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LTE Telekom Umschaltung

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  1. #1

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    LTE Telekom Umschaltung

    Hallo Forum,
    wir leben auf dem Land, unsere DSL-Verbindung (DSL 2000) ist nur mäßig und für mein home-office nur bedingt geeignet.
    Habe bei der Telekom (Vodafone ist bei uns nicht möglich) die Umstellung auf LTE beantragt, Router und Sim-Karte sind endlich eingetroffen, aber die Umstellung läuft nicht so wie gewünscht und beim Verkauf des LTE-Paketes abgesprochen. Ich hatte telefonisch darauf hingewiesen, dass ich beruflich auf den Internet-Zugang angewiesen bin. Die Freischaltung der SIM-Karte (Zugang zum LTE-Netz) sollte soweit im Vorfeld der DSL-Abschaltung erfolgen, dass ich nötigenfalls - wenn das nicht funktioniert mit dem LTE-Empfang - die Umstellung telefonisch stornieren und weiter DSL nutzen kann. Ob und wie LTE bei uns funktioniert ist nämlich trotz Aussagen der Telekom nicht unbedingt im Vorfeld vor einer Umschaltung von Kupfer auf Funk gesichert (mein Nachbar ist Zeuge).
    Trotz eindringlicher Bitten bei der Telekom will sie aber nur zur gleichen Zeit mein bestehendes DSL abschalten und die SIM-Karte für den LTE-Router freischalten. Das sei technisch nicht anders machbar.
    Wenn aber jetzt LTE nicht funktioniert, bin ich echt aufgeschmissen. Zumal die erneute Aufschaltung auf DSL laut Telekom bis zu 14 Tage dauern kann ...

    Ist das tatsächlich eine Frage der technischen Machbarkeit oder wird mir hier ein X für ein U verkauft?
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  2. LTE Telekom Umschaltung

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  3. #2

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    In meinen Augen quatsch.
    Denn wenn du jetzt in den nächsten Handyladen gehst und machst einen Handyvertrag mit LTE kannst du ja auch LTE und DSL nutzen.
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  4. #3

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    Die Arbeitsabläufe in einem Großkonzern orientieren sich nicht unbedingt an dem was technisch machbar ist und was nicht. Ich vermute, das Problem liegt daran, dass die Anschlussnummern übernommen werden sollen. Diese müssten dann 2 unterschiedlichen Anschlüssen zugeordnet werden, was vielleicht technisch noch machbar ist, aber vermittlungstechnisch wohl zu Problemen führen kann. Vom Chaos bei der Abrechnung mal ganz zu schweigen.

    Ich sehe ehrlich gesagt keine Möglichkeit, wie Du Deinen Anbieter überreden könntest. Ich kenne sogar Fälle, da wurde das DSL abgeschaltet und erst nach Tagen der neue Anschluss aktiviert. Da ging für ein paar Tage gar nichts.

    Eine denkbare Lösung wäre vielleicht gewesen, einen neuen (LTE) Anschluss zu beantragen, mit neuer Anschlussnummer usw., und dann später den DSL Anschluss zu kündigen. Das wirft aber wieder andere Probleme auf.

    Gruß
    Ralf
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  5. #4

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    Hi,

    wenn es wirklich so dringend und lebensnotwendig ist, dann würde ich empfehlen eine Prepaid-UMTS Karte als Backuplösung bereitzuhalten. Die 10 Eu wären dann gut angelegtes Geld.

    Ciao Christian
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  6. #5
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    Als Backuplösung bleibt mir ja noch die Fahrt ins Büro (die mir die Telekom sicher nicht bezahlen wird ...)

    Trotzdem Danke für Eure Antworten.
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  7. #6

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    falls es nicht reibungslos klappen sollte:
    es gibt z.B. von A..S so kleine 3G-WLan - Router die verbreiten das UMTS-Signal (mit Deiner SIM) als W-LAN oder LAN so dass Laptop, Computer weiter nutzbar sind. Wenns denn später funktioniert kann man mit diesen Teile auch einen Fernseher (der selber kein W-LAN hat) in das W-LAN - Netz einbinden oder Laptops mit defektem W-LAN-Modul weiter nutzen.

