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Buderus GB172-14 RC35 Einstellung

Diskutiere Buderus GB172-14 RC35 Einstellung im Forum Heizung 1 auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

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    Buderus GB172-14 RC35 Einstellung

    Hallo,

    ich hab eine recht spezielle Frage zu der Anlage.

    ich habe eine GB172-14 mit RC35
    Version RC35 1.16 UBA4 4.8

    Geheizt wird ein 140m² Haus Bj 2012 über eine Fußbodenheizung,
    Jahresverbrauch im letzen Jahr 10000kWh Gas.
    Zwischen FBH und Therme ist eine Hydraulische Weiche installiert.

    Nun muss ich nach einem Jahr feststellen das die Heizung recht viel Strom verbraucht und die eingebaute Pumpe immer recht stark läuft. Da mein Nachbar das selbe Gerät bei ähnlicher Installation hat haben wird die Werte verglichen.

    Im Service Menü unter Einstellungen -> Kesseldaten -> Welche Einstellung wünschen Sie für die modulierende Pumpe? Steht bei mir 2 und bei meinem Nachbar eine 0.

    Leider finde ich in der Dokumentation der RC35 diesen Wert nicht beschrieben.
    Als Dokumentation habe ich http://documents.buderus.com/downloa...6720647632.pdf
    was aber leider mit dem Menü in diesem Punkt nicht übereinstimmt.

    Wenn ich meine Therme an einem Energiemessgerät anschließe läuft diese druchgehend mit ca 55W, beim Nachbarn ändert sich die Leistung zwischen 8 und 35W.

    Kennt den Wert jemand bzw. kann mir ggf. jemand ne passende Doku schicken.

    Danke
    gonso
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  2. Buderus GB172-14 RC35 Einstellung

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  3. #2
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    Die Lösung ist einfach ....
    Wenn du gerätespezifische Einstellwerte suchst dann hilft ein Blich in die Dokumentation des Gerätes.
    In der allgemeinen Beschreibung des Regelungssystems finden sich die Feinheiten nicht.

    Was du suchst findest auf Seite 46 Punkt 2.1C in der Montage- und Wartungsanleitung, die dir sicher vorliegt.
    Ansonsten findest das unter der Nummer 6720647923 als PDF zum download.

    Kurzfassung : Einstellung 0 = Pumpenleistung proportional zur Heizleistung
    Alle anderen Werte führen zu einer Konstantdruckeinstellung

    Gruß
    Achim Kaiser
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  4. #3
    Themenstarter

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    Hallo,

    dank dir Achim habs auch gefunden.

    Aber warum steht in der Anleitung des RC35 eine Funktion die bei mir im Menü nicht auftaucht, bzw. die die Auftaucht ist nicht beschrieben....
    Wenn ich http://birg-info.de/downloads/src30.pdf auf Seite 25 schaue steht da das man bei einer hydraulischen Weiche den Wert auf 0 stellen kann/soll.
    Soll ich jetzt auf 0 stellen? Bei 2 so wie es eingeschaltet ist läuft die Pumpe immer auf 100%, denke das ist nicht so gewollt.


    Was mir jetzt noch aufgefallen ist.
    Der Temperaturfühler zeigt 23°C obwohl es bei uns gerade mal 18°C hat. Den Wiederstand hab ich gemessen, der scheint zu funktionieren dh. der Wiederstand aus der Montage und Wartungsanleitung passt zu den 18°. An was kann das nun wieder liegen?
    Hab aber im letzten Winter nicht aufgepasst ob die Anzeige passt.

    Gruß
    gonso
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  5. #4
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    Der Temperaturfühler zeigt 23°C
    Welchen meinst du ? Da gibts mehrere ....

    Gruß
    Achim Kaiser
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  6. #5
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    Aussentemperatur, sorry hab ich vergessen zu erwähnen.

    Wegen der Temperatur, wenn ich die Therme ausschalte und ca. 5 Min aus lasse zeigt sie nach dem Einschalten ca. 15 Sekunden 16° an und Springt dann auf 19°.
    Nach 2Min auf steht sie jetzt auf 20°
    Bei einer Aussentremperatur von 15,8°

    ->Der Wert nach dem Einschalten würde passen, erhitzt sich der Sensor oder was kann das sein?
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  7. #6
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    Hmmm .... ungewöhnlich.

