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  1. #1

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    PIB Dachbahn XYZ

    Mein FD ist 3 Jahre alt und mit PIB Dachbahn XYZ belegt. Die Bahnen wurden mit PIB Dachbahn XYZ kleber 90 befestigt. Jetzt ist es zu einer Leckage gekommen, bei der ich fest stellte, dass sich im gesamten Dachbereich die Nähte aufrollen, in manchen Bereichen es zur Blasen- und Schuppenbildung gekommen ist und einzelne Risse sichtbar sind. Obwohl PIB Dachbahn XYZ UV-Beständig sein soll, hätte man vielleicht einen Oberflächenschutz in Form von Kieseln oder Sand aufbringen müssen? Als einzige Sanierungsmöglichkeit sehe ich nur das Abtragen der gesamten Dahhaut und Erneuern mit einer anderen Folie! Liege ich da richtig?
    Geändert von Ralf Dühlmeyer (04.05.2013 um 14:32 Uhr) Grund: nw
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  2. PIB Dachbahn XYZ

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Bilder? Hab da mal so einen Verdacht...

    Oberflächenschutz ist definitiv nicht nötig!
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  4. #3

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    Nach drei Jahren Hast Du noch Gewährleistung. Den DD zur Mangelbehebung auffordern!
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  5. #4

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    Ralf, die meisten Dachdecker kennen das Problem nicht was dahinter steckt. PIB Dachbahn XYZ aus dem Zeitraum ist Algenanfällig und wird dadurch geschädigt. Ich habe schon Dächer saniert, die keine 2 Sommer hatten... Da kann dann der Hersteller sich mal drum kümmern und die Sanierung bezahlen
    Geändert von Ralf Dühlmeyer (04.05.2013 um 14:33 Uhr) Grund: nw
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  6. #5

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    Holger - @1 nehme ich jetzt den Namen raus, weils sagen wir mal heikel wird.
    @ 2 - Der Grund für die Schäden ist egal, so lange der TE nichts beschädigt hat. Der DD muss sanieren und sich dann ggf. beim Hersteller schadlos halten - so möglich!
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  7. #6

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    Naja, bei PIB gibts ja nicht so viel Auswahl an Herstellern...
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  8. #7
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    Hallo H.PF,
    danke für die Antwort, hier einige Bilder.Am Kai 2- Bild 4.JPGAm Kai 2- Bild 1.JPGAm Kai 2- Bild 2.JPGAm Kai 2- Bild 3.JPG
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  9. #8

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    Das dach sieht für 3 Jahre übel aus, Bild 4 fehlen auch Eckenschnitte und Paste so wie das Aussieht gegen kapillarwirkung
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  10. #9

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    nicht nur dass es übel aussieht, sondern auch einige grundlegende fehler.

    bild 2 - einlauf für entwässerung liegt anscheinend zu hoch und nähte gegen die fliessrichtung angelegt.
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  11. #10

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    Sieht doch so aus als würde sich vor dem Ablauf, diagonal verlaufend, ein "Überzug" befinden, oder? Nichteinhaltung der Schindelverlegung unterschreibt heutzutage leider (fast) jeder Hersteller. Was dabei herauskommt sieht man ja.......
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  12. #11

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    nähte gegen die fliessrichtung angelegt ist kein Mangel, wenn du ein Becken abdichtest muss es auch Dicht sein da steht immer Wasser drin es muss ja auch Dicht sein falls mal der Ablauf verstopft ist
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  13. #12

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    Nun, nehmen wir idealisiert an dass das abfließende Wasser bei einem Gefälledach Schmutz und abrassive Stoffe mit sich führt. Die stoßen dann immer gegen die "Kopfseite" der Abdichtung. Das passiert bei einem Nulldach oder einem ständig gefüllten Becken natürlich nicht in der Form. Weiterhin werden Mängel in der Verklebung/ Fügetechnik nicht sofort zu einem komplett abgesoffenen Dach.

    Wenn du die Wahl hast und du dichtest dein eigenes Dach ab, wie würdest du es ausführen???????? Genau, denke ich mir doch!
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  14. #13

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    Eure Philosphien über die Verlegefehler sind ja süß...

    Das Problem sind bei dem Dach meiner Meinung nach überhaupt keine Verlegefehler, den Dachdecker trifft dem ersten Blick nach überhaupt keine Schuld. Das ist ein Materialfehler, Thema Rotalgenbefall, ab solche Schadendsbilder schon nach 1,5 Jahren gehabt...

    Da wendet der Dachdecker sich bitte mal an den Hersteller und dann wird das warscheinlich über den Hersteller bereinigt... Bei uns haben die mehrere hundert Quadratmeter Folie und 150 Stunden bezahlt...

    Gruß Holger
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    ist denn der rotalgenbefall auch verantwortlich für das aufklaffen der nähte? der rotalgenbefall ist ja nicht verantwortlich für die geometrischen fehler des dachs. da wird dem folienhersteller schon was einfallen, warum er sich aus der verantwortung rauswindet. mit dem thema sowieso-kosten bei planungs- und ausführungsfehler sind die doch gut gewappnet.
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  17. #15
    Themenstarter

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    Schönen Dank für die rege Beteiligung. Dem Dachdecker trifft hier keine Schuld, aber bei Rotalgenbefall müsste doch eine rote Verfärbung irgendwo sichtbar sein? Ich habe nicht einmal rote Pigmente gefunden.
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