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Außendämmung erneuern..??

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  1. #1

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    Außendämmung erneuern..??

    Hallo
    ich habe vorletztes Jahr ein Haus gekauft, Baujahr 1979. Außen ist es verputzt, sehr grob verputzt besser gesagt. Es ist wohl ein Wärmedämmputz (so laut originalen Bauplänen).
    Ich bin am überlegen ob ich das Haus in naher Zukunft mit Holzfaserdämmplatten verkleiden soll.
    Nun die Frage: Sollte ich den alten sehr groben Dämmputz vorher entfernen, so dass ich eine ebene Fläche zum Anbringen der neuen Dämmplatten habe? Ich werde auch neue Fenster einbauen übrigens. Das Haus selber ist wie ich meine aus KS-Steinen gebaut.
    Bei den Dämmplatten habe ich an Material des Herstellers isdochegal gedacht. Hat jemand Erfahrung mit deren Produkten? Die Firma hat ihren Hauptsitz sogar ganz in der Nähe von mir.
    Ich selbst bin Schreinermeister und bin am überlegen, das Anbringen der Dämmplatten aus Kostengründen selber zu machen. Das Verputzen allerdings von einer Verputzerfirma.

    nun, was meint ihr dazu?

    Gruß, Stephan

    p.s: ne neue Heizungsanlage samt Heizkörper habe ich schon ganz neu drin (Pelletheizung mit großem Pufferspeicher)
    Geändert von R.B. (28.02.2014 um 08:44 Uhr) Grund: link entfernt
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  2. Außendämmung erneuern..??

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    Themenstarter

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    mmmhh... kann niemand was zu sagen? schade...
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  4. #3

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    das wird man vor Ort ansehen müssen. ich könnte mir vorstellen, dass man den Bestandsputz zunächst egalisieren muss.
    Sprechen Sie doch zuerst mal mit der Verputzerfirma, die später auch auf Ihr Gewerk drauf soll...

    berücksichtigen, dass Sie auf jeden Fall die Energieeinsparverordnung (U<=0,24W/m²K) einhalten müssen.

    ich kenne eine Firma hier bei uns, die macht sowas auch öfters. Die bringen erst eine Lattung auf, zwischen die Mineralfaser-Dämmstoff gelegt wird. Der Vorteil: Unebenheiten können leicht kaschiert und ausgeglichen werden. Und darauf die Holzweichfaser-Putzträgerplatte.

    Achtung: dieser Aufbau ist sicher nicht ohne Weiteres vom Systemhersteller freigegeben. Darum muss möglicherweise ein Dampfdiffusionsnachweis und eine Freigabe beim Hersteller angefordert werden.
    Lassen Sie auch auf jeden Fall einen Fachmann den gesamten Bauteilaufbau bewerten. Nicht nur einzelne Schichten!
    Es kann auch sein, dass Sie sich damit außerhalb der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung bewegen. Das wäre dann möglicherweise das k.o.-Kriterium...
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  5. #4

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    Ein Blick in die Nutzungsbedingungen verrät, dass hier Produktbesprechungen nicht gewünscht sind. Deswegen habe ich oben sowohl den Namen als auch den link entfernt.
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  6. #5
    Themenstarter

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    @ R.B.: oh, ok, entschuldigung. kommt nich wieder vor. hatte wohl das kleingedruckte nicht richtig gelesen. der name "isdochegal" is aber auch ok ;-) werd ich jetzt immer benutzen.

    @Alfons Fischer: ok, danke für den Beitrag. ich werde mich mal genauer informieren beim mir bekannten Hersteller, etc.
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