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  1. #1

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    Lächeln Wie Dampfsperre bei Innendämmung von Holzbau ausführen?

    Ich bin gerade dabei den ersten Stock meines Elternhauses zu Renovieren. Mein Opa hat das Haus 1936 gebaut, wobei es sich hauptsächlich um eine Holzbalkenkonstruktion handelt. Die Außenwände bestehen aus Holzbalken mit einer Höhe von ca. 20-30cm und einer Dicke von 10cm.
    Früher war auf den Holzbalken eine angenagelte (diagonal verlaufende) Lattung, darauf wurde dann der Putz aufgetragen. Den Putz habe ich in der künftigen Küche (17qm) entfernt, im Wohnzimmer (28qm) bleibt er drauf (jeder der sowas schon einmal gemacht hat, weiß warum).

    In der Küche (wo ich den Putz ja entfernt habe), habe ich die Zwischenräume zwischen den Holzbalken der Außenwände mit PU-Schaum ausgeschäumt. Vor sah das so aus:
    IMG_0802.jpg

    In der Küche habe ich die Holzunterkonstruktion für Dämmung + Fermacell Platten (Balken im Format 8x10cm) bereits angebracht. Das sieht jetzt so aus:
    DSC_4414.jpg

    Im Wohnzimmer werde ich Latten mit 6x8cm anbringen. D.h. die Dämmschicht (Steinwolle) wird 10cm in der Küche und 6cm im Wohnzimmer betragen. Mir ist bewusst, dass das nur eine halbherzige Lösung ist, aber es geht mir nicht darum ein Energiesparhaus draus zu machen, sondern nur die Wärmedämmung gegenüber den jetzigen Zustand (Holzbalken + Putz) etwas zu verbessern. Jedenfalls möchte ich bei der Dampfsperre/-bremse natürlich keine Fehler machen. Daher bin ich mir bei folgenden Punkten unsicher:

    1.) Welche Folie sollte ich nehmen (Hersteller/Modell)?
    2.) Reicht die "Atmungsaktivität" des PU-Schaums zwischen den Holzbalken aus, um die Dämmung von hinten ausreichend zu belüften bzw. habe ich hier Probleme zu befürchten?
    3.) Wie führe ich den Abschluss der Dampfsperre/-bremse zum Boden (MDF Verlegeplatten), Decke (Putz) und Innenwände (Holzbalken) hin aus?

    Mir ist klar, dass das im besten Fall alles Fachmänner machen sollten, doch das wäre für mich einfach unleistbar und würde sich grob gerechnet wahrscheinlich bei ca. 100.000,- Euro einpendeln. Über ein paar konstruktive Hinweise würde ich mich also sehr freuen! :-)
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  2. Wie Dampfsperre bei Innendämmung von Holzbau ausführen?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Hallo Zeppelin,

    der erste Fehler ist schon der PU-Schaum!
    Ansonsten solltest Du Dir eine Diffusionsberechnung machen lassen, am besten dreidimensional!
    Die Knackpunkte sind die Decke und die Innenwände!
    Die diagonal verlaufende Schalung hatte sicher auch eine aussteifende Aufgabe?

    Also: hol Dir fachmännische Hilfe, ansonsten hält Dein Haus nicht mehr so lange wie es jetzt schon gehalten hat!
    Das ist meine Laienmeinung!

    Tipp: es gibt bei Herstellern von Weichholzfaserplatten gute Details für den Sanierungsbereich.

    Gruß
    Matthias
    Geändert von matwei (03.07.2013 um 20:02 Uhr) Grund: Nachtrag
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  4. #3
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    Zitat Zitat von matwei Beitrag anzeigen
    Die diagonal verlaufende Schalung hatte sicher auch eine aussteifende Aufgabe?
    Nein, die dienten nur dazu dem Putz eine Haftfläche zu geben, auf den nackten Holzbalken hätte er nicht gehalten.
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  5. #4

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    Hol Dir bitte ganz dringend einen Bauklimatiker, der Dir zumindest die Luftdichtigkeitsebene plant und die die Tauwasserfreiheit der Kontruktionen berechnet.

