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Realistische Zahlen für eine Finanzierung?

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  1. #1

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    Frage Realistische Zahlen für eine Finanzierung?

    Hallo zusammen,

    meine Frau und ich planen im kommenden Jahr einen Neubau. Meine Frau (26J) und ich (28J) arbeiten beide in einem festen
    Angestelltenverhältnis und haben derzeit jeweils St. Klasse 4. Mein Verdienst beläuft sich auf 2350 Euro Netto, der meiner
    Frau auf 2000 Euro Netto. Macht zusammen 4350 Euro Netto im Monat. Wir beide bekommen 14 Monatsgehälter pro Jahr. Gehaltserhöhungen stehen i.d.R. jedes Jahr an -> wird also mehr, sind ja auch noch jung

    Folgende EK-Situation herrscht aktuell bei uns:

    EK in Bar: 70.000 Euro
    2 x 50.000 Riester-BSV: Einer mit 12.000 Euro angespart, der andere mit 8.000 Euro angespart.

    Monatlich sparen wir 1.500 Euro auf das Tagesgeldkonto und 400 Euro in Bausparer. Warmmiete inkl. Strom beläuft sich auf 600 Euro.

    Das Grundstück haben wir uns schon ausgesucht und wir warten nur noch auf den Verkauf.

    503qm x 215 Euro (Voll erschlossen, von privat) = 108.145 Euro

    Wir haben auch schon diverse Häuser planen lassen und kamen auf Kosten für 140qm, kfw70 mit Keller von ca. 260.000 Euro.

    Ich rechne mit einem Gesamtinvest von 400.000 Euro - 430.000 Euro. Wir haben uns eine monatliche Rate von 1.300 - 1.400 Euro vorgestellt. Was meint ihr, ist das finanziell möglich? Auch im Hinblick auf den Nachwuchs, der in 3-4 Jahren anstehen soll. Ich habe an eine Tilgung von 1,5% gedacht und würde als Sondertilgung gerne auf 2% oder mehr "aufrunden".

    Außenanlagen soll erstmal zurückstecken und nicht mit in den Kredit einfließen, da unter dem Jahr noch Geld reinkommt und ich die Kreditsumme möglichst klein halten möchte. Als Eigenleistung kann ich nur Böden und Streichen anbieten. Als Informatiker fehlt mir da glaube ich ein Gen ^^

    Falls ich was vergessen habe, bitte melden ich versuche alles nachzutragen.

    Danke für Eure Einschätzung.

    Grüße
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  2. Realistische Zahlen für eine Finanzierung?

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  3. #2

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    rechnen wir mal die einfache Variante, ohne die beiden Riester BSV´s.
    430.000€ - 70.000€ EK = 360.000€ Finanzierung. Die 430.000 finde ich übrigens eine realistische Summe bei 108.000€ für Grund und 140m² EFH.

    Bei 2,8% Zinsen bei 10j Bindung und 1400€ Rate, sind wir bei 1,87% Tilgung zu Beginn.
    Aktuell habt Ihr ein Einkommen von 4350€/Monat und bringt einiges auf die Seite.

    Aktuell also gar kein Problem und locker machbar, Kredit wäre auch bis Rentenalter getilgt.
    Allerdings sollte man aktuell eher 2-3% Tilgung anstreben.

    Die spannende Frage ist, was ist wenn nur noch ein Einkommen vorliegt; darauf sollte die Finanzierung ausgelegt werden. Einkommensteigerungen würde ich auch ausser Betracht lassen, das sind Goodies mit denen man evtl. Sondertilgen kann.

    Also: in 3-4 Jahren habt Ihr ein Einkommen von Dir. Durch bessere Steuerklasse dann vermutlich rd.2700€/Monat x 14 = 3150€/Monat fürs Jahr + Kindergeld 160 + evtl. Elterngeld (wenn es das dann noch gibt; daher lassen wir das mal weg und rechnen den Worst Case).
    3300€/Monat Einkommen, 1400€ Belastung durch Bank. Bleiben 1900€ für Nebenkosten und Leben. Für einen 3P Haushalt setzt die Bank rd. 1100€/Monat dafür an, bleiben 800€ für Nebenkosten wir Strom, Heizung, Versicherung etc.

