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Dampfbremse bei Zwischen und Aufsparrendämmung

Diskutiere Dampfbremse bei Zwischen und Aufsparrendämmung im Forum Spezialthema: Wind- und Luftdicht auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

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    Dampfbremse bei Zwischen und Aufsparrendämmung

    Ich lerne gerade Stück für Stück ein wenig dazu. Vor gut 3 Jahren habe ich von einem lokalen Dachdeckermeister unser Dach neu eindecken lassen. Isolierung war vorher nur rudimentär vorhanden.

    Da die Sparren von der Höhe her nur eine Zwischensparrendämmung von 160mm (Mineralfaser, WL035) zugelassen habe und ein Aufdoppeln der Sparren angeblich zu aufwändig gewesen wäre, haben wir uns zusätzlich für eine Aufsparrendämmung (Bauder PIR AZS 50) entschieden.
    Als absolut Ahnungsloser in der Materie habe ich hier meine Dachdecker vollkommen vertraut, zumal es sich um einen alteingesessenen lokalen Betrieb (fast auf Sichtweite zu unserem Haus) handelt.

    Der Aufbau des Dachs (von Ihnnen nach Außen):
    - Innenausbau mit Gipskartonplatten (war schon vorhanden und ist so geblieben)
    - Sparren 95x170
    Die folgenden Positionen sind komplett neu:
    - Bauder Dampfbremse, in Schlaufen um die Sparren gelegt
    - Mineralfaserdämmung 160mm WL 035
    - Aufdachdämmung mit Bauder PIR 50
    - Lattung und Konterlattung mit Ziegeleindeckung

    Nachdem wir nun in einem Zimmer ein zusätzliches Dachflächenfenster einbauen lassen wollten, hat der Dachdecker (ein anderer, als der, der das Dach eingedeckt hat) nur noch mit dem Kopf geschüttelt, nachdem er die GK Platte entfernt hatte.

    Die Dampfbremse wurde an allen unsichtbaren Stellen (durch GK verdeckt) nicht verklebt, lag also nur lose auf den Sparren, so dass man mit der Hand durchgreifen konnte bis auf die Dämmung. An der Fußfette und am Mauerwerk war die Dampfbremse auch nicht oder zumindest nicht korrekt angeschlossen.
    Der Dachdecker meinte: "das gibt garantiert ein Feuchtigkeitsproblem".
    Das hat sich nach Entfernung der Dämmung auch bewahrheitet, auf den PIR Platten war schon deutlich Schimmel zu sehen.

    Ein von mir dann beauftragter Gutachter hat diese Mängel bestätigt, zusammen mit dem Dachdecker (der das so verbaut hat) das Dach teilweise geöffnet und erläutert, dass dies so alles nicht okay und nicht zulässig ist. Außerdem war das Holz unter dem Dach (irgendwas an der Fette?) nass und die Lattung (28x48mm) wäre angeblich auch nicht zulässig für dieses Dach.

    Die Idee des Dackdeckers "ich reisse den kompletten Innenausbau (3 Zimmer) runter und verklebe von innen auf den Sparren eine neue Dampfbremse", hat der Gutachter schnell verworfen, weil dies keinesfalls die Mängel beim Anschluß an das Mauerwerk und die zu klein deminsionierte Lattung lösen würde.
    Also wird zur Zeit das Dach vom verursachenden Dachdecker komplett aufgenommen, die Dampfbremse verklebt und ordentlich ans Mauerwerk angeschlossen und anschließend das Dach wieder eingedeckt. Da dadurch die vorhandene selbstklebende Kaschierung der PIR Platten nicht mehr intakt ist, wird eine soganannte Systemkaschierung von Bauder aufgebracht.

    Schon am Montag soll es mit dem Innenausbau weiter gehen (Lattung und GKP).

    Ich bin mir nun unsicher, ob das neue Ergebnis dann auch wirklich optimal ist, zumal ich das meiste als Laie ja nicht beurteilen kann.

    Ist es sinnvoll, einen Blower Door Test machen zu lassen? Funktioniert dieser zuverlässig auch zusammen mit der Aufsparrendämmung und ggf. auch nach erfolgtem Innenausbau? Würde ich eventuelle Mängel bei der Dampfbremse hierduch einigermaßen zuverlässig erkennen können? Oder gibt es andere Alternativen, die ich hier bevorzugen sollte? Ich möchte nun eigentlich für die nächsten 30 Jahre Ruhe haben mit meinem Dach.

