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  1. #1

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    Kosten für den Baustromanschluss

    Hallo Leute,

    heute - ein Jahr nach der Herstellung und ein halbes Jahr nach der Trennung - des Baustromanschlusses kam heute die Rechnung von den Stadtwerken. Ich soll denen 214,20€ (180€ + Märchensteuer) zahlen. Dafür dass ein Typi von den Stadtwerken einen Mast hochsteigt und vier Leitungen anklemmt (dauer ca. 10min), ist es meiner Meinung nach ein Wucher-Preis. Musstet ihr auch solche Beträge zahlen?
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  2. Kosten für den Baustromanschluss

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  3. #2

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    Vor ner Woche Auftragsbestätigung bekommen:

    Kurzzeit Netzanschluss (provisorischer Hausanschluss f. Baustrom): 370 + MwSt --> 440€
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  4. #3

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    Ha. Das ist ja noch günstig. Hab den Baustrom von der EON bekommen. Anschlussprovisorium 248,-EUR + Mehrpreis Provisorium am Kabelende 114,- EUR und Miete Anschlussäule 76,- EUR. Zusammen 438,- EUR zzgl. MWST= 521,22 EUR.
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  5. #4

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    Hi wir zahlen auch so 400€ plus MwSt
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  6. #5

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    185euro Stromanbieter und 50euro Elektriker plus Märchensteuer. Spaß kost!
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  7. #6

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    wenn du vorher keinen preis fest vereinbarst, zahlst du den aufgerufenen preis aus der liste.
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  8. #7

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    Und der ist in diesem Fall sogar ziemlich günstig.

    Was mich in mehrfacher Hinsicht erschüttert ist hingegen die Formulierung
    Dafür dass ein Typi von den Stadtwerken einen Mast hochsteigt und vier Leitungen anklemmt (dauer ca. 10min), ist es meiner Meinung nach ein Wucher-Preis.
    insbesondere, wenn man bedenkt, daß der Fragesteller als "GF" firmiert...
    Naja, GF kann jeder werden - kaufmännischer Kenntnisse bedarf es dazu schließlich nicht...
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  9. #8

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    Ich halte die Preise für den Baustromanschluss auch für übertrieben, wenn man bedenkt, dass es wohl in praktisch allen Fällen noch zu einem Folgeauftrag für den Stromlieferanten kommt, der auch gerne Kosten im vierstelligen Bereich verursacht.
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  10. #9
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    Zitat Zitat von Julius Beitrag anzeigen
    Was mich in mehrfacher Hinsicht erschüttert ist hingegen die Formulierung
    Deine Bemerkung - die im Übrigen nichts mit dem Thema zutun hat - erschüttert mich.
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  11. #10

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    Zitat Zitat von LL0rd Beitrag anzeigen
    Deine Bemerkung - die im Übrigen nichts mit dem Thema zutun hat - erschüttert mich.
    wieso - die blöde bemerkung mit dem wucher hast du doch gebracht. da wird dich die bemerkung von Julius doch garantiert nicht aus der fassung bringen.
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  12. #11
    Themenstarter

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    Wucher bezeichnet das Angebot einer Leistung (dem Baustromanschluss) zu einer deutlich überhöhten Gegenleistung (für 10 min Arbeit 180€ kassieren) unter Ausnutzung einer Schwächesituation (Der Bauherr möchte bauen, also braucht er auch einen Baustromanschluss) eines Vertragspartners (den Bauherren). Die Tatsache, dass andere ähnlich viel oder noch viel mehr zahlen, ändert nichts an dem Vorwurf.
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  13. #12

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    *räusper* nur 10 Minuten Arbeit? Vergiss es... Mit An- und Abfahrt, Planung, Abrechnung etc sind das schnell 2 Stunden Arbeit...
    Achja, das sind definitiv auch 2 Mann gewesen, die vor Ort waren... Da hast du ganz schnell 180 Euro zusammen...

    100-200 €/h in einer Autowerkstatt, sind das dann auch WUCHER?
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  14. #13

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    euer lordschaft - es sind nicht nur die 10 minuten arbeiten vor ort. es muss alles vorbereitet werden, bestandspläne sichten, die notwendige materialien bestimmen und im lager zusammen tragen, raus fahren, arbeiten zurück fahren, bericht schreiben und rechnung schreiben. wucher sieht anders aus. bei 180 € ist dein vorwurf einfach eine lachnummer.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
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    Tut mir Leid ihr beiden. Aber die Realität sieht anders aus.
    Ich war persönlich bei den Stadtwerken und habe dort den Antrag abgegeben. Der eine Herr hat den Antrag genommen, ihn unterschrieben und an einen anderen gefaxt. Ich ging in der Zeit zu seinem Büro. Dort hat der andere den Antrag genommen und dort auch seine Unterschrift gesetzt. Ich habe das blatt Papier dann genommen und bin zum dritten Mitarbeiter gegangen. Er hat alle Daten auf dem Blatt in den Rechner eingetippt und mir dann einen Wisch in die Hände gedrückt. Mit ihm sollte ich zu einem vierten Mitarbeiter gehen, der mir den Zähler in die Hand drückte. Ich bin dann zur Baustelle gefahren. Ein Mitarbeiter wartete da schon auf mich. Seit der Antragsstellung bis zum fertigen funktionierenden Anschluss vergingen nicht einmal 40 Minuten. Und an reiner Arbeitszeit waren es vielleicht 15 Minuten alles zusammen. Die Stadtwerke war übrigens 5 min Fahrtzeit von der Baustelle.

    Wenn ein Energieversorger - der ja ein auf das Stromnetz Monopol besitzt - Arbeiter einsetzt, die langsam arbeiten und mit dem zwei Finger Adlersuchsystem tippen, dann finde ich es falsch, diese Kosten auf einen Bauherren abzuschieben.

    PS: 100-200€/h in einer Autowerkstatt ist meiner Meinung nach auch zu viel.
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  17. #15

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    dann hättest du ja auch gleich nach dem preis fragen können, wenn du schon da warst.
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