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Fundament für 3 Wohncontainer

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  1. #1

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    Idee Fundament für 3 Wohncontainer

    Hallo liebe Bauexperten : !

    Für unseren Jugendtreff (Alles legal, mit der Gemeinde abgesegnet,...) sind wir auf der Suche nach einem passenden Fundament.
    Der Treff gestaltet sich aus 3 Wohncontainern die wir jeweils an der langen Seite zusammenstellen werden.

    Um die Kosten für den Untergrund möglichst gering zu halten haben wir an ein Punktfundament gedacht:
    Jeder der Roten Punkte soll ein Fundamentteil von 0,4*0,4*1,0m sein.
    http://abload.de/img/fundas5ouvd.jpg

    Hat jemand Erfahrung mit Fundamenten für Container?
    Habe vor allem Angst dass der Boden "federn" wird weil er ja zwischen den Punkten des Fundaments immer freiraum hat.

    Freue mich auf eure Beiträge!
    Beste Grüße
    cold1ce
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  2. Fundament für 3 Wohncontainer

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  3. #2
    Gast943916
    Gast
    Hat jemand Erfahrung mit Fundamenten für Container?
    ja, der Statiker deines Vertrauens.....
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  4. #3
    Themenstarter

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    Danke für die hilfreiche und nette Antwort, Gipser.
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  5. #4

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    Typenstatik über den Hersteller erfragen.

    svjm
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  6. #5
    MoRüBe
    Gast
    Ja, so ist er, unser Gipser. Immer höflich und zuvorkommend.
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  7. #6
    Themenstarter

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    Da die Container sehr alt und gebraucht gekauft sind, ist der Hersteller nicht mehr nachzuvollziehen. Vom Gewicht her bewegen sich die Container zwischen 2,5 und 3,5to pro Stück.
    Kann keiner hier ein richtiges Statement abgeben? Sowas wie "Das geht absolut gar nicht wie du das vorhast" oder "Das könnte so gut klappen"?
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  8. #7

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    Nein, das geht gar nicht ohne Statiker. Wer will denn den Kopf dafür hinhalten, wenn es in die Hose geht? Da würd ich an deiner Stelle mich strickt weigern, du kommst in teufels Küche. Bei öffentlichen Bauten MUSS zwingend einer mit einer Haftpflichtversicherung sowas rechnen... Alles Andere ist Harakiri für die Ehrenamtlichen oder auch für die Angestellten...
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  9. #8
    Bauexpertenforum Avatar von mls
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    ich glaube (!) nicht, dass du die container kaputtkriegst
    (2to? überseecontainer) - aber in ähnlichen fällen war
    bisher (jedenfalls in bayern oder b-w) vor dem bauen
    e. genehmigungsverfahren (inkl. "statiker"autogramm)
    erforderlich.
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  10. #9
    Gast943916
    Gast
    Danke für die hilfreiche und nette Antwort, Gipser.
    Glaubst du wirklich, du kannst solche Container einfach in die Geographie pflanzen? Ein paar Sack Fertigbeton aus dem Baumarkt darunter und gut iss? Sehr naiv......

    Ja, so ist er, unser Gipser. Immer höflich und zuvorkommend.
    ja, Rüdiger, die Wahrheit tut halt oft weh....
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  11. #10

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    Wenn es die Gemeinde abgesegnet hat, dann soll sie auch das nötige Bauantragsverfahren betreiben. Dann wisst Ihr, was wie zu machen ist.
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  12. #11

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    Hmmm....wenn die Dinger so alt sind, dass der Hersteller nicht mal mehr in Erfahrung zu bringen ist.... Hoffentlich ist der Boden dann nicht so durchgemodert und kracht bei Benutzung ein, etc.

    Das würde mir erstmal mehr Sorgen machen als die Gründung.

    Wie macht man es bei einer Baustelleneinrichtung?! Da baut man die Büro- und Wohncontainer teilweise auf Gehwegplatten auf, die auf einem Schotter-, Kiesbett stehen. Okay. Das hier soll natürlich für eine Dauernutzung sein und daher gelten hier andere 'Regeln'.

    Aber ohne den Hersteller (und somit die Bauart) und den Boden zu kennen, kann hier natürlich keiner sagen, ob die Punktfundamente reichen.

    Bzgl. "federnder Boden" bleibt zu sagen, dass solche Container meist 10-20cm über GoK aufgestellt werden; der Boden also sowieso nicht vollflächig auf der Erde aufliegt.
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  13. #12

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    Ach ja, das Federn kann davon kommen, daß die alten Container gerne mal eine Holzkonstruktion als Bodenfüllung drin hatten. Hab schon durchgemorschte Böden gesehen, die Luftzirkulation zur Abtrocknung ist da unten ja eher suboptimal ;-)
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  15. #13

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    Wenn der Boden einigermaßen tragfähig ist, also nicht gerade Moor oder sonst eine breiige Suppe, dann reichen die geplanten Fundamente absolut aus.
    Manchmal verstehe ich einfach nicht, warum man hier aus jedem Sche*ß immer gleich so ein Problem machen muß. Am liebsten gleich mit Architekt, Baugrundgutachter, Statiker und Fachingenieur für Bauphysik.
    Hallo, geht's noch? Das soll ein Jugendtreff werden und wenn sich da nach fünf Jahren je eine Ecke absenken sollte, dann hebt man die halt kurz an und schiebt ein paar passende Stahlplatten darunter. Fertig.
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  16. #14

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    Ich würd für sowas nicht meinen Kopp hinhalten... Soll die Stadt doch sowas absegnen lassen, fertig...
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