Seite 1 von 4 1234 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 15 von 52
  1. #1

    Registriert seit
    05.2013
    Ort
    Hannover
    Beruf
    Ärztin
    Beiträge
    18

    Schlüsselfertig, aber eigene Heizungsplanung?

    Liebe Experten,

    Wir bauen mit einem GU ein schlüsselfertiges Haus. Bzw wir haben das Haus geplant und sind nun in den Vertragsverhandlungen.
    Unser Problem ist nun bedingt durch diese Art zu bauen. Und zwar ist uns eine effiziente Heizungstechnik und Heizflächenauslegung sehr wichtig. Vom GU bekommen wir das 0815 Angebot, das sicherlich auch funktionieren wird. Von einer Rausnahme des Gewerkes Heizung haben wir wg Gewährleistung und Angst vor Störungen des Bauablaufes abgesehen. Nun würden wir gerne einen externen Planer beauftragen, die Ausführung aber beim GU belassen. Geht das? Hat damit jemand Erfahrungen gemacht?
    Für ein paar Tipps, wie man das Problem am besten anpackt, wäre ich sehr dankbar!

    LG, Mecc24
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  2. Schlüsselfertig, aber eigene Heizungsplanung?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. #2

    Registriert seit
    06.2005
    Ort
    Hannover
    Beruf
    Architekt
    Beiträge
    34,325
    Wir bauen.... = Vertrag ist unterschrieben!

    Änderungen am Vertrag (das ist auch das Einarbeiten einer externen Planung) gehen nur mit Zustimmung beider Parteien.

    Dann - sollte sich der GÜ drauf einlassen - gibt es ein Gewährleistungsproblem. Der GÜ wird bei Problemen immer auf die externe Planung verweisen, der Planer im Zweifel auf die Ausführung durch den GÜ und SIE müssen dann einem der beiden (oder beiden) die Schuld zuweisen!

    Ausserdem ist die Basis einer effektiven Heizung eigentlich schon "um die Ecke".
    1) müssen ggf mehrere Verteiler eingebaut werden, um nicht mit den Raumzuleitungen zu viel Energie an durchquerte Räume abzugeben.
    Der GÜ wird aber SEINE Planung (z.B. Nischen für Verteiler) schon fertig haben, dito Aufbauhöhen für z.B. die Lüftungsleitungen!
    2) Bekommt man eine effektive Heizung nur in Kombination mit der Hüllflächendämmung. EIne Lu-Lu-WP mit einem EnEV Minimaldämmstandard ist sinnfrei, ebenso eine Gasheizung in einem Passivhaus!
    Da aber auch dort die Würfel längst gefallen sein werden, sowohl im Dämmstandard als auch bei der Grundsatzentscheidung für die Art der Beheizung, kann auch ein externer nur noch retten, was zu retten ist.
    Das im dann im System effizient sein, objektiv aber ggf. trotzdem ineffizienter "Krams".
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  4. #3
    Themenstarter

    Registriert seit
    05.2013
    Ort
    Hannover
    Beruf
    Ärztin
    Beiträge
    18
    Ok, dann habe ich mich missverständlich ausgedrückt: Wir haben einen Planungsvertrag unterschrieben, dir Form und der Grundriss stehen jetzt fest. Und nun diskutieren wir, welche Leistungen zu welchem Preis vertraglich vereinbart werden. Da müsste dann doch noch Spielraum sein, oder?
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  5. #4
    MoRüBe
    Gast
    Ralf, für ne Ärztin muss man das anders erklären

    Mann wird ins städtische Krankenhaus eingeliefert. Die OP soll aber nicht der Standard-Arzt machen, sondern das Team um Dr. House...

    Problem ist: die Krankenkasse...
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  6. #5

    Registriert seit
    07.2012
    Ort
    München
    Beruf
    IT
    Benutzertitelzusatz
    hat mal was vernünftiges gelernt
    Beiträge
    2,897
    nix denken Mecc24, so ist das hier in diesem Forum...

