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  1. #1

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    Heizungssystem mit Brennholzofen koppeln

    Hallo Zusammen,
    wir sind kurz vor dem Kauf eines 50 Jahre alten Zweifamilienhauses und planen gerade die Modernisierung.
    Die Ölheizung ist von 1993. In allen Räumen hängen erneuerte Heizkörper.
    Im Erdgeschoss befindet sich in zwei Räumen Fußbodenheizung.

    Da wir sehr günstig - quasi umsonst - an Brennholz kommen, will ich gerne einen Kamin oder Brennholzofen installieren, der im Idealfall sowohl die Wohnung als auch das Wasser heizt.
    Nun habe ich viel im Forum gelesen und einige Gespräche geführt und es gibt eigentlich drei Varianten:
    1.) Wassergeführten Kaminofen im Wohnzimmer/EG, der an die vorhandene Ölheizung angeschlossen wird. Vorteil aus meiner Sicht: nur ein Ofen, der befeuert werden muss und außerdem den angenehmen Charme des Ofen im Wohnbereich
    2.) Kamin im Wohnzimmer, um die angenehmen Wärme in den Wohnräumen zu haben und zusätzlichen Brennholzofen, der von außen bestückt wird, im Keller steht und an die Heizungs angeschlossen ist. Vorteil: Sauberere Lösung und wahrscheinlich effizientere Verbrennung des Holzes
    3.) nur der Kaminofen im Wohnzimmer ohne Anschluss an die Heizung

    Morgen kommen Schornsteinfeger und Heizungsbauer (noch kein Ofenbauer). Wie seht Ihr die Sache??? Gibt´s andere Ideen, Punkte auf die ich achten soll usw.
    Vielen lieben Dank
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  2. Heizungssystem mit Brennholzofen koppeln

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  3. #2

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    Was mit welchem Aufwand machbar ist, dürfte vor allem von der Schornsteinsituation abhängen.
    Zu der Du nichts verraten hast...

    Wassrgeführten Holzofen gibts nicht, nur wasserführenden.
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  4. #3

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    Meines Erachtens hast Du eine mögliche Lösung (und gleichzeitig meinen Favoriten) unterschlagen:
    4.) Nur einen Scheitholzkessel mit Puffer im Keller und die Wohnräume weiterhin über die vorhandenen Heizkörper/die FBH heizen.
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  5. #4

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    Zitat Zitat von Gurkensalat Beitrag anzeigen
    Meines Erachtens hast Du eine mögliche Lösung (und gleichzeitig meinen Favoriten) unterschlagen:
    4.) Nur einen Scheitholzkessel mit Puffer im Keller und die Wohnräume weiterhin über die vorhandenen Heizkörper/die FBH heizen.
    Aber er will doch das Lagerfeuer-Feeling im Wohnzimmer.

    Die Frage ist, welches budget steht zur Verfügung? Umsetzen kann man alle der genannten Varianten.

    Variante 3 verursacht die geringsten Investitionskosten. Variante 2 wird am teuersten. Variante 1 könnte ein guter Kompromiss sein.

    Gruß
    Ralf
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  6. #5

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    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Aber er will doch das Lagerfeuer-Feeling im Wohnzimmer.
    Dann sieht die Sache natürlich anders aus.

    (Als Begründung hat er aber genannt, dass er praktisch umsonst an Holz kommt. Und um das optimal zu nutzen bleibe ich bei meinem Vorschlag.)

    Edit: Vor allem, wenn noch irgendwie energetisch saniert werden soll, so dass auch ein Überheizen des Raums passieren könnte.
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  7. #6

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    ich bin für 2.

    Dann kann die Wasserführung sauber ausgeführt werden, die reinen Wasserkocher sind effektiv und müssen nicht so schön aussehen, sind dadurch oft günstiger.

