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Einstellungen für Vitocal 222-S mit AC221.A10

Diskutiere Einstellungen für Vitocal 222-S mit AC221.A10 im Forum Heizung 2 auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

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    Einstellungen für Vitocal 222-S mit AC221.A10

    Da jetzt der erster Winter endlich vorbei ist und ich schon viel bei euch gelernt habe, speziell hydraulischer Abgleich usw.
    Würde ich gerne wissen wie eure Einstellungen sind für die o.g Kombo. Ich habe keinen Pufferspeicher und wird auch nicht der Strom gekappt vom Anbieter.

    Hier meine:

    Anlagendefinition:
    • 7000:2
    • 7003:40
    • 7010:0
    • 7011:0
    • 7012:2
    • 701A:0
    • 7013:8
    • 7014:4
    • 7015:4
    • 7017:0
    • 701B:1
    • 700C:2
    Verdichter:
    • 5000:1
    • 5030:10
    Warmwasser:
    • 6000:480
    • 6005:100
    • 6006:60
    • 6007:70
    • 6008:100
    • 6009:0
    • 600A:0
    • 600C:550
    • 600E:0
    • 6016:0
    • 6017:1
    • 6020:0
    Elektrische Zusatzheizung:
    • 7900:0
    Interne Hydraulik:
    • 7300:0
    • 7303:0
    • 7300:1
    • 730C:50
    Pufferspeicher:
    • 7200:0
    Heizkreis:
    • 2000:220
    • 2001:150
    • 2022:200
    • 2006:-30
    • 2007:3
    • 200A:10
    • 200B:3
    • 200E:440
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  2. Einstellungen für Vitocal 222-S mit AC221.A10

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    SPNCB1970
    Gast
    Ok, ich nehme mal die #184 aus dem anderen Faden auf. 76 Hz bei 1 Kw passen nicht zu meinen Beobachtungen. Auf dieser Frequenz läuft sie bei mir noch nicht mal bei unter - 13 Grad - also kurz vor der Kälteabschaltung der Außeneinheit, wenn sie ohne E-Unterstützung bei WW VL 55 schaffen muss. Dabei zieht sie dann aber auch fast 5 Kw. Inverterfrequenz dabei (maximal beobachtet) 72 Hz. Ist schon misteriös.
    Ansonsten sind Deine geposteten Einstellungen ziemlich kryptisch. Habe jetzt nicht jeden Menüunterpunkt im Kopf und das Meiste dacon ist m.M.n. für den Verbrauch nicht maßgeblich, sondern beschreibt halt Grundeinstellungen, wie Pufferspeicher, ja/nein, usw.. Wie ich meine Anlage fahre, hatte ich schon mal geschrieben.
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  4. #3
    Themenstarter

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    Ok was ist denn eine "normale Frequenz" und Leistung?
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  5. #4
    SPNCB1970
    Gast
    Was normal ist, weiß ich mangels (detailierter) technischer Unterlagen zum Gerät leider auch nicht. Deswegen frage ich ja. Ich kann Dir nur aus meinen eigenen Beobachtungen her sagen, dass z.B. bei 20 Grad AT meine Pumpe fürs Erwärmen des WW 52 Hz Inverterfrequenz fährt, dabei ziemlich genau 3,2 Kw zieht und wie ich erst jetzt gemerkt habe, sogar die Lüfterdrehzahl steuern kann. Habe ich im Winter nie gesehen, vmtl. war da die Wärmeabforderung so groß bzw. das Wärmeangebot so gering, dass es diesbzgl. nichts zu regeln gab.
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  6. #5
    Themenstarter

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    Ok nicht das wir aneinander vorbei reden.Wo genau liest du die Inverterfrequenz ab?
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  7. #6
    SPNCB1970
    Gast
    Wie man in das "Fachmann"-Menü kommt, denke ich, weißt Du, soonst hättest Du die Werte nicht posten können. Dann Menüpunkt Diagnose/Anlagenübersicht. Dort dürfte dann in der ersten Spalte eine 1 (für Heizkreis 1 stehen) und dann ein animiertes Symbol(ganz unten in der Spalte), was den arbeitenden Verdichter darstellen soll. Daneben steht eine Zahl=Arbeitsfrequenz des Verdichters. Den Momentanverbrauch lese ich natürlich am neumodischendigitalen Stromzähler ab.
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  8. #7
    Themenstarter

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    Daran lag es ich habe im Fachmann Menü unter Verdichter -> Ausseneinheit geschaut.Du sagtest das man die Freequenz irgendwie Einstellen kann.Oder hab ich da was falsches verstanden?Bzw. viel kann man eh nicht Einstellen beid er Anlage habe ich gemerkt.
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  9. #8
    SPNCB1970
    Gast
    Die Frequenz kann man nicht einstellen, das soll das Gerät ja gerade in Abhängigkeit von den Rahmenbedingungen (Wärmebedarf, Heizkurve, AT, usw.) selber regeln (Stichwort MODULIEREN). Das macht es aus meiner Sicht auch - je nach Betrachtungsweise - mehr oder weniger gut.
    Soll heißen, wie sich bei hohen AT zeigt, kann die Pumpe das ausgezeichnet. Im Winter läuft sie permanent (siehe "Wärmepumpe läuft ständig", o.ä.), darauf kann ich mir keinen Reim machen. Deswegen meine Fragen zum Verhalten der Anlagen anderer Nutzer, aber wie schon geschrieben, meine vorläufige Schlussfolgerung: sie kann es, aber wenn es halt zu kalt ist, gibt es keinen Regelungsspielraum mehr, die Energie (Wärme) muss eben irgendwo herkommen und genau das ist die Grenze des Optimierungsspielraums.
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  10. #9
    Themenstarter

