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  1. #1

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    Blinzeln Ein neues altes Haus - 1. Teil: Anbau und Dämmung + pers. Vorstellung

    Hallo zusammen,

    ersteinmal ein kurzes "Hallo" aus dem schönen Saarland hier ins Forum. Da es sich derzeit abzeichnet, dass ich mich Mitte nächsten Jahres als Eigenheimbesitzer schimpfen darf, geht jetzt langsam aber sicher die Planung los.

    Ich werde also in den nächsten Monaten einiges an Fragen stellen und sicherlich auch die unmöglichsten Dinge hinterfragen. - Nachdem ich jedoch schon einige Zeit die unterschiedlichsten Themen hier im Forum verfolge, bin ich mir sicher, dass hier gut aufgehoben bin...


    Kurz und knapp: Es geht bei uns um ein freistehendes Einfamilienhaus Baujahr 1980.
    Bausubstanz: glatte 2 (keine Feuchtigkeit, keine Risse)
    Energetischer Zustand: 5 (Dach muss erneuert werden, Fenster müssen ausgetauscht werden, undundund...einziger Vorteil: Heizung ist neu)

    Folgende Planungsüberlegungen (die „großen“ Projekte) stehen nun an:

    - eine Ecke des Hauses soll um einen Anbau ergänzt werden
    - Erneuerung der Außendämmung
    - Austausch aller Fenster inkl. entfernen der Rollläden (zukünftig nur noch Raffstore von außen angebracht - außer Schlafzimmer...da gibts klassische Rolläden)
    - Einbau Lüftungssystem mit Wärmerückgewinung
    - Erneuerung Dach inkl. Solaranlage zur Warmwasseraufbereitung

    Eine Sache vorweg: Das es hier um eine Sanierung geht, die man nicht für 20 TEUR bekommt ist klar. Das ganze wird auch sicherlich nicht für 60 TEUR zu haben sein, jedoch wäre das Ziel, die magische Grenze von 140 bis 160 TEU nicht zu überschreiten. - Alles was wir bis jetzt überschlagen haben, sollte das jedoch zu schaffen sein.

    Jetzt geht’s aber los:

    Zu dem ein oder anderen Thema habe ich bereits einige Infos gesammelt, jedoch gilt es speziell in der ersten Planungsrunde (Grundriss, Anbau und Wärmedämmung) derzeit um folgende Situation: Der geplante Anbau führt dazu, dass ca. 25 - 30 % der Außenwand vom neuen Anbau umschlossen werden.

    Meine Überlegung war jetzt folgende:
    Wenn der Maurer anrückt und durch den Anbau sowieso schon 30 % der Außenwand „erneuert“ werden (Hier ist geplant mit Poroton T9 oder T7 zu arbeiten), kann ich dann nicht die restl. Hauswand anstatt mit einem klassischen WDVS, auch mit Poroton umbauen? Um genau sein: der restliche Putz runter vom Haus (derzeit nicht gedämmt) einmal eine saubere Hülle aus Poroton drum (ein entspr. Fundament für die „zweite Außenwand“ wäre natürlich Voraussetzung).

    Wenn wir mal den Kostenunterschied außen vor lassen (die Porotongeschichte wird natürlich teurer)...was meint ihr dazu?

    Danke für eure Antworten....

    VG Alex
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  2. Ein neues altes Haus - 1. Teil: Anbau und Dämmung + pers. Vorstellung

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

  4. #3
    Themenstarter

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    Vielen Dank Ralf. Nach intensiver Recherche ist klar: Es wird Poroton WDF.

    Einziges Problem: Leider sind wir nicht mit den Eigentümern zusammengekommen. In letzter Minute sind die Herrschaften abgesprungen, sodass wir nun ein ähnliches Objekt im Auge haben. Naja...das Leben geht weiter...und meine Fragerei sicherlich auch...

    VG nach Hannover
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