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  1. #1

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    Wie imprägniert/schützt man Marmor

    Hallo,
    ich eröffne dieses Thema mal unter "Fliesenleger," sollte es woanders besser passen, dann bitte verschieben.
    Ich habe einen Stapel Marmorplatten, habe die geschliffen und imprägniert mit einem Iso-alkan von wurscht. Ich möchte die als Arbeitsplatte in der Küche verlegen.
    Wie soll ich die noch bearbeiten? Epoxidharz draufgiessen? Löste sich bei einem Test ab, muss da vielleicht ein Primer drunter?
    Acryl draufgiessen? Zerkratzt sofort, oder? Wie kann ich den Marmor schützen? Wie würde ich den Marmor bearbeiten um ihn auf den Boden zu legen?
    Danke im Vorraus
    mfg,
    ikswapjj
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  2. Wie imprägniert/schützt man Marmor

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  3. #2

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    Aus deinem Geschreibsel wird doch keiner schlau!
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  4. #3
    JamesTKirk
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    Anstatt den schönen Marmor zu verhuntzen sollte Du lieber einen anderen Boden wählen (oder Dir im Vorfeld vielleicht ein paar Gedanken mehr machen müssen) ...
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  5. #4

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    und für eine Arbeitsplatte halte ich Marmor auch nicht gerade die beste Wahl, Säuren, Kratzer, sonstige mechanische Einflüsse... Nix für den weichen Marmor...
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  6. #5
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von Marco B Beitrag anzeigen
    Aus deinem Geschreibsel wird doch keiner schlau!
    Kürzer: Ich möchte Marmor so gut es eben geht vor Kratzern und Feuchtigkeit schützen. Was ist die beste Möglichkeit?
    mfg
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  7. #6

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    Zitat Zitat von ikswapjj Beitrag anzeigen
    Kürzer: Ich möchte Marmor so gut es eben geht vor Kratzern und Feuchtigkeit schützen. Was ist die beste Möglichkeit?
    Nicht verlegen!

    Ganz im Ernst, deine Angaben sind zu allgemein um eine klare Aussage treffen zu können. Aber auf einer Arbeitsplatte Marmor zu verlegen, wird nix.

    Welcher Marmor? Echter Marmor? Marmor ist in der Regel ein weicher Naturstein, der sehr empfindlich ist. Die beliebten Pfennigabsätze der holden Damenwelt sind für erhebliche Dellen im Belag verantwortlich.

    Kannst du damit leben, wenn mal ein Topf auf die Arbeitsplatte knallt und du Abdrücke im weichen Gestein hast? Von der Hitze der eventuell falsch abgestellten Töpfe mal ganz zu schweigen.

    Marmor kann und muss imprägniert werden egal wo er verlegt wird, dass schützt den Stein jedoch nicht vor o.g.Beschädigungen sondern dient lediglich dem Fleckschutz usw.

    Wenn Naturstein -> Arbeitsplatte, dann Granit, Marmor da wirst du nicht lange Freude dran haben,schon gar nicht einzeln verlegt als Fliesenbelag.

    Gruß, Marco
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  8. #7
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von Marco B Beitrag anzeigen
    Ganz im Ernst, deine Angaben sind zu allgemein um eine klare Aussage treffen zu können.
    Was wäre noch wichtig?
    Zitat Zitat von Marco B Beitrag anzeigen
    Welcher Marmor? Echter Marmor?
    Echter Marmor. Ok, also nicht auf den Boden legen. Haben das nicht zig historische Persönlichkeiten in ihren Palästen gehabt? Warum ging das bei denen?

    Zitat Zitat von Marco B Beitrag anzeigen
    Kannst du damit leben, wenn mal ein Topf auf die Arbeitsplatte knallt und du Abdrücke im weichen Gestein hast? Von der Hitze der eventuell falsch abgestellten Töpfe mal ganz zu schweigen.
    Ich rudere zurück und habe die Platte nur um die Spüle herum, nicht in der Nähe des Herdes. Wäre das ok?

    Mir wurde empfohlen die Arbeitsplatte einzuplasten mit Epoxidharz, wie man es bei Booten macht. Ist das eine gute Idee?


    Zitat Zitat von Marco B Beitrag anzeigen
    Gruß, Marco
    Danke für die Antwort
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  9. #8
    Avatar von THEO
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    Zitat Zitat von Marco B Beitrag anzeigen
    Marmor ist in der Regel ein weicher Naturstein, der sehr empfindlich ist. Die beliebten Pfennigabsätze der holden Damenwelt sind für erhebliche Dellen im Belag verantwortlich.
    Wie bitte hat man sich denn das vorzustellen?
    Wird der Stein durch die punktuelle Belastung deformiert bzw. komprimiert, so dass es zu Dellen kommt, oder wie soll das gehen?
    Zitat Zitat von Marco B Beitrag anzeigen
    Kannst du damit leben, wenn mal ein Topf auf die Arbeitsplatte knallt und du Abdrücke im weichen Gestein hast? Von der Hitze der eventuell falsch abgestellten Töpfe mal ganz zu schweigen.
    Welcher Art sollen denn diese Abdrücke sein? Etwa wie Reifenspuren im weichen Waldweg oder gar Fußabdrücke im Schnee?
    Und was genau bewirkt ein heißer Topf mit einer Maximaltemperatur von ca 220°C auf einem massiven Stein?
    Das ruckartige Absetzen eines harten Gegenstandes (Topf) auf Marmor führt wohl eher zu Abplatzern / Absplitterungen in der Oberfläche, bei Marmor wohl eher als bei Granit.
    Marmor mit Parkett verwechselt?

    @ikswapjj
    Marmor ist für den Einsatz als Küchenarbeitsplatte ungeeignet aufgrund seines Kalkanteils.
    Durch die bei der Küchenarbeit immer anfallenden Säuren (Fruchtsäuren) in jeglichem Obst und einigen Gemüsen, Essig, Salz usw. wird der Kalk aufgelöst - der Stein wird porös und ist dann umso empfindlicher für Verfärbungen aus Farbstoffen wie z.B. Rote Bete, Rotkohl, um mal zwei Extreme zu nennen.

    Ich bin mir nicht sicher, ob eine Imprägnierung zielführend ist. Nimm besser Granit.

    Vielleicht mal hier nachlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Marmor

    Das gilt auch besonders für den Dellenspezi.
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  10. #9

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    @THEO,

    du hast keine Ahnung und nervst einfach nur! Troll dich.
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  11. #10
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von THEO Beitrag anzeigen
    Marmor ist für den Einsatz als Küchenarbeitsplatte ungeeignet aufgrund seines Kalkanteils.
    Durch die bei der Küchenarbeit immer anfallenden Säuren (Fruchtsäuren) in jeglichem Obst und einigen Gemüsen, Essig, Salz usw. wird der Kalk aufgelöst - der Stein wird porös und ist dann umso empfindlicher für Verfärbungen aus Farbstoffen wie z.B. Rote Bete, Rotkohl, um mal zwei Extreme zu nennen.

    Ich bin mir nicht sicher, ob eine Imprägnierung zielführend ist. Nimm besser Granit.

    Vielleicht mal hier nachlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Marmor

    Das gilt auch besonders für den Dellenspezi.
    Ok, dann ist doch die Idee mit dem Einplasten in Epoxidharz ganz brauchbar? Da kommt keine Säure/Feuchtigkeit an den Stein heran.
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  12. #11
    Avatar von THEO
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    Zitat Zitat von Marco B Beitrag anzeigen
    @THEO,

    du hast keine Ahnung und nervst einfach nur! Troll dich.
    Lass mal Fakten lesen, als nur Deine dumme unqualifizierte Anmache.

    Mit der geballten Kompetenz aus Deiner selbsterwählten Berufsangabe sollte es ein
    Kinderspiel für Dich sein, qualifizierte Antworten zu geben, wenn sie denn dann stimmt

    Ich warte auf Deine Erklärung für Marmordellen, Männeken
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  13. #12
    Avatar von THEO
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    Zitat Zitat von ikswapjj Beitrag anzeigen
    Ok, dann ist doch die Idee mit dem Einplasten in Epoxidharz ganz brauchbar? Da kommt keine Säure/Feuchtigkeit an den Stein heran.
    Hmm, wenn Du Dich gar nicht davon abbringen lassen willst, Deine Marmorplatten als Küchenarbeitsfläche mit Epoxidharz zu schützen, wendest Du Dich am besten an den Fachhändler oder besser Hersteller des Epoxidharzes und klärst die Verträglichkeit mit Marmor bzw. kalkhaltigem Gestein.
    Das musst Du eigenverantwortlich, evtl. mit einer Probebeschichtung einer einzelnen Platte, durchführen.
    Evtl. auch mal bei einem Marmorwerk nachfragen?

    Wirklich empfehlen kann man Marmor für eine Küchenarbeitsplatte aber wirklich nicht.
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  14. #13
    JamesTKirk
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    Zitat Zitat von ikswapjj Beitrag anzeigen
    Ok, dann ist doch die Idee mit dem Einplasten in Epoxidharz ganz brauchbar? Da kommt keine Säure/Feuchtigkeit an den Stein heran.
    Vielleicht solltest Du bedenken, dass Epoxidharz nur bedingt säurebeständig ist ...
    Alles in allem eine Schnappsidee. Entweder Du lebst damit (und verwendest z.B. Schneidebretter als Unterlage, ist übrigens die beste und billigste Lösung) oder Du verwendest ein anderes Material.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Und Epoxydharz ist auch Kratzempfindlich... Dafür kann man es aber auch regelmäßíg polieren... (wenn genug kratzer drin sind...)
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  17. #15

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    der marmor als küchenarbeitsplatte soll bestimmt glänzen. also wird es mit der haftung von irgendeinem streichfähigen material schwierig. am besten ist, so belassen und beim arbeiten unterlagen verwenden und darauf achten, dass kein öl und kein essig auf die arbeitsfläche gelangt.
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