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  1. #1

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    Neubau mit KfW 55 Pficht

    Situation:

    Neubau, Baubeginn 2015, verpflichtend im KfW55 Standard. Die Stadt prüft noch, ob es dabei bleibt oder ggf. mit den beschlossenen EnEV Änderungen die Kriterien entsprechend angehoben werden bis dahin. Es wird keine Möglichkeit geben, an die städtische Gasversorgung angeschlossen zu werden.

    Lage:

    Trier, Moseltal etwas weg, Hochplateau 280m über NN, drumherum Berge bis 320m, keine sonderlich windige Gegend. Sonnenstunden ziemlich im deutschen Mittelwert der Regionen; Winter eher milder.

    Grundstück zur Auswahl: ziemlich genau West- oder Südlage. Westlage Anordnung der Häuser so, dass man ohne Passanten zu viel Einblick zu gewähren, auch nach Süden etwas großzügiger öffnen kann.

    Frage: (mit etwas Hintergrundtext...)

    Gut dämmen will ich sowieso. Und KWL mit WRG hätten wir auch sowieso gerne. Man liest immer, wenn man eh schon KfW55 muss, dann ist der Weg zum Passivhaus nur noch sehr kurz. Die Lage wäre meiner Einschätzung als interessierter Laie zufolge auch grundsätzlich geeignet.

    Mir kommt es jetzt weniger auf den möglichen Tilgungszuschuss der KfW Kredit an, sondern vielmehr auf günstige Errichtung und einen guten Kompromiss zwischen Heizkosten und möglichst geringen Anschaffungskosten für das System. Spart man denn daran überhaupt, wenn man Passivhaus baut (und warum machen dann nicht alle so die KfW55 müssen, wo es geografisch geht)?

    In einem früheren Baugebiet gab es folgende Entwicklung: Wärmepumpen waren den frischen Bauherren nach einer Weile doch nicht effizient genug, die Wärmepumpentarife für Strom sind weggefallen, bei späteren Fertigstellungen im Baugebiet (d.h. denen, die finanziell knapper dran waren und erst spät Grundstücke gekauft hatten) wurde wohl schon bei der Finanzplanung bemerkt, dass Wärmepumpen in der Anschaffung doch recht teuer sind und plötzlich war genügend Nachfrage nach Gas, so dass die nachträgliche Einrichtung eines Gasnetzes für die Stadtwerke wieder wirtschaftlich war und auch stattfand.

    Die Einhaltung von KfW55 wollte ich eigentlich über Top-Dämmung erreichen, und mit Gas heizen + Solarthermie für Warmwasser. (Erd-)Gas fällt jetzt aber flach. In 25-Jahreszyklen möchte ich zur Armortisation einer Wärmepumpe nicht rechnen.

    Daher stellt sich für mich die Frage, Flüssiggas (ich hoffe mit Top-Dämmung + Solar für WW auch damit auf KfW55 zu kommen), um auf späteren Gasanschluss vorbereitet zu sein und geringere Anschaffungskosten gegenüber einer effizienten WP zu haben (spätestens in 10 Jahren werden Mini-BHKWs für EFHs Standard werden und der Gasanschluss kommt wieder), oder ob der Umstieg von KfW55 auf Passivhaus möglicherweise wirtschaftlich ist (gute Ausrichtungsmöglichkeiten des Hauses unterstellt)?
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  2. Neubau mit KfW 55 Pficht

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Ob Dein Gas-Vorhaben überhaupt sinnhaft ist, kann man so nicht genau beurteilen, aber fraglich ist es. Warum?
    Gasthermen mit sehr geringer Heizleistung gibts es nur sehr wenige am Markt. Mag sein, dass ändert sich in den nächsten Jahren, aber aktuell ist da nicht viel.
    Baust Du aber eine Therme mit zu hoher Minimallast ein, taktet die ständig und läuft ineffizient. Da könntest Du KfW 70 bauen und weniger für Heizung zahlen.

