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  1. #1

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    Keller XY - Abdichtung gemäß Bodengutachten

    Hallo zusammen,

    wir bauen unseren Keller mit XY.
    Es soll ein Standard Keller mit Dämmung (KfW70) sein.
    Angebot und Auftragsbestätigung sind ohne Wanne.

    Jetzt stellt sich mir eine Frage... ist der Keller gemäß Bodengutachten mit einer Wanne auszuführen?
    Nach meinem Verständnis und nach Durchsicht der genannten Normen DIN4095 / DIN18195 Teil 4 bzw. Teil 6 ist eine Wanne nicht notwendig, lediglich eine Dränage.

    Anbei ein Auszug:




    Stimmt das auch so oder ist auf Grund des KfW70 baues eine Wanne notwendig?

    Ich weiss, ich könnte auch erstmal XY ansprechen aber ich denke mir XY möchte natürlich so viele Zusätze wie möglich mitverkaufen.

    Was meint Ihr?

    Besten Dank im Voraus

    Gruß
    Kai
    Geändert von Baufuchs (28.02.2014 um 08:10 Uhr) Grund: Firmenname gelöscht/für Frage unerheblich
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  2. Keller XY - Abdichtung gemäß Bodengutachten

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    Bauexpertenforum Avatar von mls
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    Zitat Zitat von KaiStrinz Beitrag anzeigen
    ..
    .. ist der Keller gemäß Bodengutachten mit einer Wanne auszuführen?
    Nach meinem Verständnis und nach Durchsicht der genannten Normen DIN4095 / DIN18195 Teil 4 bzw. Teil 6 ist eine Wanne nicht notwendig, lediglich eine Dränage.
    da stellt sich die frage (abgesehen davon, wo der "bgga" die
    angaben zur abdichtung herzaubert), ob eine drainage überhaupt
    zulässig/machbar/sinnvoll ist.

    bisheriger rekord: 3m ..
    neuer rekord: 2,4m ..
    der nächste "begutachtet" durch rythmisches abklopfen des bodens.
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  4. #3
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    Wer kann mir sagen ob es zulässig/machbar/sinnvoll ist?

    Architekt? XY?...

    Ich denke der Architekt sagt machbar, XY nicht machbar Keller direkt doppelt einpacken. Naja ich höre mal nach.
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  5. #4

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    Zum Verständnis: was ist das für ein Keller, dessen Fußboden wesentlich über OK Gelände liegt?
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  6. #5

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    Stimmt das auch so oder ist auf Grund des KfW70 baues eine Wanne notwendig?
    hallo
    das eine hat mit dem anderen nix zu tun.
    2,4 m ist schon ein wert der eigentlich nur noch durch einschlagen von 100er nägeln zu toppen ist.

    gruss aus de pfalz
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  7. #6
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    Hallo und Danke für die Antworten!
    Ich verstehe nicht was Ihr mit 2,4 Metern meint... kann mir das jemand kurz erleutern?

    Thomas, es ist ein fertigbeton Keller. Das Gelände wird nach hinten raus aufgefüllt und verdichtet.
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  8. #7

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    Ein Baugrundgutachten basierend auf einer Untersuchungstiefe von lediglich 2,40 Metern ist nicht ausreichend; also die untersuchte Tiefe. Da wird Dein Keller (UK Fundamente/ Bopla) wahrscheinlich schon tiefer liegen.
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  9. #8

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    Mit "2.4m" ist gemeint das dein Bodengutachten nur bis 2.4m unter die Geländeoberfläche reicht. Das ist nicht sehr weit und sollte eigentlich Richtung 4 oder 5m tief reichen.

    Bei dir ist man scheinbar auf verwittertes Festgestein gestoßen und hat dann aufgehört... war bei mir ähnlich (Abbruch nach 2.4m und 1.8m) - beim erstellen der Baugrube stieß man dann auf massiven Sandstein in ca. 2.8m Tiefe.. mussten zum Glück nicht meißeln... ;-)
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  10. #9
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    Ah Ok das kann ich verstehen... da sollte ich nochmal nachhaken.
    Oder ist man nicht weiter runter gegangen weil ich nicht weiter runter muss? Siehe Plan:

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  11. #10

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    neuer rekord: 2,4m ..
    der nächste "begutachtet" durch rythmisches abklopfen des bodens.
    macht mal langsam, da ist der "Gutachter" sogar mal unschuldig - verwittertes Festgestein = Geräteauslastung = nichts geht mehr.

    Aber, alles andere ist für ... egal, Thema hatten wir schon zigmal.

    Also, ich würde ein Baugrundgutachten empfehlen.

    Ergänzung: schon mal einen Sachverständigen für Gebäudeschäden suchen ...
    Geändert von Gast vS (28.02.2014 um 11:30 Uhr) Grund: Schnitt erst jetzt gesehen
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  12. #11

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    Achso: bzgl. Abdichtung steht doch recht klar da "Dränage - und wenn keine Vorflut, dann aufstauendes Sickerwasser" - dagegen hilft dann z.B. eine weiße Wanne...
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  13. #12
    Themenstarter

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    macht mal langsam, da ist der "Gutachter" sogar mal unschuldig - verwittertes Festgestein = Geräteauslastung = nichts geht mehr.

    Aber, alles andere ist für ... egal, Thema hatten wir schon zigmal.

    Also, ich würde ein Baugrundgutachten empfehlen.

    Ergänzung: schon mal einen Sachverständigen für Gebäudeschäden suchen ...
    Es steht noch nicht fest, ob er verwittertes Festgestein vorgefunden hat. Das muss ich erstmal klären.
    Kann es sein das die Bohrung nicht so tief reicht da ich für den Keller nicht viel Bodenarbeiten habe und nicht weit runter muss?

    Und wieso schonmal einen Sachverständigen für Gebäudeschäden suchen?

    @Ultra79: Ok. Mir wäre wichtig, ob ich den Keller auch ohne weiße oder schwarze Wanne stellen kann bzw. ob es andere Möglichkeiten einer Abdichtung gibt. Ist das zwingend erforderlich?
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  14. #13
    Themenstarter

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    Hier noch eine Skizze auf der man die Bohrpunkte sehen kann:
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    hallo
    dann soll er etwas von stillstand reinschreiben oder das rammprotokoll mit reinbringen.

    gruss aus de pfalz
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  17. #15

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    Zitat Zitat von KaiStrinz Beitrag anzeigen
    @Ultra79: Ok. Mir wäre wichtig, ob ich den Keller auch ohne weiße oder schwarze Wanne stellen kann bzw. ob es andere Möglichkeiten einer Abdichtung gibt. Ist das zwingend erforderlich?
    Gibt es denn eine Vorflut an die man anschliessen kann? Wenn ja, dann reicht laut Bodengutachten Dränage (Abdichtungen gegen Bodenfeuchte (Kapillarwasser, Haftwasser) und nichtstauendes Sickerwasser an Bodenplatten und Wänden, Bemessung und Ausführung). Hast du sowas nicht wirst du gegen aufstauendes Sickerwasser abdichten müssen - dafür baut man normalerweise eine Wanne.

    D.h.: Vorflut ja oder nein ist die Frage die du beantworten musst

    Unabhängig davon würde ich mich erkundigen was dich eine weisse Wanne mehr kostet und es auch bei vorhandener Vorflut in Erwägung ziehen - Gürtel und Hosenträger halt ;-)
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