Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 15 von 19
  1. #1
    Avatar von sk8goat
    Registriert seit
    09.2006
    Ort
    BW
    Beruf
    Kaufmann
    Beiträge
    1,208

    Bauamt befreit von Bauantrag und Bauleiter

    In der Nachbarschaft entsteht gerade ein neues Bauvorhaben. Die Baugenehmigung wurde im vereingachten Verfahren erreicht.
    Es geht hier um 2 Zweifamilienhäuser und ein Mehrfamilienhaus(4 Wohnungen) auf einem aufzuteilenden Grundstück.

    1. Das MFH hat 348m² Wohnfläche und 2000m³ umbauter Raum. Wäre das nicht Gebäudeklasse 4 und schon deswegen das vereinfachte Verfahren nicht möglich? Zudem gilt für das betreffende Grundstück nur eine Ortsbausatzung. Er gibt keinen Bebauungsplan, was mM nach auch eine Voraussetzung für das vereinfachte Verfahren ist. Das Bauamt hat das vereinfachte Verfahren aber zugelassen. Dürfen/Können die das und sich einfach darüber hinwegsetzen?

    2. Für das neue MFH wird ein altes abgerissen. Mit den Abrissarbeiten wurde schon begonnen(Dach abgedeckt, Dachstuhl abgebaut), obwohl noch gar kein roter Punkt vorhanden ist. Wenn ich sehe wie das so abläuft, dann wird mir Angst und Bange. Da turnt ein junger Kerl und seine Freundin nebst 4 Osteuropäern auf dem halb abgebauten Dachstuhl herum. Ohne Gerüst und ohne jede Absicherung nehmen die in ca. 9m Höhe wesentliche Teile der Statik auseinander. Ich mache mir Gedanken, dass am Wochenende oder nachts etwas passieren könnte. Ohne roten Punkt weiss man nicht, wer Planverfasser und wer Bauleiter ist, und an wen man sich wenden könnte, wenn Gefahr im Verzug ist.
    Kann/Darf das Bauamt erlauben, dass ohne roten Punkt begonnen wird, bzw. eine Ausnahme/Befreiung dafür erlassen?

    3. Kann/Darf das Bauamt von der Pflicht einen SiGeKo zu bestellen befreien?

    4. Laut GU wird ausdrücklich kein Bauleiter bestellt, da "jedes Gewerk seinen eigenen Bauleiter bzw. Vorarbeiter hat" und das Bauamt dies so erlaubt hat. Kann/Darf das Bauamt von der Pflicht einen Bauleiter zu bestellen befreien?


    Hat jemand ähnliche Erfahrungen?

    Ich verstehe ja grundsätzlich den Wunsch ein vorhandenes Grundstück zu bebauen. Nur denke ich, dass das Ganze in einem vernünftigen und geordneten Rahmen ablaufen sollte.
    Welche Möglichkeiten bestehen für Nachbarn auf Einhaltung von Ordnung und Recht, v.a. unter Sicherheitsaspekten hinzuwirken?
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  2. Bauamt befreit von Bauantrag und Bauleiter

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. #2

    Registriert seit
    08.2005
    Beruf
    Dipl.Ing.
    Beiträge
    11,181
    Da turnt ein junger Kerl und seine Freundin nebst 4 Osteuropäern auf dem halb abgebauten Dachstuhl herum. Ohne Gerüst und ohne jede Absicherung nehmen die in ca. 9m Höhe wesentliche Teile der Statik auseinander
    Mit so etwas ist nicht zu spaßen!!! Egal ob osteuropäisch, mongolisch, südamerikanisch oder nordeuropäisch. Die fallen da alle gleich schnell nach unten.

    Und da dies kein Spaß ist, würde ich dem Akrobaten dort den Spaß etwas einschränken. BG Bau. Anruf am besten noch eine Mail mit Foto. Das freut ungemein.....
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  4. #3

    Registriert seit
    10.2011
    Ort
    in einem Haus
    Beruf
    Architekt
    Beiträge
    5,673
    Die beantworten den Jungs vor Ort dann auch all Deine anderen Fragen - auch ohne gefragt worden zu sein.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  5. #4
    Avatar von Der Bauberater
    Registriert seit
    08.2006
    Ort
    Daheim
    Beruf
    Architekt
    Benutzertitelzusatz
    Von Werbefenstern distanziere ich mich
    Beiträge
    1,799
    Zitat Zitat von sk8goat Beitrag anzeigen
    In der Nachbarschaft entsteht gerade ein neues Bauvorhaben. Die Baugenehmigung wurde im vereingachten Verfahren erreicht.
    Es geht hier um 2 Zweifamilienhäuser und ein Mehrfamilienhaus(4 Wohnungen) auf einem aufzuteilenden Grundstück.