    Geht auch, nicht locker aber geht. Das ist wie gesagt der Worst Case. Im Gutfall kommen noch Elterngeld, Lohnsteigerungen, zusätzliches EK durch Doppelverdienst bis in 3-4J dazu und die beiden Riester BSV´s sind auch noch nicht eingerechnet.

    Fazit: Meine Meinung: das ist sauber darstellbar und steht auf vernünftigen Füßen..
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  4. #3

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    Tip: Unbedingt aufs zuständige Landratsamt, bei Euch in Bayern gibt es wie bei uns in Franken einige sehr gute Hilfsprogramme wie LABO und Zinsverbilligungsprogramm !! Beratung ist dort i.d.R. sehr gut.
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  5. #4

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    Zitat Zitat von Zellstoff Beitrag anzeigen
    Fazit: Meine Meinung: das ist sauber darstellbar und steht auf vernünftigen Füßen..


    Wegen dem Elterngeld würde ich mir keine Sorgen machen. Das wird vielleicht offiziell abgeschafft, aber dann gibt es halt ein anderes Programm. Da ändert sich dann wohl nur der Namen.
    Das Elterngeld kostet uns, also den Staat, nur schlappe 4,5-5Mrd. EUR im Jahr. Das sind peanuts im Vergleich zu anderen Kostenblöcken.

    d.h. die obige Betrachtung von Zellstoff ist tatsächlich ein worst case, und wenn da noch üppig Puffer bleibt, was will man mehr?
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  6. #5

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    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Wegen dem Elterngeld würde ich mir keine Sorgen machen. Das wird vielleicht offiziell abgeschafft, aber dann gibt es halt ein anderes Programm. Da ändert sich dann wohl nur der Namen.
    och, da wär ich mir nicht so sicher..
    wir haben uns 2006 schon geärgert , dass unsere erste ein paar Wochen zu früh auf die Welt kam....hat uns schlappe 20k gekostet, dafür wirste beim zweiten auch bestraft, weil das Einkommen durch Elterngeld des ersten ja auch auf das Elterngeld für das zweite angerechnet worden wäre. Da es beim ersten keins gab, also auch beim zweiten keins extra, nur den Mindestsatz..
    Haben sie schon fair und toll geregelt damals..wenigstens kriegen wir jetzt auch kein Betreuungsgeld weil auch ausserhalb der Fristen...
    Ich hab fast das Gefühl die machen das mit Absicht, dass genau wir einfach nie was bekommen

    Aber Kinder kosten eh so viel, da sind die paar 10tausend Teuros auch schon wurscht...das "Gute" ist, man braucht ja auch weniger, weil man weniger/nicht mehr essen geht und die Urlaube nicht mehr in Übersee stattfinden, sondern an der schönen Adria. Polt lässt grüßen...
    Dafür muss man sich ein Haus bauen und sich mal so richtig verschulden, dass die Kleinen auch ordentlich aufwachsen...ach was hab ich sie lieb

    nur Spaß....ohne Kinder wärs total langweilig und was schöneres gibts echt nicht, auch wenns finanziell etwas enger wird...
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  7. #6
    Avatar von Geodesy
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    ach Zellstoff,

    ich hab auch nix bekommen, keine Eigenheimzulage, kein verbilligtes Programm wegen Kinder da Gehalt zu hoch, etc pp. Nix, nothing. Aber ich heul auch nach nix nach. Ich lebe auch ohne Geschenke vom Staat ganz gut.
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  8. #7

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    is ja ok und ich bin der letzte der Schreit: "uns geht so schlecht", nein mir/uns gehts sehr gut, keine Frage...
    Und wenn man bei normalen "Programmen" rausfällt, weils Gehalt zu hoch o.ä. auch voll ok.
    Nur damals war es eben ärgerlich, da 2006 während meine Frau schwanger war klar war: das Elterngeld kommt, nur noch nicht wie/ob Übergangs- oder Stichtagregelung. Und wennst dann durch Stichtagsregelung um ein paar Tage rausfällst und 20k€ weniger hast, biste schon etwas traurig...Da hat man sich schon gefragt, wo ist der Unterschied zu jemand der im Jan das Kind bekommt und sonst das gleiche oder mehr verdient wie Du...ist halt so ein klein bisschen eine Gerechtigkeitsfrage die sich mir da stellte...
    is aber etwas OT und dem TE kann man nur raten: mach schnell Kinder
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  9. #8