    Wie lang ist denn die Verkabelung bis zum AF ?
    Liegt die Fühlerleitung über weite Strecken in der Nähe von stromführenden Leitungen ?
    Dann könnten Induktionseffekte ein Thema sein.

    Zweite Möglichkeit ... der AF hat ne Macke.

    Wenns ne Neuanlage ist würde HZB ansprechen und AF versuchsweise austauschen.
    Tritt der selbe Effekt dann immer noch auf Leitungsverlegung genauer untersuchen.

    Gruß
    Achim Kaiser
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  8. #7
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    So Therme zerlegt Zusammengesetzt und jetzt funktionert das auch wieder.
    KABELBRUCH, .... Heizung läuft Frau is glücklich Sonntag gerettet.

    Wo ich mich jetzt schon mal eingearbeitet hab is mir aufgefallen das ich ein Modul MM10 mit einem Mischer installiert habe.
    Mein Haus ist komplett mit FBH dh. ich fahre nur eine VL-Temperatur.

    Ich hab der Steuerung mal bei der Arbeit zugesehen:
    VL Soll 28° Ist 26° Kessel 26° soll 33°
    Brenner geht an der Mischer ist voll geöffnet dh. die Hydraulische Weiche wird voll eingebunden kein Kurzschluß im Heizkreis.
    Therme gibt moduliert erst mal auf minimale Leistung runter, gibt immer mehr gas dh. moduliert hoch bis Kessel auf 33° ist. Hierdurch steigt die VL Temp auf 29 und der Mischer regelt zu. Jetzt steigt die Temperatur vom Kessel und die Therme geht wieder auf minimale Leitung, schafft es aber nicht mehr die Temperatur vor der Abschaltung abzufangen.
    Da der Brenner wieder aus ist sinkt die Temperatur der Mischer macht wieder auf und das Spiel beginnt von neuem.
    Ein Durchlauf dauert 30Min. ....

    Ich hab jetzt mal die Anhebethemperatur Kessel soll zu VL soll von 5°K auf 0°K runtergeschraubt.
    Auf den ersten Blick läuft das jetzt runder. Sind nachteile zu erwarten?
    Jetzt moduliert die Therme zum einen nicht so schnell hoch und der Mischer bleibt länger offen.

    Frage: Warum hab ich eigentlich so einen Mischer, in meinen Augen erüllt der keine Aufgabe. Hätte gute Lust die Pumpe und den Fühler direkt an die Therme zu Klemmen. MM10 aus Mischer manuell auf 100%. Braucht ja alles Strom.
    Einzig es hängt ein Thermostat im Vorlauf was auch am MM10 hängt, ist wohl eine (not) Abschaltung implementiert.

    Was ich so gesehen hab bin ich mir nicht sicher ob ich meinen Heizi noch an die Anlage lasse:
    1) Pumpe in der Therme läuft seit fast 2 Jahren auf 100% weil Werkseinstellung nicht geändert.
    2) Gehäuse von Aussentemperaturfühler mit der Kabeleinführung nach oben montiert, ich hatte kein Aquarium bestellt. -> Kabel, Klemme usw. gut oxidiert.
    3) Dämmung von der Pumpengruppe abgezogen -> Fällt mir der Deckel vom MM10 entgegen weil die Schrauben nicht angezogen sind.

    Jetzt muss ich mir mal ansehen warum die Therme sich immer ein und ausschaltet bzw. ob der Kesselanhebung zu VL soll das Problem verbessert. (oder ist das einfach das Problem in der Übergangszeit)
    Therme wurde zur Estrichtrocknung im Dez. 2012 gestartet. Hat heute 13000 Brennerstarts bei 3800h Betriebsstunden. Ich denke das ist etwas viel.

    Ich bin für jeden Tip dankbar, vor allem wenn jemand Doku zur Heizungsplanung hat. Die Sachen von der Buderus Webseite hab ich durch. Aber da gibt es keine Info welche Funktion die Teile erfüllen.

