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Finanzierung als Einzelperson

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  1. #1

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    Finanzierung als Einzelperson

    Hi,

    bin total neu was das Thema Immobilienfinanzierung betrifft. Und habe mir vorgenommen meine Miete nicht weiter jemanden zu überweisen sondern was fürs Alter zu tun.

    Die Frage die sich stellt was kann ich ungefähr als Finanzierungsrahmen erwarten ? Gibts da irgendwelche Anhaltswerte ?
    Da ich nicht überstürzt an das Thema möchte habe ich mir eine zeitlichen Rahmen von ca. 2 Jahren vorgestellt, in dieser Zeit müsste ich ein bisschen Eigenkapital zusammenbekommen. Habe zur Zeit eine Miete von 580 Euro warm (inkl. Strom /Gas), zahle allerdings noch mein Auto ab was mit 300 Euro im Monat rein haut. Netto kriege bekomme ich zur Zeit 3400 Euro.

    Gibt es als Einzelperson Probleme ein Darlehen zu bekommen ? Ich möchte kein riesen Haus, bin schon 36 und Kinder gibts auch keine.

    liebe Grüße
    Heike
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  2. Finanzierung als Einzelperson

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  3. #2
    ypg111
    Gast
    nicht unbedingt :-)
    Ich habe auch als Einzelperson ein Hausdarlehen bekommen. EK stimmt aber, und nicht zu vergessen das gesicherte Einkommen.
    Unkündbarkeit oder Langzeit-Arbeitnehmer(in) wäre schon von Vorteil.
    Und wer weiss: in zwei Jahren kann sich viel ändern ;-)
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  4. #3
    Themenstarter

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    Unkündbar bin ich zwar nicht aber ich bin schon gute 20 Jahre in dem Betrieb
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  5. #4

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    Mhhh...

    Fragestellung: Du bist seit 20 Jahren im Betrieb, keine Kinder. Verdienst 3400 Euro im Monat, hast rund 600 Euro Miete und musst dir dein Auto noch finanzieren?

    Was machst du mit 2800 Euro im Monat? Da stellt sich bei mir grad die Frage: WIESO kein Eigenkapital? Da könnten locker 30.000 Euro drin sitzen, die jetzt bar flüssig da liegen könnten...

    Ich lebe nicht schlecht und komme locker mit 500/600 Euro für mich aus. Bei 2800 Euro flüssigem Geld hätte ich binnen 2 Jahren 35.000+ Euro beisammen...

    Entweder gab es schwierige Zeiten bei dir oder du kannst mit Geld nicht so richtig umgehen. Und genau DAS werden dich die Banker fragen! Wieso kommst du mit dem Geld nicht klar das du jetzt schon ein hohes Eigenkapital hast? Bei DEM EInkommen ist ein Auto immer mal ohne Kredit möglich (ob das sinnvoll ist ist eine andere Sache...)
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  6. #5
    ypg111
    Gast
    Huch... NETTO?!
    Dann stellt sich die Frage mir auch. Ich bin jetzt von brutto ausgegangen.... 10000 im Jahr wäre schon drin, bei d e m Gehalt... Nun, man kennt die Umstände nicht.
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  7. #6

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    10.000€ *hust*

    Dann hat sie immer noch rund 2,5 mal so viel Geld übrig, wie man als getrennter Papa hat... da kommt man mit rund 1000 €über die Runden...

    da sind 20.000 Euro schon möglich, ohne das man sich gewaltig anstrengen muß. Da sind immer noch rund 1200 Euro jeden Monat zum Leben da... Nach Abzug Auto immer noch 900!
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  8. #7
    Themenstarter

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    Naja zu den knapp 600 Euro Miete und 300 Euro Autokredit kommen ja noch andere Dinge des Lebens, Fernsehen, Internet, Telefon, einige Versicherungen, Lebensmittel, Tanken, dann hatte ich bis vor kurzem sehr hohe Stromkosten wegen meiner Reptilien, die ich jetzt nicht mehr habe. Und nur weil ich bis jetzt kein Eigenkaptial angespart habe heißt das nicht das ich nicht mit Geld umgehen kann, ich habe mir halt einiges gegönnt, wo man vielleicht mit weniger Verdienst drauf sparen muß. Das Auto ist in 18 Monate fertig mit der Finanzierung von daher sollte es dann keine Rolle mehr spielen.
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  9. #8

