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Schutz für Dränpflaster während Rohbau

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  1. #1

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    Schutz für Dränpflaster während Rohbau

    Folgende Situation beschäftigt uns gerade.

    Wir haben im letzten Jahr unser Grundstück von einem private Verkäufer gekauft. Es befindet sich in einem größeren Baugebiet, es gibt vier Stichstraßen, an die jeweils vier je 550m2 Grundstücke angeschlossen sind.

    Seitens des Grundstücksverkäufers wird auch die Erschließung (Wasser, Strom etc. auf die jeweiligen Grundstücke + die eigentliche Straße) vorgenommen/beauftragt.
    Mal abgesehen von Verzögerungen sah es bis letzte Woche aus unserer Sicht ganz gut aus.
    Die Planung sah vor, dass die privaten Stichstraßen in der 1. Ausbaustufe nur mit einer Schottertragschicht ohne Borde hergestellt werden. Dann wären die Bauvorhaben begonnen worden (alle Parteien individuell mit ihren eigenen Baufirmen bzw. Architekten/Dienstleistern). Erst wenn mind. die Rohbauten gestanden hätten, sollte die Stichstraße fertig gebaut werden.
    Zielzustand ist Dränpflaster.

    Nun wurde die Planung letzte Woche geändert. Es wurden Borde hingesetzt, innerhalb der nächsten drei Wochen soll auch das Dränpflaster fertig sein. Mitte der Woche wurden wir darüber informiert - die Bauarbeiten sind schon mitten im Gange. Bis wir das ganze nächste Woche haben rechtlich bewerten lassen, ist vermutlich alles fertig.

    Hier Fotos vom aktuellen Zustand, das Pflaster fehlt halt nur noch.
    Stichstraße3.1.jpgStichstraße3.4_2.jpgStichstraße3.3.jpg

    Unabhängig von den rechtlichen Aspekten des gesamten Ablaufs die wir übers Forum nicht klären können, interessiert mich wie eine sinnvoller Schutz der neuen Stichstraße nun aussehen muss, wenn in den nächsten 5 Monaten die Baufahrzeuge von vier Parteien drüberfahren sollen.

    Grundstücksverkäufer hat noch folgendes Angebot in petto (und möchte wissen, ob wir es so haben wollen):
    "[...] ist geplant, den Bordstein auf ihrer jeweiligen Grundstücksseite durch eine Schottertragschicht, die später durch sie mit Mutterboden aufgefüllt und bepflanzt werden könnte, zu schützen.[...] Der Streifen Schottertragschicht beidseitig der Stichstraßen soll sowohl dem Schutz der Pflasterfläche und der Bordanlage während der Hochbauarbeiten dienen als auch die Befahrung dieser Flächen und der Baugrundstücke mit größeren Baufahrzeugen ermöglichen. Die Stichwege sind ja nur 3 m breit".
    Wenn wir den Schotter später nicht mehr bräuchten, wären wir selbst für die Entsorgung zuständig.

    Ist das ausreichend um die Straße + Borde zu schützen? Sind zusätzlichen Sicherungsmaßnahmen anzuraten?
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  2. Schutz für Dränpflaster während Rohbau

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Als Mindestanforderung würde ich die komplette Pflaster-/Bordfläche mit Vlies überdecken und darauf 15 cm Schottertragschicht einbauen+verdichten.
    Je nach vorh. Finanzmitteln ist ein Schutz aus Vlies und 10 cm Asphalttragdeckschicht natürlich noch haltbarer!
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  4. #3
    Avatar von floba arb
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    Zitat Zitat von berlinerbauer Beitrag anzeigen
    Die Planung sah vor, dass die privaten Stichstraßen in der 1. Ausbaustufe nur mit einer Schottertragschicht ohne Borde hergestellt werden. Dann wären die Bauvorhaben begonnen worden (alle Parteien individuell mit ihren eigenen Baufirmen bzw. Architekten/Dienstleistern). Erst wenn mind. die Rohbauten gestanden hätten, sollte die Stichstraße fertig gebaut werden.
    Zielzustand ist Dränpflaster.
    Beim ersten Nachdenken sicher eine gute und sinnvolle Lösung.
    Problematisch dabei ist jedoch, dass das Planum (Schottertragschicht) bei einem Dränpflaster wasserdurchlässig sein muß.
    Wenn nun mehrere Rohbauten über diesen Weg als Baustellenzufahrt angefahren werden, ist da nicht mehr viel mit Wasserdurchlässigkeit und die Tragschicht müsste für ein schadenfreies und funktionierendes Drainpflaster erneuert werden.

    Zitat Zitat von berlinerbauer Beitrag anzeigen
    Ist das ausreichend um die Straße + Borde zu schützen? Sind zusätzlichen Sicherungsmaßnahmen anzuraten?
    Schotter auf Pflaster und Borde würde ich auch mit einem Schutzvlies nicht machen, da das Pflaster sicher verstärkt Kantenschäden aufweisen wird.
    Das sinnvollste hier wäre eine Aspahltschicht auf zweilagigem Vlies, die schon geschrieben.
    Das solltet ihr aber mal mit eurem Verkäufer und euren Nachbarn absprechen.
    Geändert von floba arb (17.03.2014 um 08:40 Uhr) Grund: Tippfehler
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  5. #4
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    Vielen Dank für die zwei Empfehlungen. Hier die heutige Aussage der Baufirma der Stichstraßen, im Prinzip das altbekannte mit der Ergänzung, dass es auch ihrer Sicht reichen würde:

    Nach Pflasterung der Stichstraße hat der Straßenbelag nahezu ein Niveau mit den Borden (das gleiche Niveau sichert auch die Schächte etc.
    gegen Beschädigungen). Die Borde werden kostenlos gesichert durch eine auf den anliegenden Grundstücken eingebrachte verdichtete Schotterschicht, die dort auch verbleibt (den Schotter kann man übrigens später als Unterbau für die Terrasse oder für Wege benutzen).
    Wenn ein Schwerlaster auf der Stichstraße nicht "wilde Sau" spielt, dürfte es zu keinen gravierenden Straßenschäden kommen.
    So ganz traue ich dem Braten noch nicht.
    Kann überhaupt nicht einschätzen, wie stark so ein Schwerlaster die neue Straße beansprucht und wie oft sie halt doch "wilde Sau" spielen.

    Auf dem Grundstück selbst wird übrigens ohnehin noch 'ne eigene Baustraße gebaut, die Stichstraße ist nur zur Überfahrt.
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  6. #5
    Avatar von alex2008
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    schmale Straße --> Schwerlast fährt immer in Spur schon mal suboptimal egal welches Pflaster

    die vorschläge mit Asphalt auf Pflaster sind Blödsinn!

    Wenn Randbefestigung gebaut, dann Asphalttragschicht rein später raus und dann erst pflastern!

    Ashalt auf Pflaster ist eine Verschmutzung vom Pflaster vorprogrammiert.
    Auf Vliess aspaltieren... mit Straßenfertiger???? Naja ich erinnere mich noch dunkel an die Versuche mit Armierungsgewebe und so zeugs Ende der 80er Anfang 90er... Mit Handeinbau wärs praktikabler aber auch deutlich teurer.
    Und dann den Asphalt wieder runterkratzen....

    die Borde werden egal welche Schutzmaßnahmen man ergreift nach Ende des LKW- und BaumaschinenTourismusses auf den Baustellen mehr oder weniger aussehen wie ...
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  7. #6

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    Ich verstehe die Eile bei der Erstellung der öffentlichen Straße überhaupt nicht. Man erstellt ja auch nicht zuerst die Außenanlagen und baut dann sein Haus dazwischen. Egal welche Schutzmaßnahme ergriffen wird, ich gehe davon aus, dass die Straße zu einem hohen Prozentsatz zweimal gebaut wird.

    svjm
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  8. #7
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    Die Stichstraßen werden Privateigentum der angrenzenden Grundstücke. Erstmalig vom privaten Verkäufer hergestellt und nun völlig anders als in den bisherigen Ablaufplänen.