    Dazu dann einen "normalen" Ofen ins Wohnzimmer. Dann MUSS man nicht immer im Wohnzimmer heizen, spart sich den SChmutz (Ja, das macht ein Ofen DEFINITIV), ddann ist der Ofen im Wohnzimmer halt ein Lustofen und kein Mussofen... Keller dann so ausstatten, das man logistisch vernünftig da arbeiten kann (Schütte, Schubkarrentüren etc)
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  8. #7
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    Super - vielen Dank schonmal für die Antworten.
    Die Variante mit dem Ofen im Keller bietet sich an, weil sowohl meines Erachtens genug Platz zwischen Heizung und Kellerfenster ist, wo der Ofen stehen könnte und dieser dann wunderbar von außen bestückt werden könnte. Das Fenster liegt zur Garten- und somit potentiellen Holzlagerseite.
    Einen "Wohlfühlkamin" kann man ja von den Anschlüssen her vorsehen und nachrüsten, wenn das Budget zu Neige geht.
    Wie hoch dürften die Investitionskosten für einen Brennholzofen im Keller sein. So Pi mal Daumen. 1 TEUR, 5 TEUR, 10 TEUR,...
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  9. #8

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    Zitat Zitat von dasgenie Beitrag anzeigen
    Wie hoch dürften die Investitionskosten für einen Brennholzofen im Keller sein. So Pi mal Daumen. 1 TEUR, 5 TEUR, 10 TEUR,...
    Mercedes oder Dacia?
    Heizlast/Leistung? Pufferkonzept? WW-Erzeugung?
    Was ist noch an Arbeiten nötig?
    Schornstein?

    Ohne Detail kann man nur raten. Es wird sich aber wohl eher jenseits der 10T€ Marke bewegen als darunter.

    Gruß
    Ralf
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  10. #9
    axel berring
    Gast
    @dasgenie (naja, toller Name)

    aus meiner Erfahrung :
    vor ca. knapp 30 Jahren hatte ich ein Haus im Gewerbemischgebiet geplant und gebaut, so um die knappe 400 m2 Wohn-Nutzfläche
    zum beheizen hatte ich einen Gasofen und daneben einen Allesbrenner.
    beide Öfen waren an einen Kamin 20/20cm Innenrohr angeschlossen.
    die Auflagen waren nur das wenn der Allesbrenner befeuert wurde der Gasofen automatisch abgeschaltet wird und eine
    automatische Rauchrohrklappe sich schließen mußte.
    von Hand dann vor-und Rücklauf von Gasofen schließen und vom Allesbrenner öffnen.
    kann man heut sicherlich automatisieren, wird jedoch recht teuer.
    effektiv wird die Befeuerung im Allesbrenner erst wenn die Außentemperaturen in höhere -Grade kommen.
    damit die Verbrennung richtig funktioniert kommen recht schnell 80-90 Grad Vorlauftemperaturen zustande.
    dann wird es richtig warm im Häuschen -)
    gespart hab ich richtig viel Geld damit, ist allerdings vom stetigen "Nachfüttern" des Ofens schon aufwändig.
    der Allesbrenner ist in der Anschaffung nicht so teuer, lediglich Verrohrung und Elektronik kosten halt!!
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  11. #10

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    @axel berring:
    Schickst Du wirklich so hohe Vorlauftemperaturen durch den Heizkreis? Könntest Du die Wärme vom Kessel nicht besser über einen (ggf. recht großen) Puffer abnehmen?
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  12. #11
    Themenstarter

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    vielen Dank schonmal für die Infos
    @axel berring: das mit dem Namen ist eine lange Geschichte und hängt mit meinem Nachnamen zusammen, der ähnlich klingt. Soll also keinen Anspruch auf Richtigkeit erheben :-)

