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Vergleich Finanzierungsangebote!!!

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  1. #1

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    Vergleich Finanzierungsangebote!!!

    Wer weiß Rat?!?

    Fall:

    Erwerb eines EFH für 138.000 € + 27.000 € NK/Renovierung=
    Gesamt 165.000 €

    Eigenkapital: 19.000 €

    Somit Finanzierungsbedarf 146.000 €


    Altlasten: Bestehender Auto-Kredit: 16.000€ 6,9 % eff. JZ ( mtl. 260 €)

    Angebot 1:
    Kredit 16.000 € Zins 2,95 Tilg. 3 % - 10 Jahre fest
    Wohnriester BSV ( 3 Kinder, 2 nach 2009 geboren!) 80.000 € Zins 2,15 % Tilg. 4% - 10 Jahre fest
    KfW 50.000 € Zins 2,75 % Til. 2,29 %

    Monatliche Belastung ca. 700€
    + 260 € Autokredit
    =960 €

    Angebot 2 inkl. Autokredit!!!:
    Kredit 86.000 € Zins 3,45 Tilg. 2 % - 15 Jahre fest
    KFW 50.000 € Zins 2,70 Tilg. 2 % - 10 Jahre fest
    BSV 45.000 € ( 19.000 € Eigenkapital werden in bestehenden BSV reingezahlt)
    Autokredit von 16.000 € wird mit abgelöst!!!
    Monatliche Belastung ca. 850 € + Zusätzlich noch angelegten Bausparer mtl. 120 € für Anschlussfinanzierung=
    970 €
    _________________________________________

    Monatlich nehmen sich beide Varianten nicht viel- aber was ist auf Dauer günstiger, sicherer, etc.......Wer weiß wirklich fachlichen Rat?????
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  2. Vergleich Finanzierungsangebote!!!

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Die BSVen sind mir noch unklar, in Angebot 2 muss ein bestehender BSV erst mit EK aufgefüllt werden, also ist der deutlich größere BSV in Angebot 1 sicherlich "vorfinanziert" und muss erst noch angespart werden - sind die 10 Jahre die Ansparphase? Sind die 2,15% von BSV aus Angebot 1 der Zinssatz für das Vorausdarlehen? Wie ist der **Gesamteffektivzins** von dem BSV?

    Angebot2: Wann geht der BSV durch die Einzahlung von 19.000 in die Zuteilung? Sofort oder erst in 1-2 Jahren?? Wie lange wird dieser BSV abbezahlt?

    Wie die Zinsen in 10 Jahre sind weiß niemand, aber es ist nicht unrealistisch, dass die Zinsen dann doppelt so hoch sind wie heute (5-6%)! Können Sie dann die Restschuld verlängern oder müssen Sie das Haus dadurch verkaufen???
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  4. #3

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    Bausparer ist zu Zeit (meistens) für die Tonne. Wohnriester ist - je nach Konstellation und Anzahl der Kinder - wesentlich sinnvoller. Die monatliche Belastung im Fall B) ist geringer, weil Tilgung viel niedriger. Rechne die Zahlungsströme für mind. 10 Jahre aus. Fakt ist aber, dass der Wohnriester in Eurem Fall (3 Kinder, 2 nach 2009, d.h. 1x185 €/Jahr + 2x300€/Jahr) i.d.R.sinnvoller ist.
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  5. #4

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    Cool....da wird ein Auto, das innerhalb weniger Jahre auf Restwert 0,- € abgeschrieben ist, in eine Finanzierung gepackt die Jahrzehnte läuft.

    Dann noch in Variante 2 einen BSV für eine Anschlussfinanzierung, in den aber nur 120,- €/Monat fließen, der aber in Variante 1 fehlt.

    Kurzum, da werden Äpfel mit Birnen verglichen.

    Gruß
    Ralf
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  6. #5
    Avatar von sk8goat
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    Äpfel mit Birnen zu vergleichen geht nicht.

    Ich würde mir im ersten Schritt Tilgungspläne von allen Krediten inkl. Auto vornehmen und dann alle zu leistenden Zahlungen für die ersten 10 Jahre aufaddieren. Im zweiten Schritt die Restschuld aller Kredite zum Ende der ersten 10 Jahre aufaddieren. Im dritten Schritt dann diese beiden Summen in Relation zueinander setzen, dann ist es einigermaßen vergleichbar.

