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Nässe in nicht gedämmtem Spitzboden

Diskutiere Nässe in nicht gedämmtem Spitzboden im Forum Dach auf Bauexpertenforum.de


  1. #1
    Rolf
    Gast

    Frage Nässe in nicht gedämmtem Spitzboden

    Meine Doppelhaushälfte wurde in diesem Spätsommer fertiggestellt. Vor gut einem Monat haben wir erhebliche Feuchtigkeit in unserem Spitzboden festgestellt.

    Es kann sein, dass ich einige Dinge falsch bezeichne, ich habe von diesen Dingen keine Ahnung.

    Leider kann ich über den genauen Aufbau nicht so viel sagen, weil ich den Spitzboden erst gesehen habe als der Trockenbau fertig war.

    Das oberste beheizte Geschoss ist mein Dachgeschoss. Die Decke darüber ist vermutlich von unten nach oben wie folgt aufgebaut:

    - Decke vom Trockenbauer Rigips o.ä.
    - Dampfsperre
    - Dämmung
    - Luft
    - Fussboden aus Spanplatten

    Dem Rat unseres Bauträgers folgend haben wir zwischen den einzelnen Spanplatten jeweils etwa 3 cm Luft gelassen und die Platten nicht bis an den Rand des Spitzbodens verlegt sondern etwa 30 cm Platz gelassen.

    An der Giebelseite des Spitzbodens ist ein normales Fenster. Das Fenster steht wegen der Feuchtigkeit zur Zeit immer auf kipp, in der Nähe des Fensters sind keine Probleme zu erkennen. Die Wärmegedämmte Bodeneinschubtreppe ist ziemlich in der Mitte des Raumes. Die Treppe wird nur geöffnet wenn ich auf den Boden möchte.

    Unterhalb der Dachziegel ist eine Diffusionsoffene Unterspannbahn. Die Dachziegel kann ich dadurch nicht sehen.

    Die Unterspannbahn ist an drei Stellen tropfnass. Die größte nasse Fläche ist an der Wand zur anderen Doppelhaushälfte, ganz oben an der USB. Die zwei anderen Stellen sind erheblich kleiner und ziemlich in der Mitte des Raumes ca. 30 cm über dem Fussboden.

    Die Dämmung unter dem Fussboden ist an verschiedenen Stellen nahe der Einschubtreppe Tropfnass (soweit ich das durch offenen Stellen im Boden prüfen kann). In diesem Bereich tropft es nicht von der Unterspannbahn.

    Ich habe an folgenden Stellen bereits Schimmel entdeckt:
    - Am Rahmen der Bodeneinschubtreppe
    - an den Spanplattenanten
    - auf den Holzbalken unterhalb der nassen Stellen in der Mitte des Raumes

    Für die Feuchtigkeit in der Spitze zur anderen Haushälfte hin, gibt es eine Erklärung vom Bauträger:

    Bei meinem Nachbarn gibt es keine Decke zwischen dem Dachgeschoss und dem Spitzboden. Die Treppe führt bis in den Dachboden. Die Wärmedämmung hat mein Nachbar in Eigenleistung erbracht und ohne Dampfsperre erstellt. Die gesammte warme und feuchte Luft steigt bis zu den Dachziegeln und zieht dann zwischen Unterspannbahn und Ziegeln auch zu mir herüber und kondensiert.

    Die Erklärung leuchtet mir soweit ein. Wenn Sie richtig ist stellen sich mir die Fragen: Darf das Doppelhaus so gebaut sein? Wer haftet für meine Schäden? Ich denke, dass mein Nachbar in seinem Haus pfuschen darf wie er möchte?

    Mein Nachbar sagt er hat die Dampfsperre für über drei Wochen installiert. Meine Unterspannbahn ist immernoch tropfnass, es ist aber weniger als früher.

    Für die weiteren feuchten Stellen gibt es bisher keine Erklärungen. Der Bauträger hat sich die Situation trotz dringender Aufforderung nocht nicht vor Ort angesehen.

    Die Temperatur beträgt im Spitzboden zwischen 5 und 10 Grad und ist immer etwas höher als die Außentemperatur. Im Dachgeschoss habe ich etwa 20 Grad.

    Hat jemand Ideen wie ich die Ursachen finden kann?
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  2. Nässe in nicht gedämmtem Spitzboden

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

    Registriert seit
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    543
    Hallo Rolf,

    bei mir (http://www.bauexpertenforum.de/showthread.php?t=8185) fast dasselbe Schadensbild.

