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Flecken an Fassade (Vollwärmeschutz)

Diskutiere Flecken an Fassade (Vollwärmeschutz) im Forum Außenwände / Fassaden auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

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    Flecken an Fassade (Vollwärmeschutz)

    Guten Tag,

    ich weiß nicht mehr weiter trotz diverser Gutachter und Fachleute, die sich das Problem angesehen haben. Auch haben wir im Internet nichts vergleichbares gesehen (ebenso wie die Gutachter.....)

    Vier Jahre nach dem Einzug (Bau in 08/2008) bildeten sich erstmals im Winter 2011/2012 Flecken auf dem Fassadenputz unterhalb der Sparren (s. Foto). Es sieht aus wie gemalte "Wölkchen". Es ist definitiv kein Schimmel oder Pilz. Es trat / tritt immer bei Kälte auf und wenn es schneit. Erst war es nur eine Seite und. Seit Dezember 2012 tritt es auf allen Seiten hervor.

    Wir haben massives Mauerwerk, darauf seitens Verputzer von Marmorit die dunkelgrauen Polysterol-Platten 12 cm mit Nut und Feder (mit "X"und rundum verklebt) mit 035 WLG, darauf Marmorit SM 700 Leichtputz mit Kellenschnitt und dann Marmorit-Farbe.
    Es ist ein Zeltdach mit Braas Hochglanz-Ziegel. Darunter KLE diffusionsoffene Dachbahn. Innen habe ich Rockwool Zwischensparrendämmung 18 cm 035 WLG. Darauf dann nochmal 4 cm 040 WLG Rockwool Untersparren Dämmung von Rockwool. Dann Dampfsperre mit SD-Wert > 100. Diese ist getackert und an den Anschlüssen zum Estrich oder Wand mit blauer Alujet-Dichtmasse zugemacht. Die Tackernadeln habe ich nicht überklebt.
    Es sind 2 Vollgeschosse mit Dachgeschoss - auch Betondecke und Fußbodenheitung im Dachgeschoss.
    Ich muss dazu sagen, dass wir in Feldrandlage und an einer Haupstrasse wohnen. Wir haben sehr viel Dreck und Staub im Außenbereich.

    Es sind mehrere Feuchtigkeitsmessungen gemacht worden: Innen Folie an mehreren Stellen aufgeschnitten, da Verdacht auf Dampfbrems-Fehler. Es wurde keine Feuchtigkeit in der Rockwool oder an der Dachbahn gemessen. Auch habe ich außen einen Würfel aus der Dämmung und dem Putz gesägt. Keine Feuchtigkeit - auch nicht am Mauerwerk.

    Ein Test mit der Wärmebildkamera hat gezeigt, dass zwischen den Sparren und dem Schalholz aussen und dem Putz Wärme von innen kommt.

    Keiner kann aber sagen warum, da alles mit Rockwool ausgestopft und der Putzer auch angeblich Dichtband verwendet hat. Ich habe anbei verschiedene Vermutungen der Gutachter / Handwerker:
    • Dampfbremse defekt (glaube ich nicht, andere auch nicht) - Bower door Test nicht gemacht bisher
    • Dachgutachter: Das Kompriband des Verputzers ist nicht richtig, denn es tritt Wärme aus, die an der kalten Luft aussen kondensiert (Wärmebildkamera). Er meinte, wir müssten komplett oben rum die Dämmung abmachen lassen und dann neu anschließen....Hier sagen aber alle Verputzer, dass dies nicht sein kann, da auch ohne Dichtband sowas nicht passieren würde. Früher gab es kein Dichtband...
    • Dach defekt oder Flugschnee. Hier sagen die Dachleute, dass es definitiv nicht sein kann und dass das Dach ok wäre.
    • Die Wärme von innen sucht sich irgendeinen Weg, da Betondecke und Fußbodenheizung und kondensiert dann aussen.
    • Ich habe auch mal gelesen, dass evtl. der Putz zu dünn aufgetragen sein kann....

