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Sd-Wert Dampfbremse für luftdichte Gebäudehülle bei Zwischen und Aufsparrendämmung

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  1. #1

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    Sd-Wert Dampfbremse für luftdichte Gebäudehülle bei Zwischen und Aufsparrendämmung

    Hallo,

    bei unserem Neubau steht in absehbarer Zeit der Dachausbau/ Dachdämmung an, den wir in Eigenleistung durchführen.
    Bzgl. der Dampfbremse wollten wir uns Vergewissern welche Ausführung bei unserer Anwendung am geeignetsten ist.

    Nachfolgend unser Dachaufbau:
    - 2x10mm Fermacell
    - 2,4cm Untersparrendämmung WLS 040
    - Dampfsbremse
    - 20 cm Zwischensparrendämmung WLS 032
    - 12cm Aufsparrendämmung WLS 021 Klöber Permo therm
    - Lattung, etc.


    Der Wert der Aufsparrendämmung für die diffusionsäquivalente Luftschichtdicke beträgt 4,2m (µ=35 bei 12cm).
    Daraus folgt, dass der Sd-Wert der Dampfsperre größer als 4,2m sein muss.

    Ist das so richtig? Oder haben wir etwas falsch verstanden bzw. nicht berücksichtigt.

    Die Produkte zum Verkleben der Dampfsperre incl. Anbindung an Durchbrücke und Balken etc. haben wir schon gekauft. Im Sortiment des Schweizer Herstellers ist ebenfalls eine Dampfbremse mit einem Sd-Wert von 5m erhältlich.
    An sich müsste diese Dampfbremse für unsere Anwendung ja gut geeignet sein – oder?


    Danke für Eure Hilfe und Unterstützung.
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  2. Sd-Wert Dampfbremse für luftdichte Gebäudehülle bei Zwischen und Aufsparrendämmung

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  3. #2

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    Hallo,

    ich bin mir nicht 100 % sicher, aber ich glaube Klöber schreibt bei seiner Aufdachdämmung eine Winddichtigkeitsebene unterhalb der Aufdachdämmung vor. Was sagt denn dein Planer dazu?
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  4. #3

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    Finde bitte ersteinmal herraus, was die Funktion der Luftdichtigkeitsebene und die Funktion der Dampfbremse ist und welche Anforderungen und Verarbeitungsanforderugnen an beide jeweils gestellt werden. Dann finde bitte herraus, dass du damit wahrscheinlich schon überfordert bist und dann finde bitte heraus, dass Du jemanden mit Ahnung von der Materie brauchst, der das für Dich, vor allen an den Anschlusspunkten, plant.
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  5. #4
    Themenstarter

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    Hallo,

    ja richtig, die Winddichtigkeitsebene unter der Aufsparrendämmung habe ich vergessen aufzulisten. Diese ist als Unterdeckbahn diffusionsoffen, sd kleiner/gleich 0,1m, vorgesehen.
    Der Vollständigkeithalter dann auch noch die Hinterlüftung auf der Aufsparrendämmung durch Lattung und Konterlattung von jeweils 4cm und ganz Außen die Dacheindeckung mit Betondachsteinen.

    Unser Planer schlägt eine Dampfbremse mit einem gleichmäßigen sd-Wert von 2m vor.
    Meiner Meinung nach ist eine Dampfbremse mit 2m nicht optimal, da diese diffusionsoffener ist, als die Aufsparrendämmung.

    Habe im U-Wert Rechner den Aufbau gerade mal erstellt. Man sieht, dass es mit einer Dampfbremse von größer/gleich 5m ok ist, bei 2m nicht.

    http://www.u-wert.net/berechnung/u-w...e=80&outside=3


    Gruß
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  6. #5

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    Unser Planer schlägt eine Dampfbremse mit einem gleichmäßigen sd-Wert von 2m vor.
    Meiner Meinung nach ist eine Dampfbremse mit 2m nicht optimal, da diese diffusionsoffener ist, als die Aufsparrendämmung.