    Zu Deinem "Problem", das ggf. (noch) gar keins ist.
    Planungsvertrag: was beeinhaltet denn dieser Vertrag. Nur die Planung oder auch schon die Ausführung bzw. werden die Planungskosten bei Auftrag zur Ausführung gutgeschrieben? Oder wie genau ist das...

    Wenn "Form" und "Grundriss" feststehen ist ja noch (fast) nix passiert. Wandaufbau und Dämmstandard können immer noch in Grenzen den Bedürfnissen angepasst werden.
    Vorgehensweise wie ich es machen würde:
    1) gewünschten Dämmstandard festlegen (ist natürlich etwas vom Budget abhängig)

    2) Wandaufbauoptionen (z.B. massiv monolithisch oder HRB oder massiv mit WDVS oder oder) und andere Dämmassnahmen (Fenster, Keller etc.) besprechen und für eine Option entscheiden (falls KWL mit WRG gewünscht, gehört das auch hier schon festgelegt). Aber wahrscheinlich habt Ihr Euch eh schon für eine "Art" der Wand entschieden, die man jetzt nur noch über die Materialen/Dicke anpassen kann.

    3) nun wo alle entscheidenden energetischen Gewerke feststehen, kann man entweder gleich (was ich tun würde) eine Heizlastberechnung nach EN12831 durchführen lassen. Anhand des Ergebnis und der Rahmenbedingungen (liegt Gas in der Straße, kann eine Tiefenbohrung für WP gemacht werden etc.) wählt man den Energieträger und die Heizungsart aus (z.B. eine LLWP ergibt in einem nach ENEV Minimumanforderungen Haus keinen Sinn, in einem echten PH durchaus).

    Man kann sich das auch in den Ausführungsvertrag reinschreiben lassen: "Wahl der Heizung nach Ergebnis der HLB in Abstimmung mit BH" o.ä., hat aber das Risiko, dass das zu unscharf definiert ist und dann zu Diskussionen/saftigen Mehrpreisen führt. Besser vorher festlegen.

    Wenn man das vorher sauber festlegt (auch preislich), gibt es eigentlich keinen Grund das aus dem Vertrag rauszunehmen, ausser man traut dem GU bzw. dem HB des GU nicht zu, die eigenen (ggf. exotischen?) Vorstellungen umzusetzten.

    Ich würds drin lassen, aber ganz sauber im Vorfeld alles nach Planung und Heizlastermittlung festlegen. Ein guter GU macht das und nicht nur 0815
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  7. #6

    Registriert seit
    03.2009
    Ort
    Sarstedt
    Beruf
    Fachinformatiker
    Beiträge
    2,847
    Naja irgendein Vertrag habt ihr unterschrieben, auch wenn es nur ein Planungsvertrag ist. Was das auch jetzt ist. Guckt mal ob ihr da ohe Kosten wieder rauskommt.

    ps: Kannst du bitte den GU per PM schicken. Würde mich persönlich interessieren.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  8. #7

    Registriert seit
    01.2007
    Ort
    Berlin
    Beruf
    Architekt + Sachverst.
    Beiträge
    23,476
    wir bauen mit gu schlüsselfertig, bzw. wir haben das haus geplant und sind momentan in den preisverhandlungen - das sind 2 dinge die sich widersprechen.

    ich vermute, es gibt eine planung, von wem auch immer, und nun geht es um die schnittstellenproblematik teil-gu-leistung und separat vergebene gewerke. die schnittstellenproblematik ist nicht ohne, denn du benötigst dann einen koordinator für die planung und auf der baustelle.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  9. #8
    Bauexpertenforum
    Registriert seit
    01.2004
    Ort
    Kornwestheim
    Beruf
    Bauingenieur
    Benutzertitelzusatz
    Nachdenken kostet extra.
    Beiträge
    5,636
    Natürlich ist das so in dem Forum. Gerade deshalb denken.

