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Innenliegende Regenrinnen sanieren/erneuern

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  1. #1

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    Innenliegende Regenrinnen sanieren/erneuern

    Liebe Gemeinde,

    an unserem Haus sind die Regenrinnen "fällig".

    Nun würden mich Eure Meinungen darüber interessieren, was wir am Besten machen sollen.

    Die Ausgangslage:

    Unser Haus, Baujahr 1981, verfügt an Vorder - und Rückseite über eine innenliegende Zink-Regenrinne.
    Das Haus ist etwa 12 Meter breit und verfügt an beiden Seite über je ein Fallrohr.
    An der Vorderseite befindet sich zwischen Regenrinne und "Dachende" noch ein etwa 1 Meter breites Flachdach - siehe Bilder.

    Was bisher geschah:

    In den vergangenen drei Jahren hatten wir wiederholt Probleme mit undichten Stellen an der Vorderseite.
    Dies führte einmal zu feuchten Innenwänden/decken unterhalb des Flachdachs. Außerdem läuft an einer Stelle fortwährend Regenwasser über das Flachdach, an der gestrichenen Kalksandsteinfassade heruntern.
    Die undichten Stellen (z.B. gerissene Lötstellen) und der Flachdachbereich wurden mittlerweile dreimal repariert. Die Rinne mit flüssigen Kunsstoff geklebt, das Flachdach mit einer neuen Teerpappe versehen.
    In den letzten Monaten begann nun die Rückseite Probleme zu machen, mit gleichen Symptomen. Dort läuft das Wasser allerdings in das Mauerwerk.
    Dies führt nun dazu, dass massiv Farbe abplatzt.

    Die Fragestellung:
    Wir haben uns nun dafür entschieden, eine "vernünftige" und langlebige Lösung anzustreben. Denn die bisherige "Flickschusterei" hat viel Geld gekostet, letztlich aber nur einen Aufschub verschafft. Final ist nun unsere Fassade ruiniert und muss - nach Trocknung - auch gemacht werden.

    Zwei Dachdeckerbetriebe waren nun vor Ort und haben einen KVA erstellt.
    Dachdecker A empfiehlt eine "Folienlösung". Dabei soll ein Folie unterhalb der untersten Dachpfannenreihe angebracht werden, diese Folie wird in die Rinne eingelegt und bis an den Rand der Fassade geführt. An der Vorderseite wird die Folie auch über das Flachdach an den Fassadenrand geführt.
    Nach meinem Verständnis dient die alte Regenrinne lediglich als "Träger" der Folie. Die Folie soll jeweils durchgängig aus einem Teil bestehen.
    Der KVA beeinhaltet neben Gerüstbau auch einen Austausch der Fallrohre und die Installation eines Sammelkastens. Kostenpunkt: 4.700 Euro brutto.

    Dachdecker B empfiehlt einen Austausch der Regenrinnen gegen neue Zinkrinnen. Dazu werden die alten komplett entfernt und ersetzt. Es so sollen Dehnfugen vorhanden sein. Die Rinnenköpfe und Anschlüsse sollen gelötet werden. Der Flachdachbereich soll mit neuen Schweißbahnen abgedichtet werden. Der KVA beeinhaltet neben Gerüstbau auch einen Austausch der Fallrohre. Kostenpunkt 7.500 Euro brutto.

    Beide KVAs sind eine Menge Holz für neue Regenrinnen - so oder so.
    Ungeachtet des substantiellen Preisunterschieds, interessiert mich, welches Verfahren das überlegene und haltbarere ist.
    Wo liegen Vor- und Nachteile? Würdet Ihr einen dritten, vierten KVA einholen?

    Ich bin für jeden Hinweis / Anregung dankbar.

    Im angefügten Scan seht ihr das Dach von oben....

    Vielen Dank im Voraus.

    CK
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  2. Innenliegende Regenrinnen sanieren/erneuern

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Ich würd die Dachrinnen komplett ändern in Vorgehängte...

    Wenn da ein Loch drin ist passiert nix.

    Du kannst die Rinnen zuschalen und eine normale Dachrinne montieren, diese Innenliegenden sind doch immer wieder ein böser Schwachpunkt...
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  4. #3

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    hallo Carlo,

    Deine Bilder haben nicht viel Aussagekraft.
    Eingelegte, verkleidete Dachrinnen waren mal ein Renner.

    Schäden werden i.d.R. erst bemerkt wenns zu spät ist und der Sanierungsaufwand ist recht hoch.
    Laß Dir nen KV für eine vorgehängte Rinne machen.

    mfg
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  5. #4

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    Der Empfehlung für aussenliegende Rinnen kann ich nicht folgen, zumal es ja anscheinend Bereiche gibt, bei denen das gar nicht geht.

    Das Problem ist, dass bei den alten Rinnen keine Verblechung unter den Rinnen vorhanden ist, die Leckwasser vom Mauerwerk fernhält.

