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  1. #1
    ypg111
    Gast

    Bauwasserantrag bzw. Angebot

    Liebe Forumsmitglieder,

    bei uns werden gerade Baustrom und -wasser geplant. Es handelt sich um ein voll erschlossenes Neubaugebiet, also eine Parzelle davon.
    Alle Versorgungsleitungen liegen am Grundstück.

    Hierfür haben wir ein Angebot eines Klempners vorliegen, der ca. 650 € voranschlägt. Ok.. soweit..., denken wir, anscheinend braucht er diverse Reduzierstücke und Anschlüsse, wir haben da ja keine Ahnung.
    Bei dem Angebot liegt ein weiteres Angebot von einem Erdarbeiten-Unternehmen. Der schlägt nochmal mit 4 Std. Minibagger + 4 Arbeitsstunden dazu mit ca. 520 €.
    Wir haben zwar vor, ca. 6 Meter von der Grundstücksgrenze zu bauen, aber der Bauwasseranschluss muss doch an die Grenze, um nicht die Bauaktivitäten zu stören?!
    Ausserdem liegt dem Erd-Menschen gar nicht unser Plan vor.

    Was hat das also zu bedeuten und.... ist das wirklich soooo teuer?

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  2. Bauwasserantrag bzw. Angebot

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    99
    Baustrom macht bei uns der Elektriker vom Nachbarn oder die Stadtwerke verlegen einen Vorabanschluss an die gewünschte Grundstücksstelle und schließen an.
    Der Anschluss des Bauwassers sollte an sich eine Kleinigkeit sein. Das Aufbuddeln etc. ist da schon langwieriger.

    Wer baut? Habt ihr keinen Tiefbauer der evtl. Ausschachtungen vornimmt für Keller oder Bodenplatte/Streifenfundamente? Der macht das mit einem Schaufelzug
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  4. #3

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    728
    Was genau versteht ihr unter Bauwasser ?

    Wir haben uns bei der Gemeinde für die Zeit bis der Hausanschluss gemacht war einen Hydranten (Standrohr) ausgeliehen.
    Man muss das dann zwar immer auf und Abbauen (5 Minuten Arbeit), ist aber um Welten billiger:

    50 € Pauschale Gebühr
    0,50 € Miete pro Tag

    + Wasserverbrauch nach aktuellem Preisblatt.

    Hat uns also für 160 Tage gerade mal 130 € gekostet zzgl. Wasserverbrauch.
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  5. #4

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    Baustrom hat bei uns der Elektriker gemacht. Der Verbrauch an sich ist zu vernachlässigen, die Miete von dem ollen Kasten war aber arg teuer. Wir haben dafür gut 1200 Euro bezahlt (für gut 7 Monate). Bauwasser haben die Handwerker sich mitgebracht (IBC), dafür haben wir gar nichts bezahlt. Als dann mal Wasser gebraucht wurde, aber der IBC leer war, haben die Nachbarn (auch Neubau) uns kurzfristig mit ihrem Standrohr ausgeholfen.
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  6. #5
    ypg111
    Gast
    Baustrom liegt uns auch ein Angebot des Elis vor. Da verstehe ich ja die Miete des Kastens. Ist auch nicht meine Frage. Trotzdem danke.

    Aber was will ein Bagger in 4 Stunden denn so alles baggern? Ausser zur bestehenden Wasserleitung in die Tiefe und vielleicht ein paar Dezizentimeter zu unserem Grundstück... kann mir das einer mal erklären?
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  7. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  8. #6

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    frag doch den Anbieter, was er in 4Std. baggern will....
    Aber mal andersherum: brauchst du wirklich Wasseranschluß? Kenne ich kaum , höchstens wie hier erwähnt mit Standrohr. Die Rohbauer bringen ihr eigenes Wasser mit , die brauchen meist gar nich so viel, den Mörtel bringen die fertig gemischt mit und bei dem Steinverkleben heutzutage braucht man auch nicht viel Wasser. Wenn es dann ans verputzen, Estrich legen etc. geht liegt doch der Wasseranschluß schon im Haus und man kann da "zapfen".
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  9. #7
    ypg111
    Gast
    Danke an Pruefhammer, ich werde das mal beim Bauunternehmer anfragen... Info ging nur aus dem Vertrag hervor, dass Baustrom und -wasser bauherrenseitig erfolgen muss. Es kann natürlich sein, dass wir erst später Wasser brauchen.

    Heute haben wir gesehen, dass neben unserem Grundstück ******** Wasser aus einem 1000-Liter-Kunststofftank holt....
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