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    Zitat Zitat von Zellstoff Beitrag anzeigen
    wir haben uns 2006 schon geärgert , dass unsere erste ein paar Wochen zu früh auf die Welt kam....hat uns schlappe 20k gekostet, dafür wirste beim zweiten auch bestraft, weil das Einkommen durch Elterngeld des ersten ja auch auf das Elterngeld für das zweite angerechnet worden wäre. Da es beim ersten keins gab, also auch beim zweiten keins extra, nur den Mindestsatz..
    Meine kamen 1990 und 1995 auf die Welt und ich kann mich nicht daran erinnern, dass wir irgendwas bekommen hätten. Wenn ich mich richtig erinnere, dann gab es für ein paar Monate so ein Bundeserziehungsgeld, danach ewig lange Diskussionen wegen dem Einkommen, dann habe ich denen geschrieben, dass es mir letztendlich egal ist ob sie die paar DM überweisen oder nicht. Beim zweiten Kind gab´s auch kein Bundeserziehungsgeld, aber da müsste ich mal unsere Chefin fragen, die kann sich da sicherlich noch besser daran erinnern. Ist halt schon ein paar Tage her.

    Heute aber leben wir im Jahr 2013 und bald 2014, da läuft die Sache doch ganz anders. Da hat man auf jeden Fall einen "Anspruch".....auf alles mögliche....das steht einem doch zu.....usw. usw. und weil es die nächsten Jahr eine Große Koalition gibt, wird sich keiner mit den Wählern anlegen wollen. Da wird lieber "kameragerecht" die Kasse aufgemacht, und dann versteckt die Kohle bei den Bürgern wieder geholt.
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  10. #9

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    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen

    Heute aber leben wir im Jahr 2013 und bald 2014, da läuft die Sache doch ganz anders. Da hat man auf jeden Fall einen "Anspruch".....auf alles mögliche....das steht einem doch zu.....usw. usw. und weil es die nächsten Jahr eine Große Koalition gibt, wird sich keiner mit den Wählern anlegen wollen. Da wird lieber "kameragerecht" die Kasse aufgemacht, und dann versteckt die Kohle bei den Bürgern wieder geholt.
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  11. #10
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    Danke für die zahlreichen Antworten, allerdings ist das eigenltiche Thema wohl etwas abgedriftet...

    Der Plan meiner Frau und mir ist, dass sie bereits nach einem Jahr wieder arbeiten geht -> 20 - 25 Std. pro Woche. Damit sollte sie mindestens 1000 Euro netto monatlich bekommen (nach dem aktuellen Gehalt berechnet). Also ist es nach eurer Einschätzung durchaus möglich so eine Finanzierung auf die Beine zu stellen. Viele schreiben ja immer, speziell an anderen Stellen, das man noch mehr EK benötigt und monatlich noch mehr verdienen muss. Da frage ich mich allerdings immer, wer sich denn sonst ein Haus leisten kann, denn unseren Verdienst finde ich schon überdurschnittlich. Das durchschnittliche Jahresbrutto liegt in Deutschland < 30.000 Euro pro Jahr...

    @theoretiker: Wir wohnen auch in Franken und zwar in Fürth Von LABO habe ich auch schon einiges gehört, allerdings solls wohl ziemlich schwer sein dort was zu bekommen, vor allem wenn man zu viel verdient und noch keine Kinder hat, oder?
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  12. #11

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    Zitat Zitat von Gurkenraspel Beitrag anzeigen
    Danke für die zahlreichen Antworten, allerdings ist das eigenltiche Thema wohl etwas abgedriftet...
    Deine Frage wurde doch beantwortet.

    Zellstoff hat es sogar vorgerechnet, das hat mir viel Tipperei erspart.