    Das Auto in die Finanzierung zu packen ist eine Schnapsidee, weil du das Auto nicht mehr haben wirst wenn die Finanzierung immernoch läuft. Das ist leider eine Verkaufsmasche von Bausparkasen bei wackeligen Finanzierungen.

    Das Auto ist wahrscheinlich weniger Wert als die 16000 die dafür noch als Kredit offenstehen. Wenn man dann noch die 19000 EK dagegen rechnet, dann hast de eigentlich überhaupt kein EK, oder sogar negatives EK.
    Auf jeden Fall reicht das nicht mal für die Kaufnebenkosten wie Notar usw.

    Eine HausFinanzierung bedeutet immer auch ein Risiko und gleichzeitig hast du Verantwortung für 3 Kinder. Nicht umsonst wird in jedem vernünftigen Ratgeber zu mindestens 20% EK geraten. Wenn man Verantwortung für Kinder hat, dann gilt dies umso mehr.
    Ich halte dein Vorhaben deswegen für verantwortungslos.
    Mein Rat: den Hauskauf verschieben bis du genügend EK angespart hast. Die vorhandenen 19000 würde ich erstmal nehmen und damit den Autokredit tilgen. Dann kannst du umso schneller reelles EK ansparen.
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  7. #6

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    Zitat Zitat von sk8goat Beitrag anzeigen
    Wenn man dann noch die 19000 EK dagegen rechnet, dann hast de eigentlich überhaupt kein EK, oder sogar negatives EK.
    Auf jeden Fall reicht das nicht mal für die Kaufnebenkosten wie Notar usw.
    Eben, und mangels Informationen zu den Einkommensverhältnissen ist meine Vermutung, dass hier heftigst schöngerechnet wird. Dafür spricht auch, dass die aktuell 260,- € monatliche Belastung durch den Autokredit irgendwie aus der Liste verschwinden müssen und deswegen bis in alle Ewigkeiten gestreckt werden, damit die Kapitaldienstfähigkeit noch in den grünen Bereich kommt.

    Was man noch bedenken sollte,

    Erwerb eines EFH für 138.000 € + 27.000 € NK/Renovierung= Gesamt 165.000 €
    Bei einem Kaufpreis von 138T€ für Haus inkl. Grundstück, und einer notwendigen Renovierung mit x €, stellt sich schnell die Frage nach den laufenden Kosten die dieses Haus verursachen wird. Wer hat die Renovierungskosten geschätzt? Ist vielleicht auch eine Teilsanierung erforderlich? Welche Kosten werden in absehbarer Zeit noch anfallen?

    Schätzen wir mal die Nebenkosten für den Erwerb, ohne Makler, dann sind dafür schnell 10-12T€ fällig. Bleiben noch 15T€ für die Renovierung. Das reicht zwar für ein paar Tapeten, ein bisschen Laminat und ein bisschen Farbe, aber dann wird´s schon eng.

    Heizung, Elektrik, Fenster, Dach, Fassade, wenn so ein Posten noch auf die Liste kommt, und sei es auch erst in ein paar Jahren, dann geht dem TE ganz schnell die Puste aus.

    Schauen wir uns mal die Lebenshaltungskosten an. 2 Erwachsene + 3Kinder, da sind 1.500,- € /Monat nur für die Lebenshaltung schon knapp angesetzt, je nach Region kann das ausreichen oder man muss noch ein bisschen draufsatteln. Die Kinder werden älter, die Kosten steigen, das sollte man auch nicht vergessen. Es macht zudem einen Unterschied, ob ich eine 80m2 Wohnung mit 3 Zimmern unterhalten muss, oder ein Haus mit der doppelten Wohnfläche, vielleicht auch noch mit Renovierungsstau etc.

    So, und jetzt sind wir wieder bei meiner o.g. Vermutung. Natürlich könnte man diese Schwächen durch ein üppiges Einkommen ausgleichen, aber steht so ein Einkommen überhaupt zur Verfügung? Wenn nicht, dann würde ich mir diesen Schritt sehr gut überlegen. Immer daran denken, eine Hausfinanzierung ist eine langfristige Angelegenheit. Sie darf niemals zu Lasten der Lebenshaltung gehen, denn eine Familie kann Einschränkungen bei der Lebenshaltung sicherlich verkraften sofern wir von ein paar Monaten reden, aber niemals über viele Jahre.

