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Unsicher wie groß es werden soll.....

Diskutiere Unsicher wie groß es werden soll..... im Forum Architektur Allgemein auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

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    Unsicher wie groß es werden soll.....

    Hallo !

    Ich habe bereits einige Planungsskizzen entworden, zumindest so wie wir uns das vorstellen, aber von den angenommenen 120qm....ist nicht mehr viel zu sehen.

    Seht ihr das auch so...oder skizziere ich einfach nur falsch.

    Wir wollen im Grunde mit 120qm auskommen zwecks Geld. Wollen im Eg Gäste-WC, evtl. mit Dusche, Garderobe, Arbeitszimmer und ein offenes Wohn-Ess-Wohnzimmer haben. Im OG 3 Schlafzimmer mit jeweil 16qm und ein Bad.

    Sind dafür 120qm bei 1 1/2 geschössig wenig?

    Dank euch vorab!
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  2. Unsicher wie groß es werden soll.....

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  3. #2

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    Hi,

    dreimal 16qm+Bad+Flur sind dann etwa 60qm, also hat Dein OG schonmal die halbe Wunschfläche. Bleiben dann nochmal 60qm fürs EG, was dann nicht ganz passen kann, oder?

    Gruß
    Hannes
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  4. #3
    JResniz
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    Geht mal in ein 120 qm Haus und schaut, ob das reicht. Wir hatten auch gedacht, dass es mindestens 160 sein müssen, da die musterhausparks einem das so suggerieren. Die sind aber teilweise einfach doof geschnitten. Vielleicht tun es auch 12 qm Zimmer etc.
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  5. #4

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    du solltest das jemand überlassen, dessen profession das entwerfen ist.
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  6. #5

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    Zitat Zitat von karambas Beitrag anzeigen
    Wir wollen im Grunde mit 120qm auskommen zwecks Geld.
    Ich würde wegen ein paar Euros mich nicht einzwängen wollen. Ein Zimmer wird nicht vo viel teurer, nur weil es ein paar Quadratmeter mehr hat.

    Die teure Technik, also Heizung, Lüftung, Ver- und Entsorgungsanschlüsse, Treppen, Badezimmer, Küche, Außenanlagen usw. fallen bei einem 100-qm-Haus in fast gleicher Höhe wie bei einem 200-qm-Haus an.
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  7. #6
    Themenstarter

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    Hallo!

    Ja das ist mir selbst auch aufgefallen, nur rechnen die ja nicht volle 60qm fürs OG zwecks der Dachschräge kommen in etwa 75% zur Wohnflächenberechnung. Hab gelesen dass bis 1m unter dem Dach mit 0%, bei 1m bis 2m 50% und ab 2m Lichthöhe 100% angesetzt werden. Daher geh ich davon aus dass nach der Wohnflächenberechnung ich im OG auf ca. 45qm nach der Wohnflächenberechnung komme und ca. 75qm im EG.....

    Oder wird das einfach nur so gesagt?!
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  8. #7

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    Zitat Zitat von karambas Beitrag anzeigen
    Hab gelesen dass bis 1m unter dem Dach mit 0%, bei 1m bis 2m 50% und ab 2m Lichthöhe 100% angesetzt werden.
    Glaubst Du wirklich, dass Du entsprechend dieser Regelung Dein Haus bezahlen kannst?
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  9. #8

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    Ja, so Regeln gibt es mit Schräge, was zur Wohnfläche angerechnet werden darf. Einfach mal bei bing danach suchen.
    Und nimm dich in acht, vor solchen Tips, ...es Leuten überlassen deren "Job" das Entwerfen ist.
    Je nachdem wollen die dir natürlich auch mehr andrehen.
    Bester Tip, einfach Pläne davon anschauen und vorallem Häuser in diesem Umfang besichtigen, wie man hier schon schrieb. So ein leerer Raum sieht je nachdem kleiner aus, als er dann ist....
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  10. #9

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    da stimmt das verhältnis schon gar nicht:

    eg mit 75 qm = 100 % und og mit 45 qm = 75 %.

    so darf man nicht mit dem entwerfen anfangen!
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  11. #10

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    hat mal was vernünftiges gelernt
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    such mal nach Flair 113 Grundriss.... (der Name ist so oft hier genannt worden, dass es jetzt auch schon egal ist)
    Nur als Anregung, wie 120m² Nettofläche ohne Keller aussehen können...16m² KiZI ist da aber nicht..
    Aber auch von mir: selber pinseln bringt nix. Nimm die paar € in die Hand, und beauftrage einen Profi, wenigstens für LP1-3, oder schau Dir andere Standardhäuser an, die zu zig tausenden gebaut werden (muss deswegen kein schlechter Grundriss sein; die meisten funktionieren wenigstens halbwegs, im Vergleich zu den Selbstversuchen)
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  12. #11

