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Kellerwand im Erdreich abdichten

Diskutiere Kellerwand im Erdreich abdichten im Forum "Bautenschutz" auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

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    Kellerwand im Erdreich abdichten

    Hallo zusammen,

    ich benötige einen Rat zum Thema Kellerwand abdichten.

    Wir haben ein Nachkriegshaus (1945-1948) in starker Hanglage. Neben dem Haus haben wir den Hang abgetragen und möchten dort die Terasse pflastern. Bevor wir jetzt alles mit Frostschutz auffüllen, wollte ich die Chance nutzen und die Wand aufgraben und abdichten.
    Die Wände sind aus "schwäbischen Einkornbeton", der verputzt ist. Der Boden rund ums Haus ist recht lehmig. Wir haben im Moment noch keine Probleme mit Feuchtigkeit, so dass das Abdichten nur als Vorsichtsmaßnahme erfolgen soll und weil es sich gerade anbietet.

    Die Kellerräume sind unbewohnt und sind auf der unteren Hangseite ebenerdig. Die Fassade ist nicht gedämmt (kommt vielleicht irgendwann mal).

    Mein erster Anlauf im Baumarkt lief auf Dichtschlämme und Noppenfolie hinaus, wobei mir nicht so ganz klar ist wie der obere Abschluss der Noppenfolie zu gestalten ist.
    Weitere Recherche im Netz hat den Ansatz ersteinmal grundsätzlich bestätigt. Jedoch kamen auch Hinweise, dass die Noppenfolie den zuvor aufgetragenen Schutz auch beschädigen kann. Dann lieber doch Dichtschlämme ohne die Noppenfolie?

    O-Ton im Netz war auch der, dass ich als Laie eher die Finger von Bitumen lassen sollte. Ich frag mich auch, ob dies wirklich notwendig wäre, da ich noch keine Probleme habe und das Haus ja auch schon ein paar Jahre steht...

    Habt ihr weitere Ideen oder Ratschläge?

    Gruß

    Tim
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  2. Kellerwand im Erdreich abdichten

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    Avatar von saarplaner
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    Zitat Zitat von TimTaler Beitrag anzeigen
    ...
    Habt ihr weitere Ideen oder Ratschläge?

    ...
    Ja, nicht ohne fachlichen Beistand aufgraben!!
    Gerade in Hanglagen gibt es große Gefahr durch Grundbruch!

    Abdichtungen sind keine Sachen, die man mal gerade so macht.
    Auch wenn es die Mehrzahl der Nutzer nicht hören möchte, sowas gehört geplant, und zwar anhand der Örtlichkeit und vorgefundener Situation.
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  4. #3
    Themenstarter

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    OK, vielleicht sollte ich noch ein paar Worte ergänzen.

    Grundsätzlich habe ich das ganze Vorhaben bereits mit einem Bau-Ing./Statiker besprochen, mit dem ich auch schon die Statik vor Herausnehmen von Wänden durchgegangen bin. Er ist aus dem Ort, kennt die Bauweise und auch den Bodenaufbau. Ich hab noch ein paar Sachen mehr am Haus vor und wir sind mal alles durchgegangen, auch was wann passieren soll. Von der Seite her sollte das passen. Ich versuche es eigentlich immer so zu machen, mir zu erst den Rat eines Unabhängigen einzuholen, der das auch ganzheitlich beurteilen kann. Damit bin ich bisher auch gut gefahren.

    Mir geht es aktuell schon konkret um die Materialwahl und Umsetzung. Insb. bei der Noppenfolie scheinen sich ja die Geister zu scheiden.
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  5. #4
    Avatar von alex2008
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    ergänzend zu saarplaner:

    zur Planung gehören eben nicht nur Kenntnis von Normen sondern auch gesunder Menschenverstand zur Beurteilung der Jetzt und der kommenden Situation vor Ort.

    Dass der Keller bis dato keine (erkennbaren) Feuchtigkeitsprobleme hat könnte auch am lehmigen Boden liegen. Gräbt man nun die Kellerwand frei und verfüllt anschließend mit wasserdurchlässigem Material wie Kies, Schotter etc. kann da auf einmal mehr Wasser ans Haus gelangen als zuvor. Vor allem auch an Bereiche die evtl. gar nicht abdichtbar sind.
    Dazu wird jetzt noch eine Terasse errichtet, auch da kommt dann zusätzlich eine Schicht ins Spiel (die Frostschutzschicht aus Kies/Schotter/RC) welche es Wasser erleichtern kann an die noch trockene Kellerwand zu kommen.
    Du siehst es gibt eine Menge Randbedingungen von denen sich einige grundlegend ändern können.
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  6. #5

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    Nun gehe ich davon aus, dass es sich ausschließlich um Tauwasser handelt.
    Ansonsten wäre die Frage wie hoch steht das Wasser im Keller oder sind nur die Wände feucht.
    Dagegen hilft nur eine geeignete Maßnahme von innen.
    Es muss die Oberfläche dampf-dicht ausgerüstet werden. Dazu wurde von mir das ......... entwickelt.
    Suchen Sie mal unter diesem Stichwort im Netz oder auch hier unter: ....................
    Geändert von Jonny (24.11.2013 um 15:48 Uhr) Grund: Webung raus, bitte NUBs lesen
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  7. #6

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    @Herr Bromm,

    Werbung wird hier ungern gelesen.