    Einziger Unterschied: Da wir raumseitig unterhalb der Unterspannbahn eine Lage rauhe Schalung haben und dafür die Spanplatten absolut dicht (Nut + Feder) gestoßen haben, kondensiert bei uns das Wasser ausschließlich unterhalb der Spanplatten (zumindest sehe ich nicht hinter die Lage der rauhen Schalung auf die Unterseite der Unterspannbahn).

    Bei der Spitzbodentreppe kann ich vielleicht helfen: Einfach mal ein Blatt Papier zwischen die Holzbalken des Wechsels in der Kehlbalkenlage und dem Futterkasten der Treppe schieben. Der Spalt bei uns war nicht größer als die Dicke eines Blattes Papier, das hat aber gereicht, dass warme Luft eindringt und am Rahmen der Treppe kondensiert und dann schimmelt.

    Gruß

    Tommi
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  4. #3
    Rolf
    Gast

    Ergänzungen

    Gestern war ich zusammen mit dem Trockenbauer im Spitzboden um den Fehler zu suchen. Leider gibt es weiterhin keine logische Erklärung, aber weitere Details.

    Die Luftfeuchtigkeit betrug gestern bei 11 Grad etwa 60 %. Ganz genau kann ich das nicht sagen weil der Wert während der Arbeiten durch die offene Bodeneinschubtreppe ständig anstieg.

    Der Aufbau der Decke zwischen Dachgeschoss und Spitzboden ist so wie ich ihn vermutet habe. Ergänzend möchte ich noch dazu sagen, das im Dachgeschoss und im Spitzboden keine Innenwände sind.

    Dort wo ich bisher nur zwei kleine feuchte Stellen vermutet habe befindet sich leider eine große. Wir haben gestern mal die Dämmmatten in diesem Bereich angehoben. Die Dämmung ist nass und die Unterspannbahn in diesem Bereich auch.

    Die Dämmung ist immer zwischen die Holzbalken geklemmt (Was sind Kehlbalken und was sind Dachsparren?). Es ist in disem Bereich nur die Dämmung zwischen zwei Holzbalken nass. Jeweils links und rechts danneben ist alles trocken.

    Genau in diesem Bereich befindet sich auch die Bodeneinschubtreppe.

    Der Bauleiter meint ich soll die Dachschrägen dämmen und mit eine Dampfsperre versehen und dann verschwindet mein Problem. Die Ursache sieht er in dem Spanplattenfussboden (Eigenleistung).

    Ich verstehe nicht warum Luft (die ja nur von draußen kommen kann) in dem (im vergleich zu draußen) warmen Dachboden kondensieren soll. Erst recht kann ich mir das nicht an der wärmsten Stelle im Bodenbereich vorstellen.

    Kann jemand was zu dem Kondenswasser sagen das vermutlich von meinem Nachbarn kommt? Muss ich das hinnehmen? Darf das Haus so konstruiert sein? Darf mein Nachbar in seinem Haus pfuschen?

    Tommi, Du meinst das Papier zur Wärmeisolierung? Bei mir ist der Spalt schon etwas größer als ein Blatt Papier. Aber zustopfen wird wohl nicht schaden, danke für die Idee.
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  5. #4

    Registriert seit
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    543
    @Rolf:

    Nein, das Papier soll nur dazu dienen, den Spalt sichtbar zu machen.

    Wie gesagt, bei uns gab es an der Spitzbodentreppe einen Spalt, nicht breiter als ein Blatt Papier, und das hat schon zu erheblichem Kondensatausfall geführt.

    Also Spalt abdichten und restliche Fuge dämmen.

    Ich verstehe nicht warum Luft (die ja nur von draußen kommen kann)
    Hier liegt Dein Denkfehler: Wer garantiert Dir, daß nicht warme Luft aus dem darunterliegenden Dachgeschoß z.B. durch die Spalten der Bodentreppe in den Spitzboden gelangt und dort kondensiert?

    Gruß

    Tommi
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  6. #5
    Rolf
    Gast

    Idee

    Zitat Zitat von Tommi
    @Rolf:
    Nein, das Papier soll nur dazu dienen, den Spalt sichtbar zu machen.

    Wie gesagt, bei uns gab es an der Spitzbodentreppe einen Spalt, nicht breiter als ein Blatt Papier, und das hat schon zu erheblichem Kondensatausfall geführt.

    Also Spalt abdichten und restliche Fuge dämmen.
    Von unten ist es so dicht, das ich nichts reinschieben kann. Der Maler hat ordentlich tapeziert und den Rahmen der Treppe mitgestrichen. Aber ob es Luftdicht ist?