    Was geht, hängt am Ende an der Heizlastberechnung. Ich würde aber über Alternativen zu Gas nachdenken. Es könnte sich als notwendig erweisen
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  4. #3

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    Letztlich ist das Ganze mit der kfw halt auch ein Stück weit Augenwischerei, weil es hier um Primärenergie geht, für die man irgendwann mal Faktoren definiert hat, die in die Berechnung mit einfliesen. Als wir 2011 gebaut haben, lag der Faktor für Holzpellets bei 0,2, Gas und Öl bei 1,1 und Strom (keine Stromheizung; keine Wärmepumpe) ich glaub bei rund 3. Ursprünglich war unser Haus mit Holzpellets als kfw55 geplant, letztlich mussten wir dann aber Fernwärme nehmen (Faktor 0,9) und sind dann ganz knapp an kfw55 vorbei. Durch Zunahme von Solar wären wir auch wieder reingerutscht. Was ich damit sagen will: am Haus hat sich dadurch ja nix geändert - der Energiebedarf ist am End der Gleiche und der lag bei uns letztes Jahr bei etwa 38kWh/m^2 bei rund 20 Grad RT. Übertrieben gesagt kann man schlecht dämmen und kommt beispielsweise mit Pellets dann trotzdem wieder in eine gute kfw-Klasse.
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  5. #4

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    Die Angaben KfW xx suggerieren zwar, dass man einfach ein paar Euro in die Hand nimmt und man bekommt dafür die nächst "bessere" Stufe, aber dem ist nicht so. So verhält es sich auch mit KfW55 und PH. Ein PH ist kein gepimptes KfW55 Haus, sondern dahinter steckt ein völlig anderes Konzept.

    Wenn KfW über Dämmung und Lüftung(WRG) erreicht werden soll, dann bedeutet das eine sehr niedrige Heizlast. Unter diesen Bedingungen wäre es möglich, dass Konzepte interessant werden, die zwar von den Verbrauchskosten nicht zwingend die beste Wahl sind, die sich aber unter´m Strich (Investition) am ehesten rechnen.

    d.h. eine LWP könnte trotz höherer Verbrauchskosten eine Alternative sein. Es ist auch falsch zu glauben, dass solche Konzepte grundsätzlich teuer sind.

    Aber zum aktuellen Zeitpunkt über detaillierte Konzepte zu diskutieren ist schwierig, denn ohne Daten zum Haus kommt man hier nicht weit.
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  6. #5

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    Zitat Zitat von Liesepetz Beitrag anzeigen
    verpflichtend im KfW55 Standard.
    Die erste Frage, die ich stellen würde: Wer zwingt Euch aufgrund welchen Gesetztes oder Vertrages dazu ein Effizienshaus 55 zu errichten?
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  7. #6

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    Zitat Zitat von Taipan Beitrag anzeigen
    Die erste Frage, die ich stellen würde: Wer zwingt Euch aufgrund welchen Gesetztes oder Vertrages dazu ein Effizienshaus 55 zu errichten?
    Vielleicht gab´s die Grundstücke nur gegen Auflagen. Wird in letzter Zeit immer öfter gemacht. Dann reicht EnEV nicht mehr, sondern wenn Du ein Grundstück haben möchtest, dann musst zu zusätzliche Anforderungen erfüllen. Das fängt an beim Anschlusszwang an Fernwärme, oder BHKW oder halt Dämmstandard bzw. KfW xx.
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  8. #7

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    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Vielleicht gab´s die Grundstücke nur gegen Auflagen. Wird in letzter Zeit immer öfter gemacht. Dann reicht EnEV nicht mehr, sondern wenn Du ein Grundstück haben möchtest, dann musst zu zusätzliche Anforderungen erfüllen. Das fängt an beim Anschlusszwang an Fernwärme, oder BHKW oder halt Dämmstandard bzw. KfW xx.
    Anschlusszwang für Fernwärme steht in einer Satzung. Steht die Anforderung für kfw55 bspw. im Bebaungsplan, dann ist sie wahrscheinlich hinfällig, da das BauGB das eben nicht hergibt. Steht es in dem privatrechtlichen Kaufvertrag des Grundstückes sollte man mal einen Fachanwalt drüberschauen lassen, ob die Klausel so rechtens ist und was daraus genau abzuleiten ist. Steht dort beispielweise nur kfw55 drin, dann würde ich den passus anfechten, da zu unspezifisch bzw. erfechten, dass die Bedingungen für kfw55 zum Zeitpunkt des Erwerbes gelten. ... ...
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  9. #8

