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60er Jahre Haus Sanierung, wie stark muss/sollte die Kellerdecke gedämmt werden?

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  1. #1

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    60er Jahre Haus Sanierung, wie stark muss/sollte die Kellerdecke gedämmt werden?

    Hallo,

    entweder dämmt man die Decke zwischen Keller und EG auf oder unter der Decke. Aus Raumhöhengründen (EG nur 2,50) würde ich lieber die Kellerdecke dämmen.
    Wenn ich nun Steinwolle-Dämmplatten (WLG035) nehme, wie dick sollte ich die Kellerdecke dämmen, um ENEV zu erfüllen? 8 cm reichen aus? Will den Keller nicht zum Kriechkeller machen...

    Danke!
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  2. 60er Jahre Haus Sanierung, wie stark muss/sollte die Kellerdecke gedämmt werden?

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  3. #2
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    im Netz habe ich diese Info gefunden:

    EnEV Vorgabe 0,3 U-Wert Decke zum ungeheizten Keller

    mit WLG 35 sind 11 cm Dämmung (Steinwolle) nötig - wäre mir zu viel
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  4. #3

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    Nach meiner bescheidenen Laienkenntnis muß bei technischer Unmöglichkeit (z.B. Stehhöhe im Keller wird unterschritten) natürlich die EnEV nicht eingehalten werden.

    In Deinem Fall kann man vielleicht außerdem die Dämmung aufteilen (also oberhalb UND unterhalb der Decke je eine dünnere Schicht anordnen).
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  5. #4
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    gibt es solche Ausnahmen, das wäre toll! Unter 1,95 cm lichte Fertighöhe ist nämlich unangenehm...
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  6. #5
    Avatar von baumax82
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    ja das würde mich auch interessieren, wir sind auch Laien und haben da nicht soviel Ahnung. Wir wissen nur: Die Dämmung der Kellerdecke verbessert die Energiebilanz Ihres Hauses.
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  7. #6

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    Einfach mal die EnEV lesen.

    zur Dämmung der Geschoßdecke zum unbeheizten Keller

    ..........sind die Anforderungen nach Tabelle 1 Zeile 5 einzuhalten, wenn die Änderung nicht von Nr. 4.1 erfasst wird. Werden Maßnahmen nach Satz 1 ausgeführt und ist die Dämmschichtdicke im Rahmen dieser Maßnahmen aus technischen Gründen begrenzt, so gelten die Anforderungen als erfüllt, wenn die nach anerkannten Regeln der Technik höchstmögliche Dämmschichtdicke (bei einem Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit λ = 0,040 W/(m·K)) eingebaut wird.
    Meine Meinung, wenn durch die Dämmung die Nutzbarkeit des Raums stark eingeschränkt wird, unter Umständen der Raum auch gar nicht mehr sinnvoll nutzbar ist (Raumhöhe), dann hat die Einhaltung der EnEV hinten anzustehen. Auch wenn es sich beim Keller nicht um Wohn- oder Aufenthaltsräume handelt, sehe ich in einer zu geringen Raumhöhe eine starke Einschränkung der Nutzung, beispielsweise zum Aufstellen von Schränken, usw. usw.

    Gruß
    Ralf
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