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Kimm-/Ausgleichsschicht mit durchgängigem Riss zwischen Mörtelfuge und Boden

Diskutiere Kimm-/Ausgleichsschicht mit durchgängigem Riss zwischen Mörtelfuge und Boden im Forum Mauerwerk auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

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    Kimm-/Ausgleichsschicht mit durchgängigem Riss zwischen Mörtelfuge und Boden

    Sehr geehrte Bauexperten, wir bauen gerade ein EFH mit KS Plansteinen. Beim groben Ausfegen unseres Obergeschosses haben wir bei einer nicht tragenden 11,5 er KS Wand einen beidseitigen Riss in der Ausgleichs-/Kimmschicht festgestellt. Diese Ausgleichs-/Kimmschicht, die mit Normalmörtel (MG III) gemauert werden muss, ist deutlich dünner als die normale Dicke von 1-3 cm.
    Leider haben wir eine ähnliche Rissbildung auch bei einer tragenden 17,5 er KS Innenwand, die die Mittelpfette des Dachstuhls trägt, festgestellt, aber da der Rohbauer die Fuge der Ausgleichs-/Kimmschicht nachträglich zugespachtelt hat, ist das kaum noch zu erkennen.
    Ich habe ein paar Bilder hochgeladen, die hoffentlich für Sie hinreichend aussagekräftig sind. Da der Riss durch die gesamte Fuge verläuft und auf beiden Seiten des Mauerwerks auftritt, befürchten wir, dass die Stabilität der Mauer nicht mehr hinreichend gewährleistet ist. Wir fragen uns, auf welcher Fläche der Kimmstein bei einem beidseitigen Riss überhaupt noch fest mit der Stahlbetondecke verbunden ist? Es ist zwar hier keine tragende Wand, jedoch befürchten wir wie bereits erwähnt, dass auch tragende Innenwände ähnlich Risse in der Ausgleichs-/Kimmschicht haben.
    Sofern es auf unseren Bildern zu erkennen ist, wären unsere Fragen folgende:
    1. Könnte es sein, dass hier eine falsche Anmischung des Mörtels erfolgt ist, oder Dünnbettmörtel für die Ausgleichs-/Kimmschicht verwendet wurde?
    2. Könnte es zwar sein, dass der richtige Mörtel verwendet wurde, aber der Ausgleichs-/Kimmschicht nicht genügend Zeit zum Aushärten gegeben wurde?
    3. Wenn es eine nicht fachgerecht erstellte Ausgleichs-/Kimmschicht ist, welche Konsequenzen könnten diese Mängel schlimmstenfalls haben? Insbesondere auch, wenn ähnliche Mängel an tragenden Wanden auftreten?
    4. Was ist in den oben genannten Fällen von einer nachträglichen Verspachtelung der Fuge zu halten?
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  2. Kimm-/Ausgleichsschicht mit durchgängigem Riss zwischen Mörtelfuge und Boden

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  3. #2

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    wie sieht der riss an den enden der wand aus - vorhanden oder nicht vorhanden.

    ich vermute bei der nicht tragenden wand das die durchbiegung der decke den abstand zur wand gesucht und gefunden hat.
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  4. #3
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    Der Riss ist unserer Erinnerung nach über die ganze Länge der Mauer (5,34 m), der die beiden Kinderzimmer abtrennt, das müssten wir abernoch einmal nachsehen. Insgesamt erscheint die Ausgleichsschicht auch sehr dünn, ca. 0,5 cm oder weniger. Die Wand unterteilt zum Giebel laufend genau mittig die Stahlbetondecke, die bis zu den Drempel ca. 9,60 m breit ist. Die nach innen quer begrenzende, tragende 17,er Wand trägt neben den Giebeln die Mittelpfette. Leider vermuten wir hier auch einen durchgängigen, wenn auch größtenteil nachträglich zugespachtelten Riss. Wenn Ihre Vermutung zutreffen würde, welche Konsequenzen hätte das?
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  5. #4

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    wurde der tragwerksplaner schon befragt?
    dafür müssten nähere angaben untersucht werden, wann wurde die decke betoniert, wann wurde ausgeschalt, wie lange war eine temporäre unterstützung noch vorhanden, wann wurden die tragenden, wann wurden die nicht tragenden wände gemauert? wann kamen weitere bauwerkslasten, z. b. dach auf diese decke?
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  6. #5
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    Noch ein kleiner Nachtrag: Wenn der Riss durchgängig wäre, würde das doch gegen ein Durchbiegen der Decke sprechen, oder? Dann wäre u. U. doch ein Poblem mit der Mörtelfuge. So oder so, wie ernstzunehmen ist eine solche unterste Lagerfuge. Wie stabil ist die Wand jetzt noch? Wie würde sich die gleiche Problematik bei der den Dachstuhl tragengenden 17,5er Wand auswirken. Kann man bei solchen Fällen nachträglich noch etwas tun?
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  7. #6
    Themenstarter