    Gruß
    Holger
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  8. #7

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    Zitat Zitat von OLger MD Beitrag anzeigen
    falls es nicht reibungslos klappen sollte:
    es gibt z.B. von A..S so kleine 3G-WLan - Router die verbreiten das UMTS-Signal (mit Deiner SIM) als W-LAN oder LAN so dass Laptop, Computer weiter nutzbar sind. Wenns denn später funktioniert kann man mit diesen Teile auch einen Fernseher (der selber kein W-LAN hat) in das W-LAN - Netz einbinden oder Laptops mit defektem W-LAN-Modul weiter nutzen.
    LTE-Router ist doch schon vorhanden. Wozu braucht man dann noch einen zweiten? Es geht darum, dass die Telekom die Festnetznummern erst nach Abschalten des Telefon/DSL Anschlusses auf die LTE-SIM portieren kann/will und deswegen die LTE-SIM erst nach dem Abschalten aktiviert.

    Ciao Christian
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  9. #8

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    Das ist auch meine Vermutung.

    Gruß
    Ralf
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  10. #9

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    Sehr wohl KANN die DTAG auch anders.
    Z.B. so:
    Erst einen LTE-Anschluß schalten. den Du dann in Ruhe einrichten und testen kannst.
    Später dann ggf. die Rufnummer portieren und den Besandsanschluß abschalten (wenn überhaupt - siehe folgenden Absatz).
    Man muß das nur so bestellen (und auch bezahlen), also schrittweise

    Wobei ich persönlich nicht auf einen leitungsgebundenen Anschluß (und mit echtem ISDN) verzichten würde.
    LTE ist ein shared Medium. Das bedeutet: Wenn auch andere es nutzen, sinkt Deine Datenrate! Und manchmal geht es überhaupt nicht...
    Außerdem nur paketvermittelt.
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  11. #10

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    @ grubash
    LTE ist 4G, UMTS hingegen 3G.
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  12. #11

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    Eine kleine Frage am Rande, was ist den LTE? Bin auf dem Gebiet eher unbeleckt. Neuere, schnellere Verbindung?
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  13. #12
    KlausK
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    Richtig, aber über Funk, sozusagen die Weiterentwicklung von UMTS.
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  14. #13

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    Danke. Sicherlich das, was man für die ganzen Smartphones & Co braucht, um Videos zu streamen, was? Mann, wenn es sich herausstellt, dass der Elektrosmog uns schadet, sind wir geliefert.
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  16. #14

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    Zitat Zitat von Julius Beitrag anzeigen
    @ grubash
    LTE ist 4G, UMTS hingegen 3G.
    Und inwiefern ist das relevant? Jeder LTE-Router kommt auch mit UMTS klar, da er ja darauf zurückschalten muss wenn kein LTE verfügbar ist. Ist halt alles Internet über das Mobilfunknetz. Bei WiMax sieht das schon wieder anders aus.

    Ciao Christian
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  17. #15

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    Zitat Zitat von grubash Beitrag anzeigen
    LTE-Router ist doch schon vorhanden. Wozu braucht man dann noch einen zweiten? Es geht darum, dass die Telekom die Festnetznummern erst nach Abschalten des Telefon/DSL Anschlusses auf die LTE-SIM portieren kann/will und deswegen die LTE-SIM erst nach dem Abschalten aktiviert.
    Zitat Zitat von Julius Beitrag anzeigen
    Wobei ich persönlich nicht auf einen leitungsgebundenen Anschluß (und mit echtem ISDN) verzichten würde. LTE ist ein shared Medium. Das bedeutet: Wenn auch andere es nutzen, sinkt Deine Datenrate! Und manchmal geht es überhaupt nicht... Außerdem nur paketvermittelt.

    Wie wird es hier immer so schön genannt, wenn man keine Ahnung hat, sollte man lieber nichts dazu sagen ;-)
    Über den LTE Router wird nur das Signal für das Internet empfangen, die Telefonie läuft weiterhin auf ISDN (Universal) oder analog. Also kommt immer noch die normale Telefonkabelverbindung ins Haus und ist auch für dasd Telefon zuständig.

    Da muss dementsprechend keine Rufnummer portiert werden, da die Rufnummer auf der gleichen Leitung bleibt. Nur das DSL Signal wird auf der Kabelleitung abgeschaltet und als LTE eingerichtet. Evtl. sind dort sogar die Zugangsdaten gleich.

    Den C&S Comfort LTE gibt es scheinbar nicht als IP Variante für das Telefon gefunden. Somit muss dort auch keine Rufnummer portiert werden. Das die Telekom dies so handhabt mit dem abschalten der DSL Leitung und erst dann das aktivieren der LTE Karte bleibt eine andere Sache.

    http://www.telekom.de/privatkunden/i...mfort-via-funk
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