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  2. Dampfbremse bei Zwischen und Aufsparrendämmung

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  3. #2
    Elopant
    Gast
    Hallo bufa65,

    erstmal zu der Lattung: ich vermute mal es handelt sich bei der Lattung ( 28/48 mm ) um die Konterlattung? Diese ist zu dünn und muß min. in 40/60 mm ausgeführt werden. Was heißt denn Innenausbau? Werden alle Räume mit Dachschräge neu mit Gipskarton beplankt? Wenn ja, wäre es evtl. einfacher und sicherer, je nachdem wie die Zwischenwände ausgeführt sind, eine Dampfbremse raumseitig an die Sparren anzubringen und die Aufdachdämmung auf dem Dach zu belassen ( Konterlattung muß natürlich trotzdem geändert werden und alte Dampfbremse entfernt werden ). Blower Door Test macht auf jeden Fall Sinn, aber auch nur, solange die Gipskartonplatten noch nicht angebracht sind und das Thema neue Dampfbremse verlegt und auch angeschlossen und verklebt ist: Bef1014:: Bef1014:: Bef1014:
    Bei der geschlauften Verlegung der Dampfbremse von aussen um die Balken herum kommt es häufig im Bereich der Traufe zu Schäden durch nicht saubere Verlegung/Anschluß an das Mauerwerk.
    Wenn die Aufdachdämmung mit zurückgebaut wird, glaube ich nicht, dass es noch viel Sinn macht, diese wieder zu verwenden.
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  4. #3
    Themenstarter

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    Vielen Dank für die schnelle Antwort Elopant,

    ja, es ging um die Konterlattung, die angeblich in 28/48 zulässig wäre. Da war der Gutachter anderer Meinung.
    Es sollte nur ein Raum (wegen Verkleinerung der Abseiten und somit Vergrößerung des Raums) neu mit GKP beplankt werden. Der Dachdecker hatte aber auch vorgeschlagen, eine neue Dampfbremse raumseitig im kompletten Dachgeschoß anzubringen und dann auf seine Kosten auch den kompletten Innenausbau (Beplankung und Malerarbeiten) ausführen zu lassen. Der Gutachter meinte aber, das könne er so (ich glaube u.a. wegen der Zwischenwände un der Gaube) nicht dicht bekommen und außerdem würde der fehlerhafte Anschluß an das Mauerwerk und die unzulässige Konterlattung damit nicht behoben sein.

    Nun ist also das komplette Dach inkl. Aufsparrendämmung aufgenommen worden.
    Die vorhandene (alte) Dampfbremse wurde nun verklebt und ans Mauerwerk angeschlossen. Hier bin ich am meisten skeptisch, ob das vernüftig ausgeführt wurde, bzw. überhaupt ausführbar ist. Die Dampfbremse hatte schon diverse Löcher, z.B. durch das Antackern an die Sparren, durch die man nach Aufnehmen des Dachs die Sonne sehen konnte. Hier wurde dann mit Klebeband drüber geklebt, wo man es gesehen hat. Außerdem wurde die Dampfbremse nun auch mit Presslatten an die Sparren geschossen, was vorher nicht der Fall war.

    Die alte PIR Aufsparrendämmung ist dann wieder aufgebracht worden, einige defekte und vom Schimmel schwarze Platten wurden ausgetauscht, der größte Teil ist aber wieder verwendet worden. Dann kam 40/60 Konterlattung drauf, die Eindeckung soll Montag oder Dienstag fertig werden.

    Was mache ich denn nun am besten? Bin ziemlich ratlos im Moment.
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  5. #4

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    PE-Folie in Schlaufe um Sparren? Was es nicht alles gibt...

    Hat der Gutachter die Anschlüsse geprüft? War vor Ort als die Nachbesserung passiert ist? Man könnte es so machen:

    Rigips im DG komplett runter, so dass nur noch Sparren und Folie zu sehen ist. Also obere Ebene Innenausbau technisch platt machen. Dann einen Blower Door Test veranlassen und nein nicht nur n50 Messung sondern mit Leckageortung. Passt das, dann neu verkleiden lassen. Passt es nicht, raumseitig eine neue Folie sauber geplant und angeschlossen. Dann nochmal den BDT-Test.

    Die Sparrenoberseite wurde beim verkleben entsprechend geprüft? Ob hier Feuchtigkeitsschäden exestieren?
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  6. #5
    Themenstarter

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    PE-Folie? Das war eine Dampfbremsfolie von Bauder. "Bauder Top Select" steht da drauf. Ist das PE? Ich hänge mal ein Foto an, was das ganz von Innen zeigt.

    Der Gutachter hat festgestellt, dass die Folie von Innen komplett nicht verklebt, also nur lose reingelegt war. Außerdem hat er das Dach am unteren Ende öffnen lassen und festgestellt, dass die Dampfbremse da auch nicht angeschlossen war. Der Dachdeckermeister meinte nur, es hätte geregnet, da hätte das Klebeband eh nicht gehalten und an der Fußpfette hätte er es (konstruktionsbedingt?) nicht anschließen können. Der Gutachter hat es dann mit ihm diskutiert und ihm aufgemalt, wie man das ordentlich macht. Ich habe das meiste nicht verstanden.

