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  1. #1

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    Holzrahmenhaus im kompletten Eigenbau

    Hallo liebe Experten,

    ich wende mich an euch mit einer Frage, wo es vielleicht vielen Experten die Hände vors Gesicht schlägt.
    Ich möchte nur von vorn herein darauf hinweisen das ich mir gründlichste Gedanken mache und mir sehr wohl bzgl. des Aufwandes bewusst bin.
    Ich möchte mich außerdem bei allen Bedanken, die diesen Beitrag komplett lesen und sich konstruktiv an meinem Anliegen beteiligen. Pauschalaussagen werden mir nicht weiterhelfen.

    Wir beschäftigen uns intensiv damit, ein EFH Rohbau komplett in Eigeninitiative zu errichten.

    Warum überhaupt die Überlegung?
    - Wir haben (mehr als ausreichend) Holz (Großes Waldstück in Eigenbesitz) wofür wir im 1. Step nichts zahlen müssen.

    Die konkreten Überlegungen gehen dahin, das Holz diesen (jetzt in den nächsten Wochen einsetzenden) Winter zu schlagen, den Sommer über trocken zu lassen und im Spätherbst (Wenn die konkreteren Planungen stehen) durch einen Fachmann eine Stückliste erstellen zu lassen und nach einem weiteren Aufenthalt in der (vorhandenen) Trockenkammer zum Sägewerk zu transportieren, um die Zuschnitte erstellen zu lassen.

    Den Winter über würden wir in einer (vorhandenen) großen Halle, die einzelnen Elemente zusammenbauen um selbige im späten Frühjahr 2015 aufzustellen. Die Halle ist witterungsgeschützt und groß genug um die entsprechenden Teile für diesen zeitraum zu lagern. Das zu bebauende Grundstück befindet sich in unmittelbarer Nähe. Ein aufwendiger Transport ist also nicht erforderlich.

    Beteiligt:
    - Wir (Bauherren)
    - Familie (2x)
    - 2x befreundete Schreiner aus dem selben Ort (werden entlohnt)
    - Architekt
    - regionaler Zimmerer / Holzbau-Techniker für die Baubegleitung mit Referenzen

    Dass das genannte Vorhaben natürlich von der verfügbaren Zeit aller Beteiligten abhängt, darauf brauch mich keiner hinzuweisen
    Nach mehrmaligen Absprachen nehme ich diesen Punkt als gegeben hin.

    Der Dachstuhl wird (natürlich außer das Holz) fremdvergeben.
    Es wird auf Bodenplatte _ohne_ Keller gebaut.

    Mir ist bewusst:
    - Keine Garantie
    - Alles abhängig von Zeit aller Beteiligten
    - Nur mit sehr viel Ausdauer und Disziplin zu bewältigen

    Auf der anderen Seite würden wir sehr viel Haus für meiner Meinung nach verhältnismäßig wenig Geld bekommen.

    Ich erwarte keine Anleitungen, mir ist bekannt das dies kein DIY-Forum ist, mich täten nur folgende Einschätzungen interessieren:

    - Lohnt sich der zusätzliche Aufwand (finanziell) wirklich?
    - Ist das Bauvorhaben aus eurer Sicht schon jetzt zum scheitern verurteilt? oder
    - Ist es möglich mit viel Disziplin, Genauigkeit, Zeit und Ausdauer mit einem Experten auf diesem Gebiet UND mit den oben angegeben Rahmenbedingungen
    dieses Projekt zu stemmen?

    Vielen Dank für eure Zeit und viele Grüße
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  2. Holzrahmenhaus im kompletten Eigenbau

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Zitat Zitat von Kopp82 Beitrag anzeigen
    - Lohnt sich der zusätzliche Aufwand (finanziell) wirklich
    Nein, da der ausfallende Lohn für die Bauphase schwer bis unmöglich über das Material reingeholt werden kann.

    - Ist das Bauvorhaben aus eurer Sicht schon jetzt zum scheitern verurteilt? oder
    Ja. Ich denke nicht das hier alle beteiligten die Last die sowas birgt richtig abschätzen können.