    Ich weiß nicht mehr weiter und will und kann auch nicht weitere Gutachter beauftragen. Mir ist am Wichtigsten, dass kein großer Schaden entsteht.

    Kann mir jemand helfen oder hat soetwas bereits schon mal erlebt?

    Vielen Dank und viele Grüße
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  2. Flecken an Fassade (Vollwärmeschutz)

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  3. #2

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    Hallo Maik01,

    such mal nach "WDVS Flecken" im Forum, da gibt es eine Menge zu lesen. Ich meine bei der Userin "BTopferin" gab es einen langen Thread.

    Für mich gibt es zwei Möglichkeiten: entweder kommt die warme, feuchte Luft von innen, dann sollte ein Test mit Nebel und Überdruck innen die Undichtigkeiten auf der Aussenseite zeigen (Luftdichte Ebende innen nicht in Ordnung) oder bei Dir spaziert die Luft zwischen WDVS und Aussenseite Mauerwerk entlang, kondensiert am kalten Dachüberstand aus und läuft dann in den Stoßfugen der WDVS-Platten nach unten, bis es auf eine querliegende Platte kommt und drückt dann in der Lagerfuge nach außen (Fehler WDVS-Verlegung)

    Viele Grüße
    Biberschwanz
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  4. #3

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    Hallo Maik...

    Ein Bild in einer höheren Auflösung wäre nicht schlecht, da man nicht wirklich viel erkennen kann und ein paar Details wären dort schon sehr interessant.
    Wie genau ist die "Abdichtung" um die Sparren z.B. denn die Anschlüsse sehen auf diesem Bild schon nicht gerade "sauber" aus.

    Gruß,
    Ricold
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  5. #4

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    Nach 4 bzw 5 Jahren ist die Gewährleistungsfrist rum, hast du eine schriftliche Mängelrüge gemacht?
    Die SV kannst du übrigens grösstenteils vergessen, da hat jeder seine eigene Theorie, z.B. selbst wenn die Kompribänder 100% sauber verlegt wurden MUSS es hier auf einer IR Aufnahmen schrecklich warm aussehen, da viel dünner und zudem diffusionsoffen, zu einem erhöhten Wärmeaustritt kommt (durchs massive Holz bzw durch die Dämmplatten kann ja kaum was durch während es hinter dem Kompriband ja ein mehrere mm breiter luftiger Spalt bis zur Massivwand ist ).

    Wie gut sind denn die Dämmplatten bei den Sparren verklebt worden? Gibt es eine luftdichte Wulstverklebung oben? Da die dunklen Ränder 'unvermittelt' als 'Insel' im Putz auftauchen, sind das T-Fugen-Kreuzungspunkte der Platten? Da hat der einerseits der Verputzer nicht auf stoss geklebt bzw die Fugen wurden nur oberflächlich (meist gehts nur 1-2cm tief rein) mit PU Schaum verschlossen. Auch das könnte man mit einer IR Aufnahme festhalten, Frage, was zeigen die IR Aufnahmen an den 'Insel-Flecken#, sind hier T-Fugen ?
    Die Feuchtigkeit sucht sich dann den schwachsten Punkt zum rausdiffundieren.

    Muss aber alles kein technischer Mangel sein, nach deinen eigenen Aussagen ist alles relativ trocken und es tritt nur zu ganz spezifischen Rahmen auf. Eventuell wäre es bei einer anderen Farbe, Material bzw Oberflächenstruktur gar nicht aufgefallen. Gibt ja einige Oberputze die nach einem Regen immer ganz schrecklich feucht aussehen, aber völlig harmlos sind.

    Was sind das eigentlich für Zufälle das viele Probleme erst nach 4-5 Jahren auftreten und nicht z.b. im ersten Jahr (trotz der dann signifikant höheren Baufeuchte)? Hat die Industrie dass so gut im Griff?

    Ausserdem baucht jede Fassade nach ein paar Jahren einen neuen Anstrich...
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  6. #5

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    Wenn es nur bei Kälte, und dazu zähle ich auch Schneien, auftritt, dann kann es sich nur um Tauwasser handeln. Wärme feuchte Luft wandert zwischen Dämmplatten und Mauerwerk noch oben und kühlt im Bereich des Daches ab.