    Gestern war der Haustechnik-Experte da. Er sagt zum einen, dass die Ölheizung ohnehin in den nächsten drei Jahren Probleme machen würde und dann gewechstelt werden müsste.
    Daher sind wir verschiedene Varianten durchgegangen:
    1. Ersatz der Ölheizung durch Gas-Brennwert der mit einem im Wohnzimmer - also eine Etage über der Heizung stehendem wasserführenden Ofen verbunden ist. Weiterhin solar auf´s Dach.
    Mit der Lösung hätten wir folgende Vorteile: Technik im Haus auf neuestem Stand, einen Raum im Keller gewonnen, weil das 8.500 Liter Monster weichen kann, Kamin im Wohnzimmer für Unterstützung der Heizung sowie Steigerung der Wohnatmosphäre
    Nachteil: wahrscheinlich die teuerste Lösung, Ofen muss mit Kamin und Heizung verbunden werden, Ofenrohr müsste durch Wohnbereich/Flur gelegt werden, Schmutz im Wohnbereich
    2. Ölheizung im Keller raus, Gas-Brennwert rein und daneben einen damit verbundenen Brennholzofen.
    Voteile: Technik auf neuem Stand, Holzlagerung logistisch sehr gut möglich, da kurze Wege in Keller, kein Holz und somit Schmutz im Wohnbereich, Wohnbereich müsste nicht durch Anschlüsse und Rohre "verschandelt" werden, Raumgewinn durch Rückbau des Öltanks
    Nachteil: die Atmosphäre im Wohnbereich fehlt
    3. wir lassen alles so wie es ist und werden erst aktiv, wenn die aktuelle heizung den "allerwertesten" hoch macht.
    Vorteil: ich habe jetzt meine Ruhe
    Nachteil: ich verpasse die Chance, jetzt optimal die Rohre und Leitungen zu verlegen, ich muss weiter mit teurem öl heizen

    Vielleicht habt Ihr ja noch Anmerkungen und weitere Ideen. Ich freue mich darauf.

    Zum Schornstein: die Schornsteinsituation ist so, dass einer der beiden Schächte von der zur Zeit im einsatz befindlichen Ölheizung in Anspruch genommen wird. Der andere wurde "missbraucht" im Leitungen unters Dach zu legen (wahrscheinlich als dieses ausgebaut wurde). Der Luftschaft ist soweit in Ordnung.
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  13. #12

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    Wie groß ist das Haus?
    Wie schauts mit Dämmung aus?
    Was für eine Ölheizung ist installiert mit wieviel Leistung?
    Wieviel Öl wurde die letzten drei Jahre im Durchschnitt verbraucht?
    Heizlastberechnung wirds ja wohl nicht geben oder?
    Wie viele Bewohner gibts im Haus?
    Wie wird Warmwasser gemacht?

    Gruß Flo
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  14. #13
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von flo79 Beitrag anzeigen
    Wie groß ist das Haus?
    Wie schauts mit Dämmung aus?
    Was für eine Ölheizung ist installiert mit wieviel Leistung?
    Wieviel Öl wurde die letzten drei Jahre im Durchschnitt verbraucht?
    Heizlastberechnung wirds ja wohl nicht geben oder?
    Wie viele Bewohner gibts im Haus?
    Wie wird Warmwasser gemacht?

    Gruß Flo
    Erdgeschoß und Obergeschoß haben 75 m², Dachgeschoß ist ausgebaut und gedämmt.
    Fassadendämmung nicht vorhanden (kommt aber spätestens in zwei Jahren), Dach wie gesagt gedämmt, Kellerdecke nicht gedämmt, Fenster sind zweifach verglast.
    Heizung ist eine "Vissmann Vitocell uniferral" Leistung laut Aufkleber 18-21 kw, Kesselwasserinhalt 64l
    Die Menge ist des Öls kann ich nicht genau sagen, die Verkäuferin sprich von ca. 2000 Liter, wober ich den Wert nich ganz glauben kann
    Im Energieauweis stehen 173,9 kwh/m²*a für 216m² Gebäudenutzfläche
    Wir werden das Haus mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern bewohnen; Schlafräume im Obergeschoß und Wohnbereich im Erdgeschoß, Keller und Dach werden als Lager und Stauraum genutzt. Im Dachgeschoß befindet sich eine Sauna, die ab und an genutzt werden soll.
    Warmwasser wird über Ölheizung gemacht.