    - Ist es möglich mit viel Disziplin, Genauigkeit, Zeit und Ausdauer mit einem Experten auf diesem Gebiet UND mit den oben angegeben Rahmenbedingungen
    dieses Projekt zu stemmen?
    Möglich ja, aber nicht unter dem Gesichtspunkt "sparen".
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  4. #3
    Bauexpertenforum Avatar von mls
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    Zitat Zitat von Kopp82 Beitrag anzeigen
    ..
    - Architekt
    - regionaler Zimmerer / Holzbau-Techniker für die Baubegleitung mit Referenzen
    ..
    die müssten weit mehr leisten, als normal - du aber auch
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  5. #4
    Themenstarter

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    Hallo Kalle,
    vielen Danke für deine Antwort.
    Ene Nachfrage sei mir erlaubt: lässt sich das hier ein bisschen klassifizieren?

    Nein, da der ausfallende Lohn für die Bauphase schwer bis unmöglich über das Material reingeholt werden kann.
    Erste vorsichtige Schätzungen ergeben, das ich pro m² Außenwand 75 EUR kalkulieren sollte. Wandaufbau steht aber noch nicht und ist sicher optimierungsfähig, auch preislich. Ich habe hier dennoch einen Puffer von 10EUR eingeplant. wohlgemerkt fertig gedämmt und verputzt. Wo ist mein Denkfehler?
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  6. #5

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    Zitat Zitat von Kopp82 Beitrag anzeigen
    Hallo Kalle,
    vielen Danke für deine Antwort.
    Ene Nachfrage sei mir erlaubt: lässt sich das hier ein bisschen klassifizieren?
    Du wirst kein Haus in völliger EL, als Laie neben der Arbeit (Wochenende, Feiertage, Feierabend) hochziehen können. Allein das körperliche Potential was da verlangt wird, wirst du nicht aushalten. Bist es ja auch nicht gewohnt. Die Psyche wirds irgendwann auch nicht mehr mit machen. Wir reden hier ja nicht von ein paar Wochen. Monate/ Jahre sind dann wohl eher die Hausordnung. Selbst wenn du deinen gesamten Jahresurlaub dafür aufbrauchst, wirst das in der Zeit nicht hinbekommen.

    Hast du dir mal ausgerechnet, wie die Waage ist zwischen Einspaarpotential (Marktlage) und den verpassten Einnahmen aus deinem Beruf? Die Stunde kostet dich "theoretisch" nicht mehr als deine Arbeitsleistung. Würdest du die Zeit aber in deinem Beruf investieren, was wäre das am Ende für eine Summe?

    Dann kommt noch das Potential hinzu, dass du dch 100% verkalkulierst, was Zeit anbelangt und auch sicherlich einige Rechenfehler in der Kalkulation einbaust. Das muss richtig gut abgstimmt werden mit deinen Planern. Die müssen da alle an einem Strang ziehen und zwar die ganze Zeit.


    Erste vorsichtige Schätzungen ergeben, das ich pro m² Außenwand 75 EUR kalkulieren sollte. Wandaufbau steht aber noch nicht und ist sicher optimierungsfähig, auch preislich. Ich habe hier dennoch einen Puffer von 10EUR eingeplant. wohlgemerkt fertig gedämmt und verputzt. Wo ist mein Denkfehler?
    Was ist, wenn du Holzlängen brauchst, die in deinem Wäldchen nicht vorkommen? Dann brauchst ne Zinkung und Verleimung inkl. Transport dahin. Hast du denn mal die Preise verglichen? Was nimmt ein Fertighausbauer für den Holzrohbau? Was ist der Materialanteil daran und was sparrst du am Ende. Ich denke du hast hier viel zu viele variablen in der Kalkulation. Dann erübrigt sich aber auch der Vergleich.

