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  1. #1

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    Haustrennwand mit T16 (DHH)

    Liebes Bauexperten-Forum,

    ich hatte schon seit langem die Freude hier eifrig mitzulesen. Nun habe ich aber selbst eine Frage, wofür ich noch keinen Thread gefunden habe:

    Wir werden unsere DHH monolithisch mit T9 (36,5cm) bauen. Da der Bauplatz neben uns noch frei ist, stellte sich die Frage was machen wir mit der Nachbarwand. Der Statiker empfiehlt T16 (36,5) zu nehmen, so hätten wir zum einen eine hohe Rohdichte (0,9) und müssten nicht zusätzlich dämmen bis der Nachbar baut.(Nachteil: wir verlieren Platz drinnen)

    Der Schallschutznachweis wurde auch wie folgt berechtet:

    Unsere Hauswand: Poroton T16 0,365 x 900 = 328kg/m2
    Zukünfitge Wand Nachbar: KS 2,0 0,175 x 1700 = 297kg/m2
    + Putz 30kg/m2

    R'W = 70db

    Ich würde gerne eure Meinungen hören wollen, ist das so sinnvoll? Was wäre eine alternative?

    Mir persönlich ist noch folgendes eingefallen:

    Poroton S11 (Hätte auch eine Rohdichte von 0,9 aber auch eine bessere Wärmedämmung bis der Nachbar kommt, was aber ziemlich teuer wäre).....
    HLZ + Dämmung (Wenn Nachbar kommt Dämmung wegreißen und hoffen das er gleich groß baut)

    Vielen Dank schon mal für eure Tipps im Voraus....

    Grüße,
    Holger
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  2. Haustrennwand mit T16 (DHH)

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  3. #2

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    Moin,

    wenn Nachbarwand bis auf Weiteres unbebaut bleibt, warum dann nicht gleich mit T9 weiterbauen???
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  4. #3
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    Soweit ich das vom Statiker richtig verstanden habe wg. dem Schallschutz. Die Rohdichte von T9 müssten glaub ich 0,65 sein und das von T16 sind ja 0,9.....
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  5. #4

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    Ja nun...aber auf den anderen 3 Seiten haste doch auch keinen besseren Schallschutz! Warum dann dort? Zudem: Wenn der Nachbar irgendwann baut, wird ja eine -schalltechnisch entkoppelte- Wand vor Deiner Wand stehen. Schall, der in diese eingeleitet wird (zB Treppenbenutzung) kann ja wegen des abstandes zwischen den beiden Wänden, kaum in Eure Wand übertragen werden (wenn richtig ausgeführt!).
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  6. #5

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    Und du weisst schon das dein Nachbar mit Kalksandstein bauen wird?
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  7. #6
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    Hmm ich denke mal man ist auf die Idee gekommen um auf der Nachbarseite einen besseren Schallschutz zu haben....

    Oder trifft das in meinem Fall gar nicht zu, wir bauen ja zwei physikalisch getrennte Häuser voneinander. Ist dieser Schallschutznachweis nur bei gemeinsam genutzter Bodenplatte etc. zu erfüllen wo eine physikalische Verbindung besteht?

    Vielen Dank für deine Hilfe....
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  8. #7

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    @ultra79:Ist doch egal...wichtig ist eher, daß die schalltechnische Entkoppelung auch tatsächlich umgesetzt wird. Daß heißt dann eben auch peinlich darauf zu achten, daß keine Mörtelbatzen in die Fuge zwischen den beiden Häuser fallen usw.

    Die Wand des Nachbarn kann auch in Hlz gemacht werden. Oder Beton.
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  9. #8
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    Hmm so langsam versteh ich nichts mehr....Ich finde gar keinen T16 der eine Rohdichte von 0,9 hat...Nur welche mit 0,75 und 0,8.. Gibt es denn solch einen Stein gar nicht?
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  11. #9
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    Hab mal ein wenig im Forum rumgestöbert und bin auf folgenden Thread aufmerksam geworden.....

    http://www.bauexpertenforum.de/showt...er-Stein/page2

    Wäre es Sinnvoll aus dämmtechnischen und schalltechnischen Gründen T16 als die Kommunwand zu planen?

    Alternativ hätte ich noch die Poroton S11 zur Auswahl Rohdichte 0,900.
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  12. #10
    Themenstarter

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    Hat denn niemand eine Idee?

    Stand nach Gespräch mit Statiker...

    1. Möglichkeit KS + Dämmung (Nachdem die andere hälfte gebaut wurde Dämmung entfernen)

    2. Poroton S11 36,5 die Haustrennwand und den rest wie gehabt mit T9 Poroton 36,5

    3. Oder wie lassen es bei Poroton T16 mit einer schlechteren Schall und Wärmedämmung.....

    Rohdichte T16 0,75 Rohdichte S11 0,90

    Grüße
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