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Untersparrendämmung

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  1. #1

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    Untersparrendämmung

    Hallo. Wir werden ein EFH bauen und überlegen uns zusätzlich das Dach zu dämmen. Das Haus hat 1 1/2 Geschosse, Satteldach mit einer Pfettendachkonstruktion. Wir überlegen uns eine zusätzliche Untersparrendämmung anzubringen, dann allerdings in Eigenleistung.
    Sind unsere Überlegungen richtig, dass wenn wir eine Untersparrendämmung "nachträglich" selber durchführen wollen, dass wir im OG (1 1/2 Geschosse) die Gipskartonplatte nach der Bauabnahme quasi alle wieder dafür entfernen müssten ?
    Im Dach wäre es laut BLB keine Problem (da keine Gipskartonplatten angebracht werden vom GU).
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  2. Untersparrendämmung

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  3. #2

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    gibt es denn keine andere Lösung als die Platten wieder abzunehmen?
    Es geht doch nur darum, die ohnehin vom Bauträger eingebaute vorhandene Luft zwischen der Unterkonstruktion gegen Dämmwolle auszutauschen. Das dürfte auf dem Bauablauf des BT doch keine Auswirkungen haben, sofern Sie nicht trödeln...

    Natürlich muss die Untersparrendämmung zum Gesamtaufbau passen. Das sollten Sie vorher abklären.
    Wie ist denn der betreffende Dachaufbau?

    Und: was ist denn Ihre Intention, eine Untersparrendämmung zu wollen?
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  4. #3
    Themenstarter

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    Die derzeitige Dachdämmung beträgt 24cm 0,35 WLG Mineralwolle. Wir möchten gerne die Chance nutzen unser Haus besser zu Dämmen und einen besseren Wärme/Hitzeschutz zu erzielen. Wenn die Wände erstmal tapeziert, gestrichen und die Möbel stehen, dann wird man das nie mehr nachholen Der Bauträger würde 3000€ dafür nehmen (passt nicht mehr ins Budget) und deshalb wollten wir es selber machen. Material würde nur 1000€ Kosten und der Aufwand ist vergleichsweise gering. Ich hab die Vermutung wenn ich in die Dämmung "eingreife" das dann die Gewährleistung komplett futsch ist bzw. wenn es Probleme gibt alles auf uns "geschoben" wird...ob Schuld oder nicht.
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  5. #4

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    Von wieviel qm sprechen wir?
    Dann frag ich mich, was Du bei 24cm noch verbessern willst?
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  6. #5

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    Zitat Zitat von Posent Beitrag anzeigen
    Ich hab die Vermutung wenn ich in die Dämmung "eingreife" das dann die Gewährleistung komplett futsch ist bzw. wenn es Probleme gibt alles auf uns "geschoben" wird...ob Schuld oder nicht.
    Und Du meinst, wenn Du das nach der Abnahme machst ist das anders?
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  8. #6

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    Gipser hat das ja schon angedeutet,das 24 cm schon mehr als ausreichend sind.


    Auch sollte man bedenken,das sich durch die Untersparren-Dämmung die Raumhöhe verringert.(sofern nicht vorher berücksichtigt)
    Wenn die Kniestockhöhe im Bereich 50-80 cm vorgeschrieben ist geht dadurch u.U. wertvoller Platz verloren.
    Und logischerweise übernimmt dein BT dann nicht die Gewährleistung,wenn Du die GK-Platten wieder zurückbaust.Wäre schlimm,wenn dem nicht so ist!
    Ist ein Blower -Door -Test vorgesehen?
    Den würde ich sinnigerweise erst dann machen,wenn die Verbesserung der Dämmung durch Eigenleistung erfolgt ist.
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  9. #7

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    Zitat Zitat von nolu13 Beitrag anzeigen
    Gipser hat das ja schon angedeutet,das 24 cm schon mehr als ausreichend sind.
    Der TE schreibt aber:

    besser zu Dämmen und einen besseren Wärme/Hitzeschutz zu erzielen.
    Da kann es auch bei 24cm Dämmung sinnvoll sein, wenn man auf der Innenseite noch eine Dämmschicht mit entsprechender Masse einbringt. Zudem würde die Schwachstelle "Sparren" entschärft.

    Ich schließe mich der folgenden Rückfrage an:

    Zitat Zitat von Alfons Fischer
    Natürlich muss die Untersparrendämmung zum Gesamtaufbau passen. Das sollten Sie vorher abklären.
    Wie ist denn der betreffende Dachaufbau?
    Gruß
    Ralf
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