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    Titus, ich trete dir hier nicht böse auf den Schlips, die Fragen stellen sich aber und du musst da Antworten drauf haben! Wenn die Bank dich fragt wieso da nix an Kapital ist dann wollen die da klare Antworten hören. Und nicht irgendwleche Auflüchte sondern Fakten, Fakten, Fakten...
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  10. #9
    ypg111
    Gast
    Zitat Zitat von H.PF Beitrag anzeigen
    10.000€ *hust*

    Dann hat sie immer noch rund 2,5 mal so viel Geld übrig, wie man als getrennter Papa hat... da kommt man mit rund 1000 €über die Runden...

    da sind 20.000 Euro schon möglich, ohne das man sich gewaltig anstrengen muß. Da sind immer noch rund 1200 Euro jeden Monat zum Leben da... Nach Abzug Auto immer noch 900!
    Also, nur weil man (viel) mehr als "getrennter Papa" hat, muss man ja nicht den Euro 3x umdrehen.
    Natürlich kann man knausern, da ist dann noch mehr Sparpotential drin. Aber warum sollte eine Frau knausern, wenn sie bisweilen keine Verpflichtungen hatte??? Ein paar schöne Dinge können die Lebensqualität ungemein erhöhen. Nur sollte man beizeiten etwas beiseite legen... kann Heike jetzt immer noch :-)
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  11. #10
    Themenstarter

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    na so ist das ja auch nicht angekommen, ich wollte damit ja nur sagen das ich nicht von den 3400, 2800 über habe, weil ja noch andere Sachen mit reinspielen. Deswegen will ich ja nicht sofort starten sondern erstmal was an EK sammeln. Klar hätte ich jede Menge ansparen können, hab ich aber nicht getan weil ich bis jetzt auch noch nicht den Gedanken dran getan habe mir was eigenes zu holen und was soll man da das Geld alles zur Seite legen, da gibt man es halt aus. Natürlich wäre es toll wenn ich jetzt sofort starten könnte aber so ist es nunmal nicht
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  12. #11

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    Mhhh...

    Ich sehe das jetzt mal ketzerisch.

    Du bist 36 Jahre alt, hast deinen gewohnten Lebensstil. Bist du jetzt in der Lage, jeden Monat ZUSÄTZLICH 1000 Euro auf Seite zu legen?

    Von deiner Einkommensseite her gibts überhaupt keine Diskussion, da bist du für einen Banker schon sicher dabei.

    Nur haust du jeden Monat 3400 Euro raus ohne das da etwas hängen bleibt...

    Und von dem Geld, was jetzt für die Miete weggeht, da kannst du grad mal die notwendigen zusätzlichen Rücklagen, die Krankenversicherung fürs Haus, zurücklegen.

    Pack mal locker 1000 Euro/Monat zur Seite (Autokredit kannst du dann auch direkt weiterlaufen lassen als Rücklage für Reparaturen und Neuanschaffung).

    Wenn du 1000 Euro jeden Monat auf Seite legst hast du nach 2 Jahren 24.000 Euro Eigenkapital. Das sind grad mal die weichen Kosten wie Makler, Grunderwerbssteuer, Inneneinrichtung. Das ist NICHT viel! Und für die 1000 Euro die du da jetzt dann jeden Monat gespart hast bekommst du ungefähr 200.000 Euro. Das wäre für eine Wohnung ausreichend, warscheinlich sogar gut ausreichend. Dann möglichst hoch tilgen (du hast halt ein hohes Einkommen, besser kannst du Kohle derzeit nicht anlegen) und dann bist du auch nach wenigen Jahren damit durch und hast nur noch Hausgeld zurückzulegen...

    Machbar, klar, geht. Aber ob du damit klar kommst, plötzlich viel weniger flüssig zu sein, das musst du mit dir ausmachen...
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  13. #12

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    irgendwas passt da nicht.
    wenn ich 3400euro netto bei 600euro miete habe und trotzdem keinen speck im rücken...dann wurde geld halt verballert.

    rechnen wir mal sehr einfach:
    600euro miete
    1000euro für gedönsel (telefon, internet, versicherungen, lebensmittel, sprit usw.)
    300euro kreditrate
    weitere 500 euro zum reinen verballern (shoppen, urlaub...)

    dann verbleiben noch immer (!) 1000euro JEDEN MONAT übrig.

    wenn ich dann sehe das es einen autokredit gibt...muss ja selbst das geld in der vergangenheit irgendwo gelandet sein.

    es geht mich nix an und interessiert mich auch nicht im detail, aber mal als warnung: fern aller "hausraten" kommt noch ne stange mehr an monatlichen kosten oben drauf. zudem müssen rücklagen für reparaturen gebildet werden....

    wer mit 3400euro netto bei ner miete von 600euro nix an speck im rücken hat...lebt jetzt schon über seine verhältnisse.
    ganz ungeschönt, eine tatsache.

    mal als hinweis: ich habe in etwa das gleiche nettogehalt und, als der hausbau spruchreif wurde, innerhalb von 12 monaten 20.000euro EK angespart...zusätzlich zu den reserven die ich vorher schon hatte?!

    und nein, ich lebe nicht wie ein einsiedler. 100qm mietwohnung, zwei autos (golf GTI & mini), jedes jahr urlaub und beim einkaufen von lebensmitteln wird gekauft worauf man hunger hat.
    nebenher betreibe ich noch DJing als hobby, das kostet so im jahr rund 3000euro. zudem habe ich als altersvorsorge zwei versicherungen UND eine vermietete ETW die noch nicht bezahlt ist.

    was machst du mit deinem geld???

    ist nicht als vorwurf zu verstehen, nur ein hinweis!

    führe mal über mindestens 6 monate ein haushaltsbuch und halte fest wo dein geld landet.
    DANACH denk nochmal über ein haus nach

    PS: das gehalt von der frau habe ich unterschlagen...das ist ihre baustelle und zählt für mich nicht, da wir kinder planen und es dann bei der hausfinanzierung eh weitestgehend wegfällt.
    hier wurden übrigens bei einem gehalt von 1600euro netto innerhalb von 12 monaten ebenso 11000euro angespart!
    die frau war mit 500euro im monat zum "verballern" völlig glücklich! (wen wundert es, ich hatte weniger )
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  14. #13

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    Theoretisch können Sie auch jetzt schon ein Eigenheim finanzieren. Es ist davon auszugehen, dass die Zinsen innerhalb der nächsten 2 Jahre steigen. Dann bringt der Einsatz von Eigenkapital zinsmässig nichts, da wir dann viel höher liegen.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Zitat Zitat von titus1976 Beitrag anzeigen
    bin total neu was das Thema Immobilienfinanzierung betrifft. Und habe mir vorgenommen meine Miete nicht weiter jemanden zu überweisen sondern was fürs Alter zu tun.
    Dann schliesst Du besser eine Rentenversicherung ab. Immobilieneigentum ist aus meiner Sicht eher Luxus denn Altersvorsorge. Du kannst ja mal nachrechnen, was Du für 450 Euro pro Monat für ein Darlehen bekommst und welche Immobilie Du davon anschaffen kannst.

    Da Du aber ja erst mal ein bis zwei Jahre sparen willst, hast Du genug Zeit, das mal für Beispielimmobilien durchzurechnen, ob sich ein Kauf wirklich lohnt.

    Marty
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  17. #15

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    Zitat Zitat von titus1976 Beitrag anzeigen
    Gibt es als Einzelperson Probleme ein Darlehen zu bekommen ? Ich möchte kein riesen Haus, bin schon 36 und Kinder gibts auch keine.
    Nein, solche Probleme gibt es nicht. Für eine Kreditentscheidung zählen primär Zahlen, also Kapitaldienstfähigkeit (vereinfacht gesagt, Einkommen ver. Schulden) und vorhandenes Vermögen (zumindest Eigenkapital).

    Ich kann nur empfehlen ein Haushaltsbuch zu führen um die realen Kosten zu ermitteln. Banken rechnen auch mit Pauschalen, doch das kann gehörig in´s Auge gehen, denn nicht jeder lebt nach "Norm" oder ist bereit sein Leben so einzurichten, dass er nach Norm lebt.