    1. Das MFH hat 348m² Wohnfläche und 2000m³ umbauter Raum. Wäre das nicht Gebäudeklasse 4 und schon deswegen das vereinfachte Verfahren nicht möglich? Zudem gilt für das betreffende Grundstück nur eine Ortsbausatzung. Er gibt keinen Bebauungsplan, was mM nach auch eine Voraussetzung für das vereinfachte Verfahren ist. Das Bauamt hat das vereinfachte Verfahren aber zugelassen. Dürfen/Können die das und sich einfach darüber hinwegsetzen?

    Das vereinfachte ist zul. bei BV nach 51 (1) LBO Da steht nur "Wohngebäude" und nicht Gebäudeklasse 4

    2. Für das neue MFH wird ein altes abgerissen. Mit den Abrissarbeiten wurde schon begonnen(Dach abgedeckt, Dachstuhl abgebaut), obwohl noch gar kein roter Punkt vorhanden ist. Wenn ich sehe wie das so abläuft, dann wird mir Angst und Bange. Da turnt ein junger Kerl und seine Freundin nebst 4 Osteuropäern auf dem halb abgebauten Dachstuhl herum. Ohne Gerüst und ohne jede Absicherung nehmen die in ca. 9m Höhe wesentliche Teile der Statik auseinander. Ich mache mir Gedanken, dass am Wochenende oder nachts etwas passieren könnte. Ohne roten Punkt weiss man nicht, wer Planverfasser und wer Bauleiter ist, und an wen man sich wenden könnte, wenn Gefahr im Verzug ist.
    Kann/Darf das Bauamt erlauben, dass ohne roten Punkt begonnen wird, bzw. eine Ausnahme/Befreiung dafür erlassen?

    Für den Abbruch ist ein Abbruchantrag im Kenntnisgabe zu machen. § 51 Abs. 3 LBO i.V. § 12 LBOVVO
    Im KG-Verfahren gips keinen Punkt!!
    Somit alles im grünen Bereich


    3. Kann/Darf das Bauamt von der Pflicht einen SiGeKo zu bestellen befreien?

    müsste ich noch mal nachlesen, aber im Normalfall fordert das Bauamt nur einen Bauleiter

    4. Laut GU wird ausdrücklich kein Bauleiter bestellt, da "jedes Gewerk seinen eigenen Bauleiter bzw. Vorarbeiter hat" und das Bauamt dies so erlaubt hat. Kann/Darf das Bauamt von der Pflicht einen Bauleiter zu bestellen befreien?

    Wenn ein Bauleiter, dann viele Fachbauleiter § 45 LBO

    Hat jemand ähnliche Erfahrungen?

    Ich verstehe ja grundsätzlich den Wunsch ein vorhandenes Grundstück zu bebauen. Nur denke ich, dass das Ganze in einem vernünftigen und geordneten Rahmen ablaufen sollte.
    Welche Möglichkeiten bestehen für Nachbarn auf Einhaltung von Ordnung und Recht, v.a. unter Sicherheitsaspekten hinzuwirken?

    Wie es Thomas schrieb: BG-Bau und evtl. der Zoll
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  6. #5
    Themenstarter
    Avatar von sk8goat
    Registriert seit
    09.2006
    Ort
    BW
    Beruf
    Kaufmann
    Beiträge
    1,208
    @Thomas B:
    Danke für den Hinweis. An die BG Bau hab ich auch schon gedacht. Die kriegen morgen eine Email mit Bild.

    @Bauberater:
    Unter 51 LBO (2) steht dann aber dass diese Vorhaben innerhalb des Geltungbereichs eines Bebauungsplans nach dem 29.06. 1961 liegen müssen. Und das ist hier nicht der Fall.
    Ist dann das vereinfachte Verfahren zulässig?

    Das Bauamt fordert keinen SiGeKo und keinen Bauleiter und auch keine Fachbauleiter.
    Kann dann einfach jedes Gewerk so vor sich hinwursteln?

    Ich finde es einfach nur bedenklich, weil es hier um umfangreiche Verbaumaßnahmen geht, nebst Unterfangungen der Nachbargebäude, Hang-Schichtenwasser und hohe Grundwasserstände. Drumherum stehen xhundert Jahre alte Fachwerkhäuser.

    Was ist denn die richtige Stelle beim Zoll?
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  7. #6
    ManfredH
    Gast
    Ob bei einem Bauvorhaben ein SiGeKo notwendig ist oder nicht, liegt m.E. nicht im Ermessen des Bauamts, sondern richtet sich einzig und allein nach der
    http://www.gesetze-im-internet.de/baustellv/
    genauer gesagt den §§ 3 und 4
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  8. #7

    Registriert seit
    06.2013
    Ort
    BZ
    Beruf
    ITSE
    Beiträge
    83
    geil, wie mein Nachbar´, leute denunzieren und anscheißen.
    Was geht es dich an, was die auf dem Nachbargrundstück veranstalten?
    Wenn die abstüzen oder sonst was? Hast du nix zun tun, das du schauen musst was ander machen?
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  9. #8

    Registriert seit
    10.2011
    Ort
    in einem Haus
    Beruf
    Architekt
    Beiträge
    5,673
    Du irrst gewaltig. Wenn offensichtlich Gefahr für Leib und Leben besteht muss jeder, der es erkannt hat, handeln.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  10. #9

    Registriert seit
    12.2005
    Ort
    Hückeswagen
    Beruf
    Baufachberater + Staatl. geprüfter Hochbau
    Benutzertitelzusatz
    Dachdecker+Hochbautechniker
    Beiträge
    11,917
    Wenn man das nicht tut und es passiert ein Unfall und man kann beweisen das du es wusstest aber nicht gehandelt hast kann es dir schnell passieren, das du angeklagt und verurteilt wirst.


    Für Amateure wird das nicht so streng ausgelegt, für Bauprofis schon eher...
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  11. #10
    Avatar von Der Bauberater
    Registriert seit
    08.2006
    Ort
    Daheim
    Beruf
    Architekt
    Benutzertitelzusatz
    Von Werbefenstern distanziere ich mich
    Beiträge
    1,799
    Zitat Zitat von sk8goat Beitrag anzeigen
    @Thomas B:
    Danke für den Hinweis. An die BG Bau hab ich auch schon gedacht. Die kriegen morgen eine Email mit Bild.

    @Bauberater:
    Unter 51 LBO (2) steht dann aber dass diese Vorhaben innerhalb des Geltungbereichs eines Bebauungsplans nach dem 29.06. 1961 liegen müssen. Und das ist hier nicht der Fall.
    Ist dann das vereinfachte Verfahren zulässig?
    Du musst aber nach 51 (1) LBO schauen und nicht (2). Alle KG-Verfahren nach 51 (1) müssen im B-Planbereich liegen. Alle Vereinfachten nach 52 (1) LBO müssen NICHT im B-Plan Bereich liegen, drunter fallen aber die gleichen Vorhaben die in 51 (1) beschrieben sind
    Ist halt so!!
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  12. #11
    Themenstarter
    Avatar von sk8goat
    Registriert seit
    09.2006
    Ort
    BW
    Beruf
    Kaufmann
    Beiträge
    1,208
    Es geht sicher nicht darum jemand zu denunzieren oder anzuscheißen. Und schon gar nicht will ich mich selbst anscheßen lassen von jemand der erst ein paar Tage hier im Forum ist.
    Die armen Kerle die dort arbeiten werden von ihrem Chef da hochgetrieben und der spart sich die Kosten für ein Gerüst mit Gewebenetz und spart sich jegliche andere Absicherung.
    Ich hab keinen Bock mitanschauen zu müssen wie einer von denen runterfällt und direkt vor meinen Füßen auf die Straße klatscht. Dann habe ich nämlich tatsächlich etwas zu tun das ich eigentlich nicht machen müssen will: medizinische Erstversorgung und Erste Hilfe zu leisten und zu organisieren.

    Das Abrisshaus steht Giebelseitig direkt an der Straße. 80m weiter ist ein Kindergarten, weshalb mehrmals täglich Kindergartenkinder direkt an diesem Haus vorbei gehen. Wenn da eine Baustelle ist, dann bleiben die natürlich auch mal gerne stehen um zu schauen. Unverwantrotlich, wenn einem Kind ein Dachziegel oder ein Stück Dachstuhl aus 8m Höhe auf den Kopf fallen würde.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  13. #12
    Themenstarter
    Avatar von sk8goat
    Registriert seit
    09.2006
    Ort
    BW
    Beruf
    Kaufmann
    Beiträge
    1,208
    In der Straße wurde in den letzten Jahren mehrmals gebaut. Immer gab es eine ordentliche Baustelleneinrichtung mit Bauzaun, Gerüst usw.
    Bei diesem Bau sehe ich nichts dergleichen.

    Der 'Abrissunternehmer' kam hier ohne jegliches Werkzeug an. Er fährt halt mehrmals täglich zum benachbarten OBI und kauft sich Werkzeug. Ich dachte eigentlich immer, dass ein Abrissunternehmer Kenntnisse in Standsicherheitsfragen haben muss.
    Bin mir nicht sicher ob der hier tätige überhaupt schon mal ein Haus in dieser Größenordnung abgerissen hat. Merkwürdig ist auch, dass er mit privatem Auto kommt und sich weigert seinen Namen und den Namen seiner Firma zu nennen.

    Zitat aus der Baugnehmigung:
    Auflagen und Bedingungen für den Baubeginn (§ 59 Abs. 1 LBO)
    sind vor der Baufreigabe (Roter Punkt) zu erfüllen.

    Vor Baubeginn ist dem Baurechtsamt eine Bestätigung des zur Durchführung der
    Abbrucharbeiten bestellten Fachunternehmers vorzulegen, dass dieser
    -über die notwendige Sefähigung zur Durchführung der Abbrucharbeiten verfügt,
    insbesondere über ausreichende Kenntnisse in Standsicherheitsfragen, Fragen des Arbeitsund
    Gesundheitsschutzes sowie ausreichende praktische Erfahrungen beim Abbruch
    baulicher Anlagen,
    - über die für den Abbruch notwendigen Einrichtungen und Geräte verfügt.
    Verfügt der bestellte Fachunternehmer nicht über die geforderten Kenntnisse in
    Standsicherheitsfragen, hat er die Hinzuziehung eines geeigneten Tragwerkplaners zu
    bestätigen.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  14. #13

    Registriert seit
    08.2005
    Beruf
    Dipl.Ing.
    Beiträge
    11,181
    Mein O.K. für das Denunzieren hast Du!

    letztendlich werden es Dir die Arbeiter danken, wenn sie eine Absturzsicherung bekommen (auch wenn sie es Dir evtl. nicht sagen werden). Den Chef der Firma so richtig einen vor den koffer zu schei*** ist absolut in Ordnung. Solche Leute brauchen das!
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  16. #14
    Avatar von Der Bauberater
    Registriert seit
    08.2006
    Ort
    Daheim
    Beruf
    Architekt
    Benutzertitelzusatz
    Von Werbefenstern distanziere ich mich
    Beiträge
    1,799
    Im KG-Verfahren gips keinen roten Punkt und auch keine Baufreigabe.

    Deregulierung heißt das Zauberwort. Stärkung der Eigenverantwortung.

    Für Schwarzarbeit hat der Zoll.de eine eigene Seite eingerichtet

    Missstände bei der Arbeitssicherheit macht die BG.

    Ruf an, wenn da was passiert, dann zahlt es die Allgemeinheit.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  17. #15
    Themenstarter
    Avatar von sk8goat
    Registriert seit
    09.2006
    Ort
    BW
    Beruf
    Kaufmann
    Beiträge
    1,208
    @Bauberater:
    Keine Ahnung ob es dir bekannt ist, aber es gibt einen Unterschied zwischen dem KG-Verfahren und dem Vereinfachten Verfahren. Zumindest hier in BW ist das wohl so. Ich bin kein Architekt und kenne mich demenstprechend nicht so gut aus.
    Nach meiner Information gibt es beim Vereinfachten Verfahren sehr wohl einen Roten Punkt(Baufreigabe). Siehe auch Zitat aus der Baugenehmigung von oben.

    Weiteres Zitat aus Nebenbestimmungen des Bauantrags:
    Der Bauherr hat an der Baustelle den erteilten Baufreigabeschein(Roter Punkt) anzubringen. Der
    Bauherr hat in den Baufreigabeschein Name, Anschrift und Rufnummer der
    Bauunternehmer für die Rohbauarbeiten spätestens bei Baubeginn einzutragen; dies gilt
    nicht, wenn an der Baustelle ein besonderes Schild angebracht ist, das diese Angaben
    enthält. Der Baufreigabeschein muss von der öffentlichen Verkehrsfläche aus sichtbar
    angebracht sein (§ 12 Abs. 2 LBO).
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen