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  1. #1

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    Sockelabdichtung, mal wieder...!

    Hallo Ihr,

    ich weiß, es ist mit Sicherheit der trölfste Thread mit diesem Thema, aber ich habe beim Durchlesen
    keine Antwort auf mein Problem/Frage gefunden.
    Wir bzw. unser GU ist im Moment bei den Vorarbeiten zur Außenfassade gelandet und der Bereich der Bodenplatte wurde mit einer Dichtschlämme abgedichtet.
    Auf meine Frage, wie die gesamte Sockelabdichtung geplant ist (hüstel-Planung) und auf die DIN 18195 hingewiesen habe, bezüglich Abdichtung 30 cm über GOK,..
    bekam ich heute diese Antwort:
    Sehr...

    der von uns zum jetzigen Zeitpunkt angebrachte "Sockeldicht" kann auch als Haftbrücke für z.B. bitumenhaltige Untergründe verwendet werden. Auf diesem Sockeldicht wird dann der Sockelputz aufgezogen. Im Anschluss wird über diesem Sockelputz nochmals der "Sockeldicht" auf Ihre uns angegebene Höhe überzogen.

    Falls Sie Fragen haben, stehen wir zur Verfügung.



    Entspricht dieses Vorgehen den anerkannten Regeln der Technik, der DIN?



    Verstehe ich das jetzt richtig, daß erst der Zementleichtputz im Sockelbereich auf den Porenbeton aufgebracht werden soll und dann anschließend der kompletten Sockel mit der Dichtungsschlämme
    abgedichtet wird?
    Ist das okay so?

    Falls ich wieder zu spärliche Informationen gegeben habe, entschuldigt bitte und fragt im Detail nach, da mein Laienwissen sehr dürftig ist.

    Sommerliche Grüße,agrokate!
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  2. Sockelabdichtung, mal wieder...!

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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