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Ist eine 4 cm Untersohlendämmung und eine 10 cm Aufsohlendämmung ausreichend?

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  1. #1

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    Ist eine 4 cm Untersohlendämmung und eine 10 cm Aufsohlendämmung ausreichend?

    Hallo Zusammen,

    ich habe für unser zukünftiges Haus ein Angebot erhalten. In der Leistungsbeschreibung steht:

    • 4 cm Untersohlendämmung

    • 10 cm Dämmung WLG035 auf der Sohle im EG

    • Fußbodenheizung mit Einzelraumregelung im EG + OG


    Ich habe überhaupt keine Ahnung, wieviel Dämmung unter der Fundamentplatte sinnvoll ist.

    1. Sind diese zusammen 14 cm Bodendämmung für einen Neubau ausreichend?
    2. Gibt es ein pauschales Minimum an Bodendämmung welche bei Neubauten nicht unterschritten werden sollte?
    3. Wo wäre es hier eventuell sinnvoll aufzustocken? Untersohle oder Aufsohle?

    Ich möchte so viel wie möglich dämmen, solange der Aufpreis überschaubar ist. Noch sind wir in der Planung. Der Vertrieb der Bauunternehmen mag zwar Häuser verkaufen, aber auf fachliche Fragen wissen sie oft keine Antwort. Und sagen: "So wie es in der Leistungsbeschreibung steht, ist es optimal." Wenn ich aber ein Passivhaus bauen würde, wäre ja auch ein Megadämmpaket enthalten. Also warum nicht auch bei einem KfW70 Haus alles rausholen, was bezahlbar ist?!

    Vielleicht kann mir jemand hier einen Rat geben.

    Vielen Dank schon mal im Vorraus.

    Viele Grüße
    Berater
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  2. Ist eine 4 cm Untersohlendämmung und eine 10 cm Aufsohlendämmung ausreichend?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    •10 cm Dämmung WLG035 auf der Sohle im EG
    ...dürfte "Standard" sein, sicher nichts Sensationelles.

    Ob's reicht hängt davon ab, was geplant ist (Energie-Eff-70...55....PH....oder "nur" EnEV-konform).

    Dazu muß es eine Berechnung mit entsprechender Bauteildimensionierung und Festlegung der WLG geben.
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  4. #3

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    wieviele ähnlichklingende Threads wollen Sie hier denn aufmachen?

    Sicher haben Sie schon eine EnEV-Berechnung durchführen lassen, oder?
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  5. #4

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    ....Bauunternehmen mag zwar Häuser verkaufen, aber auf fachliche Fragen wissen sie oft keine Antwort.
    Klingt für mich nicht so, als ob dies der fachlich kompetente Partner ist....O.K., ist nur "Vertrieb" und man kann hoffen, daß die Ausführenden etwas mehr auf der Latte haben. Aber jetzt und hier werden ja die Rahmenbedingungen festgeklopft (Vertrag!). Und dann einem gänzlich Ahnungslosen gegenübersitzen. Prost.
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  6. #5
    Avatar von JDB
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    Ich möchte so viel wie möglich dämmen, solange der Aufpreis überschaubar ist.
    Woher sollen wir wissen, was für Dich überschaubar ist?
    Ein Passivhaus kommt anscheinend nicht in Frage, obwohl die Mehrkosten überschaubar sind.

    1. Sind diese zusammen 14 cm Bodendämmung für einen Neubau ausreichend?
    Du brauchst nur 4cm für einen Neubau, wenn der Rest passt.
    Soll nur zeigen, dass die Frage so keinen Sinn macht.

    2. Gibt es ein pauschales Minimum an Bodendämmung welche bei Neubauten nicht unterschritten werden sollte?
    Siehe Antwort zu 1.

    3. Wo wäre es hier eventuell sinnvoll aufzustocken? Untersohle oder Aufsohle?
    Untersohle. Wenn ich schon den Aufwand betreibe, dann nehme ich mindestens 6cm. (Ab 8cm wird die Leitfähigkeit etwas größer)
    Aber bitte zugelassenes XPS! Auch bitte Verlegung nach Zulassung (Sauberkeitsschicht Magerbeton, PE-Folie , etc, etc)!
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  7. #6
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    Hallo noch mal

    @Thomas B

    Kfw70! WLG035! Steht alles im Text

    @Alfons Fischer

    wieviele ähnlichklingende Threads wollen Sie hier denn aufmachen?
    Wenn es sein muss, Tausende!!! Wozu gibt es denn sonst das Forum? Außerdem hätten Sie sonst nichts mehr, wo Sie Ihre Beiträge reinschreiben könnten. Die anderen Beiträge haben mir übrigens nicht weitergeholfen. Habe alle gelesen.

    Sicher haben Sie schon eine EnEV-Berechnung durchführen lassen, oder?
    Nicht hilfreich!! :/

    @JDB

    Ich würde anschließend beurteilen, was überschaubar ist. Von euch würde ich gern wissen, was ihr zur 40 mm Untersohlendämmung + 100 mm Aufsohlendämmung meint.