    Warum baue ich schlüsselfertig mit GÜ, wenn ich das System "alles aus einer Hand" gar nicht so richtig will?
    Ein GÜ "schlüssel-fertig-Anbieter" ist kein Planungsbüro. Die Planung ist nur notwendiges Vehikel zum Absatz der Bauleistung.

    Ergo ich lebe mit dem System und dem was der GÜ bietet oder Kehrtwendung auf individuelle Planung.
    Denn es wird kaum bei der einen Ausnahme bleiben.
    Das Gewährleistungsthema wird löchrig, wie ein Schweizer Käse - siehe Ralfs Beitrag.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  10. #9
    Themenstarter

    Registriert seit
    05.2013
    Ort
    Hannover
    Beruf
    Ärztin
    Beiträge
    18
    So, Kindergeburtstag vorbei, also wieder Zeit hier reinzuschauen. Zunächst einmal vielen Dank für die hilfreichen Beiträge, dass man sich an die hämischen hier gewöhnen muss, war mir klar.
    Wir haben einen Planungsvertrag unterschrieben, wenn wir nicht mit dem GU bauen, wird ein Betrag X fällig. Das ist auch vollkommen in Ordnung, wir haben mit seinem angestellten Architekten ( ja wirklich, kein technischer Zeichner) einige Zeit verbracht und dafür muss auch bezahlt werden. Von seiner eingeschränkten Motivation einmal abgesehen.
    Warum man hier quasi verachtet wird, wenn man schlüsselfertig baut, verstehe ich nicht. Wir machen uns sehr viele Gedanken, lassen Verträge und Bauleistungsbeschreibungen prüfen, dass man dann die Heizungsplanung auch "auf Herz und Niere untersuchen" lassen will, um mal in meinem Jargon zu bleiben , ist doch zulässig. Ihr fallt hier immer über uns "Kassenpatienten" her und empört Euch, dass wir auch die Zusatzleistungen der Privaten wollen. Solange wir dafür den Aufpreis bezahlen, ist doch ok.

    rolf a i b

    ich vermute, es gibt eine planung, von wem auch immer, und nun geht es um die schnittstellenproblematik teil-gu-leistung und separat vergebene gewerke. die schnittstellenproblematik ist nicht ohne, denn du benötigst dann einen koordinator für die planung und auf der baustelle.
    PeMu
    Ergo ich lebe mit dem System und dem was der GÜ bietet oder Kehrtwendung auf individuelle Planung.
    Denn es wird kaum bei der einen Ausnahme bleiben.
    Das Gewährleistungsthema wird löchrig, wie ein Schweizer Käse - siehe Ralfs Beitrag.
    Genau, das ist ja die Frage. Wird die Gewährleistung beeinträchtig, wenn ein externer Planer dazu kommt, selbst wenn der GU bzw sein Sub die Ausführung macht? Es lohnt also den Aufwand nicht? Man könnte also nicht die Planung erstellen und ihn dann seine Ausschreibung damit machen lassen? Oder einfach - gegen einen saftigen Aufpreis wahrscheinlich-dem Heizungsbauer sagen: Ich möchte lieber die kleine Therme und dafür den größeren Speicher oder so?
    Ich hoffe, Ihr meint das nicht ernst! Das würde für mich ja heißen: Tut mir leid, wir tackern Ihre Bauchnaht, auch wenn Sie für den schönen Faden bezahlen würden. Buhu
    Zellstoff

    nix denken Mecc24, so ist das hier in diesem Forum...

    Zu Deinem "Problem", das ggf. (noch) gar keins ist.
    ...
    Man kann sich das auch in den Ausführungsvertrag reinschreiben lassen: "Wahl der Heizung nach Ergebnis der HLB in Abstimmung mit BH" o.ä., hat aber das Risiko, dass das zu unscharf definiert ist und dann zu Diskussionen/saftigen Mehrpreisen führt. Besser vorher festlegen.

    Wenn man das vorher sauber festlegt (auch preislich), gibt es eigentlich keinen Grund das aus dem Vertrag rauszunehmen, ausser man traut dem GU bzw. dem HB des GU nicht zu, die eigenen (ggf. exotischen?) Vorstellungen umzusetzten.