    Was ist das denn für ein Planer??

    Gerade in der Kombination Aufsparrendämmung mit Zwischensparrendämmung muß alles aufeinander passen. Ich kenne dein Objekt nicht, aber wie ist die Winddichtigkeitsebene im Bereich der Traufen ( durchstoßen deine Dachbalken die Aussenwand ?) und falls vorhanden Giebel gelöst? Wenn hier kein korrekter Anschluß der Winddichtigkeitsebene geplant und ausgeführt ist, kann bzw. wird es auch mit der Dampfbremse mit sd-Wert 5 m zu Schäden kommen.
    Das System funtioniert, wenn alles aufeinander abgestimmt ist ( hier fängt die Abstimmung/Planung/Ausführung schon beim Zimmermann/Maurer an ) und alles sauber verlegt und angeschlossen ist.
    Speziell bei deinem Dachaufbau, sollte man die Planung und Ausführung der Dampfbremse durch eine Fachfirma/Fachplaner ( der sich auch mit dem System auskennt ) ausführen lassen, da diese Variante keine Fehler verzeiht, die bei anderen Konstruktionen evtl. noch nicht zu Schäden führen.
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  7. #6

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    Unser Planer schlägt eine Dampfbremse mit einem gleichmäßigen sd-Wert von 2m vor.
    hallo
    soll er dir mal vorrechnen.
    bauchgefühl sag 5 m dampfbremse sind zu wenig. (bin zu faul zum rechnen nicht mein problem.)
    zu mindest fällt in der konstruktion kondensat an, das bei günstigen bedingungen evtl. im sommer wieder verdunstet. ( himmelsrichtung der dachflächen ) who knows.

    gruss aus de pfalz
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  8. #7

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    Die Produkte zum Verkleben der Dampfsperre incl. Anbindung an Durchbrücke und Balken etc. haben wir schon gekauft.
    hallo
    gerade nochmal gelesen.
    ist doch gut kein plan/konzept aber schon mal die zutaten für den kuchen kaufen und ohne rezept in diy-manier ein bisschen kleben und pappen. das wird schon was.


    gruss aus de pfalz
    Geändert von gunther1948 (13.02.2014 um 09:52 Uhr) Grund: erg.
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  9. #8
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    Zitat Zitat von gunther1948 Beitrag anzeigen
    hallo
    gerade nochmal gelesen.
    ist doch gut kein plan/konzept aber schon mal die zutaten für den kuchen kaufen und ohne rezept in diy-manier ein bisschen kleben und pappen. das wird schon was.


    gruss aus de pfalz
    Hallo,
    unsere Küche ist zwar nicht unter dem Dach, einen Plan bzw. Planung für die Umsetzung der Eigenleistung haben wir aber schon. Dieser ist übrigens in enger Abstimmung mit unserem Planer (Architekten) erstellt worden.

    Wenn ein vom Architekten erstellter Plan fertig ist wird ja auch entsprechend mit der Materialbestellung begonnen - daher ist der Vergleich mit dem Kuchen wohl nicht ganz angebracht.


    Oben ist ja der Link zum U-Wert Rechner hinterlegt. Wenn ich dort die Jahreszeiten simulieren (über Außentemperatur und Luftfeuchtigkeit) ist die Dampfbremse mit 5m besser als die mit 10m oder 2m. Dort fällt entweder im Sommer oder Winter Kondensat an.

    Gruß
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  10. #9
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    Zitat Zitat von Elopant Beitrag anzeigen
    Unser Planer schlägt eine Dampfbremse mit einem gleichmäßigen sd-Wert von 2m vor.