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    Fernwärme ist doch eigentlich ne tolle Sache, ist es dann nicht widersprüchlich, dass dadurch der KFW Index teils sogar verschlechtert wird.
    Liegt wohl an dem Berechnungsmodell...
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  10. #9

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    NEIN! Fernwärme ist für mich das Allerletzte! Wenn bei MIR die Heizung ausfällt kann ich ein Haus weiter zu meiner Schwester gehen... Wenn die Fernwärme ausfällt gibts überall kalte Hütten... Mein Grausen schlechthin...
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  11. #10

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    Zitat Zitat von icom852 Beitrag anzeigen
    Fernwärme ist doch eigentlich ne tolle Sache, ist es dann nicht widersprüchlich, dass dadurch der KFW Index teils sogar verschlechtert wird.
    Liegt wohl an dem Berechnungsmodell...
    Was ist ein kfw-Index? Und an welcher Stelle ist Fernwärme toll? Fernwärme hat seine Berechtigung und ist IMMER - wie jede andere Energiequelle - sparat zu bewerten. Wenn Anschlusszwang besteht, dann ist davon auszugehen, dass der Primärenergiefaktor geringer ist als bei Erdgas und Öl. In DD-Innenstadt bspw. hat die Fernwärme einen Primärenergiefaktor von 0,0. ABER: Wen interressiert ernstahft der Primärenergiebedarf? Richtig: Niemanden.

    @H.PF: Fernwärmeversorger haben bestimmte Versorgunssicherheiten, Du hast dann eine gewisse Menge für die Möglichen Ausfallzeiten zu puffern, oder Dein Gebäude so zu bauen, dass der Ausfall wahrscheinlich nichtmal auffällt. Sollte die Fernwärme länger ausfallen, dann flickste dem Versorger am Zeug. Ich frage dich: Wie machst Du das bei Gas/Strom/Wasser? Ohne die geht auch GAR NICHTS. ... Und die haben ebenso hohe Ausfallwahrscheinlichkeiten.
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  12. #11

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    Zitat Zitat von biologist Beitrag anzeigen
    Letztlich ist das Ganze mit der kfw halt auch ein Stück weit Augenwischerei, weil es hier um Primärenergie geht, für die man irgendwann mal Faktoren definiert hat, die in die Berechnung mit einfliesen. Als wir 2011 gebaut haben, lag der Faktor für Holzpellets bei 0,2, Gas und Öl bei 1,1 und Strom (keine Stromheizung; keine Wärmepumpe) ich glaub bei rund 3. Ursprünglich war unser Haus mit Holzpellets als kfw55 geplant, letztlich mussten wir dann aber Fernwärme nehmen (Faktor 0,9) und sind dann ganz knapp an kfw55 vorbei. Durch Zunahme von Solar wären wir auch wieder reingerutscht. Was ich damit sagen will: am Haus hat sich dadurch ja nix geändert - der Energiebedarf ist am End der Gleiche und der lag bei uns letztes Jahr bei etwa 38kWh/m^2 bei rund 20 Grad RT. Übertrieben gesagt kann man schlecht dämmen und kommt beispielsweise mit Pellets dann trotzdem wieder in eine gute kfw-Klasse.

    @R.B.
    was ist falsch und was ist richtig?
    Im Prinzip ist auch meinetwegen eine Öl-HZG effizient und "billig"
    Wer weiß es ,vielleicht hocken wir irgendwann nur noch in Räumen mit künstlich erzeugtem Tageslicht(L-lampen mit Lichtfarbe 865) und trauen uns nicht mehr die super gedämmten Fenster zu öffnen .Sofern noch Fenster eingebaut werden dürfen.
    Ich sehe immer die Bilder aus Fern-Ost .(berufsbedingt )
    Da laufen Menschen mit Mundschutz durch die Metropolen .
    Auch konzeptlos!
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  13. #12

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    Hallo,

    Zitat Zitat von Ralf Dühlmeyer Beitrag anzeigen
    Baust Du aber eine Therme mit zu hoher Minimallast ein, taktet die ständig und läuft ineffizient. Da könntest Du KfW 70 bauen und weniger für Heizung zahlen.
    Du meinst dass dadurch ein KfW70 Haus weniger Gas braucht aks KfW 55? Oder wie meinst Du dast?

