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Kosten für Perimeterdämmung zu hoch?

Diskutiere Kosten für Perimeterdämmung zu hoch? im Forum Außenwände / Fassaden auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

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    Kosten für Perimeterdämmung zu hoch?

    Moin,
    ich will unserem Haus, Baujahr 1970, jetzt auf der Nordseite eine neue Perimeterdämmung gönnen.

    Die jetzige Kellerwand hat einen Hauch von Bitumen drauf und natürlich keine Dämmplatten.
    Eine Hohlkehle ist im Prinzip auch nicht vorhanden.
    Unser Haus ist trotzdem trocken - der Heideboden schluckt das wohl alles weg.

    Da in dem Bereich aber Pflaster verlegt werden soll, will ich dort jetzt auch die Kellerwände modernisieren - schliesslich will man ja das Pflaster auch später nicht wieder aufnehmen lassen...

    Wir sprechen von 13 m x 1,75 m.

    Ich habe ein Angebot vorliegen für:
    Grundmauersäuberung aussen, Bitumenvoranstrich als Haftbrücke, Bitumendickbeschichtung (1-komponentig), Verkleben der Polysterol-Dämmplatten 100mm WLG035 für 85 €/qm. Das Ganze ohne Bodenarbeiten.

    Mir erscheint das nach meinen Recherchen im Netz komplett überzogen. Hier ist die Rede von 25 -40 €/ qm.

    Wer kann man sagen ob der Preis o.k ist?
    Gerne auch Antworten von Bauherren die etwas Vergleichbares haben ausführen lassen.
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  2. Kosten für Perimeterdämmung zu hoch?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    wasweissich
    Gast
    Polysterol-Dämmplatten
    hat mit
    eine neue Perimeterdämmung gönnen.
    nicht viel zu tun .
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  4. #3
    Avatar von coroner
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    @Josef: Na dann klär uns dochmal auf, warum das deiner Meinung nach nichts miteinander zu tun hat ...
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  5. #4

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    Die jetzige Kellerwand hat einen Hauch von Bitumen drauf

    hallo
    hauch von bitu ???? da musste mal genauer nachprüfen, bj 1970 das ist möglich, dass da ein inertolanstrich 3x (auch als silolack bezeichnet ) drauf ist/war der sich teilweise in den heideboden verflüchtigt hat.
    wenn das der fall ist muss mit dem hersteller der dickbeschichtung die art der vorbehandlung geklärt werden sonst wirft das zeug blasen.
    einfach gesagt: inertol ist teerhaltig und verträgt sich nicht mit bitumen.
    polystyrol = styropor und kein styrodur für perimeterdämmung.

    gruss aus de pfalz
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  6. #5
    wasweissich
    Gast
    Zitat Zitat von coroner Beitrag anzeigen
    @Josef: Na dann klär uns dochmal auf, warum das deiner Meinung nach nichts miteinander zu tun hat ...


    so lange , wie du dabei bist , hättest du es merken können (?müssen?) .

    oder liest du nicht und schreibst einfach nur ?



    gunter hat euch ja schon aufgeklärt
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  7. #6

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    Grundmauersäuberung aussen, Bitumenvoranstrich als Haftbrücke, Bitumendickbeschichtung (1-komponentig), Verkleben der Polysterol-Dämmplatten 100mm WLG035 für 85 €/qm.
    hallo
    für ein komplettes angebot fehlen da aber noch ein paar sachen, arbeitsgänge und angaben. im moment ist das angebot warmes wasser und keine gute suppe.
    preis kann ich nix sagen da ich die rahmenbedingungen nicht kenne. aber 25,- bis 40,- € halt ich für einen preis aus der märchenwelt. wenn peri im einkauf schon ca. 15,- €/m² und dickbeschichtung bei ca. 12,-€/m² liegen
    dann ??????.

    gruss aus de pfalz
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  8. #7
    Themenstarter

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    Die Ostseite wurde bereits mit Bitumen und Styrodurplatten gedämmt.
    Bitumen sollte also o.k. sein.

    Warum keine Polysterolplatten statt Styrodur bei diesem Vorhaben ??
    Das interessiert mich sehr!!

    Zwei Baustoffhändler versicherten mir nämlich, dass Polysterolplatten hier völlig o.k. seien.