    Anderenfalls wirst du in wenigen Jahren im Lebenswerk deines Großwaters Pilze züchten und Orchideen pflanzen können.

    Von mir keine weiteren Tipps: zu heiss aus der Ferne.
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  6. #5
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    Danke für deine Einschätzung Taipan! Das mit dem Bauklimatiker ist schwierig, ich wohne auf dem Land und die "Fachmänner" mit denen ich hier bisher zu tun hatte, scheinen mir alles andere als vertrauenswürdig zu sein. Jeder erzählt einem was anderes und bevor einer zugeben würde, dass er sich da nicht auskennt, erzählt er lieber irgendwas... :-(

    Ich werde mal versuchen herauszufinden wer sich da bei uns wirklich auskennen könnte. Über weitere Einschätzungen würde ich mich aber trotzdem sehr freuen!
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  7. #6
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    Ich hab' mir die Sache mal mit dem U-Wert Rechner angesehen (echt tolles Teil, gibts hier: http://www.u-wert.net/berechnung/u-wert-rechner/).
    Folgendes ist dabei rausgekommen:

    Küche
    Aufbau Küche.jpg

    Wohnzimmer
    Aufbau Wohnzimmer.jpg

    Ich denke das sollte eigentlich passen. Ich werde den Hersteller von der Dampfbremse (Isocell) mal kontaktieren, die befinden sich nicht weit weg von mir und wenn es einer wissen muss, dann ja eigentlich die.
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  8. #7

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    Die Bauteilfläche ist nicht Dein Problem! Dein Problem sind die Anschlüsse und Wärmebrücken! Dort eine schadpotentialfreie Lösung zu finden, wird Dir ohne Fachmann nicht gelingen. Wenn Wien in der Nähe von Wien ist, so kann es doch nicht schwierig sein in Wien jmanden zu finden, der das kann. So klein ist das Dorf an dem Bach ja nun auch nicht. Die haben immerhin ne Straßenbahn. :-)
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  9. #8

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    Wie Taipan schon sagt und ich oben geschrieben habe: die Wand ist nicht das Problem, sondern die anschlüsse und Wärmebrücken wir Decke und Innenwände!

    hier mal ein Link (ich hoffe, das kann man machen?) der das alles sehr gut beschreibt! http://www.wissenwiki.de/Bauphysik_S...svorg.C3.A4nge

    Da Du in Österreich wohnst, würde ich mich an Holzforschung Austria wenden. Das sind echte Profis und da wirst du auch jemanden finden!
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  10. #9

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    Wie sieht denn die Fassade aus? Sind da etwa die Holzbalken sichtbar?
    Wenn ja, ist die Dampfdiffusion Ihr kleinstes Problem... Der Schlagregenschutz ist entscheidend bei der Beurteilung einer Innendämmung.
    Und wenn da keine Fassade mehr davor hängt, welche den Schlagregenschutz verbessert, würde ich jegliche Art von Innendämmung ablehnen! So'n Folie/Wolle-Zeugs ohnehin.

    Wasserführende Leitungen (ich sehe das doch richtig, oder?) in der Dämmebene sind möglicherweise auch sehr problematisch, weil Frostgefahr besteht.

    Und bei den ehemaligen diagonalen Latten bin ich trotzdem der Meinung, dass diese eine aussteifende, zumindest stabilisierende Wirkung gehabt haben. Wenn ich sehe, welchen Bauch die Innenwand am Türausschnitt macht, habe ich ernsthafte Bedenken um die Stabilität...
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  11. #10
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    Zitat Zitat von Taipan Beitrag anzeigen
    Die Bauteilfläche ist nicht Dein Problem! Dein Problem sind die Anschlüsse und Wärmebrücken! Dort eine schadpotentialfreie Lösung zu finden, wird Dir ohne Fachmann nicht gelingen. Wenn Wien in der Nähe von Wien ist, so kann es doch nicht schwierig sein in Wien jmanden zu finden, der das kann. So klein ist das Dorf an dem Bach ja nun auch nicht. Die haben immerhin ne Straßenbahn. :-)
    Ja, ich weiß,... aber wenigstens hab' ich schon einmal eine Idee davon welche Folie ich nehmen muss. Da die die passen könnte von Isocell kommt, denke ich, dass die mir auch bei der Frage mit den Anschlüssen weiterhelfen könnten. Ich lebe eher im Bereich Salzburg, ich hab Wien eingetragen weil ich nur ungern alles über mich in einem Profil verrate, ich hoffe es sei mir verziehen. :-)