    Gruß, andi
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Dann reden wir wohl von einer Heizlast um 7-8kW, max. 10kW. Durch die zukünftige Fassadendämmung wird diese dann eher niedriger liegen.
    Bei 2 Erwachsenen und 2 Kindern genügen wohl 200 Liter WW pro Tag, also irgendwas um 8kWh zzgl. Verluste, sagen wir mal 10kWh.

    Jetzt wäre noch interessant zu wissen, wie groß der Aufstellraum ist in dem der Ofen aufgestellt werden könnte.
    Weiterhin sollte geprüft werden, ob man überhaupt günstig an die benötigte Holzmenge kommt, und wie die Nutzung geplant ist (ist ständig jemand zuhause der schüren kann?).
    Der Holzbedarf wird sicherlich in Richtung 15 Ster pro Jahr gehen. Muss man diese Menge ofenfertig zukaufen, dann legt man nicht nur bis zu 80,- oder gar 100,- € pro Ster auf den Tisch, sondern muss den Kram auch noch durch die Gegend schleppen. Ein entsprechend großer Lagerplatz sollte auch zur Verfügung stehen. Wer Zeit, eigenen Wald und die benötigten Maschinen hat, kommt natürlich günstiger an sein Holz. Den Zeitaufwand darf man dann natürlich nicht ansetzen, sonst kriegt man Tränen in die Augen.

    Nachdem die Grundlagen geklärt sind, kann man sich über ein Konzept Gedanken machen. So muss man beispielsweise das Nutzerverhalten genauer unter die Lupe nehmen um die Leistung des Kessels und die Puffergröße zu bestimmen. Eine Auslegung nur nach Heizlast geht hier in die Hose. Da wird schnell ein Holzkessel in der 20-30kW Klasse fällig, und ein Puffer in Richtung 2.000 Liter. Genaueres ergibt sich dann wenn das Konzept steht und alles durchgerechnet ist.

    Wird ein Konzept mit wasserführendem Ofen geplant, dann muss man einen anderen Ansatz wählen. Deswegen auch die Rückfrage nach dem Aufstellraum. Dann kommen noch so Dinge wie luft-/wasserseitige Leistung in´s Spiel.

    Ach ja, und nicht wundern wenn man täglich mal so 70kg Holz durch die Gegend schleppen muss. Das ist nicht nur 1 Eimer voll, sondern deutlich mehr.

    Gruß
    Ralf
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  17. #15

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    hallo,

    wir haben uns im neubau für den wasserführenden kachelofen im wohnzimmer entschieden (mit gas als backup, was selten läuft aber nice to have ist) wir heizen ca 300m2 fläche mit dem ofen(plus solar) wir jagen im jahr so 12-15 sterr durch den ofen,
    das sind an kalten tagen schonmal 3 körbe voll holz (ein korb ist etwa so groß wie 2 kisten bier übereinender)
    das so ein ofen auch dreck beim nachschüren macht brauch ich wohl nicht zu erwähnen, und das man bei - 10Grad und schnee auch raus muss um es in haus zu hohlen.
    doch ein kräftiges feuer das ich durch große scheiben brennen sehe und höre wenn das holz knistert und der ganze ofen schön warm ist, das ist romantik und gemütlichkeit pur- ich würde das so jederzeit wieder bauen!!! mir ist dummerweise vor 2 wochen das holz ausgegangen und mein lieferant hat grad kein trockenes da, krieg jetzt erst am freitag neues holz von nem anderen lieferanten, also musste die letzten 2 wochen die gasheizung mit FBH ran. was soll ich sagen- im raum ist es genauso warm (wir haben eigentlich immer an die 23° im wohnzimmer) aber gefühlt ist das lange nicht so schön kuschelig, es fehlt einfach die warme strahlung von dem großen kachelofen mit seiner schönen warmen oberfläche. für mich ein wohnzimmer im winter ohne holzofen-never!

    viele grüße
    pascal
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