    Gerade in der Kombination Aufsparrendämmung mit Zwischensparrendämmung muß alles aufeinander passen. Ich kenne dein Objekt nicht, aber wie ist die Winddichtigkeitsebene im Bereich der Traufen ( durchstoßen deine Dachbalken die Aussenwand ?) und falls vorhanden Giebel gelöst? Wenn hier kein korrekter Anschluß der Winddichtigkeitsebene geplant und ausgeführt ist, kann bzw. wird es auch mit der Dampfbremse mit sd-Wert 5 m zu Schäden kommen.
    Das System funtioniert, wenn alles aufeinander abgestimmt ist ( hier fängt die Abstimmung/Planung/Ausführung schon beim Zimmermann/Maurer an ) und alles sauber verlegt und angeschlossen ist.
    Speziell bei deinem Dachaufbau, sollte man die Planung und Ausführung der Dampfbremse durch eine Fachfirma/Fachplaner ( der sich auch mit dem System auskennt ) ausführen lassen, da diese Variante keine Fehler verzeiht, die bei anderen Konstruktionen evtl. noch nicht zu Schäden führen.
    Hallo Elopant,
    die von dir beschriebene Ausführung im Bereich der Traufe liegt m. E. bei uns nicht vor.
    Unser Dach ist als schlichtes Pfettendach (Satteldach) mit Firstpfette, zwei Mittelpfetten und 30° Dachneigung konzipiert. Ausrichtung ziemlich exakt in N/S.
    Im Bereich der Traufe sind auf dem Ringanker Balken montiert auf dennen die Sparren aufliegen. Die Sparren laufen noch ein Stück über die Außenwand hinaus.
    Im Bereich der Gieben liegen die Pfetten auf dem Giebelmauerwerk auf.

    Gruß
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  11. #10

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    Pfettendach (Satteldach) mit Firstpfette, zwei Mittelpfetten
    hallo
    und genau hier fängt die klebe und papporgie schon an.
    haste mal überlegt wie die dampfsperre im bereich der sattelauflagerung und den pfetten verlaufen soll.
    ist die Dampfbremse mit 5m besser als die mit 10m
    das mußte aber mal näher erklären. wenn ich das rechne dann komm ich auf einen sd-wert von 25-30m um eine tauwasserfreie konstruktion zu erhalten.

    gruss aus de pfalz
    Geändert von gunther1948 (13.02.2014 um 22:31 Uhr) Grund: erg.
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  12. #11

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    vorher verlegen vielleicht? Wäre mal gar nicht SOOOOOO dumm...
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  13. #12

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    Im Bereich der Gieben liegen die Pfetten auf dem Giebelmauerwerk auf.
    hallo
    wieviel sparren liegen denn da aussen vor dem giebel und gibts da eine ortgangschalung?

    gruss aus de pfalz
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  14. #13

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    Hallo,

    genau dein Dach/Konstruktion meine ich. Die Winddichtigkeitsebene muß im Bereich der Traufe auf dem Mörtelverstrich der Stiche angeklebt oder mit einem Dichtband und Anpresslatte ausgeführt werden. Die Ausmauerung zwischen den Sparren müssen mit einem vorkomprimierten Dichtband an den Sparren ausgeführt werden. Am Giebelmauerwerk muß die Sichtschalung getrennt werden, damit die Winddichtigkeitsebene auf dem Mörtelverstrich angeschlossen werden kann. Ein ideal geplantes Dach mit Aufdachdämmung ( im Bezug auf die Winddichtigkeit ) hat keine durchlaufenden Balken/Pfetten durch das Aussenmauerwerk. Der traufseitige Dachüberstand wir über eine statisch berechnete Konterlatte/Konterhölzer gelöst.
    Ansonsten hat gunther1948 das restliche geschrieben auch in Bezug auf sd-Wert der Dampfbremse. Die online U-Wert Rechner sind m.E. für eine Übersicht ganz gut, aber für eine Konstruktion wie bei dir doch eher ungeeignet.
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  16. #14
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    Hallo,

    ja Ortgangschalung ist vorhanden. Auf beiden Giebelseite liegt kein Sparren vor den Giebelwänden.