    Deswegen würde ich zuerst einmal klären, ob dieser Schritt überhaupt sinnvoll und dauerhaft finanzierbar ist. Dann kann man über Details diskutieren. Die beiden obigen Finanzierungsbeispiele sind dafür wenig hilfreich.

    Gruß
    Ralf
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  8. #7

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    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Es macht zudem einen Unterschied, ob ich eine 80m2 Wohnung mit 3 Zimmern unterhalten muss, oder ein Haus mit der doppelten Wohnfläche, vielleicht auch noch mit Renovierungsstau etc.
    Wohl macht es einen Unterschied im Unterhalt, aber 80 m² für 2 Erwachsene und 3 Kinder sind auch nicht zumutbar - spätestens wenn die Kinder älter werden. Und ob einem dann die Miete das Genick bricht oder die Finanzierung des Hauses ist dann auch egal.

    Ich seh den Sinn nicht, ewig eigenkapital anzusparen während man fleißig Geld für die Miete verbrennt.

    Und nur mal ein Beispiel:

    Fall 1: 200k Kosten für Hauskauf; 40k Eigenkapital -> 160k Kreditsumme
    Fall 2: 200k Kosten für Hauskauf; 0 Eigenkapital -> 200k Kreditsumme

    Ob man dann 200k oder "nur" 160k Schulden hat wenn ein ungeplantes Ereignis eintritt, sodass man die Raten nicht zahlen kan ist föllig irrelevant - Pleite ist man so oder so.
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  9. #8
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    Zitat Zitat von ToNKey
    Und ob einem dann die Miete das Genick bricht oder die Finanzierung des Hauses ist dann auch egal.
    Ist absolut nicht egal. Mietvertrag kannst Du kündigen und in eine preiswertere Wohnung ziehen.

    Zahlst Du den Baukredit nicht zurück, kommt es irgendwann zur Zwangsversteigerung. Je weniger EK vorhanden war, desto mehr Restschuld bleibt hängen.
    Ergebnis: Privatinsolvenz.
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  10. #9

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    Sorry, OT aber ich kann es mir grad nicht verkneifen...

    Zitat Zitat von ToNKeY Beitrag anzeigen
    Wohl macht es einen Unterschied im Unterhalt, aber 80 m² für 2 Erwachsene und 3 Kinder sind auch nicht zumutbar - spätestens wenn die Kinder älter werden.
    Also, "nicht zumutbar" ist meiner Meinung nach nicht richtig! Das passt vielleicht nicht zu den Wünschen, Erwartungen usw. aber "zumutbar" wäre es durchaus! Nicht jede Familie muss gleich in einem 200 qm EFH leben. Unser Nachbarhaus, 90 qm WFL im EG, 2 ** wobei eines nur ca. 9 qm hat. Zusätzlich ein kleines Zimmer im Keller ausgebaut. Unsere Nachbarn haben da mit 4 Kindern und einer behinderten Verwandten gewohnt. Und ich glaube schon, dass sie glücklich waren, auch wenn nicht jedes Kind sein eigenes 20 qm großes Zimmer hatte. Warum MUSS heute jeder der baut, immer so viel Platz haben? Klar, keiner möchte heute mit dem "Komfort" der 60er oder 70er Jahre leben aber muss es immer gleich protzig werden? Und ja, ich finde 180 qm WFL bei einem bis 3 Kindern unnötig! Vor allem dann, wenn man eh schon kanpp bei Kasse ist. Da verschulden sich Familien bis über beide Ohren, nur um im Neubaugebiet nicht das kleinste und einfachste Haus zu haben. Das ist mir unverständlich....
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  11. #10

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    Erster Ansatzpunkt ist immer die Liquidität: Kann ich mir den konstanten monatlichen Abfluss leisten, habe ich genug Puffer um Schicksalsschläge zu überstehen, welchen Lebensstandard will ich haben. Die Grundsatzfragen sollten soweit alle klar sein.
    Vorausgesetzt die Eckdaten passen alle und es geht nur noch um das Wie: Da wird Excel Dein Freund, denn man wird nicht umhinkommen, selbst zu rechnen (oder man muss der Bank vertrauen. Wer's tut: kein Mitleid von mir).