    Ich würds drin lassen, aber ganz sauber im Vorfeld alles nach Planung und Heizlastermittlung festlegen. Ein guter GU macht das und nicht nur 0815
    Danke für Deine ausführliche Antwort! Genau so hatte ich gehofft, dass man es machen könnte. Der Rest scheint da wohl leider anderer Meinung zu sein, hm. Aber vielleicht habe ich mich ja endlich klar genug ausgedrückt und sie ändern ihre Meinung
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  11. #10
    Lebski
    Gast
    Einfach so machen, wie Zellstoff schreibt. Er hat umfangreiche Erfahrung, mit entsprechenden Vorrat an AWG-Pillen klappt das
    *Ironie Off*

    Das hat nicht mit Meinungen zu tun, es geht um Erfahrungen. Das System GU ist ein anderes als mit freiem Architekt. Überall nur die Vorteile rausholen, geht nicht. Jetzt, nachdem man sich für etwas entschieden hat, andere Ansprüche zu stellen, wird meistens teuer. Oft auch ein Fiasko.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  12. #11
    Baufuchs
    Gast
    Ein guter GU/GÜ hat keine Probleme damit, individuelle Planungs-/Bauwünsche umzusetzen.
    Das Märchen "individuell geht nur mit Architekt" ist schlicht tatsächlich nur ein Märchen um eigene Pfründe zu sichern.

    Wenn wie hier ein eigener Haustechnikplaner eingesetzt werden soll, ist das eigentlich kein Problem.

    @TE
    Schon mal mit dem GU darüber gesprochen?
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  13. #12
    Bauexpertenforum
    Registriert seit
    01.2004
    Ort
    Kornwestheim
    Beruf
    Bauingenieur
    Benutzertitelzusatz
    Nachdenken kostet extra.
    Beiträge
    5,636
    Ok - Es gibt GU/GÜs mit denen es funktioniert. hat sie so einen erwischt?
    Wie es sich anhört ist der GÜ zumindest nicht schlecht... er geht auf die Themen ein, ist Gesprächsbereit....

    Ich habe es auch schon erlebt, dass die Anforderungen den bisherigen Erfahrungsbereich aller Beteiligten beim GÜ gesprengt haben. Ist dann natürlich schief gegangen, da zum Schluß die Erwartungen nicht erfüllt wurden/werden konnten. Soll heißen, auch die Ausschreibung, Bauleitung TGA sollte dann extern erfolgen.
    Das ganze klingt danach.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  14. #13

    Registriert seit
    11.2010
    Ort
    Berlin
    Beruf
    Manager
    Beiträge
    654
    Ob Sie einen guten GÜ erwischt hat das wird sich zeigen, ich kann von meinen Erfahrungen berichten...

    Schlüsselfertig gebaut mit GÜ, aber die komplette Elektrik und Lüftung haben zwei verschiedene, eigens beauftragte Firmen übernommen. Es musste nur mit dem Polier abgesprochen werden wann wer ins Haus darf...hat auch wunderbar geklappt und die volle Gewährleistung gibt es von allen Seiten. Bis jetzt(2 Jahre) keinerlei Nachteile...
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  16. #14

    Registriert seit
    06.2005
    Ort
    Hannover
    Beruf
    Architekt
    Beiträge
    34,325
    Naja - Rübes Beitrag war gar nicht so hämisch, nur halt in seiner Art geschrieben.

    Man stelle sich vor, ein Patient geht in Hospital zu einer OP, die Voruntersuchung (Planung) ist durch, die Art der Operation ist festgelegt, das Team steht und nun kommt der Patient an und möchte den Anesthesisten oder einen anderen Arzt aelber mitbringen, weil der aus dem Hospital immer nur .... macht.