    Du brauchst nur 4cm für einen Neubau, wenn der Rest passt.
    Ich dachte da an die Wärme der Fußbodenheizung. Die sucht sich den Weg mit der besten Wärmeleitfähigkeit. Das sollte aber nicht nach unten sein. Aber deine Antworten helfen mir schon mal sehr weiter. Danke sehr!
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  8. #7

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    Zitat Zitat von Berater75 Beitrag anzeigen
    Wenn es sein muss, Tausende!!! Wozu gibt es denn sonst das Forum?
    [MOD]Aber ganz sicher nicht Tausende. Das Forum gibts zumindest nicht zum Zumüllen![/MOD]
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  9. #8

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    Um einen Vergleich zu haben. Wir haben ebenfalls ein KFW 70 Haus gebaut und haben 17 cm Dämmung auf der Sole davon sind 3 cm Trittschalldämmung von der Fußbonheizung enthalten (14cm WLG035 und 3 cm WLG040).

    Entscheidend ist aber, dass das Gesamtkonzept paßt. Egal ob 10cm oder 20cm Dämmung.
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  10. #9

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    Zitat Zitat von Berater75 Beitrag anzeigen
    @Alfons Fischer
    wieviele ähnlichklingende Threads wollen Sie hier denn aufmachen?
    Wenn es sein muss, Tausende!!! Wozu gibt es denn sonst das Forum? Außerdem hätten Sie sonst nichts mehr, wo Sie Ihre Beiträge reinschreiben könnten. Die anderen Beiträge haben mir übrigens nicht weitergeholfen. Habe alle gelesen.


    Sicher haben Sie schon eine EnEV-Berechnung durchführen lassen, oder?
    Nicht hilfreich!! :/
    ok, ich bin raus...
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  11. #10

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    Zitat Zitat von Berater75 Beitrag anzeigen
    Nicht hilfreich!! :/


    Ich würde anschließend beurteilen, was überschaubar ist.
    In Verbindung mit

    Zitat Zitat von Berater75
    Ich habe überhaupt keine Ahnung,.....
    ist das Urteil wohl ziemlich mutig.

    Ohne die EnEV Berechnung zu kennen kann man nur raten, hilfsweise die DIN EN1264 heranziehen, die zumindest mal Mindestwerte vorgibt. Die Einhaltung dieser Mindestwerte garantiert aber noch lange nicht die Einhaltung der EnEV bzw. dem Wunsch nach KfW70. So wäre in Deinem Beispiel die EN1264 eingehalten, aber es ist fraglich, ob es für KfW70 ausreicht, denn dazu wären auch alle anderen Bauteile zu betrachten (und noch mehr).

    Fazit: Das was Du aus Unwissenheit als "nicht hilfreich" bezeichnest wäre genau das was man jetzt bräuchte um überhaupt eine fundierte Aussage treffen zu können.

    Gruß
    Ralf
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  12. #11
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    @Ralf Dühlmeyer

    Das Forum gibts zumindest nicht zum Zumüllen!
    Das schreibt der Richtige! Wenn Du die Anzahl deiner Beiträge um nur 50% senken würdest, würde die Qualität dieses Forums um 20% steigen! Das ist Fakt. Meine Frage ist 300 Mal qualifizierter als 80% Deiner schnippischen Beiträge, die nur abwertend sind.

    @Stingray77

    Danke!

    @R.B.

    Ich beurteile was überschaubar ist, heißt, dass ich beurteile ob ich bereit bin, es installieren zu lassen bzw. dafür zu bezahlen. Das soll KEINER von euch beurteilen. Ich wollte von euch "selbsternannten Spezialisten" nur einen fachmännischen Rat. Aber ihr könnt anscheinend nur den Inhalt der Beiträge eines Fragestellers bewerten. Jedoch nicht helfen.

    Zur Information. Ich habe bereits weitaus qualifiziertere Antworten bekommen, als man sie von Ralf Dühlmeyer, Alfons Fischer, R.B.
    und den Rest von euch "Bauspezies" jemals bekommen würde. Somit verzichte ich auf eure Hilfe. Den Rest meiner Beiträge und Fragen könnt ihr also ignorieren. Um es mit den Worten von Alf F. auszudrücken: "ok, ich bin raus... "

    PS: Hört euch sonst keiner zu oder warum müsst ihr euch hier so profilieren? Ständig diese Antworten: "Geh zum Fachmann. Nur der kann hierbei qualifizierte Ausagen treffen". Das sagt ja auch schon alles über eure Kompetenzen. Außerdem weiß das schon jeder. Dazu muss niemand in eine Forum.
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  13. #12

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    Ich habe bereits weitaus qualifiziertere Antworten bekommen, als man sie von Ralf Dühlmeyer, Alfons Fischer, R.B.
    Die würden mich interessieren...

    Eigentlich haben hier mehrere gesagt "kommt drauf an - braucht man mehr infos um es zu beurteilen"... Und das macht durchaus Sinn...
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  14. #13

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    Frage mich ja, wie man angesichts so fragmentarischer Informationen einen tollen Tip geben kann. Außer damit ist tippen á la Lottospielen gemeint.

    Ich habe bereits weitaus qualifiziertere Antworten bekommen....
    Dies ist bei den bekannten technischen Rahmenbedingungen schlichtweg nicht möglich. Siehe hierzu Beitrag #10. Wenn Du also eine "bessere " Information bekommen hats, kann diese stimmen (Juhuu...Glück gehabt...gut geraten!) oder sie ist wahrscheinlich schlichtweg falsch. Aber die gefällt das Ergebnis. Auch gut. Weiter so! Wird schon.....
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Der U-Wert bei einer Bodenplatte mit 14cm WLG035 wird bei 0,23 W/m²K liegen.
    In der EnEV sind 0,24 W/m²K als mindeststandart vorgeschrieben.
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  17. #15

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