    Für eine dauerhafte und fachgerechte Lösung muss der Anschluß Flachdach - Steildach angefasst werden. Bei Bj 81 dürften die Schindeln aber zu 99,9Periode % Asbest enthalten.
    Eine wirklich dauerhafte (> 25 Jahre) Lösung bedarf also einer kompletten Neudeckung des Steildaches.
    Dabei kann dann auch gleich noch die Dämmung gemacht werden.

    Alles andere ist nur eine andere Form von Flickschusterei!!!
    Eine fachgerechte Lösung dieser Problempunkte ist nicht für 7.500 und schon gar nicht für 4.700 uro zu haben
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  6. #5

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    Hallo,

    natürlich haben eingelgte Rinnen auch eine Berechtigung.
    Selbstredend gibt es auch höhere Anforderungen hinsichtlich Planung, Ausführung und regelmäßiger Kontrolle, welche sich im Preis ausdrücken!
    Und wenn dann, aus welchen Gründen auch immer, das Lebensende erreicht ist, muß rel. schnell mit erheblichem Aufwand reagiert werden.
    Und ein Rattenschwanz an Zusatzarbeiten...

    Zum Vergleich. Letzte Woche vorgehängte Rinne getauscht, ca. 8 m hoch, 10 m lang, bei Nieselregen! mit Huba.bühne, 2 Mann a 4 Std. einschl. aller Nebenarbeiten. (u. neue Träger)

    mfg
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  7. #6

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    Biber - mit einer vorgehängten Rinne alleine wäre das Problem hier aber nicht gelöst!
    Das "Flachdach" ist undicht und bei Zinkblechen von 1981, die Du anfassen musst, bist Du automatisch auch wieder im Schindelbereich.

    Ein reiner Rinnentausch wäre hier genauso möglich -egal ob Kastenrinne auf der Mauerkrone oder Halbrund vorgehängt!
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  8. #7

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    Zitat Zitat von Ralf Dühlmeyer Beitrag anzeigen
    Biber - mit einer vorgehängten Rinne alleine wäre das Problem hier aber nicht gelöst!
    Ralf, das habe ich natürlich, so auch nicht behauptet.
    Über die Unterschiede, vorgeh. Rinne und eingelegte Rinne, muß man sich erst mal im Klaren sein. Und da könnte ich hier ein Buch schreiben...

    Wenn Sanierung ansteht, dann ist die Frage, ob man nicht auch einen "Systemwechsel" vollzieht.
    Und eingelegte Rinnen, oder auf die Mauerkrone aufgelegte (mit oder ohne Blech drunter) oder vorgeh. und im Flachdach eingedichtete kenne ich zur Genüge. Beim Autobauer in Stgt.-UT konnte ich das jahrelang studieren. Ursachen und anschließende Schäden. Ich kannte hier Meßräume, welche zweimal im Jahr Hochwasser hatten.
    "Systemwechsel" für Flachdächer heißt, Rinne weg, Aufkantung im Randbereich herstellen, Fläche als Rückstauebene nutzen durch entsprechende Ausbildung von Aufkantungen, Entwässerungen über Flachdachgullys, strikte Trennung von Blechen und Abdichtung.
    Anders gibts hier auf Dauer keine Ruhe.
    Natürlich kann vom Bildschirm aus keine Detailarbeit betrieben werden.

    mfg
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  9. #8
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    Liebe Gemeinde,
    vielen Dank für die spannende und kontroverse Diskussion über unser Vorhaben.
    Eure bisherigen Gedankengänge werde ich bei den kommenden Gesprächen mit den Dachdeckern einfließen lassen können. Ferner möchte ich gerne einige der von Euch angesprochenen Punkte aufnehmen.
    Innenliegende vs. vorgehängte Regenrinnen
    Für die Hausrückseite gilt: Ja, hier wäre ein „Systemwechsel“ sicher mit vertretbarem Aufwand machbar. Für die Vorderseite sehe ich als Laie einige Probleme. Zunächst hat das Haus einen runden Erker, um den die Rinne herumgeführt werden müsste. Außerdem liegt zwischen dem Schrägdach und der Hauswand noch das oben ersichtliche Flachdach mit etwa 80cm Breite. Dort müsste sicherlich ein Gefälle erstellt werden, damit das Wasser dort nicht stehen bleibt, sondern in die Rinne abfließt.
    Zu guter Letzt, aus ästhetischen Gründen würde ich mindestens auf der Vorderseite von einer vorgehängten Rinne absehen. Und uneinheitlich zwischen vorne und hinten wäre auch nicht so der Hit. Aber man kann darüber nachdenken.
    Aktuelle Ausführung Regenrinne
    Der Baubeschreibung/Rechnung von 1981 kann ich folgendes entnehmen: „innenliegende Kastenrinne, 45cm im Zuschnitt, aus Zink 7mm, mit äußerem und inneren Falz, einschließlich der Rinneisen und Schiebeböden, mit allen Materialien, herstellen. Die Nähte gut verlöten.“ Von Verblechung oder Isolierung unter der Rinne ist da nichts zu lesen.
    Schindeln / Dachpfannen
    Da hier die Vermutung geäußert wurde, dass die Schindeln Asbest enthalten würden, habe ich auch hierzu in den Unterlagen nachgelesen. Es handelt sich um „Braas Flachdachsteine „Modell Tegalit“. Ob diese seinerzeit asbestös gewesen sind, konnte ich leider nicht ermitteln.
    Eine Neueindeckung des kompletten Dachs möchte ich ehrlicherweise nicht in Angriff nehmen. Zum einen haben das beide bislang anwesende Dachdecker überhaupt nicht ins Spiel gebracht. Zum anderen reden wir dann natürlich gleich über ein vielfaches der oben genannten Beträge…
    Daher würde ich gerne nochmal fragen wollen, ob Ihr der Meinung seid, dass ein kompletter Austausch der Weg ist oder ob die Foliensanierung mehr Erfolg verspricht?

