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  1. #1

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    Korrentwand bei geplanter DHH aus PB, restl. Mauerwerk KS?

    Hallo zusammen,

    ich bin hier schon länger stiller Mitleser und habe jetzt selbst eine Frage:

    Wir planen ein EFH, einseitig angebaut, in KS 17,5 + WDVS (0,32) 16cm, 2 Vollgeschosse + KG.
    Das Nachbargebäude, 1 ½ geschossig, steht schon.
    Beide Gebäude haben die gleiche Tiefe.
    Die Gebäudetrennfuge wird mit 6 cm Mineralfaser als Schallschutz ausgestattet.

    Aufgrund der unterschiedlichen Gebäudehöhen müsste unsere zu errichtende Korrentwand dann allerdings über dem Nachbargebäude gedämmt werden (ca. 13,75m²). Da wir allerdings mit dem WDVS das Nachbarhaus nicht „überbauen“ wollen, hat der Architekt vorgeschlagen, die komplette Korrentwand in Porenbeton oder Klimaleichtblöcken (ebenfalls 17,5cm) mit WDVS 6 cm auszuführen. Die 6cm Strärke des WDVS ergeben sich aus der Dicke der Trennfuge.

    Lt. Statiker wäre die vom Architekten vorgeschlagene Lösung kein Problem.

    Allerdings stelle ich mir die Frage, ob sich aufgrund der unterschiedlichen Mauerwerke in den betroffenen Zimmern auch unterschiedliche Oberflächentemperaturen ergeben und somit die Gefahr von Feuchtigkeitsbildung und ggf. auch Rissbildung an den Nahtstellen zwischen den unterschiedlichen Mauerwerken entstehen kann.

    Vielen Dank für Eure Hilfe

    Sabine
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  2. Korrentwand bei geplanter DHH aus PB, restl. Mauerwerk KS?

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  3. #2
    Avatar von omb2000
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    Ich würde mich auch noch fragen, ob bei 17,5cm Porenbeton eine vergleichbar gute Schallisolierung gegeben ist wie bei 17,5cm Kalk-Sandstein.
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  4. #3

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    Was auch immer eine "Korrentwand" ist...

    Das mit der Schalldämmung würde ich mich VOR ALLEM fragen - und den Vorschlag daher freundlich, aber bestimmt, ablehnen!

    Vielleicht wäre es stattdessen möglich, das KS-Mauerwerk im überstehenden Bereich dünner auszuführen, damit dort die volle Dämmstärke auf Eurem Grund Platz hat?
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  5. #4
    Themenstarter

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    Danke für Eure Antworten.

    Den Begriff Korrentwand habe ich von unserer Energieberaterin übernommen, kannte den vorher auch nicht.

    Schallschutz ist natürlich auch ein wichtiges Thema, der ja bekanntermaßen keine Stärke des PB ist. Aufgrund unserer Vorbehalte wurde uns nun alternativ ein Klimaleichtblock KLB W3-0,6-WLG 0,16 in17,5 cm angeboten, der im überstehenden Teil ebenfalls mit 6 cm Dämmung ausgeführt werden soll.

    Den Vorschlag mit der dünneren KS-Wand werde ich mit dem Statiker besprechen.


    Gruß Sabine
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  6. #5

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    Das is ja derselbe Käse!
    Alles was sich "leicht" nennt, ist dort fehl am Platze.
    Und der KLB ist nichtmal vernünftig feuerbeständig...
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