    Zitat Zitat von Alfons Fischer Beitrag anzeigen
    Wie sieht denn die Fassade aus? Sind da etwa die Holzbalken sichtbar?
    Ja, sind sie.

    Zitat Zitat von Alfons Fischer Beitrag anzeigen
    Wenn ja, ist die Dampfdiffusion Ihr kleinstes Problem... Der Schlagregenschutz ist entscheidend bei der Beurteilung einer Innendämmung.
    Und wenn da keine Fassade mehr davor hängt, welche den Schlagregenschutz verbessert, würde ich jegliche Art von Innendämmung ablehnen! So'n Folie/Wolle-Zeugs ohnehin.
    Hmm, ok... es gibt eine Seite die bei heftigen Regen/Sturm schon einmal Wasser abbekommen kann. Reinlaufen würde da aber bestimmt kein Wasser, ist das trotzdem problematisch?

    Zitat Zitat von Alfons Fischer Beitrag anzeigen
    Wasserführende Leitungen (ich sehe das doch richtig, oder?) in der Dämmebene sind möglicherweise auch sehr problematisch, weil Frostgefahr besteht.
    Nein, da kommen keine wasserführenden Leitungen hinein.

    Zitat Zitat von Alfons Fischer Beitrag anzeigen
    Und bei den ehemaligen diagonalen Latten bin ich trotzdem der Meinung, dass diese eine aussteifende, zumindest stabilisierende Wirkung gehabt haben. Wenn ich sehe, welchen Bauch die Innenwand am Türausschnitt macht, habe ich ernsthafte Bedenken um die Stabilität...
    Die diagonalen Latten hatten keinesfalls eine stabilisierende Wirkung. Diese "Latten" haben eine dicke von 5-10mm und eine breite von ca. 2cm. Das stabilisiert garnichts. :-) So sah das aus als wir den Putz runtergeschlagen haben:
    12779_606450096049599_1352843892_n.jpg
    Dieser "Bauch" entstand übrigens schon vor ca. 10 Jahren, da waren die Latten noch drauf. Warum er entstanden ist würde mich zwar interessieren, ich glaube das lässt sich aber kaum herausfinden.


    Zitat Zitat von matwei Beitrag anzeigen
    hier mal ein Link (ich hoffe, das kann man machen?) der das alles sehr gut beschreibt! http://www.wissenwiki.de/Bauphysik_S...svorg.C3.A4nge

    Da Du in Österreich wohnst, würde ich mich an Holzforschung Austria wenden. Das sind echte Profis und da wirst du auch jemanden finden!
    Danke für die Infos. Ich werde mir auch mal an diese Holzforschungsleute wenden, vielleicht können die mir bezüglich der Anschlüsse weiterhelfen.
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  12. #11

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    Die Wandkonstruktion ist bauphysikalisch wie eine Sichtfachwerkkonstruktion zu beurteilen. Ich habe mich schon viel damit auseinandergesetzt.
    Wenn dort nennenswert Schlagregen ankommt, bewirkt eine Innendämmung, dass die Konstruktion nicht mehr so gut abtrocknet, wie bisher. Angenommen, die Konstruktion hat bisher "gerade so" noch funktioniert. Die Innendämmung sorgt nun dafür, dass die Wand kälter bleibt und senkt das Austrocknungspotential. Das kann das Fass schon zum Überlaufen bringen.
    Außerdem ist eine Mineralwolledämmung nicht kapillaraktiv. Das heißt, evtl. von außen eingedrungene Feuchtigkeit verteilt sich jetzt nicht mehr so weit, wie bisher. Bisher hat u.U. auch der Putz die Feuchtigkeit verteilt und nach innen transportiert.

