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  1. #1

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    Neues EFH. Probleme mit feuerhemmende Tür Haus <----> Garage

    Hallo. Wir möchten ein EFH Haus bauen inkl. Garage. Die Garage wird erst in 3-24 Monaten nach der Haus Erstellung nachträglich realisiert (je nachdem wie hoch die nicht geplanten Kosten ausfallen).

    Die Garage wird direkt am Haus stehen und durch eine Tür begehbar sein. Meines Wissens muss deshalb zwingend eine Feuerhemmende T30 eingebaut werden, ist das soweit richtig ? Laut Generalunternehmer ist dies allerdings keine Außentür und ist gegen Feuchtigkeit nicht optimal geschützt. Darauf wurde sogar extra im Angebot hingewiesen. Kann ich die Tür durch einfache Maßnahmen für einige Abdichten (muss nicht geöffnet werden) ?
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  2. Neues EFH. Probleme mit feuerhemmende Tür Haus <----> Garage

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    MoRüBe
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    gugl, Suchefunktion ergibt das:

    http://www.bauexpertenforum.de/showt...e-Aussent%FCr-!


    die spannende Frage wird sein, wie er denn die Luftdichte und diesen ganzen Gedöns nachweisen will.

    Beim Provisorium sollte man drauf achten, sich nicht die Krätze ranzuholen. So in Sachen Wärmebrücke und Schimmel und das.
    Geändert von MoRüBe (05.05.2013 um 18:39 Uhr) Grund: zu schnell abbeschickt
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  4. #3

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    veränderungen an einer t-30 haben den verfall der brandschutzeigenschaft zur folge. hersteller und verarbeiter sind sofort aus der haftung raus, wenn du die tür nachträglich veränderst. deine haftpflichtversicherung wird es dir im nachgewiesenen fall auch danken und nicht zahlen.
    du solltest eine t-30 mit thermischer trennung in wärmedämmfunktion und relativ luftdicht beim metallbauer in der erforderlichen klimaklasse bestellen.
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  5. #4

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    Er braucht doch dafür die Tür nicht zu verändern!
    Innen dicht abkleben, außen Dämmung davon und ggf. mit einer hinterlüfteten Platte abdecken.

    Und was sollte seine Haftpflicht am eigenen Haus überhaupt bezahlen...?
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  6. #5

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    Ist zwischen Wohnhaus und Garage eine T30 Türe vorgeschrieben??

    In meiner Baubeschreibung steht was von einer Nebeneingangstüre.
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  7. #6

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    Zitat Zitat von Julius Beitrag anzeigen
    Innen dicht abkleben, außen Dämmung davon und ggf. mit einer hinterlüfteten Platte abdecken.
    damit veränderst du eine t-30 und die zulassung erlischt!!!

    ob eine t-30 erforderlich ist, wird im brandschutzkonzept festgelegt oder in der baugenehmigung gefordert.
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  8. #7
    Themenstarter

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    Also nur nochmal zur Erklärung. Die T30 Tür soll nur solange gegen Feuchtigkeit geschützt werden bis die Garage vorhanden ist. Wenn die Garage vorhanden ist wird alles wieder zurück gesetzt im normal zustand. Eine T30 Tür ist natürlich keine Pflicht bei einer normalen Außentür. Damit ist es völlig egal was ich wie verändere.....hauptsache es enstehen keine Feuchtigkeitsschäden.
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  9. #8

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    du kannst auch eine wärmedämmende tür ohne brandschutzanforderung erst einbauen und wenn die garage drin ist, tauschst du die tür gegen eine t-30. das problem dämmung, klimaklasse, kondensatbildung etc. bleibt. garagen haben unwesentlich andere temperaturen als die außenluft, meist sogar noch eine hohe luftfeuchtigkeit.
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  10. #9

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    Zitat Zitat von rolf a i b Beitrag anzeigen
    damit veränderst du eine t-30 und die zulassung erlischt!!!

    ob eine t-30 erforderlich ist, wird im brandschutzkonzept festgelegt oder in der baugenehmigung gefordert.
    Sorry, da hört mein Verständnis auf. Wenn der Maler die Tür beim Malern abklebt, erlischt die Zulassung dann auch?
    Als Aussentüre, vor Garage ist T30 nicht notwendig, Mit Garage ist die Abklebung weg.

    Ansonsten ist das Argument von weiter unten richtig - Dichtigkeit und Thermische ausgestaltung sind bei Tür zur Garage wie bei der Tür nach Draussen gleich.
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  11. #10

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    wenn der maler eine tür zum anstrich abklebt, ist die zulassung nicht weg, da die abklebung nach abschluss der anstricharbeiten wieder verschwindet. ein dauerhaftes oder zeitlich längeres abkleben oder bekleben von brandschutztüren führt zum erlöschen der zulassung. dazu gehört auch die dauer von 3 bis 24 monaten. wer stellt denn sicher, dass der originalzustand danach wieder hergestellt wird? um das thema abdichten an der tür muss die abklebung so erfolgen, dass die tür nicht beklebt wird. rahmen in oder vor die türöffnung und mit folie bespannen, so dass tür und zarge nicht beklebt werden.
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  12. #11

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    Loide - der einzige, der auf der RICHTIGEN Spur ist, ist Rübe

    Eine Garage ist in aller Regel nicht als Innenraum innerhalb der luftdichten Gebäudehülle anzusehen! Sondern als ziemlich zugiges, kaltes Loch.
    Ergo muss die Tür wie eine Tür/ein Fenster eingebaut werden (Stichwort RAL-Montage) und muss den im EnEV-Nachweis berechneten/Berücksichtigten U-Wert erfüllen.

    Da kann sich der BT/GÜ eine T-30 Stahlblechtür aber mal ganz schnell abschminken! Das wird eher was aus dem hochwertigen Holztürbereich werden. Preis ohne Montage ab 2.500 aufwärts.

    Und damit sind alle anderen Debatten rein akademisch!
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  13. #12

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    nicht ganz - eine tür mit wärmedämmfunktion und t-30 vom metallbauer mit entsprechender klimaklasse wie ich bereits in #3 beschrieben hatte, wird das auch erfüllen. der preis wird ähnlich ausfallen.
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  14. #13
    Avatar von sniper
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    moin ralf

    ne alu tür mit füllung kannst auch nehmen
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Ihr habt ja Recht - bin halt Holzwurm
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  17. #15

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    ...solange DU keine Würmer hast.....
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