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Dachterassenbelag die 100.000ste

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  1. #1

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    Dachterassenbelag die 100.000ste

    Hallo liebes Forum,

    ich habe nun einige Threads zum oben anstehenden Thema hier gelesen, die helfen mir aber nicht weiter, also folgendes:

    Ich habe eine Dachterrasse über dem Wohnzimmer, gedämmt und mit 2 oder 3 Lagen "Polymerbitumenbahnen" (?) abgedichtet. Nun möchte ich auf diese Dachterrasse Holzdielen legen. Meine erste Idee war, ich lege erst einmal Bautenschutzmatten und dann 3-5 cm Kies drauf und dann Terrassensteine auf die ich die Unterkonstruktion für die Hoilzdielen lege. Wenn ich aber alles zusammenrechne komme ich mit dem Kies einfach zu hoch. Nun ist meine Idee den Kies wegzulassen und nur die Bautenschutzmatten zu legen und darauf die Terrassensteine auf die dann die Unterkonstruktion kommt. Hier meine Frage: Muss da Kies drauf, oder ginge das auch ohne?
    Die Terrasse hat kein Gefälle und das Wasser läuft auch sehr schlecht in den Ablauf, d.h. ich denke ohne Kies würde sich das Wasser dabei auch leichter tun?

    Herzlichen Dank im Voraus und viele Grüße

    Sindbad68
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  2. Dachterassenbelag die 100.000ste

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  3. #2
    wasweissich
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    lass den kies . wo er ist , der baustoffhändler , wird den schon noch los

    was verstehst du unter terrassensteinen ?
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  4. #3
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von wasweissich Beitrag anzeigen
    lass den kies . wo er ist , der baustoffhändler , wird den schon noch los

    was verstehst du unter terrassensteinen ?
    :-) Mir fiel der Begriff nicht mehr ein: Waschbetonplatten, so 20x20 oder 30x30 cm.. Wäre das was? Ich habe auch schon gelesen, dass manch einer Sandsäcken benutzt hat. Ist das eine Alternative?

    Viele Grüße und danke

    Sindbad68
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  5. #4

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    was hast du denn für eine druckfestigkeit bei deiner dämmung?
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  6. #5
    Themenstarter

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    Hmm gute Frage weiß ich ehrlich nicht. Hat alles der Dachabdichter gemacht. Jetzt wo Du das aber ansprichst fällt mir auf, dass wenn ich drauf rumlaufe gibt der Boden etwas nach. Fühlt sich nicht wirklich hart an. Kann das sein?
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  7. #6

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    Das ist meistens kein so gutes Zeichen, dann fangen die Platten schnell das Kippeln an ohne Splitt als Zwischenschicht...
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  8. #7
    Themenstarter

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    Ok. das Kippeln fände ich jetzt gar nicht so schlimm, da die Unterkonstruktion ja nicht mit einer großen Fläche auf den Platten aufliegt und das etwas ausgleichen kann. Ich würde alle 50-60 cm eine Platte legen auf der die Holzunterkonstruktion aufliegt. Aber wenn der Untergrund "weich" ist, habe ich die Befürchtung, dass die Platten dann nicht mit der vollen Fläche auf dem Untergrund aufliegen, wenn die etwas wegkippen weil der Untergrund unterschiedlich nachgibt. Dann könnten die sich durch die Folien drücken? Wäre das die Gefahr? Oder verhindert das die 8mm Bautenschutzmatte?

    Vielen Dank und viele Grüße
    Sindbad
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  10. #8

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    wenn deine dämmung zu weich ist, dann kann es sein, dass der dachaufbau für einen nutzbelag nicht geeignet ist. ansonsten erzeugst du druckspannungen, die dämmung gibt zu sehr nach und die abdichtung nimmt schaden. ich kann dir jetzt nur empfehlen genau abzuklären und die lasten zum weiteren aufbau ganz gleichmäßig verteilen.
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  11. #9
    Themenstarter

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    ...btw: könnt Ihr Euch mal die Bilder im Anhang anschauen? Hier sieht man ganz gut wie aus der Dachterrasse bei Regen ein Teich wird. Das Problem ist, dass kein richtiges Gefälle in Richtung Abfluss hergestellt wurde. Ist das problematisch? Ich habe da etwas Angst, dass da im Winter ganz schnell was undicht wird, wenn das Wasser gefriert und am Tag wieder auftaut. . Da bleiben bei Regen locker 2-3cm Wasser stehen.

    Viele Grüße
    Sindbad68Name:  dachterasse3.jpg
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