    1. Frage:
    Lässt das Hospital das zu???

    Wenn ja, 2. Frage:
    Ist das eine gute Idee? Das hauseigene OP-Team ist eingespielt, versteht sich mehr oder weniger blind und jeder weiß, wann wer welche Zuarbeit braucht.
    Wechsle ich jetzt einen im Team aus, der absolut neu ist und nur für die eine OP kommt, steigt das Risiko von Mißverständnissen und Fehlern, weil die anderen es schlicht nicht mehr gewohnt sind, jeden Arbeitsschritt anzusagen und abzufordern.
    Hat der Externe dann noch andere Vorstellungen vn der Durchführung der OP, kann das grosse Probleme mit sich bringen.
    Natürlich kann es auch sein, dass der Externe super mit dem Team harmoniert und alles toll läuft, aber das Gegenteil sollte man zumindest in Betracht ziehen.

    Und dann gibts noch Frage 3 - Wer haftet für die Fehler des Externen??? Er selber? Aber er war doch im Team unterwegs, die hätten doch .....
    Das Team wiederum wird sagen: Aber der kam doch extra, damit Dinge eben auch anders gemacht werden, warum sollen wir ......

    ******

    Ausserdem nochmal zurück nach oben.

    Du hast den 2. vor dem 1. Schritt gemacht. Wenn man mehrere Experten zusammen ins Rennen schicken will, dann bitte von Anfang an!
    Dein GÜ hat jetzt nach seiner Standard-Bauweise ein Konzept aufgestellt. Mag sein, der HT-Planer kommt damit klar oder findet es sogar gut.
    Was aber, wenn der sagt - NÖ, so geht das, was Ihr wollt, geht so nicht richtig?

    Ein GÜ hat immer ein System, dass er kann und von dem er nicht oder nur minimal abweicht.

    Wenn ich Rübe einen Massivbau KS mit WDVS antragen würde, bekäme ich aber so was von Haue ......
    Und der Baufuchs wird wahrscheinlich keinen HRB annehmen, weil er eben ein Massivbauer ist.
    Das auch absolut i.O.so wie es ist, kann aber zu Kummer führen, wenn sich aus der Haustechnikplanung systemische Änderungen ergeben.

    Wenn Ihr das durchziehen wollt, würde ich dazu raten,nicht nur die Planung, sondern wie von Mycraft geschreieben auch die Ausführung beim GÜ rauszunehmen, sofern sich die Ergebnisse der HT-Planung mehr als minimal vom Stnadard des GÜ unterscheiden.
    Denn auch dessen Sanilöter hat seine Arbeitsweise, deren Änderung Mehrkosten verursacht und für Fehler anfällig wird.
    Dann soll der HT-Planer auch die Bauleitung für seine Gewerke übernehmen.

    ******

    Zu den Antwortenden hier:
    Es gibt zwei Sorten
    a) die, die tagtäglich mit dem Bau zu tun haben
    b) die, die einmal gebaut haben

    Letztere berichten aus ihrer einmaligen Erfahrung und manche neigen dazu, ihre Ansichten und Erfahrungen, die halt individuel sind, bedingungslos zu verallgemeinern.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  17. #15
    Avatar von saarplaner
    Registriert seit
    10.2008
    Ort
    Saarland
    Beruf
    Dipl. Ing.
    Benutzertitelzusatz
    Ich distanziere mich von der eingeblend. Werbung!
    Beiträge
    1,821
    Zitat Zitat von Ralf Dühlmeyer Beitrag anzeigen

    ******

    Zu den Antwortenden hier:
    Es gibt zwei Sorten
    a) die, die tagtäglich mit dem Bau zu tun haben
    b) die, die einmal gebaut haben

    Letztere berichten aus ihrer einmaligen Erfahrung und manche neigen dazu, ihre Ansichten und Erfahrungen, die halt individuel sind, bedingungslos zu verallgemeinern.


    Dem ist nichts hinzuzufügen!


    @TE:

    Du hast die Frage vom Baufuchs noch nicht beantwortet: "Hast du mal mit dem GÜ diesbezüglich gesprochen?"
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen