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  1. #1

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    Türschloss mit Fingerscanner

    Hallo Forum,

    nachdem meine Tochter (7) nunmehr zum 2. Mal den Schlüssel verbaselt hat stellt sich mir langsam die Frage, inwieweit Schließungen mit Schlüssel noch zeitgemäß sind oder aber ein Fingerabdruckscanner sinnvoll wäre. Die Variante, einen Handsender wie etwa bei einer Garage zu haben ist keine Option; dieser Sender kann schließlich genau so wie ein Schlüssel verloren gehen.

    Hier stellen sich mir die folgenden Fragen:

    - wie sicher ist ein solcher Scanner (und nein, ich meine nicht, wenn ein Ganove mir meinen Finger abschneidet und auf den Scanner legt; dann habe ich eh andere Sorgen)
    - ich habe gelesen, dass sich der Abdruck von Kindern noch verändert, "lernt" das System?
    - müsste ich einen solchen Einbau der Hausversicherung melden und sich dadurch Versicherung verändern
    - ist es überhaupt möglich, eine bestehende "normale" Schließung durch einen Scanner zu ersetzen?
    - wie erfolgt die Stromversorgung, über Batterie oder Strom?
    - wie komplex ist das anlernen / löschen von "neuen" Fingern?
    - gibt es weitere Dinge, die zu beachten sind?


    Vielen Dank
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  2. Türschloss mit Fingerscanner

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Zitat Zitat von CColumbus Beitrag anzeigen
    Hallo Forum,

    nachdem meine Tochter (7) nunmehr zum 2. Mal den Schlüssel verbaselt hat stellt sich mir langsam die Frage, inwieweit Schließungen mit Schlüssel noch zeitgemäß sind oder aber ein Fingerabdruckscanner sinnvoll wäre. Die Variante, einen Handsender wie etwa bei einer Garage zu haben ist keine Option; dieser Sender kann schließlich genau so wie ein Schlüssel verloren gehen.
    Der kann zwar verloren gehen, aber im Gegensatz zu einem Schlüssel kannst du diesen dann "deaktivieren" - damit kommt dann niemand mehr mit diesem Sender rein.

    Ich denke ein Transpondersystem ist derzeit das Beste - Fingerabdruck würde ich alleine nicht vertrauen.
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  4. #3

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    Ich bin für viele technische Spielereien zu haben, aber meine Türschlösser sind alle mechanisch. Ich hatte berufsbedingt schon mit sehr vielen elektrischen Schließsystemen zu tun, und kenne daher deren Zuverlässigkeit und würde mir deshalb nie so etwas als alleinige Zugangsmöglichkeit für mein Haus einbauen.

    Bei den billigen Systemen, die teilweise schon im dreistelligen Bereich angesiedelt sind, hätte ich meine Probleme mit der Sicherheit.
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  5. #4

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    Beim Fingerabdruckscanne gibt es verschiedene Sicherheitsalgorhytmen. Genauso gibt es verschiedene Schlösser diverser Güte und Sicherheit. Effektiv sind alle Schlösser unter 100 Euro für die meisten kein Hindernis.

    Derzeit gilt ein Venenscanner als relativ sicher. Gegen Dreck am Finger relativ unempfindlich, was bei den meisten Abdruckscannern nicht gegeben ist.
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  6. #5
    Avatar von Flocke
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    Das Thema wurde hier schon mal ausführlich diskutiert. Mal die Suche bemühen.
    Nachteil der scanner: Hat man schmutzige Finger oder eine Wund, so bleibt einem der Zugang zum Waschbecken oder Verbandskasten verwehrt...
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  7. #6

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    Auch der Kontakt mit Natronlauge kann da sehr hinderlich sein.
    Frag' mal Chemiker oder Baustofflaboranten...
    Da hilft es auch nicht, wenn man einen zweiten oder dritten Finger hinterlegt (z.B. für den Schnittwundenfall)

    Gruß
    Holger
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  8. #7
    Avatar von sk8goat
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    IMHO ist es für eine 7 jährige ein wesentliches Erziehungsziel dass Schlüssel nicht verbaselt werden dürfen.

    Wenn du in die Klugheit deiner Tochter investierst, dann brauchst kein teures Schloss für dumme.
    (Ich denke mal, dass deine Tochter das zeug dazu hat :-))
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  9. #8

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    na dann einen 'digitalen Schließzylinder' oder ein verschiedenschliessendes Zylinderschloss
    da wird man nicht mehr ausgesperrt sondern ausprogrammiert.
    teures Lehrmaterial.

    Gruß
    Holger
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  10. #9
    Avatar von ars vivendi
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    Ein gewaltsam entwendeter Schlüssel wäre mir persönlich lieber als ein gewaltsam entwendeter Finger.
    Von daher, nein würde ich nicht machen, eher irgendwo im Garten oder sonstwo ein Versteck für einen Reserveschlüssel einrichten.
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  11. #10

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    Bekannte haben so ein System, habe von denen persönlich bislang keine Klagen gehört, da die Herrin des Hauses Floristin von Beruf ist, hat sie allerdings alle 10 Finger (und vermutlich auch noch den einen oder anderen Zeh) einprogrammiert, damit sie in die Bude kommt, weil ihre Finger halt jeden Tag ein wenig anders zerhackstückt sind

    Ich persönlich hab ein ganz "normales" Schloß, weil wenn bei mir einer einbrechen will geht er eh über ne Terrassentür, und ich trau dem ganzen Technikgerümpel nicht, ist glaube ich berufsbedingt
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  12. #11

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    Zitat Zitat von Headhunter2 Beitrag anzeigen
    ... und ich trau dem ganzen Technikgerümpel nicht, ist glaube ich berufsbedingt
    Aus dem gleichen Grund sind wir skeptisch, wenn andere sich etwas aus Beton basteln wollen

    Gruß
    Holger
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  13. #12

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    Hi, wir sind super zufrieden!

    Wir können bis zu 150 Finger registrieren, also gleich mehrere je Hand falls einer verletzt/verschmutzt wird.

    Hinzufügen von Fingern ist easy:
    Masterfinger über Scanner ziehen, neue Finger über Scanner ziehen, Masterfinger zum Bestätigen und fertig. (der Masterfinger öffnet die Türe *nicht*)

    Löschen können wir allerdings nur *alle* Finger auf einmal (mit Fernbedienung).

    Das öffnen der Türe gibt einem Zeit um nach neuer Post zu sehen (dauert kurz).

    Vor dem Gang zur Kletterwand (oder anderen Finger-zerstörenden Tätigkeiten) einen Schlüssel mitnehmen, dieser funktioniert parallel!

    LG
    Horst
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  14. #13

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    Wir sind auch sehr zufrieden, haben aber auch noch ein normales Schloss und jeder einen Schlüssel. Da unser Schloss motorisch verriegelt wird ist der Scanner sehr praktisch denn die viele Schlüsseldreherei nervt.

    Bei unserem 8jährigen funktioniert es gut, für den 5jährigen klappt es noch nicht.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
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    Ein Zahlencode wäre auch noch eine Möglichkeit. Das Problem ist die unterschiedliche Abnutzung - dann kann man daran alleine schon die Ziffern erkennen. Dagegen hilft den Code hin und wieder zu ändern.
    Auch praktisch: Handwerker, die alleine rein können sollen bekommen ihre Telefonnummer als Zugangscode hinterlegt.
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  17. #15

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    ich persönlich favorisiere die Transponderlösung, der Transponder kann z.B. in der Geldbörse bleiben und öffnet einem die Tür schon wenn man 1-2m davor steht, da braucht man keine freie Hand, praktisch, wenn man z.B. mit Einkaufstüten nach Hause kommt. Man kann ja parallel dazu ein Zahlenschloß montieren, für die Fälle, wo man gar nichts dabei hat. Ein längerer Zahlencode verbunden mit der nur gelegentlichen Nutzung lässt mir diese Sache recht sicher erscheinen.
    Bei Kindern kann man den Transponder beispielsweise im Schulranzen unterbringen, da muss man den Kids gar nichts von sagen, so können sie auch nicht leichtfertig sagen wie der Sesam öffne dich funktioniert, im schlimmsten Fall kann man einzelne Transponder bequem sperren.
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