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Fragen zur Außenkellerdämmung

Diskutiere Fragen zur Außenkellerdämmung im Forum Abdichtungen im Kellerbereich auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

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    Fragen zur Außenkellerdämmung

    Hallo,

    Im Zuge der Erneuerung Abwasserleitungen und Neuinstallation des Gasanschlusses an einem Haus Baujahr *60. Habe ich folgende Frage.

    Es ist Notwendig 2 Seiten der Kellerwände freizulegen auf Grund oben genannten Arbeiten. Ich werde feststellen, dass keine oder ggf eine stark verfallende Drainage vorhanden ist. Die Außenwand/Kellerwand wird keinen Schutz (Noppenbahn/Bitumenanstrich) haben. Ich konnte die Wände von innen mit einem "Restfeuchtigkeitsmessgerät" prüfen (mit Sicherheit kein Profigerät) zum Ergebniss kam im Schnitt 14% Restfeuchte. Das EG und OG wurden mit 24er Hohlblocksteine gemauert, der Keller hat eine Wandbreite von 35cm, Material müsste ich nachreichen, vermutlich Betoniert. Der Keller wird nur als Abstellraum/Hobbyraum genutzt. Er ist zu 2/3 im Erdreich und zu 1/3 Sichtbar.

    Die eigentliche Frage ist um mein Wissen zu erweitern. Ist es Ratsam im Zuge der oben genannten Arbeiten eine Drainage um das Haus zu legen. Jetzt kommt mit sicherheit die Aussage, hängt von einem Bodengutachten ab. Die 2. Frage, was spricht für eine Verlegung einer Noppenbahn/des Bitumenanstriches oder doch gleich zu Dämmen? Den wenn dies getann werden sollte. Dann ist die Drainagefrage beantwortet, den bei dem Aufwand fällt die Drainage nicht auf.

    Ich sehe es momentan so. Da eine Erdarbeit durchgeführt werden muss, kann dies falls Notwenig durchgeführt werden. Ich suche nur noch die Unterstützende Aussagen eines Fachmanes.

    Mfg Freak86
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  2. Fragen zur Außenkellerdämmung

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  3. #2
    Bauexpertenforum Avatar von Josef
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    Hallo Freak,

    Baujahr 60 = aufpassen (!)

    2 Seiten aufbaggern können schon ausreichen um einen Grundbruch zu erwirken
    das wär nicht das erste Haus daß auf solche Weise einstürzt

    unbedingt einen Tragwerksplaner bei der Massnahme zu Rate ziehen (!)

    Gruss

    Josef ... der hier ausdrücklich ermahnen möchte
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  4. #3
    Bauexpertenforum Avatar von mls
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    Zitat Zitat von Freak86 Beitrag anzeigen
    .. Dann ist die Drainagefrage beantwortet, den bei dem Aufwand fällt die Drainage nicht auf..
    gig - ganz im gegenteil!

    um ganz vorne anzufangen: kellerwandmaterial? rF im keller, sommer/winter? nutzung?
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  5. #4
    Themenstarter

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    über das Thema "Grundbruch" habe ich mich schon gut hier einlesen können und gleich mein Statiker der den T-Stahlträger im Wohnzimmer berechnet hat kontaktiert. Er verlangte nochmals die Baupläne und gab mir zur Auskunft, das ein Freilegen des Mauerwerkes machbar sei. Das Haus besitzt 35er betonierte Wände im Keller, einzig ein Berreich des Gewölbekellers muss ich beachten. Klar sollte mir auch sein, dass die die geöffnete Kellerwand (auch nicht alles auf einmal ausbaggern) nicht Wochen offen lassen kann. dass mehrere starke Wolkenbrüche die Grundplatte des Hauses grüßen.

    Im Keller haben wir einen Heizungsraum, einen Gewölbekeller, einen Waschraum und einen "Hobbyraum/Bastelraum"....wobei der übrige Platz im Hobbyraum/Bastelraum und Waschraum für "grimsgrams" wie jeder es kennt sicherlich verwendung findet.....unter vorbehalt einen "Büro" für privates....ein Kind oder die Frau wird nicht in den Keller verbannt......

    @mtl die drainage macht sicherlich arbeit, keine Frage. Ich meinte es bei der Verlegung der Noppenbahn und den Bitumenanstrich ist die Mehrarbeit zur Drainage überschaubar.....ich hoffe man versteht mich nicht falsch.....
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