    Viele schreiben ja immer, speziell an anderen Stellen, das man noch mehr EK benötigt und monatlich noch mehr verdienen muss.
    Man darf das nicht pauschalisieren. Bei so einer Finanzierung spielen viele Faktoren mit rein, vom Alter des Kreditnehmers angefangen, bis hin zu EK und Einkommen und der zu erwartenden Einkommensentwicklung. Wichtig ist, dass ausreichend Geld für die Lebenshaltungskosten übrig bleibt und dass man die Zeitplanung nicht aus den Augen verliert.

    Es ist auch logisch, dass nicht bei jeder Finanzierung von optimalen Voraussetzungen ausgegangen werden kann. Es kommt halt immer auf das Gesamtbild an.

    Ich hatte mal vor längerer Zeit eine 3er Regel aufgestellt:

    30% Eigenkapital
    3% Tilgung
    1/3 des monatlichen Nettoeinkommens zur Finanzierung.

    Das wären die Rahmenbedingungen für eine gesunde Finanzierung. Wenn man sich an diese Vorgaben hält, kann man jederzeit ruhig schlafen.

    Aber auch diese Regeln sind nicht in Sein gemeißelt. Jetzt kommt die Gesamtbetrachtung mit in´s Spiel. Bei einem jungen Kreditnehmer ist es verständlich wenn das EK eher etwas schwächer ist. Dafür hat er auch mehr Zeit das Darlehen zu tilgen als beispielsweise jemand der in 10 Jahren in Rente gehen möchte. Weiterhin spielt das absolute Einkommen eine Rolle, bei jemandem der 2.000,- € pro Monat zur Verfügung hat muss man anders rechnen als bei jemandem der 10T€ im Monat verdient.

    Deswegen dienen solche Regeln eher der ersten Abschätzung und sie ersetzen niemals eine genaue Betrachtung.

    Gruß
    Ralf
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  13. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  14. #12

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    Zitat Zitat von Gurkenraspel Beitrag anzeigen
    @theoretiker: Wir wohnen auch in Franken und zwar in Fürth Von LABO habe ich auch schon einiges gehört, allerdings solls wohl ziemlich schwer sein dort was zu bekommen, vor allem wenn man zu viel verdient und noch keine Kinder hat, oder?
    Hab das jetzt endlich mal in meinem Profil geändert.
    Haus gekauft haben wir in Oberfranken und das hiesige Landratsamt war sehr hilfreich, also eher so das man nicht versucht hat uns Steine in den Weg zu legen, sondern eher nach Möglichkeiten gesucht hat, uns zu unterstützen.

    Klar gibt es Einkommensgrenzen, aber mal ausrechnen lassen.... Mehr als Ablehnen geht nicht.
    Ich habe zwar knapp 65.000 EUR Bruttoeinkommen, aber wir haben auch 4 Kinder, somit überhaupt kein Problem.

    Wir haben 15% EK eingebracht, dafür gabs 35% der Gesamtkosten (incl. NK/Renovierung) als LABO-Darlehen und nochmal 10% der Summe als Zinsverbilligungsprogramm. Somit mussten wir nur 40% der Gesamtsumme über die Hausbank finanzieren. Zzgl. gabs dann noch 6.000 EUR obendrauf für die Kinder (1.500 EUR/Kind).
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  15. #13

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    Also wir haben mehr als 6k monatlich bei einer halben Stelle meiner Frau.
    Mit 2 kleinen Kindern bleiben bei uns ca. 1k/Monat übrig, die wir in die Außenanlagen investieren konnten.
    Erst nach 2 Jahren waren wir trotz viel Eigenleistung fertig mit den Außenanlagen (ca. 40k, da 20 m Gabionen Mauer sowie ein Doppelcarport mit Abstellraum)...

    Also entweder leiht ihr euch das Geld für die Außenanlagen gleich mit oder es wird sehr lange dauern!

    Momentan habt ihr in euren Augen vielleicht noch genügend Geld. Aber das wird sich schnell ändern sobald ihr eingezogen seid und Kinder vorhanden sind!!!

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