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  1. #1

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    Rohbau selbst hochziehen

    Wir wollen mitte diesen Jahres unser Einfamilienhaus bauen oder bauen lassen.

    Wir haben von einem lokalen GÜ ein Angebot für ein Ausbauhaus bekommen. Hier ein paar Eckdaten:

    Satteldach, 42°Dachneigung, Wohnkeller, EG, OG mit 1m Kniestock, Wandaufbau einschalig 36cm Ytong.
    Im angebot enthalten ist der Erdaushub, Kompletter Rohbau inkl. Dachstuhl, Eindeckung mit Beton oder Ziegel, Doppelgarage gemauert inkl. Dachstuhl und Eindeckung, Aussenputz Ohne Gewebe, Fenster 3Fach verglast und Haustür. Also aussen fertig geschlossener Rohbau. Auch die Kellerabdichtung und das einfüllen mit Erdreich ist dabei.

    Das Angebot beläuft sich auf 205000€.

    Da ich ja Handwerker bin, und auch schon Kleinigkeiten gemauert habe und mich ja mit Beton, Estrich, Treppen usw. auskenne, dachte ich wir könnten den Rohbau selbst hochziehen, um Kohle zu sparen.

    Der GÜ rät uns davon ab, was ja klar is, er wll Geld verdienen.

    Jetzt wollt ich hier einfach mal Fragen wieviele von euch Ihren oder einen Rohbau selbst gebaut haben, und ob es wirklich kompliziert ist.

    Wieviel lässt sich da einsparen wenn ich die Mauerarbeiten selbst übernehme, bzw. würdet Ihr das empfehlen oder ehr davon abraten?

    Gruß Andi
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  2. Rohbau selbst hochziehen

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
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    Na solche Vorhaben sind von vielen Dingen abhängig.
    Das fängt schon damit an ob die vorgesehene Materialauswahl eigenleistungsfreundlich geplant wurde oder ob schon ein Maschinenpark für 100 000 € über Monate angemietet werden muss damit man da nen Zipfel Wurst vom Tisch ziehen kann.

    Praktisch stelle ich immer wieder eins fest ... je größer und fachfremder das Gewerk desto dicker ist anfänglich die vermeindliche Einsparsumme die im Raum steht. An so manchem Detail wirds auch einfach am Wissen fehlen, wie man das fachgerecht in angemessener Zeit hinbekommt. Das heisst nun nicht dass es nicht gelingen kann nur wird der Zeitaufwand dafür wacker unterschätzt und so mancher Zehennägelabroller ergibt sich auch das eine oder andere Mal.
    (Auch mal drüber nachdenken dass so manche fachspezifischen Details in den Plänen nicht dargestellt werden, da sie als bekannt vorausgesetzt werden. Da haben sich schon viele die Nase geklemmt ....)

    Zählt man dann lange später ganz hinten am Strich zusammen bleibt ne Menge Hilfsmaterial das sich im Laufe der Zeit aufsummiert, einiges an gekauftem Werkzeug und Gerödel mit dem man danach nicht wirklich mehr was anfängt, ne steife Latte an Mietkosten für Werkzeuge die man regelmäßig doppelt bis drei mal so lang brauchte als man vorher annahm ... und je nach Qualität der Kumpel ne satte Latte für Schmier- und Betriebsstoffe die bei ungeschickter Dosierung eher bremsen denn schmieren.

    Während der Ausführung kanns dann auch noch zu vereinzelten Unstimmigkeiten und je nach Dauer auch Unlust beim Kumpelfaktor kommen, was die Bauzeit dann manchmal zusätzlich nochmals kräftig verlängern kann.
    Bei ausreichendem Stehvermögen kriegt man das trotzdem hin ... aber die meisten Bauherren die sich kräftigst Eigenleistung auf die Fahnen geschrieben haben kommen nach einigen Monaten schon auf den Felgen daher ....
    Von dem hohen Lohnanteil der das Dollarzeichen ins Auge trieb blieb dann bei realistischer Betrachtung in der Regel ein viertel des ursprünglichen Betrags tatsächlich über ....

    Man sollte es sich besser dreimal überlegen. Manchmal sind andere Konstellationen dann unterm Strich gar nicht mehr so teuer, vor allem wenn man nebenher auch noch die Brötchen verdienen sollte.

    Gruß
    Achim Kaiser
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  4. #3
    Avatar von alex2008
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    Wieviel Zeit hast denn wirklich dafür?
    Wie selbstkritisch genug bist mit deiner Arbeit?

    rumhetzen und pressieren und ach das tuts sieht doch eh keiner sind die schlimmsten Feinde einer ausreichenden Qualität.

    Da man dass dann kaum alleine wuppen kann muß man sich auch Fragen Was für Helfer man hat.
    Sind die verlässlich? Also pünktlich da, auch da wenns mal nicht so schönes Wetter ist, auch da wenns besonders schönes Wetter ist usw.
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  5. #4

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    och, was ist der Herr Kaiser heute freundlich...

    Ist aber ganz einfach so ein Rohbau, Profis brauchen da vielleicht 4-5Monate das liegt aber nur daran, dass die schon um 16.30 Feierabend machen. Mit ein paar netten Kumpels steht das Ding in 6Wochen, Bagger gibts beim Verleih, statt Schalung für die Decke kann man sich Bretter auf dem Sperrmüll suchen, Kran braucht man eh nicht, das geht auch bequem von Hand, Fenster mit Bauschaum einbauen kann wirklich jedes Kind, da würde ich mir die Kohle sparen- gaaaanz ehrlich!
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  6. #5

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    Andi: Ich helf grade beim Rohbau mit. Jetzt bin ich kein Handwerker, aber weder schwach/zierlich, noch unbegabt oder ungeübt was Bauarbeiten anbelangt ( haben teilweise viel in den Mietwohnungen oder bei Freunden hergerichtet) .

    Fazit: Rohbau Ich bin ein prima Helferlein, zumindest was Steinesägen angeht. Aber wenn ich meine Jungs sehe, mit welcher Geschwindigkeit die das wuppen, abgesehen davon, dass der Capo zu 100% genau weiß, wie er grad den Tag/ die Örtlichkeit/seine Leute organisieren muss, wo man aufpassen muss, weils in Ecke A sonst zwickt oder Detail B evtl. nochmal Rücksprache mit Architekt/Statiker etc. braucht. Es ist alles an Material etc. auf der Baustelle was man braucht und für die Organisation brauche ich nicht zusätzlich Zeit aufwenden.

    Und ehrlich, wieviel Zeit hast Du? Ich bin im Moment nicht berufstätig , ich kann also locker ca.6h auf der Baustelle stehen, täglich und Du? Währenddessen läuft ja auch noch die Finanzierung/Miete und je länger, desto teuerer. Ich denke wohl, dass es je nach Situation Gewerke gibt, wo man sparen/selbst bauen kann je nach Bau, aber der Rohbau zählt da definitiv NICHT dazu.
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  7. #6

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    Ich habe den Rohbau selber gemacht.
    Vom ersten Stein (Ytong) setzen bis zum Richtfest habe ich 4 Woche gebraucht.
    Ich habe 4 Wochen Urlaub genommen und jeden Tag 12 bis 14 Stunden geschufftet. Es war zwar anstrengend aber ich würde es immer wieder tun.
    Ich hatte mir nen Mauer engagiert und das ganze mit dem gemeistert und viel von ihm gelernt.
    Die Garage habe ich dann ein Jahr Später komplett alleine gebaut.

    Nach dem Urlaub ging es noch ganze 14 Monate am Bau weiter nach der Arbeit jeden Tag für 6 Stunden auf die Baustelle.

    Ob ich gespart habe?? Keine Ahnung ist mir auch egal. Es hat spass gemacht. Ich kenne jede Ecke meines Hauses, ich habe viel dazugelernt.
    Man weiß dann einfach zu schätzen was man hat.
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  8. #7

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    Also wenn überhaupt, dann würde ich es genau anders herum machen: Rohbau machen lassen und den Innenausbau selber machen. Der eine oder andere Bekannte von uns hat das so gemacht. Keiner von denen hat aber den Rohbau selber gemacht. Stelle ich mir auch reichlich mühsam vor...
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  9. #8
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    Also, ich will jetzt nicht sagen das ich ein Perfektionist bin, aber genauigkeit steht bei mir schon weit oben!

    Wenn wir beruflich Bodenbeläge, Treppen oder Fassaden aus Naturstein machen, müssen wir ja genau arbeiten, daher kommt das ganze.

    Ich habe die Möglichkeit mir bis zu 6 wochen urlaub im sommer zu nehmen, ich denke auch das man es in dieser zeit schaffen müsste!

    Wie Achim Kaiser schon sagt sehe ich auch das Problem dass manche Sachen vielleicht Unbekannt sind obwohl die als nicht erwähnenswert gelten.

    Deshalb habe ich auch schon überlegt das ganze vielleicht als "betreutes Selbstbauen" zu machen, wo mir zumindest jemand zur Seite steht den ich Fragen kann!

    Den Kompletten Innenausbau mache ich sowieso selbst, und das einzige was ich nicht selbst machen will sind der Dachstuhl und evtl. der Aussenputz. Wobei ich hier auch einen Teil der Fassade mit Sandstein verkleiden will, also bleibt auch nicht mehr so viel Putz übrig.

    Viele Leute und auch der GÜ sagen halt wenn man den Rohbau schon selbst hochzieht, dann ist man wenns um den Innenausbau geht fix und alle, und schafft dann nichts mehr.
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  10. #9

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    Wenn Du Dir einen Fachmann mit zur Seite stellst, denke ich schon, dass Du das sehr gut hin bekommst, zeitlich als auch die erforderliche Qualität. Und die Ausdauer, nach dem Rohbau innen weiter zu machen, wüsste nicht, warum Du die nicht haben solltest. Die musst Du ja berufsbedingt schon haben.

    LG - Gisela
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  11. #10

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    Andi. Wenn man noch paar Leute an der Hand hat die sich da gut auskennen ist es nicht so schwer den Rohbau mit Porenbeton zu erstellen.

    Aber wolltest du nicht (lt. deiner Frage im Heizungsforum) mit 42er PorotonP bauen und was ist aus deiner Solarspeicherheizung geworden?

    Gruß Flo
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  12. #11

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    Ich befürchte, angesichts der Dollarzeichen in den Augen, verliert man schnell den Blick für die Realität. Du schreibst von Innenausbau komplett selbst, jetzt auch noch den Rohbau, da reichen keine 6 Wochen Urlaub, nicht einmal 6 Monate Urlaub.

    Auch das Thema "Freunde" würde ich ganz schnell mal überdenken, denn die Anzahl nimmt während der Bauphase drastisch ab. Beim ersten Termin sind noch alle voller Eifer dabei, ist ja ein "Abenteuer", aber schon zum 2. Termin ist es nicht unwahrscheinlich, dass einige Freunde plötzlich keine Zeit haben, oder krank sind, oder was weiß ich. Es gibt nur noch sehr wenige auf die man sich wirklich verlassen kann, und deren Anzahl schrumpft von Bautag zu Bautag. Das war bisher bei allen Baustellen so die ich kenne, und Deine Baustelle wird auch keine Ausnahme sein.