    Autokredit: Die Idee, einen Kredit abzulösen, der mit fast 7% Zinsen zu Buche schlägt, und mit einem deutlich niedrigerem Zins neu zu finanzieren ist grundsätzlich gut. Nur: wenn das über eine sehr lange Zeit gestreckt wird, dann ist das m.E. nicht mehr ganz so sinnvoll, weil man eben doch sehr viel länger "blutet" - es kann sich aber immer noch lohnen. Das kann man ja mit Excel errechnen. Meiner Meinung nach am Besten: EK in die Ablösung des Auto-Kredit investieren (vorausgesetzt, die Vorfälligkeitsentschädigung macht nicht alles kaputt). Das bring 6,9% ersparte Zinsen. So eine Rendite kriegst Du fast nirgendswo. In den Bausparer für die Anschlussfinanzierung würde ich in Variante 2 nur den Rest stecken, der noch verbleibt.

    Grundsätzlich würde ich Privatleuten auch keinen Autokredit empfehlen, sondern lieber dazu, günstig einen Gebrauchten zu kaufen oder eben Barkauf. Alles andere ist immer Mist, weil ein Auto doch schnell an Wert verliert. Aber das ist eine andere Diskussion...

    Welche Variante ist nun günstiger: Exceltabelle hernehmen, Annuitäten in Zins und Tilgung aufteilen, Summenfunktion über Zinsaufwand nach Tilgungsende*, voila!
    Was ist sicherer: Lange Laufzeit = bessere Planbarkeit, niedrigere Restschuld aber: höherer Zins.

    *Wenn man schon in Excel ist, kann man ja einfach für die Zeit nach der fixen Laufzeit 3 Szenarien aufmachen (hier nur als Rechenbeispiel, keine These von mir!):
    a) Der Zins steigt am Ende der Laufzeit auf 8% (gab's auch schon)
    b) Der Zins steigt auf 5%
    c) Der Zins ist konstant.
    Dann bewertet man die Varianten mit einer Eintrittswahrscheinlichkeit (bspw. a) - 15%, b) - 60%, c) - 25% oder halt was anderes, wenn man was anderes glaubt) und bildet den gewichteten Durchschnitt der gesamten Zinskosten bis zum Tilgungsende für beide Varianten.

    Das ist dann eine objektivierte Entscheidungsgrundlage.
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  12. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  13. #11

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    hat mal was vernünftiges gelernt
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    Zitat Zitat von ToNKeY Beitrag anzeigen
    Wohl macht es einen Unterschied im Unterhalt, aber 80 m² für 2 Erwachsene und 3 Kinder sind auch nicht zumutbar - spätestens wenn die Kinder älter werden. Und ob einem dann die Miete das Genick bricht oder die Finanzierung des Hauses ist dann auch egal.

    Ich seh den Sinn nicht, ewig eigenkapital anzusparen während man fleißig Geld für die Miete verbrennt.

    Und nur mal ein Beispiel:

    Fall 1: 200k Kosten für Hauskauf; 40k Eigenkapital -> 160k Kreditsumme
    Fall 2: 200k Kosten für Hauskauf; 0 Eigenkapital -> 200k Kreditsumme

    Ob man dann 200k oder "nur" 160k Schulden hat wenn ein ungeplantes Ereignis eintritt, sodass man die Raten nicht zahlen kan ist föllig irrelevant - Pleite ist man so oder so.
    Genau das ist der Grund, warum wir in 7-10 Jahren viele im Verhältnis günstige Immobilien auf dem Markt haben werden.
    Schmeiß mal einen online "Mieten oder Kaufen Rechner" an und schau was passiert. Und bitte: nimm keine Wertsteigerung der Immobilie von 2%/a an, nicht in Deiner Region in der du bauen willst. Da ist die Wertsteigerung mit 0 anzusetzten.
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  14. #12

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    Also mal mein Senf dazu. Wenns ein normaler Autokredit ist kann man den innerhalb eines Monats ablösen. Vorfälligkit gibts dann nicht. Eher nochwas zurück da die Zinsen für die gesamte Laufzeit berechnet sind. Also könnten es um die 15.000 Euro sein. (Bank anfragen) Würde ich mit EK bezahlen.

    Dann Riesterdarlehen und noch ein Bankdarlehen/Kfw und fertig.
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