    Wenn Innendämmung bei solchen Konstruktionen, dann versuche ich immer, einen "hygrischen Verbund" (meine eigene Wortschöpfung, die es m.E. aber gut beschreibt) zu erreichen zwischen der Bestandskonstruktion und neuem Dämmsystem.
    Aber wie gesagt: Innendämmung nur dann, wenn keine nennenswerte Schlagregenbeanspruchung. Die Literatur nennt bei uns etwa 140 Liter/m² Schlagregen als Obergrenze für Fachwerksichtigkeit (ohne Innendämmung). Mit Innendämmung sollte es m.E. weniger sein, Zahlen gibt es in der Literatur für diesen Fall keine (mir zumindest nichts bekannt).

    Ach ja: und die Latten können doch stabilisieren. Mein Prof hat immer gesagt: ein Nagel hält einen Zimmermann. Je nach Körperbau etwa 70-100kg. Die Summe der vielen Latten können darum durchaus konstruktive Aussteifung und Stabilität bringen.

    Und: Wenn ich das richtig sehe, haben Sie doch schon wasserführende (frostgefährdete) Leitungen in der Wand: Heizleitungen!

    Der genannte Bauch in der Wand sollte Sie durchaus interessieren. Vor allem, wenn er erst in der letzten Zeit (und das sind für das Objekt 10 Jahre) entstanden ist. Da ist Bewegung in der Konstruktion. Die Wand ist ausgeknickt, das ist ein Stabilitätsversagen. Und Stabilitätsversagen sind sehr gefährlich weil diese schlagartig passieren. Wie wenn Sie am Stuhl, auf dem Sie sitzen, schnell ein Bein wegnehmen. Plumps!
    Und spätestens, wenn sich die Decke beschleunigt in Richtung Erdmittelpunkt bewegt, ist es zu spät!
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  13. #12
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    Zitat Zitat von Alfons Fischer Beitrag anzeigen
    Die Literatur nennt bei uns etwa 140 Liter/m²
    Schlagregen gibt es wie gesagt auf einer Wand im Sommer ca. 4-5 mal, dann aber auch nur für kurze Zeit, ich denke das sollte kein Problem sein.

    Zitat Zitat von Alfons Fischer Beitrag anzeigen
    Und: Wenn ich das richtig sehe, haben Sie doch schon wasserführende (frostgefährdete) Leitungen in der Wand: Heizleitungen!
    Stimmt, daran dachte ich noch garnicht das die frostgefährdet sein könnten. Dann werde ich diese eine wenig in Richtung Innenraum ziehen (die sind ja flexibel).

    Zitat Zitat von Alfons Fischer Beitrag anzeigen
    Der genannte Bauch in der Wand sollte Sie durchaus interessieren. Vor allem, wenn er erst in der letzten Zeit (und das sind für das Objekt 10 Jahre) entstanden ist. Da ist Bewegung in der Konstruktion. Die Wand ist ausgeknickt, das ist ein Stabilitätsversagen. Und Stabilitätsversagen sind sehr gefährlich weil diese schlagartig passieren.
    Meiner Meinung nach muss man daran aber bedenken, dass es sich um einen alten Holzbau handelt und nicht um ein Mauerwerk. Das nicht vergleichbar.
    Aber ich werde bei Gelegenheit mal einen Fachmann fragen wenn ich einen da hab.
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  14. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  15. #13
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    Ich hab jetzt gerade noch einmal nachgesehen wegen dem "Bauch". Es handelt sich bei allen Balken um Kernholz, ich nehme an, die Balken dürften sich während der Trocknungsphase kurz nach dem Bau verdreht haben.
    Weiter zur Wand hin verschwindet der Bauch.
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  16. #14

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    ich habe meine Meinung gesagt (andere auch), mehr kann ich nicht tun. Auch wenn Sie alle Bedenken zu verharmlosen suchen...
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