    Den kompletten Innenausbau im DG wollte ich eigentlich nicht raus reissen, da ist auch ein komplettes Badezimmer und weitere 3 Zimmer. Nur in einem Zimmer hatten wir den Ausbau rausgerissen und ein Dachflächenfenster montieren lassen.

    Könnte ich den DB Test mit Leckageortung auch nur in dem einen Raum machen lassen, wo der Innenausbau eh schon runter ist und dann auf den Rest schließen lassen? Mist, eigentlich fangen die Trockenbauer schon am Montag - also übermorgen - mit den Neuausbau an :-(

    Ich weiß nicht, ob die Sparrenoberseite geprüft wurde. Da die alte Dampfbremsfolie ja nicht entfernt, sondern nur neu verklebt wurde, war hier ein Test aus meiner Sicht nicht mal möglich.

    Unverklebte Dampfsperre, nachdem der Innenausbau in einem Zimmer runter war:


    Bauder PIR Platte mit Schimmel durch Feuchtigkeit:


    Löcher in der Dampfbremse (vom Antackern?)


    Alte Dampfbremse, nun verklebt und mit Pressleisten an den Sparren geschossen


    Anschluß der Dampfbremse an die Fusspfette:


    Anschluss am Ortgang, sieht aus meiner Sicht nicht so vertrauenserweckend aus:
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  7. #6
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    Ein Bild fehlte noch. Hier erkennt man den Aufbau. Die Dampfbremse liegt in Schlaufen um die Sparren, darauf dann Mineralwolle, dann die Bauer PIR Aufdachdämmung, Lattung und Ziegel:
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  8. #7

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    Moment mal...
    die haben das nicht auf den Sparren luftdicht geschlossen?
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  9. #8

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    Nur aus Neugier: Hat eigentlich einer mal die Daten der Bauteilschicht in einen Rechner alla Wufi eingegeben? Wenn ich mir die Werte der Datenblätter ansehen, dann passt da was ganz gewaltig nicht...
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  10. #9
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    Zitat Zitat von H.PF Beitrag anzeigen
    Moment mal...
    die haben das nicht auf den Sparren luftdicht geschlossen?
    Hmmm, die haben anschließend noch Presslatten draufgeschossen. Das reicht aber wohl nicht für luftdicht, oder?
    Wie kann ich erkennen, ob das luftdicht ist?
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  11. #10
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    Zitat Zitat von Kalle88 Beitrag anzeigen
    Nur aus Neugier: Hat eigentlich einer mal die Daten der Bauteilschicht in einen Rechner alla Wufi eingegeben? Wenn ich mir die Werte der Datenblätter ansehen, dann passt da was ganz gewaltig nicht...
    Sowas in der Art hatte ich diese Woche meinen Dachdecker auch gefragt. Nachdem ich hier mitgelesen hatte, war ich der Meinung, dass die Dampfbremse innen ja eigentlich "dichter" sein müßte, als die Aufsparrendämmung. Da durch die PIR Platten aber so gut wie garnichts durchgeht, würde das ja nicht passen.

    Der Dachdeckermeister meinte nur: "Doch das paßt schon so, anders geht es ja auch garnicht und das wäre ja auch das Material, was der Hersteller so empfehlen würde. Außerdem kämen dann ja von Innen noch die GKP drauf, die verspachtelt und tapeziert würden. Dann wäre das schon dicht von Innen ...

    Ich glaube fast, ich blase den Trockenbau (nun zum 2x) ab am Montag und lasse erst den BD Test machen.
    So ein Mist, die Räume sind eigentlich bewohnt, sollten schon lange wieder fertig sein und Töchterchen ist nun seit wochen bei uns im Schlafzimmer einquartiert und nutzt das Wohnzimmer als Spielzimmer. Das sollte mal so langsam ein Ende finden.

    Kennt jemand evtl. jemanden, der in Bielefeld sehr kurzfristig einen BD Test machen kann?
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  12. #11

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    äh, Bielefeld? Bei Ort ist Büsum eingetragen... Lass das mal ändern...
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  13. #12

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    Zitat Zitat von bufa65 Beitrag anzeigen
    PE-Folie? Das war eine Dampfbremsfolie von Bauder. "Bauder Top Select" steht da drauf. Ist das PE? Ich hänge mal ein Foto an, was das ganz von Innen zeigt.
    Nein, nach meiner persönlichen Einschätzung, unabhängig von Bauder, hätte da für mich aber die Blaue PE-Folie hingehört. Ich weiß zwar, dass Bauder den Aufbau so vorgibt, in ihren Detailskizzen. Nur frage ich mich, wie man eine Platte mit einem Gesamt sd-Wert von größer 7,5 verbauen kann. Wenn die Bauder Top Select eine "Dampfbremse mit einstellbarem sd-Wert" ist. Ergo: Einen zu verändernden sd-Wert von 0,1- größer 4,6 hat? Bedeutet ist die Folie, die abziehbar ist durchstoßen, beschädigt oder wie auch immer liegt hier ein Sd-Wert von 0,1 an. Dem steht aber Außen ein sd-Wert von größer 7,5 entgegen. Ergo 2: Äußere Bauteilschicht ist dichter als die Luftdichtigkeitsebene.