    Wie schon befürchtet: aktuell werden Fakten geschaffen. Gestern war das Pflaster in der ersten Stichstraße fertig, die zweite halb angefangen. Ich selber komm erst wieder am Sonntag vorbei. Vermutlich sind dann alle fertig gebaut.

    Die Straßenbaufirma hat nun 'konstruktive Vorschläge' ggü. dem Bauleiter gemacht, dieser wiederum berät mit dem Verkäufer und alle warten auf neue Nachrichten um dann über weitere Schritte zu beratschlagen.

    Tja - und ich dachte, die Probleme fangen erst mit dem Hausbau an...
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  9. #8

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    Asphaltschicht auf Vlies ist eine gängige Maßnahme im innerstädtischen Bereich, um Pflaster (z. B. in Fußgängerzonen) zu schützen!
    Sicherlich ist hier ein Handeinbau anzuraten.
    Auch Betonschicht auf Vlies habe ich schon gesehen.

    Alex, was schlägst Du denn sonst vor?
    Das Kind ist nun einmal in den Brunnen gefallen, also gilt es den bestmöglichen Schutz der Straße zu gewährleisten!
    Apropo Gewährleistung... als dortige Straßenbaufirma würde ich diese strikt ablehnen!
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  10. #9
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    Fotos von heute, Stichstraße 1+3+4
    Foto 1.jpgFoto 3.jpgFoto 4.jpg
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  11. #10
    Avatar von alex2008
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    und Wer bezahlt diese ganzen Schutzmaßnahmen?
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  12. #11
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    Zitat Zitat von alex2008 Beitrag anzeigen
    und Wer bezahlt diese ganzen Schutzmaßnahmen?
    Wenn der Verkäufer bei dem Standpunkt bleibt, dass es reicht während der Bauzeit die Borde von außen über die Schottertragschicht zu schützen, wird man sich über diese Frage vermutlich streiten.

    Aktuell steht noch die Vorstellung der "konstruktiven Vorschläge" seitens der Straßenbaufirma/des Verkäufers aus.
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  13. #12
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    Heute eine Stellungnahme des Ingenieurbüros, welches die Abnahme der Stichstraßen durchführen soll.
    In kurz:
    • Straßenbaufirma hatte Angst, dass wenn jetzt nur Baustraße und später ordentliche Straße, die Häuser hätten beschädigt werden können
    • Deswegen lieber jetzt sofort fertig gemacht und dafür wird die Gewährleistung übernommen.
    • Wir sollen nun alle mit den Bauten ohne weitere Schutzmaßnahmen beginnen. Wenn etwas kaputt geht, sollen wir uns melden es wird dann repariert.


    --- Stellungnahme Ingenieurbüro an Verkäufer, in Kopie an Käufer ---


    "Entgegen der ursprünglichen Abstimmungen konnten bis zum vereinbarten Fertigstellungstermin der 1. Baustufe aufgrund der anhaltend guten Witterung und des verstärkten personellen Einsatzes der [Straßenbaufirma] die Pflasterarbeiten in allen Stichwegen doch vollständig hergestellt werden.

    Von großem Vorteil ist in dieser Situation, dass der spätere Einsatz von schwerem Verdichtungsgerät in unmittelbarer Nähe zu den neuen Häusern und somit etwaige Beschädigungen der Bausubstanz durch diese Arbeiten ausgeschlossen werden können. Ebenso entfallen damit spätere Einschränkungen der Anwohner durch die für die Pflasterung notwendige Sperrung der Straßen.

    Die Stichwege sind in der Belastungsklasse 1,0 hergestellt worden. Alle erreichten Verdichtungswerte liegen über den Sollwerten. Die Straßen sind damit für Baufahrzeuge, Ver- und Entsorgungsfahrzeuge uneingeschränkt benutzbar.