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    Habe mir gerade deinen Thread durchgelesen. Die 5300kwh Hatte ich auch aber mit Estrichtrocknung für 12 Monate. Wie viel qm werden beheizt bei dir?Und was war dein max. Verbrauch?
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  11. #10
    SPNCB1970
    Gast
    Die 5300 waren sehr pessimistisch gerechnet, da ich noch keine Sommerverbräuche kannte. Jetzt kann ich sagen, dass wir bei deutlich weniger "landen" werden, da wir jetzt nur für WW ca. 2 -3 Kwh täglich verbrauchen. Stichwort Nutzerverhalten. Duschen heißt bei uns aber, kurz nass machen, einseifen, vielleicht 1 Minute abduschen fertig. Dabei sind wir auch "sauber", bei 3 mit Frisch-WW-gefüllten Badewannen pro Abend sähe das sicherlich anders aus, aber platt ausgedrückt, da kann die Pumpe nix für.

    Wir beheizen 120 qm mit 2 EW + 1 Kind, 36 Ytong, erster Winter, Haus noch unverputzt, kompakte Bauweise. Für alle Fälle noch zusätzlich ein Kamin. Das Haus wird aus meiner Sicht aber permanent überheizt. 23 Grad sind die durch meine Frau bisher erlaubte Untergrenze. Ich denke, da kann man noch mal dran drehen bzgl. des Verbrauchs. Das billigste wäre hierbei vmtl. ein manipuliertes Thermometer...Frieren ist auch Kopfsache;-)
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  12. #11
    SPNCB1970
    Gast
    Maximalverbrauch lag jetzt bei 35 Kwh(in den kalten Tagen im März, die bis zur Abschaltung der Außeneinheit führten). Diese erreiche ich aber mit der Optimierungsmethode, dass ich der Pumpe über die Funktion Geräuschminimierung per STOPP für 3 x 2 h nachts das Arbeiten verbiete, jeweils mit einer Stunde Heizen, um ein Auskühlen des Hauses zu verhindern. Das ist sicherlich nicht optimal, damit konnte ich aber den Dauerlauf ohne Komforteinbußen stoppen und einen messbaren Mehrverbrauch durch Nachheizen konnte ich nicht feststellen.
    Als ich noch beim Ausprobieren war, hatten wir auch bis zu 60 Kwh pro Tag auf der Uhr, so auch bei den hinterlassenen Werkseinstellungen der Heizkurve (0,6 / + 3 k). Diese kamen aber dann wieder durch das Experiment zustande, die Pumpe mit überhöhter VL-Temperatur zu fahren. Meine Hoffnung war, den Dauerlauf dadurch zu stoppen, dass durch die überhöhte VL-Temperatur die ERR schneller zuschieben und die Pumpe dann abschaltet, der Dauerlauf beendet und so Strom gespart wird. Dem war aber nicht so. Also der hier immer wieder angeführte Tip mit den minimal möglichen VL-Temperaturen ist absolut zutreffend.
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  13. #12
    Themenstarter

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    Also was ich bei mir gemerkt habe war das ich die ERR abgeschaltet habe und die VL Temp so lange heruntergefahren habe bis ich die gewünschte Temperatur in den Zimmern hatte.Das maximalste vor der Optimierung waren 40kwh. Im Januar und Februar hatte ich einmal 37kwh aber da waren Badewanne und -10 Grad.Und jetzt will ich wissen ob da noch mehr geht :-)
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  14. #13
    SPNCB1970
    Gast
    Mehr geht immer... muss mich mal bzgl. des Maximalverbrauches korrigieren. Ich zeichne die Vebräuche mit der App ECAS auf und habe irrtümlich bei "Trend" den höchsten erreichten Tageswert abgelesen. Die 60 Kwh waren ein prognostizierter Verbrauch bei Fortgang der Dinge, tatsächlich lag der Höchstverbrauch bei 45 Kwh. Und Höchstverbrauch - nach Optimierung - waren 41 Kwh am 14. März. Das war aber auch eine der Tage, wo die Außeneinheit wegen AT unter -15 Grad nachts von sich aus abgeschaltet hatte und auch tagsüber noch straff Minusgrade bis -10 herrschten.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    Themenstarter

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    Sag mal weßt du vielleicht ob es eine Möglichkeit gibt bei unserer Anlage das Teil ans Netz anzuschließen und wenn man Unterwegs ist drauf zuzugreifen? Ich weiß nur von einer Vitocom 100.Funktioniert die auch bei uns?
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  17. #15
    SPNCB1970
    Gast
    Meines Wissens im Werkszustand nicht, dafür war sie dann doch zu günstig. Gibt aber lt. der Inbetriebnahmeanleitung von VM eine ganze Menge an Zubehör, was man nachrüsten kann. Schon möglich, dass da so etwas dabei ist. Aber ob sich das nur für den Fernzugriff rechnet. Dann hätte man gleich ein paar Nummern teurer kaufen können, z.B. der österreichische Hersteller H... oder der andere Große mit V.....
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