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Kellerboden feucht

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  1. #1

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    Kellerboden feucht

    Hallo ihre lieben,
    Unser Keller ( Haus ist Baujahr 1930 ) ist wenn es viel regnet feucht.
    Man sieht so nasse Flecken auf dem Boden. Als ob jemand gerade was verschüttet hat und weggewischt hat.
    Wir haben jetzt in einem kleinen Raum den Boden aufgemeißelt und alles rausgeholt. Es sind jetzt ca. 10 cm.
    Drunter sieht man die Erde die einfach feucht ist.
    Jetzt zu meiner frage:
    Wie macht man besten den Boden wieder zu? Dachte an eine Lage Kieselsteine, dann darauf eine noppenfolie und zum Schluss Beton...
    Ist das eine gute idee?
    Der Keller dient nur zu Lagerraum!!! Kein Wohnraum oder so.
    Das Wasser ist wahrscheinlich Grundwasser das bei viel Regen nach oben kommt oder?
    Danke ihre lieben für eure Hilfe
    Kg
    Anke
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  2. Kellerboden feucht

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  3. #2
    JamesTKirk
    Gast
    Warum habt ihr den Boden denn überhaupt geöffnet ??
    Über das Schließen macht man sich übrigens vorher Gedanken.
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  4. #3
    Themenstarter

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    Mmh kannst du auch was anderes dazu schreiben?
    Wie warum? Wir wollte halt wissen, wie das drunter aussieht... Wie viel Wasser, wie sehr feucht usw....
    Und wir haben uns Gedanken gemacht... Ist es jetzt schlimm für dich wenn ich trotzdem hier im Forum nach Rat frage???
    Voll sinnlos dein Beitrag!
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  5. #4
    JamesTKirk
    Gast
    Deswegen brauchst Du nicht gleich pampig zu werden, ja ?
    Es war doch klar, dass es darunter wohl so aussieht, wie Ihr es vorgefunden habt. Und die Bauteildicke hätte man mit einer dünnen Sondierbohrung ohne Collateralschaden ermitteln können.
    Euer Problem ist nun, dass Ihr das Loch (Größe unbekannt, Spannweite zwischen mehreren cm² und m²-Zahl des Raumes) nu wieder wasserdicht zukriegen müsst. Beton hat den Nachteil, dass er schwindet. D.h. er wird kleiner und hinterlässt hässliche Risse, durch die wieder Wasser dringen kann. Wenn das Loch nicht ganz so groß ist würde ich Vergußbeton nehmen, der quillt leicht. Kommt aber auf die Größe des Loches an ...
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  6. #5
    Themenstarter

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    Ich bin nicht pampig!
    Der Sinn von solchen Foren ist doch, dass sich Leute treffen die nicht so viel Ahnung haben mit den Leuten die das gar beruflich machen.... Und sich dann austauschen.
    Mmmhh ok... Danke für deinen Rat.
    Das Loch ist 3 Meter lang und 1 Meter breit. Ca. 10 cm.
    Macht es Sinn, erst einmal mit Kies auffüllen? Und danach Beton oder wie du geraten hat quli-Beton
    Danke
    Anke
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  7. #6
    JamesTKirk
    Gast
    Ups, ganz schön groß das Loch.
    Da macht Vergußbeton wenig Sinn und ist auch eine teure Angelegenheit. Bei der Größe sollte man sich schon überlegen, eine Bewehrungsmatte reinzulegen und diese im Altbeton zu verdübeln. Ansonsten Normalbeton C25/30 WU, sowas in der Richtung, mit Größtkorn 8 mm. Unten Kies rein ist nicht schlecht, der muss aber ordentlich verdichtet werden. Ob man das mit einer Folie oder einem Vlies entkoppelt sagt uns vielleicht ein Tragwerksplaner ...
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  8. #7
    Themenstarter

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    Aha Super danke für den Rat!!!
    Echt interessant.
    Kannst du mir mal einen link schicken wie so eine " bewehrungsmatte " aussieht ?!
    Bekommt man diesen Beton c 25 / 30 w im normalen Baumarkt?
    Oder muss man da ins speziell Geschäft gehen?
    Bist mir echt eine gute Hilfe... Danke
    Anke
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  9. #8

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    Normalbeton C25/30 WU bekommst Du beim Betonwerk, wird im Mischer angeliefert.

    LG - Gisela
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  10. #9
    JamesTKirk
    Gast
    War denn irgendwie eine Bewehrung drinnen in dem Altbeton ???
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  11. #10
    wasweissich
    Gast
    soll ich die nächste frage vorwegnehmen ?

    was ist bewehrung ?
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  13. #11
    Themenstarter

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    In einem Mischer??? Aber ich brauche doch nicht viel. Kann man das nicht selber anmischen?
    Nein da war nichts drine. Beton und danach Erde mit Steinen kleine große usw.
    Danke an euch
    Lg
    Anke
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  14. #12
    JamesTKirk
    Gast
    Dann macht auch eine durchgehende Bewehrung des "Loches" keinen Sinn. Ich würde aber schon im Bereich der Ränder etwas machen, was die Haftung Alt-Neubeton verbessert. Dies können sein:

    - Aufrauen durch z.B. Sandstrahlen
    - Einbohren von Ankern
    - Einbau einer Haftbrücke

    Wenn ich das zu machen müsste (ich hätte es allerdings in dieser Form auch nicht aufgemacht), würde ich Anker einbohren. D.h. dünne Bewehrungseisen (Durchmesser 6 oder 8 mm) ca. 10-15 cm tief einkleben (so alle 50 cm). Dann C 25/30 WU einbauen, alles andere ist Murks.
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