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Zusatzheizung zum Festbrennstoffkessel

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  1. #1

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    Zusatzheizung zum Festbrennstoffkessel

    Hallo,

    ich heize mein Haus mit einem Festbrennstoffkessel und möchte daran auch erstmal festhalten.

    Dennoch: Pufferspeicher hin- oder her, wenn man im Winter mal ein langes Wochenende weg ist, ist das Haus hinterher kalt. Länger weg sein sollte man dann auch nicht, dann frierts vielleicht doch...

    Deshalb überlege ich über eine Zusatzheizung, die eine zu große Auskühlung verhindert und evtl auch (programmierbar) das Haus wieder aufheizt, bevor man nach Hause kommt.


    Nun bin ich am überlegen. Einen 750 Liter Öltank doppelwandig bekommt man relativ günstig. Eine gebrauchte Ölheizung evlt auch (Abgaswerte beachten ist klar).
    Aber dann müßte ein neuer Schornstein gebaut werden.
    Ein modernerer Brennwertkessel bräuchte nur eine Abgasleitung, das wäre evtl. günstiger, dafür der Kessel sicherlich teurer.


    Oder:
    Alternative 1: elektrischer Heizstab im Pufferspeicher
    Alternative 2: elektrische Zentralheizung als Zusatzheizung einbinden

    Elektrische Heizung bereitet mir zwar Bauchschmerzen, aber wäre von der Investition natürlich erstmal das günstigste. Man muß dann natürlich noch mehr als beim Ölkessel darauf achten, daß man nicht aus Faulheit den Feststoffbrenner ausgehen lässt...

    Schlaue Kommentare?

    Gruß,
    Martin
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  2. Zusatzheizung zum Festbrennstoffkessel

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  3. #2

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    Für "mal ein" langes Wochenende wird meiner Meinung nach ein elektrischer Heizstab die günstigste Möglichkeit sein...
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  4. #3

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    Zitat Zitat von Liapor Beitrag anzeigen
    Für "mal ein" langes Wochenende wird meiner Meinung nach ein elektrischer Heizstab die günstigste Möglichkeit sein...
    und in meinen Augen auch die wirtschaftlichste und somit sinnvollste Lösung. Natürlich könnte man jetzt darüber spekulieren welchen Wärmeerzeuger man sonst noch einbinden könnte, aber wozu? Öltank, dazu noch ein Öler (der auch noch zulässig sein muss), dann Schornstein und den ganzen Kram auch in die bestehende Anlagen noch einbinden, dafür kann man sehr lange sehr viel Strom kaufen.

    Zudem soll der Heizstab das Haus ja nicht auf Wohlfühltemperatur heizen, sondern nur ein zu starkes Auskühlen verhindern und somit die Frostgefahr verringern. d.h. Der Energieeinsatz wird eher moderat sein. So ein Haus kühlt ja nicht über Nacht völlig aus.

    Man muß dann natürlich noch mehr als beim Ölkessel darauf achten, daß man nicht aus Faulheit den Feststoffbrenner ausgehen lässt...
    Wieso? Ich würde den Heizstab schaltbar machen. Plant man eine längere Abwesenheit, dann wird er eingeschaltet und sobald man zurück ist, einfach wieder abschalten. Den Rest übernimmt eine Temperaturregelung, wobei man hier mit einer deutlich geringeren Heizwasser- bzw. Speichertemperatur arbeiten sollte. Das Haus soll ja nicht beheizt werden.
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