    Wie viel Tauwasser fällt hier jetzt konkret an, alleine aus Diffusion? Nachweiß?

    Der Gutachter hat festgestellt, dass die Folie von Innen komplett nicht verklebt, also nur lose reingelegt war. Außerdem hat er das Dach am unteren Ende öffnen lassen und festgestellt, dass die Dampfbremse da auch nicht angeschlossen war. Der Dachdeckermeister meinte nur, es hätte geregnet, da hätte das Klebeband eh nicht gehalten und an der Fußpfette hätte er es (konstruktionsbedingt?) nicht anschließen können. Der Gutachter hat es dann mit ihm diskutiert und ihm aufgemalt, wie man das ordentlich macht. Ich habe das meiste nicht verstanden.
    Dann ist ein Baustopp angesagt! Kopf anstrengen und danach weiter machen... Sollte selbst nen Geselle auf der Baustelle hinbekommen.

    Den kompletten Innenausbau im DG wollte ich eigentlich nicht raus reissen, da ist auch ein komplettes Badezimmer und weitere 3 Zimmer. Nur in einem Zimmer hatten wir den Ausbau rausgerissen und ein Dachflächenfenster montieren lassen.
    Und wie kontrollierst du es jetzt? Woher weißt du das es LUFTDICHT ist? Und das vorzugsweise DAUERHAFT?

    Könnte ich den DB Test mit Leckageortung auch nur in dem einen Raum machen lassen, wo der Innenausbau eh schon runter ist und dann auf den Rest schließen lassen? Mist, eigentlich fangen die Trockenbauer schon am Montag - also übermorgen - mit den Neuausbau an :-(
    Sollen wir das wirklich beantworten... Du magst es offenbar auf die Nase zu fallen...

    Ich weiß nicht, ob die Sparrenoberseite geprüft wurde. Da die alte Dampfbremsfolie ja nicht entfernt, sondern nur neu verklebt wurde, war hier ein Test aus meiner Sicht nicht mal möglich.
    Hand unter und fühlen... Wie will man denn wissen in wie weit da unter mit Feuchteschäden zu rechnen ist? Kernkompetenz hat wer?

    Unverklebte Dampfsperre, nachdem der Innenausbau in einem Zimmer runter war:
    Da braucht es keine Worte. Ich hoffe inständig der Firmeninhaber schickt seine Jungs bald als möglich auf nen Lehrgang... Oder stellt jemand ein, der Ahnung hat und das auf den Baustellen überprüft, inkl. rechnerischen Nachweiß der Tauwasserfreiheit durch Diffusion..

    Bauder PIR Platte mit Schimmel durch Feuchtigkeit:
    Mich würde ja mal die Situation im Bad interessieren


    Löcher in der Dampfbremse (vom Antackern?)
    Wenn ne Sanierung von außen, dann gehört da ne Leiste an die Unterkante des Sparren. Tackern... das hält doch nur bis die Dämmung drin liegt... Oder man nutzt die neumodischen Klebebänder...



    Alte Dampfbremse, nun verklebt und mit Pressleisten an den Sparren geschossen
    Du meinst wohl eher vorbei geschossen...

    Anschluß der Dampfbremse an die Fusspfette:
    Jau! Bombe... Hat der SV das so freigegeben? Das an die Fußpfette angeschlossen wird?

    Anschluss am Ortgang, sieht aus meiner Sicht nicht so vertrauenserweckend aus:
    Ich seh da keine Dampfbremse. Nur ne Unterdeckbahn von Eternit.
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  14. #13

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    Ich muss korrigieren: In Schlaufe gehört da natürlich keine PE Folie um den Sparren! Aber von den Eigenschaften die die PE-Folien haben, hätte sie dort - für mich - hingehört.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von H.PF Beitrag anzeigen
    äh, Bielefeld? Bei Ort ist Büsum eingetragen... Lass das mal ändern...
    Sorry, war mir auch aufgefallen, konnte ich aber nicht ändern. Muss ich mal den Admin ansprechen. Das Objekt steht jedenfalls in Bielefeld Oldentup.
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  17. #15

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    Ja, das kannst du nicht Ändern. PN an Josef
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