    Jetz stellt ich die Frage, woher die warme Luft kommt:

    - vom Gebäudeinneren aufgrund mangelhafter Luftdichteitsanschlüsse im Dachbereich,

    - vom Gebäudeinneren aufgrund nicht luftdichter Ausbildung des Mauerwerks,

    - vom Gebäudeinneren aufgrund mangelhafter Luftdichteitsanschlüsse im Fensteranschlussbereich,

    - mangelhafter bzw. nicht dichter WDVS-Anschluss ins Erdreich in Verbindung einer falschen Plattenverklebung.

    Um einen Blower Door wird man wohl nicht herumkommen.
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  7. #6

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    Also wenn sich das so verhält, dann wird es vermutlich durch eine nicht fachgerechte Verklebung der EPS Dämmplatten sein.
    Habe selber oft genug gesehen das Platten mit "Batzen" angeklebt wurden, da man ggf unebenheiten aus dem Mauerwerk besser ausgleichen kann...
    Problem dabei ist nur das sich dort eine Luftschicht dahinter bildet die solche Folgen haben kann...
    Aber mutmaßen kann man hier nun leider recht viel.
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  8. #7

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    @ Ricold: Eine nicht fachgerechte Verklebung der Dämmplatten erklärt nicht die Feuchtequelle. Es gibt auch Schienensysteme, da sind die Hohlräume noch größer und trotzdem funktionieren sie.
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  9. #8

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    Es macht sehr wohl einen Unterschied ob ich wie bei einem Schienensystem üblich einen Klebepunkt und eine Schiene habe oder aber eine Platte mit ca. fünf Batzen nur Klebe.

    Der Spalt der zwischen Wand und Schiene verbleibt ist keine zwei bis drei cm breit.

    Hinzu kommt das bei Winddruck das Wasser hinter einem WDVS System mal eben bis zu 25 m hoch gedrückt werden kann bei unsachgemäßer Verklebung oder anderen konstruktiven Fehlern.(theoretisch)

    Man geht vielfach auch schon dazu über im Sparrenbereich eine "Belüftung" mit zu berücksichtigen damit ggf. anfallendes Tauwasser abgeführt werden kann.

    Möglichkeiten gibt es viele ;-)

    Und eine falsche Verarbeitung sollte man nicht unbedingt ausschließen!
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  10. #9
    Baufuchs
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    Zitat Zitat von ricold
    Und eine falsche Verarbeitung sollte man nicht unbedingt ausschließen!
    und Pilz/Algenbefall auch nicht.

    Sprüh mal einen der Ringe mit einem Chlorhaltigen Spray ein und beobachte, was passiert......
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  11. #10

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    ihr wisst schon dass es Nut und Feder Platten sind, mit PU-Schaum verklebt?
    Und dass unterm Dachvorsprung es eigentlich so trocken ist dass die Pilze/Algen dort eben nicht wachsen sollten?

    Irgendwo wird es eine Quelle geben, die Inselartigen kreisrunden Flecken, rund 50cm unterm Sparren, deuten darauf hin.
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  12. #11

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    uban, hör doch einfach mal auf, bei Themen sinnfrei reinzurufen, bei denen Dein Fachwissen gegen 0 geht!

    @ TE - Du wirst um eine langwirige und aufwändige Ursachenforschung nicht herum kommen. ABer zuerst -sofern noch nicht geschehen- den Unternehmer zur Mangelbehebung auffordern, bevor Dir die Fristen davon laufen. Am allerbesten mit baurechtsanwaltlicher Hilfe
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  13. #12

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    Was ist denn
    KLE diffusionsoffene Dachbahn
    ? Dachneigung? wie weit überlappt? Stöße verklebt?
    Mich würde der detaillierte Dachaufbau interessieren. Also genaue Produktbezeichnungen.

    mir fällt auf:
    Dann Dampfsperre mit SD-Wert > 100. Diese ist getackert und an den Anschlüssen zum Estrich oder Wand mit blauer Alujet-Dichtmasse zugemacht. Die Tackernadeln habe ich nicht überklebt.
    Eigenleistung?
    Was ist an den Stößen passiert, wie sieht der Wandanschluss genau aus? Stellen Sie mal ein Detail vom Dachfußpunkt ein...