    Was dann immer wieder vergessen wird, ist die ganze Arbeit die so im Hintergrund laufen muss. Damit sind viele Bauherren bereits überfordert wenn sie alle Gewerke vergeben, aber dann "so nebenbei" auch noch die Mauern hochziehen, Dach drauf, betonieren usw. usw. usw. , und das obwohl man damit keine Erfahrung geschweige denn die fachliche Ausbildung oder den notwendigen Maschinenpark hat, da ist die Grenze der Belastbarkeit schnell erreicht. Worst case bist Du nach der Hälfte der Arbeit platt, und stehst dann da mit einer halbfertigen Ruine. Dann darfst Du viel Geld für Handwerker ausgeben, sofern sich überhaupt jemand findet der auf so einer Basis weiter baut. Ich habe auch einen Fall im Bekanntenkreis, da war der Bauherr nach dem letzten Pinselstrich berufsunfähig, und kurz vor der Arbeitsunfähigkeit, und das obwohl er mehr als 10 Jahre Erfahrung auf Baustellen hatte.

    Man sollte sich also sehr gut überlegen, ob man so eine Aktion durchziehen möchte, und vor allen Dingen auch durchziehen kann.

    Gruß
    Ralf
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  13. #12

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    Ich gebe Ralf recht.

    Ein Bekannter 26 Jahre und wollte seinen Anbau komplett selber machen. Er hat in einer Holz Fenster Fabrik gearbeitet.

    Bodenplatte und Dachstuhl war das einzige was er machen lies. Den Rest hat er alles selber (mit ein paar Freunden) gemacht. Leider konnte man sich auf die Freunde nicht immer verlassen. Wie auch? Keiner hat wirklich lust seinen Urlaub oder die Wertvolle Freizeit 'nur wegen eine Freundschaft' auf Dauer aufzugeben.

    Jedenfalls hat er sich übernommen und ist jetzt Berufsunfähig. Er hat eine Umschulung zu Kaufmann gemacht und sieht jetzt im Büro ... mit bösen Rückenschmerzen für rest seines Lebens. Für die Finanzierung mussten die Eltern einspringen, dass finden die Geschwister alles nicht besonders schön.
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  14. #13

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    am besten machen lassen und schauen wie weit er kommt.
    mein onkel hat das bei seinem haus gemacht, als gelernter maurer, hat es 2 jahre gedauert. keinen feierabend, kein wochenende, urlaub geht drauf. er hatte den vorteil, dass er material günstiger bekam, schalung und sonstiges gedöns bekam er kostenfrei.
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  16. #14

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    Zitat Zitat von rolf a i b Beitrag anzeigen
    am besten machen lassen und schauen wie weit er kommt.
    mein onkel hat das bei seinem haus gemacht, als gelernter maurer, hat es 2 jahre gedauert. keinen feierabend, kein wochenende, urlaub geht drauf. er hatte den vorteil, dass er material günstiger bekam, schalung und sonstiges gedöns bekam er kostenfrei.
    er hat aber bestimmt nicht 2 jahre nur für den Rohbau bebraucht.
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  17. #15
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    also ich will ja eigentlich aus poroton bauen, aber der GÜ sagt ytong sei Stand der Technik und Poroton habe keine Vorteile gegenüber dem ytong.

    Er bleibt beim ytong, ausser ich will es unbedingt, dann würde er auch poroton bauen.
    Vom machen her, sollte das ja fast keinen unterschied machen ob ytong oder poroton.

    mit den 6 Wochen meine ich auch nur die Mauerarbeiten. Danach kann der Zimmerrer seinen Dachstuhl drauf machen.

    Im Winter bin ich dann Berufbedingt ausgestellt/nur wenig im Betrieb und kann dann den Innenausbau machen, oder zumindest einen großen Teil davon.

    Ich bin halt der Typ der alles genau wissen will wie es gemacht wird und sich vorher schlau macht ob es so richtig ist wie die es machen, auch wenn sie Profis sind. (also eigentlich die Art Kunde die keiner will ;-))

    Nein Spaß bei Seite, einige Bekannte von mir haben das so gemacht, also sich einen Maurer von ner Firma geholt, und dann mit dem den Rest selbst hochgezogen, allerdings war auch keiner der Häuser so umfangreich wie unseres, also mit Wohnkeller, und Doppelgarage in die meine Hebebühne soll......
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