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  1. #1

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    Einbruch auf der Baustelle

    Hallo

    Erstmal e bissl vornweg. Ich bin der Micha, 36 Jahre und komme aus Dresden. Ich arbeite als Leiharbeiter seit 7 Jahren in meiner Firma und bin sehr zufrieden!

    Nun zu meinem Problem. Ich arbeite derzeit für eine Elektrofirma in Dresden. Ist eine Totalreko mit 19 WE, die fast abgeschlossen ist. Also neue Fenster und Türen die ordnungsgemäss verschlossen waren. Am Wochenende wurde ein Kellerfenster aufgebrochen und und mehrere verschlossene Kellerabteile geknackt. Neben diversen Baumaterial wurde auch ein Teil meines (privaten) Werkzeuges im Wert von rund 450€ gestohlen. Polizei war da und hat den Einbruch aufgenommen. Nun meine Frage, wer zahlt meinen Schaden? Bin für jeden Tip dankbar!


    Gruß Micha
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  2. Einbruch auf der Baustelle

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  3. #2

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    wenn du keine versicherung dagegen hast, bleibst wahrscheinlich drauf sitzen. vom bauherrn wirst du nichts erwarten können.
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  4. #3
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    Hi

    Welche Versicherung soll da greifen??


    Gruss Micha
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  5. #4
    Avatar von Flocke
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    Betriebsinhalt versicherung, wenn Baustellen mit eingeschlossen sind. Den Zusatz hat aber fast niemand abgeschlossen. Vielleicht ist Cheffe ja nett
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  6. #5

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    Leiharbeiter!? Und dann privates Werkzeug auf der Baustelle? Warum? Würde ich nicht machen, u.a. aus diesem Grund.
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  7. #6
    Themenstarter

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    Hi

    Weil ich ordentlich arbeiten möchte. Gerade im Elektrobereich brauch man nunmal gescheites Werkzeug! Und ich gehöre mehr oder weniger zu der Firma, da gibts keinen Unterschied ob Leiher oder Festangestellter!


    Gruss Micha
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  8. #7
    Avatar von sk8goat
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    Bringen die fest angestellten auch ihr privates Werkzeug in die Firma ein?
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  9. #8

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    Ich kenne viele Firmen, wo die Handwerker ihr privates Werkzeug zum Arbeiten benutzen. Wenn was verschlissen ist wirds vom Chef ersetzt.

    Find ich eine sehr gute Regelung, da kann jeder sich das zulegen was er haben möchte und braucht und muß nicht mit dem Zeug arbeiten was ihm zur Verfügung gestellt wird. Ich habe auch schon immer mein eigenes Handwerkszeug benutzt, ich kenn das gar nicht anders.

    Und Elektrogeräte auch oft genug für die Arbeit benutzt...
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  10. #9

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    Richtig, aber das nimmt man Abends mit nach Hause.

    Loses nicht verbautes Material und Gerät auf der Baustelle ist selten versichert.
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  11. #10

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    Einbruch auf der Baustelle

    Wenn das Zeug nicht in einem Bau-Tresor versperrt war, wird wahrscheinlich niemand was ersetzen...
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  12. #11

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    Im Normalfall wird der Täter-sofern gefasst-zahlungsfähig ist.Für sämtlichen Schaden aufkommen.
    Falls nicht-sitzt du auf den Schaden.
    Es sei denn eine spezielle Versicherung auf der Baustelle.

    Frage mal Deinen Vertreter.
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  13. #12

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    Zitat Zitat von ThomasMD Beitrag anzeigen
    Richtig, aber das nimmt man Abends mit nach Hause.
    Stimmt... Ich lasse ausser geringwertige Dinge nie was auf der Baustelle liegen. Ausser vielleicht bei Privatkundschaft im Keller...


    Zitat Zitat von ThomasMD Beitrag anzeigen
    Loses nicht verbautes Material und Gerät auf der Baustelle ist selten versichert.
    Und ist auch kaum effektiv versicherbar dank der exorbitanten Aufschläge, die die dafür nehmen würden
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  14. #13

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    Wie bist du denn versichert?
    Alle Versicherungen bei einem Makler / Versicherungsunternehmen?
    Die günstigste Direktversicherung oder der teurere Serviceversicherer?
    Hattest du schon x Schäden oder zahlst du seit 20Jahren brav ohne Schaden?

    Du kannst versuchen eine Kulanzzahlung über deine Hausrat zu bekommen.. (klappt aber wenn überhaupt auch nur 1x, also pack dein Zeug abends ein..)
    Schreib einen (langen) Brief, möglichst direkt adressiert an einen wichtigen Menschen (kommt dort nicht an, macht aber nix) oder eben deinen Makler, zeig auf, dass du alles gut abgeschlossen hattest, es zwar beruflich genutzt hast, es sich aber um nur vorbergehend ausgelagerten Hausrat handelt, der so gesichert war wie du es bei Freunden im Haus auch hinterlassen hättest (das wäre in den meisten Hausratpolicen versichert, wenn privat genutzter Hausrat normalerweise bei dir liegt, aber kurzzeitig woanders war).. dann treuer Kunde seit 150 Jahren, nie ein Schaden, bewusst beim Serviceversicherer.. vielleicht kriegst du ein paar Euro aus Kulanz..

    Ansonsten mal beim Chef fragen..wenn der schon Werkzeug und Lohn für dich spart, könnte er sich wenigstens am Schaden beteiligen..
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    NB:
    Wie kommst Du auf den Trichter, daß Zeitarbeiter billiger für den Chef seien?
    Oftmals sind diese sogar teurer (nur eben flexibler)!
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  17. #15

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    Bei langfristigen Einsätzen ist za/anü oft (ok, nicht immer, verzeih meine tarifgebundene Brille ) billiger, da die Zahlung bei Urlaub und Krankheit nicht erfolgt und es keine sonderzahlungen gibt. Hängt aber natürlich vom Tarifvertrag ab, der im direktanstellungsfall gelten würde, so denn einer gelten würde.
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