    Bei einer Einzelperson beträgt diese Pauschale typ. um die 800,- €, je nach Region und Bank auch etwas höher oder niedriger. Manche Banken rechnen auch mit einem geringeren Betrag und addieren dann noch einmal einen Betrag x/m2 für den Unterhalt des Gebäudes (Bsp.: 2,- €/m2 o.ä.)

    In den meisten Fällen sollte sich die Pauschale für die Lebenshaltungskosten einer Einzelperson unter 1.000,- € bewegen.

    So weit die Theorie. Wie hoch Deine realen Lebenshaltungskosten sind, bzw. welche Einschränkungen Du bereit bist langfristig in Kauf zu nehmen, das kann man aus der Ferne nicht beantworten. Deswegen auch mein Ratschlag mit dem Haushaltsbuch das min. über 1 Jahr geführt werden sollte (um auch Einmalzahlungen zu berücksichtigen).

    Unterstellen wir einmal, dass es sich bei den 3.400,- € um das dauerhaft verfügbare Nettoeinkommen handelt. Du schreibst "Netto bekomme ich zur Zeit...." was darauf schließen lässt, dass sich das Einkommen verändern kann (hoffentlich nicht deutlich nach unten).
    Dann wären abzüglich Lebenshaltung, und dem 300,- € Kredit, noch 2.100,- € pro Monat für eine Finanzierung verfügbar. Der Autokredit fällt ja in 18 Monaten weg, also werden dann 1.300,- € für die Lebenshaltung zur Verfügung stehen, falls nicht ein neues Auto fällig wird.

    Unter diesen Bedingungen wird wohl kaum ein Zinssatz unter 3% möglich sein. Aufgrund des Alters sollte man eine anf. Tilgung von 3% in´s Auge fassen, man wird ja nicht jünger, und die Bude sollte vor der Rente abbezahlt sein. Somit ergibt sich eine mögliche Finanzierungssumme im Bereich 330T€ bis 380T€. Vermutlich könnte man das auch in Richtung 400T€ hinbiegen, aber das wird nicht nötig sein, nachdem keine überzogenen Ansprüche im Raum stehen.

    Ich würde schauen, dass zumindest so viel EK zusammengekratzt wird, dass die Nebenkosten aus EK bezahlt werden können. Damit ist die Finanzierung bei der Bank besser darstellbar, und das ergibt auch bessere Zinssätze. Achtung ! Manche Fördermittel gibt es nur bei Einsatz von EK, d.h. bei einer Finanzierung ohne EK könnten einem bestimmte Mittel verwehrt bleiben.

    Meine Strategie wäre wie folgt:

    1. In den nächsten 12 Monaten so viel Kapital wie möglich anzusparen, dass zumindest die Nebenkosten bezahlt werden können
    2. Ein eher kleines Haus planen, irgendwas um 100-150m2, das ist für eine Einzelperson ausreichend und einfacher zu unterhalten
    3. Reale Lebenshaltungskosten bestimmen

    Keine Ahnung wie hoch bei Euch die Grundstückspreise sind, aber mit etwas Weitsicht sollte sich das mit einem Finanzierungsrahmen von 250T€ machen lassen. Die Nebenkosten werden aus dem o.g. EK bezahlt. Damit würde die Finanzierung irgendwas um 1.350,- € pro Monat kosten, was angesichts des Einkommens problemlos darstellbar ist. Immerhin verbleiben noch gut 2.000,- €/Monat für die Lebenshaltung einer Einzelperson, da dürfte auch so mancher Urlaub noch drin sein.

    Es versteht sich hoffentlich von selbst, dass Du bereit sein musst, die zukünftig höheren Kosten/Monat zu tragen, denn im Gegensatz zu den 600,- € Miete steht dann ein deutlich höherer Betrag jeden Monat zu Buche. Andererseits lässt die Einkommenssituation so eine Investition zu, ohne dass Du Dich zu sehr einschränken musst. Es gibt viele Finanzierungen, da haben komplette Familien weitaus weniger jeden Monat zur Verfügung.

    Gruß
    Ralf
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