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  1. #1

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    Verkehrsflächenanteil in % der Wohnfläche

    Gibt es eine Richtgröße für den Verkehrsflächenanteil in einem Einfamilienhaus? Ich denke da z. B. an eine Prozentzahl gemessen an der gesamten Wohnfläche. Sind 20 % angemessen, viel oder wenig?
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  2. Verkehrsflächenanteil in % der Wohnfläche

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  3. #2

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    Zitat Zitat von jetztbauen Beitrag anzeigen
    Gibt es eine Richtgröße für den Verkehrsflächenanteil in einem Einfamilienhaus? ...
    nein.

    ist zu viel verkehrsfläche vorhanden, kann es verschenkte wohnfläche sein.
    ist zu wenig verkehrsfläche vorhanden, kann es ebenso verschenkte wohnfläche sein.
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  4. #3

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    20% können zu viel sein. Ich komme bei meinen letzten 3 EFHs im Schnitt bei ca. 12-15% raus.... Ohne Grundrisse kann man gar nichts dazu sagen, ob die Verkehrsfläche bei den gegebenen Anforderungen angemessen ist....
    Aber die Differenz ist bei einem 150qm-Haus ja nicht so riesig... ob ich nu 15 oder 17% Verkehrsfläche habe...
    Gruß
    Liesl
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  5. #4

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    Was verstehst Du denn unter Verkehrsfläche?
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  6. #5
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    Der Begriff ist in einer DIN definiert. Es geht vor allem um Flure.
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  7. #6

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    Wenn man nur Flur und Diele zählt, habe ich bei mir ungefähr 10%, so dass 20% viel wären.
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  8. #7
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  9. #8

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    Zitat Zitat von jetztbauen Beitrag anzeigen
    Der Begriff ist in einer DIN definiert. Es geht vor allem um Flure.
    Aber nach DIN 277-1:2005-02 auch "Bewegungsflächen innerhalb von Räumen", insbesondere bei "offenen Grundrissen" ein Faktor.
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  11. #9

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    Faktor wofür? Die DIN wurde gegenüber der 277-1987 an dieser Stelle entschärft, nämlich um den Begriff der Zugehörigkeit der Bewegungsfläche zu Nutzungs- und Funktionsfläche. In gewisser Weise weicht er die Kriterien der Tabelle 1, Nr.9 (Verkehrsflächen) auf. Beste Werte also für "offene" Grundrisse, aber auch für geschickt geplante Durchgangszimmer, die ebenfalls Verkehrsflächen sein können. In Sonderbauten betrifft das die Flächen die (aus brandschutztechnischen Gründen-Wohngruppen, und Großraumbüros) keine Flure sein sollten, obwohl sie als Verkehrsflächen sehr wohl in Anspruch genommen werden. Hierauf zielt die Änderung wohl ab.

    Im Wohnungsbau halte ich das Anpreisen von geringen Verkehrsflächenanteilen z.T. für Augenwischerei und nicht zwingend als ein Ausdruck sinnvoller Planung
    Gruß
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  12. #10

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    Zitat Zitat von Reuter Beitrag anzeigen
    Faktor wofür?
    Faktor war nicht im mathematischen Sinne gemeint, sondern das dies zu einer Erhöhung führen kann. Bei einigen Banken hier in der Region geht die Verkehrsfläche mehr oder weniger stark in die Berechnung des Beleihungswert ein. Hier sind dann offene Grundrisse eine wenig im Nachteil.
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