    Ich würde tendenziell statt Bitumen wohl isdochegal und zum Anbringen der Platten isdochegalverwenden, da ich mir eine einfachere Handhabung verspreche. Ist da etwas einzuwenden?
    Eine Matrialempfehlung für die Hohlkehle wäre auch gut. - Die wirds hier öffentlich nicht geben - sonst kommt der mit dem Rotstift ...
    Geändert von Achim Kaiser (21.03.2014 um 05:31 Uhr) Grund: NUB´s lesen und verstehen :)
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  9. #8
    Avatar von coroner
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    so lange , wie du dabei bist , hättest du es merken können (?müssen?) .
    Hab ich. Aber du vielleicht nicht.
    Welchen Grund gibt es, EPS von dir als pauschal nicht für Perimeterdämmung geeignet darzustellen ?



    oder liest du nicht und schreibst einfach nur ?
    Nein, ich kenne den Unterschied zwischen chemischen Bezeichnungen und Handelsnamen
    ebenso wie den Unterschied zwischen extrudiertem und expandiertem Material und deren
    Einsatzmöglichkeiten.


    gunter hat euch ja schon aufgeklärt
    Leider nicht. Aber den Blasentip fand ich sehr wertvoll - wer weiß schon sowas

    @Mabuse Schade dass du diesen Beitrag nun als DIY brandmarkst...
    Eben haste noch "ein Angebot vorliegen" und im nächsten Beitrag warste beim Baustoffhändler und
    erwartest dir bei einem bestimten Produkt ne einfacherer Handhabung.

    -c
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  10. #9

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    Zitat Zitat von coroner Beitrag anzeigen
    Hab ich. Aber du vielleicht nicht.
    Welchen Grund gibt es, EPS von dir als pauschal nicht für Perimeterdämmung geeignet darzustellen ?
    Und ich dachte nur ich wundere mich...
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  11. #10
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    @ coroner: Ich verstehe deinen Einwand bzgl. DIY nicht.
    Mir liegt ein Angebot vor. Aber gleichzeitig habe ich versucht mich über die Materielien und Preise zu informieren.
    Und das beim Baustoffhandel. Ich möchte die Arbeit sehr ungerne selbst ausführen, denn dafür fehlt mir vor allem die Zeit. 2500 € sprengen aber leider meinen Preisrahmen.
    Für mich bleibt die Frage offen warum Platten auf XPS-Basis (Polystyrol) schlechter sein sollen als ein Prudukt eines großen Herstellers mit vier Buchstaben, der grüne Platten herstellt. Oder wie ist die Aussage zu verstehen, dass Polystyrol NICHT geeignet sei.

    Hat jemand schon Erfahrung mit der ersten auf dem Markt befindlichen weißen, bitumenfreien, polystyrolgefüllten Dickbeschichtung gemacht?
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  12. #11

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    Bitumen sollte also o.k. sein.
    hallo
    wenn du es sagst dann okay ist deine kohle.
    ich weiss nur, dass ich voriges jahr einen kompletten keller wieder freilegen ließ weil der hauch von inertol beim reagieren und ablüften die dickbeschichtung wieder abgedrückt hat. ersparniss ca. 12,00€/m² für eine entsprechende vorbehandlung (bu nahm das ohne anwalt und gericht auf die eigene kappe.)
    Oder wie ist die Aussage zu verstehen, dass Polystyrol NICHT geeignet sei.
    druckfestigkeit, wasseraufnahme, alterungsbeständigkeit

    gruss aus de pfalz
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  13. #12
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    Also wird Deiner Meinung nach Polysterol (XPS) seit vielen Jahren fälschlicher- oder sogar unverantwortungsvollerweise für Perimeterdämmung genutzt??
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  14. #13
    Themenstarter

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    So sieht das aus. Seit 40 Jahren trocken!!
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    Avatar von coroner
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    Seit 40 Jahren Trocken? Warum willst du dann was beschichten?
    Egal. Zu der hier noch immer nicht benatworteten Frage zu Perimeterdämmung, Polystyrolen wie EPS und XPS

    das ist doch nicht so schwer herauszubekommen...

    Es geht im Prinzip um Verlust der Wärmedämmleistung bei Feuchtekontakt bzw. Feuchteeintrag, Unterschied
    in der Druckbelastbarkeit, Verarbeitbarkeit und den Preis...
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  17. #15
    Themenstarter

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    Unterschied XPS und EPS ist mir klar.
    Ich sprach immer nur von Polysterol...
    Und da gibt es EPS und XPS. Oder nutze ich die falschen Begriffe, sprechen wir aneinander vorbei??

    Ich will beschichten und dämmen, da die Kellerräume bei uns intensiv als HWR und 2. Bad benutzt werden. Also beide auch mehr oder minder dauerhaft beheizt werden.
    Früher (beim Vorbesitzer) waren das der Raum für die Öltanks und ein kaum genutzter Kellerraum.
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