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    Der Tragwerksplaner wurde noch nicht informiert, da unsere Architektin gerade 2 Wochen im Urlaub war. Wir wollten jedoch vorher schon einmal eine Meinung einholen, damit die Fuge nicht einfach nach dem Motto "aus dem Auge, aus dem Sinn" zugespachtelt wird, wie wir es schon bei der tragenden 17,5er vermuten. Hoffentlich wurde der von Ihnen angesprochene zeitlicher Ablauf von der Architektin und/oder Rohbauer entsprechend dokumentiert. In etwa läßt er sich sicher rekonstruieren. Dass der Statiker bzgl. des Zeitpunktes des Ausschalens befragt wurde, glaube ich eher nicht.
    Die wichtigste Frage ist, ob wir hier u. U. ein echtes Problem haben, oder ob es vergleichsweise harmlos ist??? Was wäre das "worst case scenario"?
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  8. #7
    Bauexpertenforum Avatar von Yilmaz
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    Zitat Zitat von rolf a i b Beitrag anzeigen
    ich vermute bei der nicht tragenden wand das die durchbiegung der decke den abstand zur wand gesucht und gefunden hat.
    nur das ist der grund dafür...

    Das muß behoben werden sonst wird das Mauerwerk auch sich setzten (vielleicht erst nach innenputz) und an den stößen wird er sich von querwänden trennen.
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  9. #8
    Avatar von JDB
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    Ich gucke und gucke und gucke und gucke...

    Wo ist da ein Riss? Ich seh nur eine nicht ganz vollfugige Fuge.
    Meine Meinung: Megaharmlos!
    ... und eigentlich eine typische Frage von Lehrern oder Maschinenbauern.

    Ich möchte aber nicht ausschließen, dass ich heute morgen Tomaten auf den Augen habe.
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  10. #9
    Bauexpertenforum Avatar von Yilmaz
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    Zitat Zitat von JDB Beitrag anzeigen

    Ich möchte aber nicht ausschließen, dass ich heute morgen Tomaten auf den Augen habe.
    ja hast du! schau dir das heute mittag noch ein mal an
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  11. #10
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    Vielen Dank für Ihre Antwort!
    Wenn der Riss komplett bis zu den Enden laufen würde, dann wäre es womöglich doch kein Durchbiegen der Decke, oder? Außerdem erscheint die Lagerfuge extrem dünn, ca. 0,5 cm. Sollte es doch auf die Decke zurückzuführen sein, heißt "beheben" dann, Wand wegstemmen und neu mauern?
    Was ist mit der querverlaufenden, tragenden 17,5er KS Wand, wenn dort ein ähnlicher Schaden wäre?
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  12. #11

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    nein, wegstemmen sehe ich erst einmal nicht. den statiker und den bauunternehmer dazu holen und vor ort die lösung klären.

    @ JDB - bild 3 + 4 ist die offene fuge aber deutlich zu sehen.
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  13. #12
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    Sehr geehrte Bauexperten,
    vielen Dank für die bisherigen Antworten. Heute konnte ich mit unserer Architektin reden und sie meinte ebenfalls, dass sich die Decke gesetzt hat und dass dies „aufgrund des Trocknungs- und Schwindverhaltens ein ganz normaler Prozess ist“. Die Frage ist aber doch, ob man das dann nicht auch bei einer langen, mittig zum Giebel laufenden Innenwand mit berücksichtigen muss. Ansonsten würde man dann ja bei jeder Innenwand, die mittig auf einer Decke mit weiter Spannweite errichtet wird, mit Ansage eine gebrochene Kimmschicht in Kauf nehmen? Der Riss in der Kimmschicht stört uns nicht weiter, wenn sich daraus keine weiteren u. U. gravierenderen Folgeschäden entwickeln können. Und genau daher ergeben sich folgende Fragen für uns:
    1. Muss bzw. sollten hier Maßnahmen erfolgen, um die Schäden zu beheben bzw. Folgeschäden zu vermeiden/reduzieren. Wenn ja welche Maßnahmen kommen in Frage? Unsere Architektin erwähnte einen möglichen Einsatz von Quellmörtel?
    2. Wenn Maßnahmen erforderlich werden, wer trägt dafür die Verantwortung und somit die Kosten? Soweit ich weiß, sind die zeitlichen Vorgaben für das Weitermauern auf frisch gegossenen Stahlbetondecken, für das Entfernen der Stützen und für das Ausschalen immer sehr stringent und werden zumeist nicht eingehalten, weil es die Bauzeit zu sehr verlängern würde. Vorausgesetzt, der Schaden wäre jedoch bei Einhalten diese Wartezeiten nicht oder nicht in diesem Umfang aufgetreten, wer ist primär für das Einhalten dieser Wartezeiten verantwortlich?
    Heute war ich wieder auf der Baustelle, um den Riss noch einmal genauer zu untersuchen. Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns – soweit dies per Ferndiagnose der Bilder möglich ist – Ihre Einschätzung geben würden, mit welchen Folgeschäden man im schlimmsten Fall zu rechnen hat. Unsere schlimmste Befürchtung ist, dass nach dem Putz wie von Herrn Yilmaz prognostiziert die ganze Wand irgendwann absackt, oder sich weitere Risse bilden und die Wand im allerschlimmsten Fall nicht hinreichend stabil ist, z.B. für eine Sprossenwand oder ähnliche Belastungen.
    Die ersten drei Bilder zeigen den Rissverlauf vom Giebel über Mittelteil zur tragenden 17,5 er Innenquerwand. Es ist in der Tat so, dass der Riss von beiden Enden her zunimmt und im Mittelteil am stärksten ausgeprägt ist. Die weiteren drei Bilder zeigen das Ausmaß des Risses (Rissdicke) im Mittelbereich. Ich habe dort eine XXL Büroklammer aufgebogen und konnte sie problemlos komplett durchschieben. Das 5. Bild zeigt dementsprechend nur den kurzen Schenkel der ansonsten vollständig reingeschobenen Klammer und das 6. Bild die herausragende Spitze auf der anderen Seite der Mauer (leider haben die Fotos nur eine sehr schlecht Qualität). Im Mittelteil „schwebt“ die Mauer gewissermaßen, kann das auf Dauer gutgehen oder sollte/muss man hier was tun?
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  14. #13
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    Sorry, nun die Fotos:
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    Bauexpertenforum Avatar von mls
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    die daraufstehende wand soll sich an die begrenzten
    deckendurchbiegungen ideal rissfrei anschmiegen
    können. hier funktioniert das nicht. sollte die wand
    (wie eigentlich nicht geplant) nicht mehr als gewölbe
    abtragen, treten sicher vertikale risse in wandmitte auf.

