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  1. #1
    Robert123
    Gast

    Vitorond 200 oder Vitola 200

    Hallo,
    wir bauen gerade ein freistehendes EFH (d.h. wir lassen bauen, so eine Art Rundum-Sorglos-Paket) und bald geht es mit der Heizungsmontage los.

    Standardmäßig sind folgende Komponenten vorgesehen:
    Ölheizung, Leistung 22KW
    Kessel: Viessmann, Vitorond 200
    Brenner: Viessmann, Vitoflame 200
    Regelung: Viessmann, Vitotronic 200
    Solaranlage 5m²: Viessmann, Vitosol 100
    Warmwasserspeicher: Viessmann, Vitocell-B 100, 300Lt.
    Fragen: Lohnt sich ein Aufrüsten des Kessel zum Vitola 200?
    Wieviel darf die Aufrüstung max. kosten, damit sich die Mehrkosten irgendwann rechnen?
    Oder anders: Wie hoch ist die jährl. Ersparnis wenn man statt den Vitorond den Vitola einbaut?
    Grundsätzlich würde mich noch interessiren, ob ein Niedertemperturkessel (wie vorgesehen) in Ordnung ist oder ob man bei Öl (Gas steht nicht zur Verfügung) auch auf Brennwerttechnink setzen sollte?
    Und falls ja, wieder die Frage nach der Wirtschaftlichkeit.

    Falls noch weitere Infos benötigt werden bitte Bescheid geben.
    Vielen Dank vorab und viele Grüße,
    Robert
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  2. Vitorond 200 oder Vitola 200

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    Avatar von Jürgen V.
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    Wiviel m² hat den dein Neubau

    Meiner Ansicht nach wurde die falsche Frage gestellt

    Die Frage lautet nicht "Öl oder Gas" sondern "fossil oder erneuerbar".


    Warum denkt niemand über eine Pelletsheizung nach?

    Die Alternative zu Öl und Gas, preiswerter Brennstoff
    (z. Zt. schon günstiger als Heizöl), umweltfreundlich und sicher
    mit ausgereifter Technik und automatischen Kesseln.

    Die Brennstoffversorgung ist absolut gesichert und man heizt mit
    heimischer Energie! Lager im 4000 Liter Heizöllagerraum...

    Für den Preis des neuen Ölkessels bekommst du sicher auch schon eine gescheite Pelletheizung. Pellets sind von den Betriebskosten sicher die beste Wahl: Im Moment steht der Pelletpreis bei ca 160 Euro die Tonne, was einem Ölpreis von 32 Cent entspräche.

    Pellets 7% MwSt, Öl jetzt 16% bald 19% MwSt
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  4. #3

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    Laienmeinung!

    Hallo,

    bei den aktuellen (und noch zu erwartenden) Ölpreisen sollte man wirklich über Alternativen nachdenken. Pelletkessel sind ausgereift und bieten den gleichen Komfort wie ein Ölkessel, wenn man einmal vernachlässigt, daß der Aschekasten alle paar Monate geleert werden muss. Der Preis für Pellets bewegt sich irgendwo zwischen 160,- bis 180,- EUR/t und in diese Region wird der Ölpreis wohl nie mehr kommen. Den "realen" Aufpreis beim Pelletkessel kann man nur im Systemvergleich bestimmen.

    FALLS nur Öl in Frage kommt, dann würde ich auf Brennwerttechnik setzen und damit die letzen Liter Öl auch noch versuchen einzusparen. Ob Öl-NT Kessel oder Öl-Brennwert, das macht preislich kaum einen Unterschied. Man muss ja nicht unbedingt einen Kessel von den V...männern kaufen. Auch hier zählt nur der Systemvergleich.

    Doch bevor man sich Gedanken über einen Heizkessel macht, sollte zuerst der Energiebedarf des Gebäudes bekannt sein. Mit den o.g. 22kW kann man locker 350qm gut isolierter Neubau beheizen. Als nächster Schritt sollte festgeglegt sein, WIE die einzelnen Räume beheizt werden (Heizkörper, Wandheizung, Fussbodenheizung). Hier gilt, möglichst niedrige Systemtemperaturen anstreben (also FBH?).

    Und dann kommt noch das Kapitel "Solar" hinzu. Darüber kann man gerne streiten, doch mit 5qm...das klingt irgendwie nach Alibi.

    Wer hat denn das System mal durchgerechnet und geplant? Erst dann kann man die Gesamtkosten der einzelnen Optionen miteinander vergleichen. Bei manchen Herstellern ist der Kessel besonders günstig, dafür die (benötigten) Zusatzsteile sehr sehr teuer. Andere liefern ihren Kessel mit den wichtigsten Komponenten schon angebaut und verlangen dafür nur ein paar Euro Aufpreis, und sind somit im Systemvergleich günstiger. Und letztendlich kommt noch die Frage nach dem Service, welcher HB in der Nähe kennt sich mit dem System aus, nicht daß man bei jedem Fehler einen KDler einfliegen lassen muss.

    Also, gibt´s noch ein paar Daten?

    Viele Grüße
    Ralf
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  5. #4

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    Nimm den Vitola!Dieser kann mit niedrigeren Temperaturen gefahren werden - Eine erhöhte"Sockeltemperatur" wie beim Vitorond ist nicht notwendig.
    Außerdem ist der Vitola Wartungsfreundlicher.
    Noch eine Frage: Wieviele m² Wohnfläche müssen beheizt werden? Die 22KW erscheinen mir etwas hoch. 22KW reichen im Neibaubereich bis ca 350m² Wohnfläche.
    Nachteil bei einer Überdimensionierung: Kurze Brennerlaufzeiten, dadurch Stillstandsverluste.
    Übrigens kann man dem Vitola einen zusätzlichen Wärmetauscher nachschalten - So hättest du Ölbrennwert.
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  6. #5
    Avatar von susannede
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    Hallihallo!
    ;o)
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  7. #6

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    Blinzeln


    Da kuckst du was??
    Wie du mich nur gefunden hast...
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