    Gibt es Druckverlust an der Heizung und an anderen wasserführenden Leitungen? Gab es einen Feuchteschaden in der Wohnung? Wie sind die Bäder abgedichtet (Verbundabdichtung mit Belag)? Fachgerecht ausgeführt? Haben Sie eine Lüftungsanlage?

    Ich würde nach Klärung dieser (und sicher kommen noch weitere) Fragen vermutlich ein Gerüst außen stellen lassen, um mir die Flecken direkt aus der Nähe ansehen zu können. Und bei dieser Gelegenheit würde ich das Dach von oben aufmachen lassen (und zwar, so lange noch Frost herrscht), um dort Erkenntnisse auf meine Fragen zu erhalten und die tatsächliche Detailausbildung kennenzulernen.
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  14. #13
    Baufuchs
    Gast
    Ich kenne solche kreisförmigen Ringe:

    Kreis.jpg

    Am gezeigten Objekt keinerlei Verarbeitungsfehler beim Verkleben WDVS.
    Blower Door OK.

    Ergebnis: Eine besondere Art von Algen, die sich ringförmig ansiedeln.

    Abhilfe: Neuanstrich mit Farbe eines anderen Herstellers. Seither Ruhe.

    Test auf Algen: Chlorhaltiges Spray. Wenn Algen, sind die wenige Minuten nach Einsprühen nicht mehr sichtbar.

    Nachfrage an TE:
    Putz nur durchgefärbt oder mit nachträglichem Anstrich?
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
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    Hallo zusammen,

    nochmals vielen Dank für Eure Beiträge. Das ist wirklich toll, dass soviele Menschen helfen wollen!! Hier noch ein paar weitere Infos/Kommentare:

    - Da die verputzer-Firma nicht mehr existiert und mir von anderen Stellen abgeraten wurde bzgl. Klage werde ich dies definitiv nicht tun wollen.
    - Das mit dem Chlor-Spray werde ich die Tage in jedem Fall versuchen.
    - Mir geht es darum, ob ich einen großen Schaden am haus habe und was ich tun muss, diesen zu beheben.
    - Die Gutachter, die ich da hatte, haben kein komplettes Gutachten gemacht, was ja ein vermögen kosten würde. Außerdem meinte der Verputzer-Gutachter, dass er außer maximal noch einen Blowe door-Test nichts machen kann. Das bestätigte man mir auch von anderen Gutachtern am Telefon
    - Die Wärmebildkamera zeigte nur zwischen den Sparren Wärme, nicht aber auf den Platten irgendwelche Muster.
    - Den Innenausbau unter dem Dach (Dämmung und Dampfbremse) habe ich selbst ausgeführt. Wie gesagt, mit Dichtmittel an den Anschlüssen verklebt und die Überlappungen mit extra Klebeband verklebt.
    - Wulst-Klebung kann ich nicht beantworten. Habe nur gesehen, dass er die Platten rundum und dann ein X innen aufgetragen hat und dann an die Wand. Der Verputzer hatte die Jahre vorher bereits zig Häuser so gemacht, bei denen nichts aufgetreten ist bisher....
    - Es gibt eine Betondecke oberhalb des Fensters, die eine FBH hat. Das ist dann der DG-Raum, den ich gedämmt habe und mit Dampfbremse abgeschlossen habe.
    - Blower Door: Hier sagte mir ein Fachmann, dass das zwar ok wäre, aber: Da ja keine Feuchtigkeit hinter der Folie oder in der Dämmung zu messen war, wäre es evtl. unnötig.


    Vielen Dank + viele Grüße

    Maik Fink
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  17. #15

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    haben Sie Fotos von Innen vor Anbringen der Innenverkleidung?
    Vielleicht können Sie auch meine anderen Fragen beantworten?
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