    Gruß
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  9. #8
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    Warum hab ich eigentlich so einen Mischer, in meinen Augen erüllt der keine Aufgabe. Hätte gute Lust die Pumpe und den Fühler direkt an die Therme zu Klemmen. MM10 aus Mischer manuell auf 100%. Braucht ja alles Strom.
    Solange die erforderliche Anlagenwassermenge durchs Gerät gefördert werden kann ist Weiche und nachgeschalteter Mischer mit Pumpe ziemlich überflüssig. Die Planungsempfehlungen des Herstellers sehen allerdings bei FBH die beschriebene Ausführung vor. Ich müsste die Randparameter und Details allerdings nachschauen. Warum der Hersteller das so vorgibt ... keine Ahnung.

    13000 Brennerstarts bei 3800h Betriebsstunden
    Kesselüberhöhung 0 K wird für längere Brennerlaufzeiten sorgen.
    Gibts ne Einzelraumregelung ?

    Vermutlich kann man das schon noch in etwas optimieren.

    Gruß
    Achim Kaiser
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  10. #9
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    Ok wenn Buderus das so will mit dem Mischer, dann lass ich das mal lieber drinnen - die haben sicher mehr Ahnung als ich.

    Ja wir haben eine Einzelraumregelung, Bad & Wohnzimmer ist voll offen und soll mir dieses Jahr zur Einstellung der VLTemperatur (Heizkurve dienen).
    Idee VL Temperatur runter solange die Abregeln, Temperatur im Wohnzimmer soll bei 22° im Bad 23° liegen.
    Alle anderen Zimmer stehen auf ~17-19°C.

    Danke
    Gonso

    Ich denke das in der Überganszeit die Kesselüberhöung die Brennerstarts hochgetrieben hat. Im Winter hab ich öffter gesehen das alle Thermostate zu waren, dann bekommt die Therme die Energie natürlich auch nicht weg. Beides würde ich versuchen abzustellen.
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  11. #10
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    Im Winter hab ich öffter gesehen das alle Thermostate zu waren, dann bekommt die Therme die Energie natürlich auch nicht weg. Beides würde ich versuchen abzustellen.
    Bei den Schaltzeiten 2 bis 4 Std *Verzug* berücksichtigen ... flache Heizkurven bedeutet auch (fast) keine Leistungsüberhöhung bei Aufheizvorgängen .... oftmals bringts mehr durchzuheizen und die Heizkurven dafür auf *niedrigstmögliche* Temperaturen zu trimmen und auf das Absenkgefummel zu verzichten.

    Gruß
    Achim Kaiser
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  12. #11
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    ja das hab ich mir auch schon gedacht, wobei ich den warmen Fußboden am Abend gar nicht so schlecht finde. Da optimier ich lieber Richtung warmer Füße.

    Bezüglich Aussentemperaturfühler muss ich leider sagen nach einem Tag is nun wieder der Fehler sichtbar. Dh. Temperatur aussen gerade bei 15°C die Therme zeigt 21°C

    Kabel abgesteckt, Wiederstand gemessen -> passt 15°
    Kabel angesteckt Therme zusammengebaut -> Therme zeigt 15°C

    Ich werd noch deppat.
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  13. #12
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    Kann es sein das der NTC wegdriftet, bzw. erst nach einem Tag den Dienst versagt?
    Die Werte für den NTC hat nicht jemand zufällig parat? Ich befürchte aus der Wiederstandstabelle bekomme ich das B nicht mehr berechnet, Heißleiterformel hab ich zu lange nciht gebraucht.

    Danke
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  14. #13

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    das Teil heißt Widerstand
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Zitat Zitat von gonso Beitrag anzeigen
    Die Werte für den NTC hat nicht jemand zufällig parat? Ich befürchte aus der Wiederstandstabelle bekomme ich das B nicht mehr berechnet, Heißleiterformel hab ich zu lange nciht gebraucht.

    Danke
    Ist ein 10k NTC

    Bei 15°C müsste der Wert dann 15,693kOhm sein, bei 21°C nur 11,938kOhm. Toleranzen beachten.

    Der Sprung von 15°C auf 21°C würde bedeuten, das sich der Widerstand um 3,755kOhm reduziert hat. Wodurch das zustande kommen soll erschließt sich mir im Moment nicht, durch schlechte Kontakte o.ä. wohl kaum.