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    so darf man nicht mit dem entwerfen anfangen!
    ...naja "dürfen" darf man schon.....ob's aber klug ist?
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  13. #12
    Avatar von saarplaner
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    Zitat Zitat von malgucken Beitrag anzeigen
    ...Und nimm dich in acht, vor solchen Tips, ...es Leuten überlassen deren "Job" das Entwerfen ist.
    Je nachdem wollen die dir natürlich auch mehr andrehen.
    ...
    Was für ein Schwachsinn!
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  14. #13

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    Mein Tipp: Musterhäuser ansehen, auch von den Fertigbuden da bekommt man ein Raumgefühl.
    Mir kommt der Wunsch nach Arbeitszimmer und Dusche und offener (großzügiger) Wohne- Essbereich unrealistisch vor.
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  16. #14

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    Zitat Zitat von karambas Beitrag anzeigen
    ..., nur rechnen die ja nicht volle 60qm fürs OG zwecks der Dachschräge kommen in etwa 75% zur Wohnflächenberechnung. Hab gelesen dass bis 1m unter dem Dach mit 0%, bei 1m bis 2m 50% und ab 2m Lichthöhe 100% angesetzt werden. Daher geh ich davon aus dass nach der Wohnflächenberechnung ich im OG auf ca. 45qm nach der Wohnflächenberechnung komme und ca. 75qm im EG.....
    Je nach Dachneigung und Kniestock kann man sich das alles schönrechnen; aber was nützt es, wenn das Zimmer zu 75% aus Dachschräge besteht, der Boden eine Grundfläche von 16qm hat, man aber nur in auf ein paar qm aufrecht stehen kann. Ich würde auch vorschlagen, mal in einen Musterhauspark zu fahren, um ein Raumgefühl zu bekommen, was in 120qm reinpasst mit Möbeln etc. Kommen unter die 120qm noch ein Keller? Dann vielleicht mal mit einem Elternschlafzimmer oder Arbeitszimmer dort rechnen; wenn nicht und da müssen noch Kellerersatzräume in die 120qm mit rein, dann wird das schon etwas beengter. Man kann nicht vorgeben, dass man Zimmergrößen und -anzahl wie in einem 170qm Haus haben will, das aber in 120qm reinpassen muss.

    Wenn man dann gedanklich einen Kompromiss für die Zimmergrößen hat und einen Budgetwunsch, ersten Entwurf vom Architkten machen lassen mit Kostenschätzung. Damit läßt sich dann weiterplanen, ob es kleiner werden muss oder teurer werden darf. Aus eigener Erfahrung plant man erstmal selber mit gefühlten 350qm, die vom Archi dann auf ein Normalmaß gestutzt werden

    Gruß
    Hannes
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  17. #15

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    Wie weit seid ihr denn schon mit euren Planungen? Gibt es denn das Grundstück zum Haus schon? Falls nein macht es auch wenig Sinn jetzt schon das Haus professionell planen zu lassen. Für mich liest sich das so als wärt ihr noch ganz am Anfang und bei der Überlegung "was kann ich mir leisten?". Musterhäuser ansehen ist eine gute Idee, wenn es darum geht ein Gefühl zu entwickeln, welche Raumgröße man gerne hätte. Ich zumindest brauche das "in echt" um mir das wirklich vorstellen zu können.

    Mit ein wenig Geschick bekommt man auch ein einem kleinen Gästebad eine Dusche unter, aber dazu der großzügige Wohn/Essbereich plus Arbeitszimmer wird schwierig auf 75m2. Denkt dran, dass ihr auch Abstellflächen und einen Hauswirtschaftsraum braucht (Keller ist nicht geplant, oder?). Ist natürlich auch immer Geschmackssache, was der einzelne als großzügig empfindet, aber bei der Beschreibung wäre ich (inklusive Abstellflächen+HWR) bei eher 100m2 für das EG. Ich würde damit starten, einmal eine Liste zu machen mit den gewünschten m2 pro geplantem Raum. Dann seht ihr ja, was ihr idealerweise an Platz einplanen solltet und wie weit das von den angedachten 120m2 entfernt ist.

    Skizzen, welche Räume wo hin sollten, helfen dann beim Gespräch mit dem Planer, mit dem zusammen ihr das dann in einen für euch bezahlbaren Rahmen "einschrumpft".
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