    Durch die [Straßenbaufirma] wird bei sachgemäßer Nutzung die uneingeschränkte Gewährleistung für diese Straßen für die vereinbarte Dauer von 5 Jahren übernommen. Die [Straßenbaufirma] führt im Gewährleistungszeitraum die Reparatur entstandener Schäden aus. Hierbei ist es wünschenswert, wenn evlt. aufgetretene Schäden zeitnah direkt [der Straßenbaufirma] mitgeteilt werden."


    Ob ich nun positiv gestimmt sein sollte oder weiter skeptisch ... weiß ich nicht.
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  14. #13
    SteveMartok
    Gast
    Also, sieht ja schon ganz nett aus...die Straße ins Nichts!!!

    Ich kenne das so überhaupt nicht. Welchen Sinn hat es, erst die Zuwegungen eines Neubaugebietes fertig zu stellen und dann erst die Grundstücke bebauen zu lassen mitsamt des nötigen Schwerlastverkehrs?
    Bei mir wurde das Baugebiet erschlossen und die Straßen und Wege in mehr oder weniger grobem Asphalt erstellt. Das blieb dann so für drei Jahre, bis fast alle Grundstücke bebaut waren. Erst dann rückte der Straßenbauer an und setzte Borde und Pflaster.
    Was an der Bausubstanz von den ganzen Neubauten bei späterer Herstellung beschädigt werden soll, erschließt sich mir nicht ganz. Da fahren ja nun keine Vibro-Walzen den ganzen Tag hin und her, da gehts maximal um ein, zwei Radlader, maximal 600er Rüttelplatten und ein bisschen Schneiden.
    Beim Straßenneubau in einer im Thüringer Wald gelegenen kleinen Ortschaft fragt auch kein Mensch nach möglichen Schäden durch Verdichtung, Bagger, Walze & Co.

    Allerdings, wenn schon die Gewährleistung übernommen wird und man entstandene Schäden nur melden muss und die dann auch noch kostenneutral vom Straßenbauer in Stand gesetzt werden, würde ich mir null Sorgen machen oder skeptisch sein.
    Ich denke mal auch, dass durch reine LKW-Transporte die Straße nicht allzu sehr in Mitleidenschaft gezogen wird. das ist eher meistens der Fall, wenn da Baustoffe lose abgekippt werden, die dann mit Bagger oder Radlader aufs Grundstück gekachelt werden. Da geht so einiges kaputt.
    Aber vielleicht hält sich das ja in Grenzen, muss man sehen. und wie gesagt, solange man nicht aufkommen muss....
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Zitat Zitat von berlinerbauer Beitrag anzeigen
    wird bei sachgemäßer Nutzung die uneingeschränkte Gewährleistung für diese Straßen für die vereinbarte Dauer von 5 Jahren übernommen."[/I]
    Ich kann schon jetzt sagen, wie das Ablehnungsschreiben zur Gewährleistung aussieht: Überfahren von Borden oder Wenden von Schwerlastverkehr ist keine "sachgemäße Nutzung".
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  17. #15

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    Hallo, ich bin neu hier und dies ist mein erster Beitrag Selbst wenn der Pflasterbelag die Bauphase überstehen sollte ( was durch die Enge des Strässleins unwahrscheinlich ist, da immer in derselben Spur gefahren werden muss ), beim Überfahren der lausigen Beton-Tiefbordsteine werden diese kaputt gehen ( brechen, Kanten abplatzen usw. ), da kannst Du schützen soviel Du willst. Wie kommt der Bagger auf das jeweilige Grundstück, der Kran.......Dass bei späterem Bau der Straße evtl. das Gebäude beschädigt werden könnte ist Nonsens, da gibts sicherlich beengtere Verhältnisse als hier mit denen man klar kommen muss, auch das Verdichtungsargument ist Blödsinn!
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