    Der Anteil, wo du sparen kannst, ist in meinen Augen der geringste am ganzen Vorhaben.
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  7. #6
    Avatar von Flocke
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    Es lohnt sich nicht sowas selber anzugehen, es sei denn man ist eh gerade arbeitslos und hat nichts anderes zu tun.
    Die vorsichtige Schätzung pro m² Außenwand sollte nochmal großzügig nachkalkuliert werden. in der Preisklasse gibt es eine Innenwand ohne Putz.
    Wir haben früher unseren Kunden großzügige Selbermachpakete gegeben. Selbst mit diesen relativ kleinen Anteilen am Hausbau waren die meisten überfordert, der Spitzenreiter ist heute nicht mehr verheiratet und wohnt nach über 10 Jahren noch auf einer Baustelle......
    Holzrahmenbau ist jetzt nicht so anspruchsvoll, aber die richtigen Werkzeuge müssen vorhanden sein und eine gewisse rutine ist auch nicht von Nachteil.
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  8. #7
    MoRüBe
    Gast
    Tja, auch wenn Ihr auf mich einprügeln werdet:

    Sooo groß ist das Geheimnis des Fertigbaues nicht man muss nur wissen, was man macht, die Größe des
    Projektes ist nicht unbedeutend, deren Komplexität auch, und jemand muss nen Plan machen, der Ahnung davon hat. Na ja, ein wenig Maschinenausrüstung sollte auch vorhanden sein.

    Ob nu Balken übereinander stapeln, oder zurecht sägen ist Schiskojello
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  9. #8

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    ich sehe das größte Problem in der Planung.

    Ich habe selbst mal ein paar Jahre im Holzrahmenbau gearbeitet. Wir haben auch ausgewachsene Zimmererkollegen gesehen, die sich daran die Zähne ausgebissen haben. Diese haben zum Beispiel die statischen Zusammenhänge des unter Umständen doch recht komplexen räumlichen Systems "Haus" nichteinmal erkannt, geschweige denn gelöst...
    Die größten Fehler werden bei der Aussteifung gemacht, schlichte Falschbemessung von Bauteilen und (noch sehr viel häufiger) von Anschlüssen (!!!), nicht-Berücksichtigung von Verformungen, konstruktiver Holzschutz, nicht geplante (und oft nicht lösbare) Luftdichtheit etc. etc.
    bauphysikalisch fehlerhafte Bauteilaufbauten und Details kommen dazu, undichte Fassaden oder einfach nur falsche Materialwahl...
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  10. #9

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    Selbst wenn alle technischen Fragen gelöst sind, versuche mal auf dem boden der Tatsachen zu rechnen. 75 Euronen für den m² Außenwand inkl. Putz. Ich glaube die verbrätst Du schon beim Putzträger und dem Putz.
    Dein eigenes Holz ist auch spannend in der Kalkulation:
    Sagen wir mal Du brauchst 40 m³ getrocknetes und egalisiertes Kantholz, dafür zahlst Du etwa als KVH 15.000 Euronen.
    Dafür musst Du etwa 100 fm Fichtenholz schlagen und sägen.
    Ein Sägewerk würde Dir dafür etwa 10.000 Euronen frei gerückt Waldstraße zahlen.
    Dann musst Du etwa 1.000 Euronen für den Transport zum Sägewerk aufwenden.
    Ein Sägewerk muss mindestens 50 Euronen pro fm Lohnschnittkosten verrechnen, also 5.000 Euronen.
    Für die Trocknung müssen die Dir sagen wir mal 25 Euronen m³ berechnen also wieder 1.000 Euronen.
    Alles phi mal Daumen.
    Gut es bleiben Dir natürlich etwa 20 m³ reine Holzmasse an Sägespänen, Hobelspänen, Abschnitte, Spreißel und Schwarten die Du verheizen kannst.
    30 m³ an Brettern und Latten die Du teilweise verbauen und vielleicht teilweise verkaufen kannst.
    Sollte so was wirklich wirtschaftlich sein??????
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  11. #10
    MoRüBe
    Gast
    ja, das mit dem eigenen Holz ist irgendwo nicht so wirklich preislich prickelnd.

    Für nen (Durchschnitts) Haus brauchst Du irgendwo 20 m³ KVH (tragende Konstruktion). Das bekommste schon für rund 8.500 frei Baustelle in den Längen, die Du brauchst, haben willst wwi.