    Vielen Dank erneut

    Gruß

    CK


    DSC02358.jpgDSC04708.jpg
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  10. #9

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    Ups, da haben wir uns echt fehlleiten lassen... Braas tegalit ist sicher ohne Asbest. Und du kannst wunderbar unten an der Traufe aufnehmen und die Rinne sanieren...

    Unter DEN Umständen tendiere ich eher zu Folie... Du hast dann nie wieder das Problem, das dir die Zinknähte aufgehen können...

    Eventuell, je nachdem wie eng die Rinne ist könnte man auch über einen Ausbau nachdenken und dann durch eine Folienblechkehle ersetzen. Muß man vor Ort schauen... Aber in ZINK würd ich die nicht mehr machen...
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  11. #10

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    Hallo zusammen,
    dieses ist eine interassante Diskusion.
    Für mein dafürhalten haben beide Versionen ein Berechtigungsdasein. Folie sowie Zink.
    Vorraussetzung ist eine absolute fachgerechte Verarbeitung.
    Bei der Folie gilt für die Haltbarkeit ca. 30 Jahre, wenn der Zink mit dementsprechender Kunststofffarbe gestrichen wird, hält dieser fast genau so lange. Das non plus ultra wäre eine Ausführung in Kupfer, welche aber wiederum preislich ein Fragezeichen aufwirft.
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  12. #11

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    Zitat Zitat von Uwe Kahm Beitrag anzeigen
    ..... wenn der Zink mit dementsprechender Kunststofffarbe gestrichen wird, hält dieser fast genau so lange.....
    Warum sollte ich guten Titanzink mit einer Kunststoffmasse beschichten?

    Die Zinkbleche am Museum Ludwig in Köln hat garantiert keiner mit Kunststoffpampe verschandelt und die hält schon über 30 Jahre!

    Was sollen solche Spökes?
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  13. #12
    Themenstarter

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    Hallo allerseits,

    auch wenn diese Diskussion zuletzt etwas abgedriftet ist, wollte ich Euch den netten Hinweise über unsere Entscheidung informieren.
    Wir haben uns für das oben zuerst beschriebene Angebot entschieden:

    "Dachdecker A empfiehlt eine "Folienlösung". Dabei soll ein Folie unterhalb der untersten Dachpfannenreihe angebracht werden, diese Folie wird in die Rinne eingelegt und bis an den Rand der Fassade geführt. An der Vorderseite wird die Folie auch über das Flachdach an den Fassadenrand geführt.
    Nach meinem Verständnis dient die alte Regenrinne lediglich als "Träger" der Folie. Die Folie soll jeweils durchgängig aus einem Teil bestehen.
    Der KVA beeinhaltet neben Gerüstbau auch einen Austausch der Fallrohre und die Installation eines Sammelkastens. Kostenpunkt: 4.700 Euro brutto."

    Wir haben insgesamt vier KVAs eingeholt. Zwei Anbieter wollten Folie verarbeiten, zwei neue Zinkrinnen verbauen. Wir haben uns für den teureren Folienanbieter entschieden, da dieser die unserer Meinung nach besseren Materialien verwendet und durchdachter argumentiert haben.
    Gerade im Flachdachbereich traue ich den klassischen "Teerpappen" nicht mehr.

    Vielleicht melde ich mich nach Abschluß der Arbeiten am Ende des Monats nochmal.

    Gruß

    Carlo
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  14. #13

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    Gerade im Flachdachbereich sind die klassischen "Teerpappen" den Folien immer noch völlig ebenbürdig... Und verzeihen viel mehr Bockmist...
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Zitat Zitat von Ralf Dühlmeyer Beitrag anzeigen
    Warum sollte ich guten Titanzink mit einer Kunststoffmasse beschichten?

    Die Zinkbleche am Museum Ludwig in Köln hat garantiert keiner mit Kunststoffpampe verschandelt und die hält schon über 30 Jahre!

    Was sollen solche Spökes?
    Das soll Bitumenkorrosieon verhindern...Erst informieren dann losblubbern... Und bei deinem tollen Museum war ja auch kein Bitumen das in die Zinkfläche entwässert wurde oder?
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  17. #15

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    Wenn Bitumen auf Zink trifft muß man Streichen. Ich treffe aber immer wieder Architekten, die das nicht wissen. Keine Ahnung, ob das in einer Fachregel steht. Meine Erfahrung sagt das das oft gaaaanz schnell in die Hose geht wenn man das nicht macht...
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