    Zitat Zitat von Tommi
    @Rolf:

    Hier liegt Dein Denkfehler: Wer garantiert Dir, daß nicht warme Luft aus dem darunterliegenden Dachgeschoß z.B. durch die Spalten der Bodentreppe in den Spitzboden gelangt und dort kondensiert?
    In dem Bereich sind alle Leistungen außer der Spanplattenfussboden Leistungen des Bauträgers. Der Bauträger meint seine Leistungen sind einwandfrei und es kann nur an den Spanplatten liegen.

    Ich denke auch es muss Luft aus dem warmen Haus sein die an den vergleichsweise kalten Stellen im Dachboden kondensiert. Darauf lautet aber die Antwort des Bauleiters:

    "Alle anderen Häuser mit Laufsteg sind trocken, es kann nur an Ihnen liegen."
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  7. #6
    Hendrik42
    Gast
    Bodentreppe nicht dicht ganz schlecht:
    http://www.luftdicht.de/praxisbeispiele.htm#2

    Weitere Beispiele, wie warme (=feuchte) Luft in den Dachboden kommen kann:
    http://www.luftdicht.de/praxisbeispiele.htm#1

    usw.
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  8. #7
    Rolf
    Gast

    So eindeutig ist es nicht

    Die Bilder habe ich auch schon gesehen. So eindeutig ist es nicht.

    Aber ich denke auch das irgendwo Luft vom Haus in den Dachboden eindringt und dann hoffe ich gilt das auch als Baumangel.

    Ich werde mir jetzt wohl oder übel auch einen Sachverständigen bestellen. Die sind aber schon seit Tagen nicht zu erreichen, vermutlich Weihnachtsurlaub.
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  9. #8

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    Da hatten wir schon eine unendliche Geschichte,

    siehe diesen thread:

    http://www.bauexpertenforum.de/showt...mmel+dachboden

    Der Herbert hat seinerzeit einen interessanten Beitrag eingestellt:
    http://www.bauexpertenforum.de/showt...mmel+dachboden

    Hat der Bauträger auch das Nachbarhaus gebaut? Wie kommt der auf eine so schwachsinnige Begründung? Die Doppelhaushälften müssen so gebaut sein, dass keine Verbindung zueinander besteht, insbesondere aus Brandschutzgründen! Warum es in der Nähe des Nachbarhauses mehr Schwitzwasser gibt, scheint mir an der dort weniger funktionierenden Lüftung zu liegen.
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  10. #9

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    Zitat Zitat von Wilhelm Wecker
    Hat der Bauträger auch das Nachbarhaus gebaut? Wie kommt der auf eine so schwachsinnige Begründung? Die Doppelhaushälften müssen so gebaut sein, dass keine Verbindung zueinander besteht, insbesondere aus Brandschutzgründen! Warum es in der Nähe des Nachbarhauses mehr Schwitzwasser gibt, scheint mir an der dort weniger funktionierenden Lüftung zu liegen.
    Ja, der Bauträger hat auch die benachbarte DHH gebaut. Eine Verbindung zwischen den Häusern kann ich nicht sehen, sie soll aber lt. Bauleiter zwischen USB und Dachziegeln bestehen (siehe Bild).

    Beim Nebenhaus hat der Bauher in Eigenleistung wärmegedämmt und will den Dachgeschossausbau noch in Eigenleistung machen. Das mein Nachbar nur auf einer Hausseite eine Dampfsperre hatte, hab ich selbst gesehen. Das die andere Seite nass war hat der Bauleiter erzählt.

    Seit mir die Nässe das erste mal aufgefallen ist, ist es in diesem Bereich auch besser geworden, aber es ist immernoch Tropfnass (siehe Bild).


    Zitat Zitat von Wilhelm Wecker
    Ich habe jetzt versucht alle Beiträge unter dem thread aufmerksam zu lesen. Jetzt bin ich nicht weniger verunsichert.

    Einige Leute meinen tatsächlich man braucht nur die Dachschrägen dämmen und alles wird gut? Genau das meint ja auch mein Bauleiter.

    Ich habe die Befürchtung, dass meine Probleme dann größer werden, weil der Dachboden nicht mehr belüftet währe.
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  11. #10

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    Habe noch ein paar Bilder aus der Bauzeit gefunden. Wahrscheinlich gibt das aber auch keine Anhaltspunkte, oder?
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  12. #11

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    Thermografie

    Jetzt hat sich ein Sachverständigen-Büro gemeldet. Der SV schlägt vor, eine Thermografie zu machen. Er meint die Ergebnisse sind dann absolut eindeutig und werden notfalls auch vom Gericht anerkannt.

    Was ist jetzt eine gute Methode?
    - einfach gucken
    - BDT mit Nebel
    - Wärmebild

    Ich vermute das die Dampfsperre zwischen Dachgeschoss und Spitzboden nicht luftdicht ist. Wenn sich das betätigt, dann kommt natürlich gleich die Befürchtung das sie Dampfsperre in den anderen Bereichen auch nicht besser ist.