    häufigste ursache: deckendurchbiegung zu gross.
    weitere forschung notwendig.

    bisher lese ich "unsere architektin" und "der rohbauer".
    zur klärung: planung/überwachung durch architektin?
    rohbauer durch lv gefunden?

    wenn ja: wo hat sich der tragwerksplaner versteckt?
    hat der an entspr. stelle den bauantrag/baubeginn
    unterschrieben?
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  17. #15
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    @mls: vielen Dank für Ihre Antwort!
    Wir haben einen Statiker, der neben dem Energiesparnachweis auch die Statik berechnet hat und neben der Bodenplatte auch die Armierung der besagten Decke vor Ort abgenommen hat. Die Bauleitung hat unsere Architektin. Der Rohbauer wurde nach einer „ganz normalen“ Ausschreibung und Ausfüllen eines „ganz normalen“ Leistungsverzeichnisses beauftragt.

    Mein heutiges Telefonat mit unserer Architektin lässt sich kurz folgendermaßen zusammenfassen: „Erwartungsgemäß“ hätte der Statiker Ihre Einschätzung voll bestätigt. Es sei ein ganz normaler Prozess, der immer mal wieder auftreten könne und der nicht immer vermeidbar wäre. Natürlich würde sich die Wand später setzen und es würden sich dann wohl auch vertikale Risse in der Wand und nachfolgend entsprechend im Putz bilden, aber das wären nur Haarrisse, die sich ohnedies so oder so auch ohne diesen Sachverhalt durch das normale Arbeiten der Mauer bilden würden. Auch wollte sie den von mir in diesem Zusammenhang verwendeten Begriff „Mangel“ nicht gelten lassen, denn es wären ja keinerlei nennenswerte Auswirkungen zu erwarten. Ob die Statik vielleicht falsch berechnet wurde und dadurch die Deckendurchbiegung stärker war als nach den zulässigen Toleranzen erlaubt, oder ob zeitliche Abläufe nicht korrekt eingehalten worden sind, wurde meinem Eindruck nach nicht weiter hinterfragt oder erörtert. Unsere Architektin hatte schon einmal einen ähnlichen Fall mit einem anderen Statiker. Damals war es auch ein „ganz normaler Prozess“, mit der zu erwartenden Rissbildung und bei uns sei es halt genauso.

    Eine Vor-Ort-Besichtigung hat bislang nicht stattgefunden und ist offensichtlich auch nicht erforderlich, da der Sachverhalt klar ist.

    Wir sind jetzt so verblieben, dass sie den Sachverhalt jetzt auch dem Rohbauer zur Kenntnis bringt und die Möglichkeit der Unterfütterung des Mittelteils mit Quellmörtel erörtert. Außerdem habe ich sie gebeten, mir die zeitlichen Abläufe der Ausführungen mitzuteilen und die dafür normalerweise vorgesehenen Mindestwartezeiten.

    Wir möchten weder dem Statiker noch unserer Architektin Unrecht tun, doch eine etwas kritischere Hinterfragung und Prüfung des Sachverhalts hätten wir uns doch gewünscht. Es stellt sich für uns jetzt die Frage, ob der unstrittig vorhergesehene Verlauf wirklich vollkommen folgenlos ohne negative Auswirkungen (Putz, Estrich, Instabilität der Wand, etc.) für uns verlaufen wird? Wir haben leider keinerlei Erfahrung wie „dezent“ das prognostizierte Absacken einer verklebten KS-Plansteinmauer ohne Mörtelfuge in einem solchen Fall von statten geht und mit welchen (zusätzlichen) Rissbildungen man dann rechnen muss?

    Über weitere Einschätzungen oder Ratschläge zum weiteren Vorgehen wären wir sehr dankbar.
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