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  1. #1

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    Dampfbremse anschliessen bei Dämmung der obersten Geschossdecke.

    Hallo

    ich möchte die oberste Geschossdecke zum unbeheizten Spitzboden dämmen (ca 30qm Grundfläche).
    Der Spitzboden wird nur als Lagerfläche benötigt.

    Das Haus ist von 1936. Der aktuelle Bodenaufbau ist folgender (von unten nach oben):

    * Gipsdecke
    * Holzbalkendecke mit Erde verfüllt.
    * 19 mm Spanplatte (Phenapan)

    Auf die Spanplatten sollen jetzt 2 Lagen a 6cm Steinwolldämmplatten (WLG035) verlegt werden.

    Mir wurde empfohlen zwischen Spannplatten und Dämmplatten eine Dampfbremsfolie zu verlegen und diese an den Wandrändern luftdicht zu verkleben.
    Wie auf dem Bild zu erkennen hat der Dachboden hat aber keinen Kniestock an dem sich eine Folie einfach verkleben ließe.
    Name:  CAM01360 (640x480).jpg
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    Meine Fragen:

    1) Wie und wo läßt sich die Dampfbremsfolie in dieser Situation am besten verkleben?
    Oder reicht es aus die Folie am Rand nur über die Dämmplatten hochzuziehen, so das keine warme Luft in die Dämmung von unten Eintritt und sich in der Dämmung abkühlt?
    2) Im ausgebauten Dachgeschoß unter dem Spitzboden befindet sich ein Zimmer mit einer großen Gaube. Die Decke der Gaube ist nicht gedämmt und nicht begehbar. Wird jetzt der Spitzboden gedämmt ist ungefähr die Hälfte der Decke dieses Zimmers gedämmt und die andere Hälfte nicht. Macht dann die Dämmung Sinn oder führt das eher zu Problemen?


    Vielen Dank für euren Rat.
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  2. Dampfbremse anschliessen bei Dämmung der obersten Geschossdecke.

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    Avatar von saarplaner
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    Empfehlenswert wäre es, jemanden zu holen, der sich das vor Ort mal anschaut.

    Die Füllung zwischen den Deckenbalken macht es leider nicht einfacher. Je nach dem, mit welchem Material genau gefüllt wurde, kann es zu Tauwasserschäden kommen, weil eindringendes Tauwasserschäden nicht mehr so einfach nach oben ablüften kann.

    Daher bitte einen Energieberater einschalten, der die Lage vor Ort erkundet und die Konstruktion entsprechend rechnet hinsichtlich Tauwasser.

    Der Energieberater kann dann auch mit Sicherheit weitere Hinweise zur Ausführung geben.
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