    Bzgl. der Pfettenanbindung war es bislang so abgestimmt, dass die Dampfbremse luftdicht an die Pfetten angebunden wird. Dies soll mittels vorgefaltetem Klebe-/ Dichtband erfolgen.
    Der Überstände der Sparren und der Pfetten an den Giebelwänden bzw. Drempeln werden später komplett in der Kerndämmung (2x9cm Resolharz WLS 022) verschwinden. Davor folgt dann 2cm Luftspalt und 11,5cm Verblendmauerwerk.

    Im Bereich der Sattelauflagerung (Übergang Sparren-Ringbalken-Ringanker???) soll die Dampfbremse auf den Drempel gezogen werden und dort auslaufen mit entsprechendem luftdichten Abschluss via Kleber für verputztes Mauerwerk.
    An den Giebelwänden wird die Dampfsbremse ebenfalls via Kleber luftdicht an das verputzte Mauerwerk angeschlossen.


    Den Wert von 5m habe ich mit Hilfe des U-Wert Rechners ermittelt, wenn ich dort eine Dampfbremse mit 10m oder mehr einbaue gibt es an der Innenseite der Sparren Tauwasserausfall im Sommer bzw. bei der Kombination hohe Temperatur und hohe Luftfeuchtigkeit.

    U.a. anhand der abweichenden Meinungen bzw. Ermittelung von unserem Planer oder z.B. Gunther und da wir uns nicht rein auf den U-Wert Rechner verlassen, haben wir mit diesem Thread um Hilfe gebeten.
    Anhand der Rückmeldungen werden wir uns Unterstützung bei unserem beauftragten Dachdeckermeister oder ggf. weiterem Fachplaner holen. Anhand dieser Ergebnisse lässt sich dann hoffentlich die am besten geeignete Dampfbremse ermitteln und auswählen.


    Gruß
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  17. #15
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    Zitat Zitat von Elopant Beitrag anzeigen
    Hallo,

    genau dein Dach/Konstruktion meine ich. Die Winddichtigkeitsebene muß im Bereich der Traufe auf dem Mörtelverstrich der Stiche angeklebt oder mit einem Dichtband und Anpresslatte ausgeführt werden. Die Ausmauerung zwischen den Sparren müssen mit einem vorkomprimierten Dichtband an den Sparren ausgeführt werden.
    Wie dieser Anschluss ausgeführt ist entzieht sich leider unser Kentniss, bzw. ist aus den Plänen nicht eindeutig entnehmbar.
    Im LV für den Zimmermann bzw. Dachdecker sind aber Abdichtungsarbeiten im Bereich Übergang Mörtelverstrich Sparren vorgesehen.
    Vielleich sagt das angefügte Detail mehr aus.
    Name:  SKMBT_C25314021408440.jpg
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    Zitat Zitat von Elopant Beitrag anzeigen
    Am Giebelmauerwerk muß die Sichtschalung getrennt werden, damit die Winddichtigkeitsebene auf dem Mörtelverstrich angeschlossen werden kann. Ein ideal geplantes Dach mit Aufdachdämmung ( im Bezug auf die Winddichtigkeit ) hat keine durchlaufenden Balken/Pfetten durch das Aussenmauerwerk. Der traufseitige Dachüberstand wir über eine statisch berechnete Konterlatte/Konterhölzer gelöst.
    Ansonsten hat gunther1948 das restliche geschrieben auch in Bezug auf sd-Wert der Dampfbremse. Die online U-Wert Rechner sind m.E. für eine Übersicht ganz gut, aber für eine Konstruktion wie bei dir doch eher ungeeignet.
    Ob die Pfetten durchlaufen muss ich erst nochmal in der statischen Berechnung nachsehen. Evtl. ist meine Aussage aus dem vorherigen Beitrag bzgl. Überstand bei den Pfetten nicht richtig.
    Der traufseitige Dachüberstand ist so wie von Elopant beschrieben ümgesetzt.


    Danke für Eure Unterstützung.
    Gruß
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