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  1. #1

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    Wasser im Winter im Rohbau bzw. Keller

    Hallo liebe Forengemeinde!
    Wir sind dabei ein Holzhaus zu bauen, welches aber erst Anfang März aufgestellt wird.
    Ende Dezember dieses Jahres wurde bei uns der Keller fertiggestellt (Außen: Betonwände gegossen, Innen: Ziegelwände).
    Im Moment haben wir nun allerdings ca. 2-3 cm Wasser im Kellerrohbau stehen.
    Die Kellerdecke ist zwar provisorisch an den Steigschächten, am Treppenaufgang und am Kaminloch mit Brettern und Folien abgedeckt, aber dies reicht trotzdem nicht ganz aus, sodass immer wieder Wasser eintreten kann.
    Fenster sind auch noch nicht vorhanden.
    Jetzt zu meiner Frage:

    Soll ich das Wasser aus dem Keller pumpen, oder macht das Ganze nichts aus?

    Mein BU sagt dass es überhaupt kein Problem sei, dass Wasser drin stehen zu lassen, da es ja noch ein Rohbau sei.
    Ich mache mir aber jetzt trotzdem Sorgen, da ich Angst habe, dass das Wasser im Winter gefriert und Schäden an den Ziegelwänden nehmen kann.
    Mir ist auch klar, dass ich das Wasser nie ganz wegbekommen werde, da ja bis das Holzhaus steht immer wieder Wasser eintreten wird.
    Ich könnte aber ja 1x wöchentlich das Wasser wegpumpen, ist ja nur noch 1 Monat und das Holzhaus steht.
    Und selbst wenn das Haus steht, müsste ich das Wasser ja eh mal wegpumpen, da es ja sonst nie trocknen kann.

    Würde mich über Eure Meinung zum Thema freuen

    Vielen Dank im Voraus!
    Peter
    IMG_20140208_133102.jpgIMG_20140208_133120.jpg
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  2. Wasser im Winter im Rohbau bzw. Keller

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  3. #2

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    Ganz so locker sollte das der Rohbauer wohl nicht sehen.

    Zwar ist es für die Betonwände tatsächlich unerheblich ob diese mit den Füßen im Wasser stehen (von außen werden ie ja auch ständig nass...), für die Innenwände sieht dies anders aus.

    Zum einen können tstsächlich Frostschäden drohen, zum anderen müssen die Zigele der ersten (der untersten) Zigelreihe erstmal austrocknen bevor man sie verputzt und bevor man Estrich einbringt. Das dauert wen die Ziegel entsprechedn vollgesogen sind. Und zwar lange!

    Es ist also zumindest später darauf zu achten, daß die Ziegel vor diesen Arbeitsschritten trocken sind. Ist aber wohl nicht mehr das Problem des Rohbauers. Wie praktisch.
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  4. #3
    Themenstarter

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    @ Thomas B:
    Danke für den Hinweis.
    Ich werde den Keller jetzt einach 1x wöchentlich "trocken legen" bis das Holzhaus drauf steht.
    Eben einmal wegen den Frostschäden und auch wegen der sonst längeren Trocknungszeit.
    Pumpe und wasserfähigen Staubsauger habe ich eh schon zur Verfügung und Baustrom liegt ja eh noch da.
    Man muss sich eben als Bauherr doch um einiges noch selbst kümmern, was man vorher nicht erwartet hätte

    Für den BU ist es wie du schon geschrieben hast tasächlich praktisch.
    Er hat sein Gewerk fertig abgeschlossen und muss natürlich um den Rest nicht mehr kümmern.
    Aber ist ja auch legitim, allerdings hätte ich mir von ihm mehr Ehrlichkeit erwartet.
    Er hätte ja auch sagen können, dass ich den Keller halt selber trocken legen muss, dann hätte ich mich schon vorher drauf vorbereitet.

    Vielen Dank!
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