    Außerdem habe ich mal den Vertrag durchgewühlt. In der Bau und Leistungsbeschreibung steht:
    - Die Balkenlage zwischen Obergeschoss und Dachgeschoss wird mit einem 180 mm starken Klemmfilz isoliert. Eine wärmegedämmte Einschubtreppe (70 x 130 cm, mit Geländer) sowohl in das Dachgeschoss und in den Spitzboden sowie ein ca. 1,0 m breiter Laufsteg auf dem Spitzboden gehoren zum Leistungsumfang. Die Unterseite der Balkenlage wird mit einer Folie und
    Gipskartonplatten auf einer Sparschalung versehen.
    - lm Obergeschoss werden die Dachschrägen und die Kehlbalken der Decke im ausgebauten Teil mit ca. 12,5 mm starken Gipskartonplatten verkleidet, die in Bad-Bereich hydrophobiert sind. Sie werden auf einer Sparschalung angebracht. Hinter der Sparschatung wird eine Ktemmfilz-Dämmschicht (180 mm/gem. EnEV) eingebracht.
    - Bei lückenhafter Regelung werden Arbeiten bzw. Ausstattungen
    geschuldet, die ein Käufer bei eineim derartigen Kaufobjekt üblicherweise erwarten darf. Hierüber entscheidet der Verkäufer nach billigem Ermessen.
    - Die Baufirma verpflichtet sich zur fachgerechten Erstellung des Gebäudes nach den anerkannten Regeln der Baukunst. Die Baufirma hat somit das Bauwerk einschließlich Einbauten frei von Sachmängeln zu verschaffen.

    Gesetzt den Fall diese Folie ist jetzt tatsächlich undicht, ist das dann ein Mangel?
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  13. #12

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    Ähhhhh...

    wie jetzt?
    Jetzt hat sich ein Sachverständigen-Büro gemeldet.
    Das heisst, SV XY hat Ihnen gemailt: Hab gelesen, Sie haben ein Problem, ich helfe Ihnen mit Thermographie - oder wie.
    Au hauehaueha.
    Also:
    Wenn es wirklich um undichte Dampfsperre/-bremse geht, hilft Thermographie gar nichts! Da hilft nur BDT + ggf. Nebel.
    Ein Gutachten, dass Sie in Auftrag geben, wird im Zweifel vom Gericht IMMER in den Wind geschossen, weils ein Parteiengutachten ist. Dann gibts ne neue Thermographie vom Gerichts-SV.
    Auf der Thermographie sehen Sie nur, ob es zusätzlich zu Undichtigkeiten auch Dämmlücken gibt! Bestenfalls sehen Sie schlechter dämmende (weil durchfeuchtet) Flächen.
    ***
    Eine nicht wind-/dampfdichte Folie ist ein Mangel - spätestens dann, wenn der Undichte ein schaden nachfolgt -> NÄSSE.
    MfG
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  14. #13

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    Zitat Zitat von Ralf Dühlmeyer
    wie jetzt? Das heisst, SV XY hat Ihnen gemailt: Hab gelesen, Sie haben ein Problem, ich helfe Ihnen mit Thermographie - oder wie.
    Au hauehaueha.
    Nein, ich habe zwischen den Feiertagen eine Nachricht bei dem SV auf den Anrufbeantworter gesprochen und jetzt kam der Rückruf.

    Die Informationen im Betrag sind hilfreich.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    @Dühlmeyer:

    Wenn es wirklich um undichte Dampfsperre/-bremse geht, hilft Thermographie gar nicht
    Das sehe ich (und ein von uns beauftragter BDT-Fachmann) nicht so:

    Er sagt:

    1. Bei tiefen Außentemperaturen n50-Unterdruck herstellen.
    2. Mit der Zeit wird die kalte Außenluft durch die Undichtigkeiten der Dampfbremsfolie von außen (kalt) nach innen (warm) angesaugt.

    3. Dadurch kühlt die undichte Stelle rings um die Undichtigkeit stärker ab als der Rest der Fläche, wo ja durch die Dichtheit der Folie keine kalte Luft nach innen strömen kann.

    4. Mit der Wärmebild-Kamera werden diese kalten Stelle sichtbar gemacht.

    Gruß

    Tommi
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  17. #15

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    Wat isse dat dann...

    Nen BDT machen, um mit Thermographie die Löcher zu suchen. Das macht nur in ganz wenigen Einzelfällen Sinn. Ausser ich vermute sowohl Dämmschwächen als auch Undichtigkeiten. Aber das ist ja hier wohl nicht der Fall.
    MfG
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