    Die Fragen von Achim aus #6 hast Du nicht beantwortet. Ich vermute den Fehler auch eher in der Verkabelung an sich.
    Also noch einmal, welche Leitung, Länge, Parallelführung zu anderen Leitungen usw. usw.

    Es besteht auch eine theoretische Möglichkeit, dass der NTC selbst defekt ist, aber die ist sehr unwahrscheinlich. Das Verhalten deutet eher darauf hin, dass der Messeingang am Regler aufgrund der Last ein Problem hat.

    Gruß
    Ralf
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  17. #15
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von Achim Kaiser Beitrag anzeigen
    Wie lang ist denn die Verkabelung bis zum AF ?
    Liegt die Fühlerleitung über weite Strecken in der Nähe von stromführenden Leitungen ?
    Dann könnten Induktionseffekte ein Thema sein.

    Zweite Möglichkeit ... der AF hat ne Macke.

    Wenns ne Neuanlage ist würde HZB ansprechen und AF versuchsweise austauschen.
    Tritt der selbe Effekt dann immer noch auf Leitungsverlegung genauer untersuchen.
    Leitung ist ca 8m lang.
    Wenn ich den Wiederstand mit einem Multimeter messe passt er, dh. Stecker an Therme abziehen Wiederstand am Stecker gemessen.

    Zuleitung verschwindet in der Decke und ob da noch Leitungen parallel laufen kann ich nicht sagen.
    von der Therme bis zur Decke wo das Kabel verschwindet war das Kabel in einem Kabelkanal parallel zu 220V Anschlußleitung der Therme.
    An einen Induktionseffekt hab ich auch als erstes gedacht, hab die Leitung aus dem Kabelkanal rausgenommen -> keine Änderung.

    Apannungsmessung am abgezogenen Stecker DC 0V, AC 0,2V - Ob die 0,2V jetzt auf das
    Messgerät oder meine Kontakte oder eine Induktoon hindeutet keine Ahnung.

    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Ist ein 10k NTC

    Bei 15°C müsste der Wert dann 15,693kOhm sein, bei 21°C nur 11,938kOhm. Toleranzen beachten.

    Der Sprung von 15°C auf 21°C würde bedeuten, das sich der Widerstand um 3,755kOhm reduziert hat. Wodurch das zustande kommen soll erschließt sich mir im Moment nicht, durch schlechte Kontakte o.ä. wohl kaum.

    Die Fragen von Achim aus #6 hast Du nicht beantwortet. Ich vermute den Fehler auch eher in der Verkabelung an sich.
    Also noch einmal, welche Leitung, Länge, Parallelführung zu anderen Leitungen usw. usw.

    Es besteht auch eine theoretische Möglichkeit, dass der NTC selbst defekt ist, aber die ist sehr unwahrscheinlich. Das Verhalten deutet eher darauf hin, dass der Messeingang am Regler aufgrund der Last ein Problem hat.

    Gruß
    Ralf
    Ja die Wiederstandswerte passen, deswegen hab ich erstmal die Verkabelung angesehen.
    Wenigstens soweit ich das kann, was in der Decke bzw. Wand alles parallel zu der Leitung liegt...?

    Die Leitung besteht aus 4 Drähten (keine Litzen) weobei am Fühler und am Stecker in der Therme
    zwei davon zusammengedrillt sind. Dh. ein Paar für zu und Rückleitung.

    Hab mit dem Heizi gesprochen der bringt mir jetzt einen NTC, mal sehen wäre das einfachste wenn der einen Schuss hat.

    Beim Wiederstand handelt es sich nach der Tabelle im Installationsanleitung um einen NTC (Heißleiter) R25 ist 10k Ohm. Aber um beim Conrad oder irgendwo einen zu kaufen braucht man doch noch einen Wert der die Steilheit der Kurve bestimmt. Ansprechgeschwindigkeit und Toleranz is klar - aber ich dachte man benötigt noch B(25/85) 3528 K ±0.5% oder so. Da sind doch sicher nicht alle gleicht.
    Aber da der Heizi einen Mitbringt brauch ich mir keinen kaufen.

    "Messeingang am Regler aufgrund der Last ein Problem hat"
    Welche Last?

    Danke
    gonso
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