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  1. #1

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    Fertigungstoleranzen eines Plansteines

    Hallo Zusammen,

    kann mir jemand sagen, welche Toleranzen bei einem Planstein noch zu tolerieren sind,
    bzw. inwieweit es noch sinnvoll ist, so einen Stein, siehe Bilder, mit Dünnbettmörtel zu kleben?
    Dies sind übrigens schon die getauschten Steine. Die erste Lieferung war genauso bzw. fast noch schlimmer.

    Grüße,
    Emeran
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  2. Fertigungstoleranzen eines Plansteines

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  3. #2

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    das sind keine (mass)toleranzen, sondern bruchkanten. wahrscheinlich die berüchtigten bröselkeksziegel. welche festigkeit sollen die steine haben?
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  4. #3

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    Ja...Bröselkekse...und..ja: gefürchtet.

    Wenn Ziegel, dann besser gefüllte (MiWo oder Perlite). Die haben stärkere Außenwandungsstärken und bröseln lange nicht so.

    Ungefüllte T9 oder Ähnliches kommen mir nicht mehr ins Haus (bzw. auf die Baustelle)
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  5. #4
    Themenstarter

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    Bröselkeks ist gut, aber leider auch traurig.
    Zu Festigkeiten kann ich nichts sagen, da kenn ich mich nicht aus. Der Stein soll für Kniestock und Giebel sein. (gelegentlich genutzter Wohnraum über der Garage, daher nur T14, 36,5er)

    Ich nehme mal an, dass die Festigkeit bei so einem "Bröselkesks" doch stark abnimmt im Gegensatz zu den theoretisch angegebenen.
    Ebenfalls frage ich mich, wie diese reduzierte Oberfläche beim kleben noch reichen soll.
    Bei den Ziegeln im EG war der Stein einwandfrei, hatte eine anständige glatte Oberfläche, wie man sich das bei einem Plan!-Ziegel vorstellt.
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