    Nur als Tipp
    svjm
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  8. #7
    wasweissich
    Gast
    herr bromm , sie sollten ihre werbung inteligent platzieren , hier ist nämlich nichts feucht ,( noch nicht), also nicht ihr einsatz gefragt .....

    hätten sie nicht nur die überschrift gelesen , hätten sie es merken können .

    btw , lange nichts geschrieben , laufen die geschäfte nicht mehr ?
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  9. #8

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    Immer noch nicht mitbekommen, dass ich keine Firma habe und dies seit 3 Jahren. Somit brauche ich nicht wie so viele Werbung zu machen aber es sollte doch aufgeklärt werden. Und was haben Sie Herr "wasweissich und auch Sie svjm" dazu geraten?
    Glauben Sie dies hilft jemand weiter?
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  10. #9

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    Ich muss mich doch noch korrigieren, denn..

    ..ich habe ja noch mein Sachverständigenbüro und mache auch gegen Honorar noch Beratungen.
    Ansonsten helfe ich Menschen die Problemlösungen brauchen und nicht durch unsachliche Beiträge viel Geld ausgeben für fragwürdige Methoden.
    Sollte jemand wissen wollen wie ich helfen kann dann schauen Sie auf meine Homepage. Die findet man sehr einfach im Netz. Aber nicht die Adresse meiner früheren Firma suchen, sondern aktuelle Beiträge lesen dann werden auch sie fündig.
    Nichts für ungut, aber nur auf Andere losgehen und selbst keinen hilfreichen Beitrag einstellen hilft sicher nicht weiter.
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  11. #10
    wasweissich
    Gast
    hätten sie nicht nur die überschrift gelesen , hätten sie es merken können .
    ihr beitrag hat ja nun auch rein garnichts nichts mit dem thema zu tun ....

    und das , was ich hätte schreiben wollen , hat alex2008 schon alles geschrieben , wiederholen brauche ich das nicht .
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  12. #11

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    Nun ich würde mich nicht in Ihr Gewerk einmischen,
    denn was könnten Sie auch zum Thema "feuchter Keller" beitragen? Woraus würden Sie das auch ableiten? Wie viel Keller haben Sie schon instandgesetzt?
    Etwas mehr Zurückhaltung wäre sicher angebracht.Oder um was geht es hier? Schreiben Sie mir dies doch besser per Mail.
    Danke und noch einen schönen Abend.
    Geändert von Bromm Edmund (24.11.2013 um 19:32 Uhr) Grund: nicht fertig
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  13. #12
    wasweissich
    Gast
    Zitat Zitat von Bromm Edmund Beitrag anzeigen
    denn was könnten Sie auch zum Thema "feuchter Keller" beitragen?
    einiges

    Woraus würden Sie das auch ableiten? Wie viel Keller haben Sie schon instandgesetzt?
    erfahrung . etliche , die durch aufgraben und abdichten von aussen bzw durch verkieseln zu sanieren waren .


    da sie den eingangspost immer noch nicht gelesen haben , können sie nicht wissen , dass die frage durchaus mein gewerk betrifft .

    das tauwasser suche ich immer noch in dem trockenen keller des TE , finde es aber nicht .

    was ihre kellerinstandsetzungen mit dem abgraben eines trockenen kellers zu tun haben .....???

    Etwas mehr Zurückhaltung wäre sicher angebracht..


    und : nicht nur Sie können und wissen etwas .....

    j.p.
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  14. #13

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    Nun mir ist schon klar, dass Sie sich damit auskennen. Beschäftigen Sie sich doch mit Schwimmteichen und schönen Gärten.
    Hier geht es um einen Keller der höherwertiger genutzt werden soll. Und die Frage war "mit was abdichten".Soweit sollte doch Einigkeit bestehen oder sehe ich dies falsch?
    Ich habe dazu ausgeführt - Tim Taler sollte meinen Beitrag lesen und da steht auch warum ich vom aufgraben und abdichten nichts halte.
    Da Sie meine Beiträge jedoch nicht gelesen haben oder auch die Zusammenhänge nicht verstehen - oder was auch sein kann sehr allergisch auf Werbung sind, reagieren Sie halt so.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    wasweissich
    Gast
    Da Sie meine Beiträge jedoch nicht gelesen haben oder auch die Zusammenhänge nicht verstehen


    warum ich vom aufgraben und abdichten nichts halte.
    der einzige , der vor lauter bäumen den wald nicht sehen will , sind Sie , herr bromm

    vielleicht sollten sie den eingangspost und den zweiten beitrag vom TE nochmal langsam lesen ...
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  17. #15

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    Nun schreiben Sie weiter oben, dass Sie einiges an einiges Erfahrung haben.
    Darf ich zitieren: " etliche , die durch aufgraben und abdichten von aussen bzw durch verkieseln zu sanieren waren".
    Auch wenn ich die Fragen langsam lese, kann ich mich von Ihren Erfahrungen und Vorschlägen nicht begeistern lassen.
    Wenn Sie jemals ein Haus - nur seitlich abgegraben haben - ohne die Abdichtung auch von unten zu ergänzen, ja wieso sollte dann das Wasser nicht doch von unten eindringen können?
    Bei mir bildet sich der Wasserspiegel immer waagerecht aus und somit könnte - nach dem Prinzip der kommunizierenden Röhren das Wasser weiter von unten eindringen. Ob sich dieser Aufwand lohnt?
    Und was meinen Sie mit "verkieseln" was soll denn das bringen? Ich kann mit solchen Begriffen nichts anfangen!
    Da die ganze Diskussion hier dem Fragesteller nicht weiterhilft bitte ich Sie lesen Sie erst mein Buch "Gesund wohnen in Altbauten" um die von mir gemachten Erfahrungen der letzten 45 Jahre mit Abdichtungen zu verstehen.
    Außerdem empfehle ich Ihnen schauen Sie mal auf meine Homepage.
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