    Bleibt also die Frage nach dem Zusammenbau. Wie schon gesagt, ein Planer, der weiß was er macht, ein Architekt der etwas Sinn für HRB hat. Der Rest ist sägen, nageln schrauben...
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  12. #11
    Themenstarter

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    Selbst wenn alle technischen Fragen gelöst sind, versuche mal auf dem boden der Tatsachen zu rechnen. 75 Euronen für den m² Außenwand inkl. Putz. Ich glaube die verbrätst Du schon beim Putzträger und dem Putz.
    Die Wette halte ich.

    Außen nach Innen

    Außenputz 25 EUR m²
    Holzfaserdämmplatte 14,50 EUR / m²
    Dämmung 6,03 EUR / m²
    1x OSB/3 Platten 10,5 EUR / m²
    1x OSB/3 Platten 10,5 EUR / m²
    Rigips Platte 2,5 EUR / m²
    FinanzPuffer 7,50 EUR

    komme ich (Holz rausgerechnet) auf ~75 EUR ohne das ich hier groß verhandelt hätte. Mal angenommen das dieser Wandaufbau in dieser oder ähnlicher Form funktioniert. Ich denke hier ist dennoch 5 EUR Luft. Die (Neben)kosten des Holzes müssten ggbf. draufgerechnet werden. Ich verstehe nicht recht was an dieser Berechnung so arg falsch ist, das diese als absoluter Mumpitz dargestellt wird.

    Wenn die Nebenkosten des Sägewerks natürlich höher (oder annähernd gleich) sind als die separate Beschaffung von KVH (was ich nicht so recht glauben kann, das wäre ja Mumpitz wenn das fertige Produkt billiger ist als der Rohstoff) dann werde ich das natürlich so machen. Danke für den Hinweis. Ändert an der Idee selber bauen erstmal nichts.
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  13. #12

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    Zitat Zitat von Kopp82 Beitrag anzeigen
    Die Wette halte ich.
    Kann es sein, dass Du gar keinen Rat willst sondern nur eine Bestätigung??????

    Zitat Zitat von Kopp82 Beitrag anzeigen
    Außen nach Innen

    Außenputz 25 EUR m²
    Holzfaserdämmplatte 14,50 EUR / m²
    Dämmung 6,03 EUR / m²
    1x OSB/3 Platten 10,5 EUR / m²
    1x OSB/3 Platten 10,5 EUR / m²
    Rigips Platte 2,5 EUR / m²
    FinanzPuffer 7,50 EUR
    Stelle mal Deinen genauen Aufbau ein Traust Du dir auch zu den Außenputz ohne Handwerker aufzubringen?

    Zitat Zitat von Kopp82 Beitrag anzeigen
    was ich nicht so recht glauben kann, das wäre ja Mumpitz wenn das fertige Produkt billiger ist als der Rohstoff
    Weil Sägewerk heute etwas anders funktioniert als vor 30 Jahren.
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  14. #13
    MoRüBe
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    Friedl, ich glaube, das Ganze scheitert schon am Wandaufbau. Wenn ich mir diese Auflistung ansehe, dann wird mir schwummerig

    Hier fehlts an Grundlagen. Und eine wichtige ist: PLANUNG
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Zitat Zitat von MoRüBe Beitrag anzeigen
    Friedl, ich glaube, das Ganze scheitert schon am Wandaufbau. Wenn ich mir diese Auflistung ansehe, dann wird mir schwummerig

    Hier fehlts an Grundlagen. Und eine wichtige ist: PLANUNG
    Eben, aber so weit wollte ich noch gar nicht gehen ohne das man mal den genauen Aufbau genannt bekommt. Ich denke hier fehtl viel an Grundlagenwissen.
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  17. #15
    Avatar von ars vivendi
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    Zitat Zitat von Friedl1953 Beitrag anzeigen

    Weil Sägewerk heute etwas anders funktioniert als vor 30 Jahren.
    Naja, es wird noch immer mit einem Gatter oder einer Blockbandsäge gearbeitet, natürlich alles durch Technik körperlich weniger schwer.
    Mobile Bandsäger nehmen hier zw 40 und 60€ je m³ gesägtes Holz, je nachdem welches Material herausgesägt wird und abhängig vom Rohmaterial.
    Wenn ich dagegen rechne, in der Mühle kostet der m³ zw 450 und 600€ für Bauholz. Kvh mal außen vor gelassen.
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