    Zitat Zitat von biologist Beitrag anzeigen
    Letztlich ist das Ganze mit der kfw halt auch ein Stück weit Augenwischerei, weil es hier um Primärenergie geht, für die man irgendwann mal Faktoren definiert hat, die in die Berechnung mit einfliesen. Als wir 2011 gebaut haben,...
    Du willst damit sagen dass sich die Faktoren ändern können? Ist doch gut wenn sie an neue Situationen angepasst werden. Blöd wenn es während der Planung passiert. Dass der Faktor für Strom beispielsweise runter gegangen ist doch der Realität geschuldet.

    Zitat Zitat von Taipan Beitrag anzeigen
    In DD-Innenstadt bspw. hat die Fernwärme einen Primärenergiefaktor von 0,0. ABER: Wen interressiert ernstahft der Primärenergiebedarf? Richtig: Niemanden.
    Zugegeben, ernsthaft interessieren mich vin erster Linie die Kosten.

    Primärenergiefaktor von 0?
    Das heißt, die Wärme ist im Überschuss vorhanden? Wird dann wirklich mit 0 gerechnet?



    Ernst
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  14. #13

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    Zitat Zitat von benben Beitrag anzeigen
    Hallo,



    Du meinst dass dadurch ein KfW70 Haus weniger Gas braucht aks KfW 55? Oder wie meinst Du dast?
    Unter Umständen: Ja. Selbst schon rechnen dürfen. kfw55-Endenergie>kfw70-Endenergie.


    Zitat Zitat von benben Beitrag anzeigen
    Du willst damit sagen dass sich die Faktoren ändern können? Ist doch gut wenn sie an neue Situationen angepasst werden. Blöd wenn es während der Planung passiert. Dass der Faktor für Strom beispielsweise runter gegangen ist doch der Realität geschuldet.
    Nicht blöd, wenn es während der Planung pasiert. Stichtag ist immer noch Bauantrag - da ist noch nichtsd weiter geplant. Wem tatsächlich durch eine Anpassung des Primärenergiefaktors das Projekt um die Ohren fliegt, hat in dem Projektstatus eh zu knapp genäht.

    Zitat Zitat von benben Beitrag anzeigen
    Zugegeben, ernsthaft interessieren mich vin erster Linie die Kosten.

    Primärenergiefaktor von 0?
    Das heißt, die Wärme ist im Überschuss vorhanden? Wird dann wirklich mit 0 gerechnet?
    Genau es insterressieren die Kosten. und Ja, es wird mit null gerechnet. Das heisst, ich habe einen Transmissionswäremverlust nachzuweisen und bin quasi durch.

    Das sieht dann bspw. folgendermaßen aus:

    Volumen: 3.846 m³
    spez. Transmission: 0,387 w/m²K (84,4% Referenzgebäude)
    Hüllfläche: 1.700 m²
    Endenergie: 56.704 kWh/a --> FW + HE (91% Referenzgebäude)
    Primärenergie: 14.356 kWh/a --> ausschließlich Hilfsenergie (20% Referengebäude)

    Und damit locker flockig kfw70, ohne dass ich irgendwelche Späne hinsichtlich irgendwelcher "regenerativer" Energien veranstalten müsste.
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  16. #14

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    @ Taipan: Gas ist für mich unwichtig, kann über Holz heizen, Strom kann ich kompensieren für einen längeren Zeitraum, Wasser kann ich auch kompensieren.

    Fernwärme ist halt dann großflächig KALT, find ich sehr ungemütlich *grusel* Mag ein Bauchgefühl sein aber ich mag es einfachnicht...

    Allerdings bin ich hier auch drauf bedacht für mindestens eine Woche Autark leben zu können ohne das ich hungern und frieren (da kann ich bald Monate überbrücken...) muß... Nur Sanitär wird schwierig...
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  17. #15

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    Fernwärme aufgrund der ausfallsmöglichkeit abzulehnen hat für mich irgendwie was mittelalterliches....
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