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Thema: Neue Heizung

  1. #1

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    Neue Heizung

    Moin moin alle zusammen,
    habe ein Problem bei uns war der Schornsteinfeger und der kam an unsere Heizung würde zu viel von irgendwas produzieren..
    Es war aber eine Firma da die hat den Kessel komplett gereinigt und gemessen da war alles ok .
    Unsere Heizung ist eine Ölheizung und 28 Jahre alt unser verbrauch liegt bei 1500 Litern in 3-4 Monaten was wir schon viel finden
    Meine Frage wäre kennt jemand ein gutes Heizsystem (muss nciht Öl sein)
    und gibt es noch Förderungen für sowas ???

    Vielen Dank
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  2. Neue Heizung

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  3. #2
    Hallo,
    eine solche Veränderung der Abgaswerte kann sich ev. durch einen Fehler bei den Meßsonden ergeben, und dies kann auch sehr kurzfristig auftreten. Gerade bei einem Alter von fast 30 Jahren, dass die obere Grenze der üblichen Nutzungsdauer erreicht scheint nun Handlungsbedarf entstanden zu sein,
    Der von dir beschriebene Heizölbedarf liegt allerdings wirklich sehr hoch, vor allem da die heizsaison noch weiter geht und bereits die 1500 l ein Jahresverbrauch sind.
    Hinsichtlich Alternativer Systeme und der Suche danach kann die Seite
    http://www.****************.de/modern...pass-info.html helfen. Ebenso findet sich unter http://www.****************.de/foerde...unft-info.html eine Übersicht über verschiedene Fördermöglichkeiten, je nachdem welche Maßnahmen und Heizungssysteme umgesetzt werden wollen.
    Eine gute Überlegung ist sicherlich der Einbau eines Brennwertkessels, egal ob mit weiterer Nutzung des Öls oder z.B. der Umstieg auf Gas.
    Bei der zukünftigen Auswahl der Heizungsanlage solltest du dich auf jeden Fall von einem Energieberater als unabhängigem Experten unterstützen lassen, damit du bei der Installation der neuen Heizungsanlage ein optimales Gesamtpaket bekommst und nicht bald nach dem Austausch der Anlage weitere Maßnahmen setzen mußt.
    Vor der Neuinstallation ergibt sich ev. auch die Möglichkeit ernergieeinsparende Maßnahmen an der Gebäudestruktur anzubringen (Dämmung der Kellerdecke, Außenwände, oberster Geschoßdecke und Dach bzw. Fenstertausch) und so den erforderlichen Heizbedarf nochmals zu reduzieren.
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  4. #3

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    Zitat Zitat von Erik IEU Beitrag anzeigen
    Der von dir beschriebene Heizölbedarf liegt allerdings wirklich sehr hoch, vor allem da die heizsaison noch weiter geht und bereits die 1500 l ein Jahresverbrauch sind.....
    Erik, woher wissen Sie das??? Ich sehe keine Angaben zum Baujahr und zur beheizten Fläche/Volumen

    Es gibt nicht DAS Heizsystem, sondern nur das für DAS Gebäude.
    1. Überlegung wäre, ob ausser dem erzwungenen Kesseltausch weitere Energiesparmaßnahmen geplant sind.
    Denn der Kessel wird entweder auf den momentanen Sand ausgelegt (und ist dann später überdimensioniert) oder auf den Endzustand (geplant) und ist bis dahin "zu klein".

    Dann klären, welchen Verbrauch die Hütte hat (nicht l Öl, sondern nach Dämmstandard). Danach kann man festlegen, ob fossile Brennstoffe die einzige Lösung bleiben oder ob auch Pellets in Frage kommen oder gar erneuerbare Energien.

    Hier mal eben in der Ring zu werfen - Schweinchen HK 256 mit Erdölbrenner - ist garantiert falsch.
    Wenn die Parameter feststehen, ist es eine rein buchhalterische Rechnung, welchen Kessel mit welchem Energieträger man verbaut.
    Ob auf dem dann ein Elch, ein Schwein, ein Hase, ein Wolf oder sonstein Firmenlogo prangt, ist recht egal, so lange es kein Panda oder Drache ist.
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